Hallo Liebes Forum,
genug der Pause, mittlerweile wartet ja der eine oder die andere auf die Fortsetzung.
Wie gesagt, nach dem tollen Tag in den Dünen der Namib, hatten wir nun noch einen vollen Tag in Swakopmund.
Um nicht ganz dem Shopping Marathon zu erliegen, fuhren wir am Vormittag erst einmal nach Walvis Bay. Weniger um sie üblichen Bootsfahrten zu unternehmen, als einfach nur der Lagune entlang zu fahren, soweit halt wie möglich.
Wir hielten ausschau nach Seevögeln aller Art. Die erhofften Flamingos bekamen wir nicht zu sehen, Ein paar Pelikane waren dennoch zu sehen.

Auch die Salzgewinnung in Walvis Bay bot einige Motive die es Abzulichten galt. Als die Straße endete und wir nur noch reine Sandpiste vorfanden, machten wir kehrt.
Einen kleinen Lunch könnten wir uns noch, bevor wir wieder in Richtung Swakop aufbrachen. Die gute Seele unserer Pension, Harald, sagte noch am morgen zu uns: „ das beste an Walvis Bay ist wenn man es im Rückspiegel sieht“! – irgendwie hatte er recht .
Zurück in Swakop ließen wir dann … die Seele baumeln. Die Mädels sind Shopping gegangen, wir sind einen Schoppen trinken gegangen.
Das Abendessen war, na ja , OK.- ich weiß aber schon nicht mehr wo das war. Das übliche gute Nacht Bier beendete unseren letzten Tag hier in Swakop.
Von nun an hieß es auf zu neuen Ufern. Die nächste Station war dann die Cape Cross Lodge. Es war nicht wirklich weit zu fahren, somit hatten wir ein gemütliches Frühstück, letzte Besorgungen machen und los sind wir gefahren.
Die Cape Cross Loge erwartete uns mit überschwänglich freundlichen Mitarbeitern und einer recht anspruchsvollen Lodge, die wir so fast nicht erwartet hatten. Die Lodge mussten wir ansteuern, weil sonst die Fahrstrecke entlang der Skeleton Coast bis hin zur Grootberg Lodge einfach zu weit gewesen wäre.
Viel gab es im Umfeld der Lodge nicht zu erleben. Natürlich statteten wir der Robbenkolonie einen Besuch ab.
Der Geruch hat am anfang unsere Nasen recht gehörig beleidigt, das hat sich dann aber gelegt. Wir verbrachten geraume Zeit dort, mal sehen was das so an Fotomotiven hergeben würde.


Ein anschließender „Strandspaziergang“ brachte uns die Begegnung mit einer Sidewinder Schlange. Heldenhaft erstarrte ich zur Salzsäule als die Schlange mir durch die Beine kroch. Eigentlich war ich total überrascht, sie nicht früher gesehen zu haben, hatte aber auch hier am Wasser nicht wirklich mit einer solchen Begegnung gerechnet.
Am Nachmittag nahmen wir am gemütlichen Kamin einen Kaffee und ein erstaunlich gutes Stück Kuchen zu uns.
Vor dem Abendessen trafen wir uns noch auf einen Trink an der Bar, wo wir dann auch eine kleine, 3 Mann starke Truppe Engländer mit Ihre Guide trafen – zu erstenmal. Wir würden sie später noch in der Grootberg Lodge und in Okakuejo wieder treffen .
Das Abendessen war sehr gut, wieder einmal. Der Wein hat nach längerer Verweildauer an der Luft immer mehr gewonnen.
Unser Kellner hat uns im Anschluss an das Dinner noch den Weinkeller gezeigt, der gut sortiert und recht ordentlich angelegt war. Irgendwie war er richtig stolz uns diesen zeigen zu können.
Danach war dann Schlafen angesagt, um fit zu sein, für den nächsten Tag, der uns eine lange Fahrt entlang der Skeleton Coast bis zur Grootberg Lodge bescheren würde
Gut der, heutige Abschnitt gab jetzt nicht sehr viel her,an Bild und Unterhaltung, das wird aber ab jetz wieder besser, traten doch nun so langsam die Tiere in unsere Reise mit ein.
bis morgen
Bello
genug der Pause, mittlerweile wartet ja der eine oder die andere auf die Fortsetzung.
Wie gesagt, nach dem tollen Tag in den Dünen der Namib, hatten wir nun noch einen vollen Tag in Swakopmund.
Um nicht ganz dem Shopping Marathon zu erliegen, fuhren wir am Vormittag erst einmal nach Walvis Bay. Weniger um sie üblichen Bootsfahrten zu unternehmen, als einfach nur der Lagune entlang zu fahren, soweit halt wie möglich.
Wir hielten ausschau nach Seevögeln aller Art. Die erhofften Flamingos bekamen wir nicht zu sehen, Ein paar Pelikane waren dennoch zu sehen.




Zurück in Swakop ließen wir dann … die Seele baumeln. Die Mädels sind Shopping gegangen, wir sind einen Schoppen trinken gegangen.


Von nun an hieß es auf zu neuen Ufern. Die nächste Station war dann die Cape Cross Lodge. Es war nicht wirklich weit zu fahren, somit hatten wir ein gemütliches Frühstück, letzte Besorgungen machen und los sind wir gefahren.
Die Cape Cross Loge erwartete uns mit überschwänglich freundlichen Mitarbeitern und einer recht anspruchsvollen Lodge, die wir so fast nicht erwartet hatten. Die Lodge mussten wir ansteuern, weil sonst die Fahrstrecke entlang der Skeleton Coast bis hin zur Grootberg Lodge einfach zu weit gewesen wäre.
Viel gab es im Umfeld der Lodge nicht zu erleben. Natürlich statteten wir der Robbenkolonie einen Besuch ab.
Der Geruch hat am anfang unsere Nasen recht gehörig beleidigt, das hat sich dann aber gelegt. Wir verbrachten geraume Zeit dort, mal sehen was das so an Fotomotiven hergeben würde.




Am Nachmittag nahmen wir am gemütlichen Kamin einen Kaffee und ein erstaunlich gutes Stück Kuchen zu uns.
Vor dem Abendessen trafen wir uns noch auf einen Trink an der Bar, wo wir dann auch eine kleine, 3 Mann starke Truppe Engländer mit Ihre Guide trafen – zu erstenmal. Wir würden sie später noch in der Grootberg Lodge und in Okakuejo wieder treffen .
Das Abendessen war sehr gut, wieder einmal. Der Wein hat nach längerer Verweildauer an der Luft immer mehr gewonnen.
Unser Kellner hat uns im Anschluss an das Dinner noch den Weinkeller gezeigt, der gut sortiert und recht ordentlich angelegt war. Irgendwie war er richtig stolz uns diesen zeigen zu können.
Danach war dann Schlafen angesagt, um fit zu sein, für den nächsten Tag, der uns eine lange Fahrt entlang der Skeleton Coast bis zur Grootberg Lodge bescheren würde
Gut der, heutige Abschnitt gab jetzt nicht sehr viel her,an Bild und Unterhaltung, das wird aber ab jetz wieder besser, traten doch nun so langsam die Tiere in unsere Reise mit ein.
bis morgen
Bello





















































































