SchlafkrötenpärchenThemenstarter10 Beiträge · seit 201107. Nov. 2011 · #1Liebe Formis,
mein Freund und ich werden Ende Dezember (juchuuu – oder HELP, wie man’s nimmt ;)) nach Windhoek fliegen und werden 4 Wochen mit Dachzelt in Namibia und Botswana unterwegs sein. Den Schwerpunkt unserer Reise haben wir dabei bewusst auf Botswana gelegt, da mein Freund schon mal in Namibia war und gerne etwas Neues kennenlernen möchte.
Nachdem wir nun schon seit Monaten hier im Forum umhergeistern und uns bereits unzählige Links mit wertvollen Hinweisen von euch abgespeichert haben, ist es ENDLICH soweit:
Unser vorläufiger Reiseplan steht und ist bereit, von euch auseinandergenommen zu werden 😉 Nee, Scherz beiseite, wir denken (und hoffen!!!), er ist soweit realistisch, dass wir ihn jetzt hier zur kritischen Durchsicht posten können… 🙂
Wir würden uns SEHR freuen, wenn ihr euch unsere Route mal genau anschauen könntet. Folgende Fragen liegen uns besonders am Herzen:
1) Sind die vorgesehenen Entfernungen machbar?
2) Gefallen euch die Stationen oder würdet ihr irgendwo etwas streichen oder zwischenschieben?
3) Ist die Übernachtung in Windhoek am 1. Tag notwendig oder sollen wir anstelle dessen besser noch einen Zwischenstop vor Twyfelfontein einplanen (wenn ja, wo?) ODER einen Tag länger im Etosha NP bleiben ODER wir fahren von Twyfelfontein noch zur Gepardenfarm bei Kamanjab (Otjitotongwe Cheetah Farm) und bleiben dort eine Nacht??? grüüüübel 😐
=> Alternativ könnten wir vielleicht auch bei der Naua Naua Lodge campen statt auf der Etosha Safari Campsite (4. Tag)? Welche Gepardenfarm würdet ihr empfehlen????
ODER wir sind stattdessen lieber einen Tag früher zurück in Windhoek am Ende der Reise? (blickt ihr noch durch??? 🤪
4) Würdet ihr uns irgendwo eine andere Campsite/Lodge empfehlen? Unsicher sind wir uns vor allem bei den Campsites/Reihenfolge im CKGR (wir bitten um Tipps!)
5) Ist Tag 29. machbar (wir müssen an dem Tag ja auch noch das Auto abgeben) oder sollten wir besser einen Tag vorher schon in Windhoek sein?
6) Und, am allerwichtigsten: Haben wir genug Zeit, die Seele baumeln zu lassen oder findet ihr unsere Route zu vollgepackt??? Insgesamt möchten wir auf jeden Fall lieber weniger als zu viel machen, denn wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht 😉
Puh, das waren jetzt eine Menge Fragen – danke schon mal an alle, die bis hierhin gelesen haben!!! Hier jetzt aber endlich unsere Route:
29.12., 1. Tag: Flug FFM - Windhoek
30.12., 2. Tag: Windhoek, Ankunft: 7:00 Uhr: Hotel Pension Uhland
31.12., 3. Tag: Windhoek - Twyfelfontein: Aba-Huab Campsite (430 km)
01.01., 4. Tag: Twyfelfontein - Etosha NP: Etosha Safari Campsite od. Naua Naua Lodge (279 km)
02.01., 5. Tag: Etosha NP: Onguma Campsite (187 km)
03.01., 6. Tag: Etosha NP - Grootfontein: Maori Campsite (167 km)
04.01., 7. Tag: Grootfontein - Divundu (Caprivi): Nunda River Lodge (456 km)
05.01., 8. Tag: Divundu - Kongola (Caprivi): Namushasha Lodge od. Camp Kwando (207 km)
06.01., 9. Tag: Kongola (Caprivi): Namushasha Lodge od. Camp Kwando
07.01., 10. Tag: Kongola - Kasane: Chobe Safari Lodge (234 km)
08.01., 11. Tag: Kasane - Victoria Falls: Amadeus Garden (87 km)
09.01., 12. Tag: Victoria Falls: Amadeus Garden (Elefantenreiten)
10.01., 13. Tag: Victoria Falls - Ihaha: Ihaha Campsite (118 km)
11.01., 14. Tag: Ihaha - Savuti / Linyanti (Chobe): Savuti Campsite (151 km)
12.01., 15. Tag: Savuti (Chobe): Savuti Campsite
13.01., 16. Tag: Savuti - Moremi GR: Khwai Campsite (121 km)
14.01., 17. Tag: Khwai - Moremi GR: Third Bridge Campsite (55,4 km)
15.01., 18. Tag: Moremi GR: Third Bridge Campsite
16.01., 19. Tag: Moremi GR - Maun (Okavango): Thamalakane River Lodge (133 km)
17.01., 20. Tag: Maun (Okavango): Mokoro-Tour (2tägig)
18.01., 21. Tag: Maun (Okawango): Mokoro-Tour (2tägig)
19.01., 22. Tag: Maun - Nxai Pan NP: South Camp (179 km)
20.01., 23. Tag: Nxai Pan NP: South Camp
21.01., 24. Tag: Nxai Pan NP - CKGR: Haina Lodge (ca. 280 km)
22.01., 25. Tag: CKGR: Sunday Camp od. Kori Camp (??? Km)
23.01., 26. Tag: CKGR: Pipers Pan od. Leopard Pan (ca. 111km)
24.01., 27. Tag: CKGR: Motopi Camp (od. Pipers Pan) (??? Km)
25.01., 28. Tag: CKGR - Ghanzi: Thakadu Camp (243 km)
26.01., 29. Tag: Ghanzi - Windhoek: Hotel Pension Uhland (523 km)
27.01., 30. Tag: Flug Windhoek - FFM
Abschließend noch schnell zu unserem derzeitigen „Buchungsstand“: Flug und Auto (über HH) sind gebucht, die Nationalparks und Campsites/Lodges möchten wir dingfest machen, sobald unser Routenverlauf fix bzw. von euch „abgesegnet“ ist – ich weiß, wir sind ziemlich spät dran 😊 , deshalb hoffe ich, dass wir dieses WE mit den Anfragen/Buchungen loslegen können…
1.000 Dank schon jetzt für eure Hilfe!!!!
Viele Grüße
Claudi & Nils
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200807. Nov. 2011 · #2Hallo, Schlafkrötenpärchen!
Herzlich Willkommen im Forum!
Eigentlich habt ihr euch eine sehr schöne Tour zusammengestellt und alles lässt sich gut nachvollziehen. Uns wäre es zuviel, aber wir sind auch ziemlich fahrfaul. Und für kleine Schlafkröten wäre es auch eigentlich ein bisschen viel... 😉
Zu euren Fragen:
Entfernungen machbar?
-Ja.
Übernachtung in Windhoek am 1. Tag notwendig?
Nicht notwendig, aber entspannter. Es kommt vor allen Dingen darauf an, ob man noch einen Abend Windhoek genießen will oder gleich schon aus der Stadt raus möchte. Im zweiten Fall könnte man sich einen Platz in der Region Okahandja suchen. Als Groß Barmen bewirtschaftet wurde, waren wir immer dort, wunderbar, die heiße Quelle, aber dort wird, gluab ich, seit ewigkeiten gebaut. Vielleicht weiß ja Christian (TRAVEL Namibia) was über die Fortschritte dort.
Als Zwischenstopp vor Twyfelfontein würde sich eine Nacht im Erongo Gebirge anbieten (wo? Da gibt’s ne nette Lodge mit Wilderness Campsite, Name fällt mir einfach nicht ein, im Moment) oder über Omaruru fahren, wir finden den Ort sehr nett.
UND von Twyfelfontein noch zur Gepardenfarm bei Kamanjab (Otjitotongwe Cheetah Farm)
UND einen Tag länger im Etosha NP
Das UND hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber so ist mein Gefühl, ich würde überall ein wenig kürzer Strecken und öfter Halt machen. Meine Ideen zu äußern hängt auch damit zusammen, dass ich glaube, dass euer Aufenthalt in Botswana im Januar nicht unbedingt gut planbar ist (Regen) und deshalb würde ich meine Schwerpunkte auf planbare Regionen legen.
=> Alternativ könnten wir vielleicht auch bei der Naua Naua Lodge campen statt auf der Etosha Safari Campsite (4. Tag)? Welche Gepardenfarm würdet ihr empfehlen????
– leider keine Ahnung davon
Haben wir genug Zeit, die Seele baumeln zu lassen
– nicht wirklich für zwei Schlafkröten... 🤪 ( – ich find euren Namen so süss!)
Ja, eure Route ist ziemlich voll, aber eigentlich völlig o.k. – nur ist halt Januar, - deshalb ist es nicht einfach, euch mal eben was Gutes zu raten.
Moremi und Nxai Pan würde ich im Januar nicht buchen, nur vor Ort nach Regenlage.
Mögliche Campsites/Reihenfolge im CKGR (da sind die Geschmäcker verschieden und auch da würd ich mich vor Ort nach den Pistenverhältnissen erkundigen):
CKGR: Sunday Camp
CKGR: Pipers Pan
CKGR: Motopi Camp oder Passarge 2
Viel Spass
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
heuchef911 Beiträge · seit 200707. Nov. 2011 · #3Hallo Claudia und Nils,
Zu den meisten Stationen eurer Planung kann ich nicht viel aktuelles sagen, da wir das letzte mal Caprivi , Chobe und CKGR vor 6 Jahren gemacht haben - das nächste mal im September 2012.
Nur zum Anfang:
Wir wollen nach der Ankunft in windhoek immer so schnell wie möglich aus der "Großstadt " 😉 raus und nach Afrika 😎 . Deshalb ziehen wir es vor, nach der früh - Ankunft in WH noch schnell 😗 Das Auto zu übernehmen, einzukaufen (das ist bis 14 Uhr gut zu schaffen) und dann noch so etwa 200 km bis zu einer netten Lodge oder Guestfarm zu fahren. Der erste Abend ist dann der wirkliche Anfang der Ferien 🙂
Muss aber jeder selbst entscheiden....
Grüße
Helgi
Eulenmuckel2'097 Beiträge · seit 200607. Nov. 2011 · #4Liebe Claudi,
was für eine schöne Rundreise! Wir beneiden euch sehr. Zu allen Tipps, die wir euch geben können, müssen wir folgendes vorwegschicken: Wir sind selbst immer nur im Juli/ August im südlichen Afrika unterwegs (ratet mal den Beruf meiner Frau) und fahren jedesmal ziemlich viel. Daher würde ich euch zu den Tagesetappen sagen: kein Problem. Zu den Straßenverhältnissen im Januar gibt es von uns ebenfalls keine Angaben.
Am ersten Tag würde ich auch in Windhoek bleiben. Dort kann man prima einkaufen und in aller Ruhe das Auto mit den Vorräten für die nächsten Wochen einräumen. Das kostet mehr Zeit, als man denkt, und ihr müsst nach dem Nachtflug (?) nicht noch weit fahren.
Warum fahrt ihr von Windhoek auf dem Weg in den Etosha den Umweg über Twyfelfontein? Ist zwar schön dort, aber für nur eine Nacht würde ich mir eine Sehenswürdigkeit suchen, die etwas näher am Weg liegt (z. B. Waterberg).
Im Etosha empfehle ich euch, im Park zu übernachten: Okaukuejo und Namutoni. Ihr könnt abends/ nachts am Wasserloch sitzen, bis euch die Augen zufallen, und ihr spart euch morgens die Anfahrt, seid also früher im Park.
Bei Camp Maori bekommt ihr hervorragendes, eingefrorenes Wildfleisch (alle Sorten, auch die, die ihr noch gar nicht kennt). Sagt Peter und Conny einen schönen Gruß von Ruth und Uwe. Vorsicht vor Peters Souvenirshop: Man nimmt immer irgendetwas mit.
Als Zwischenstopp im Caprivi empfehlen wir euch das Nambwa-Camp bei Kongola. Bleibt dort zwei Nächte, dann habt ihr dazwischen mal einen Tag ohne Fahrerei (außer Game-Drive).
Chobe Safari Lodge ist OK. Der Campingplatz ist zwar eng und (wenn wir dort sind immer) voll, aber meine Frau schwört auf das leckere Abendessen in der Lodge.
Die VicFalls sind immer einen Besuch wert. Ob ich dort auf einem Elefanten reiten würde, weiß ich nicht. Wir haben 2007 einen "Lion Walk" gemacht. Beides ist nicht jedermanns Sache.
Ihaha und Savuti sind top, da führt kein Weg dran vorbei.
Statt North Bridge und zweimal Third Bridge würde ich euch mindestens eine Nacht in Xakanaxa empfehlen. Das Camp und die Umgebung gefallen uns im Moremi am besten.
Den Abstecher ins Delta von Maun aus werdet ihr nie vergessen: Im Mokoro durch's Schilf gefahren zu werden, ist ein Traum.
CKGR: Wir empfehlen euch auf jeden Fall Sunday Pan (CKSUN03), Pipers Pan und Motopi sind auch schön.
Camp Thakadu ist schön (leckeres Abendessen).
Zur Gepardenfarm: Otjitotongwe hat uns (letztes Jahr) nicht gut gefallen. Die Tiere sahen traurig aus. Wir wurden lieblos durch's Gehege gefahren. Freunde von uns waren aber 2009 dort und sehr begeistert, weil sie junge Geparden streicheln konnten.
Tag 29 ist prima zu schaffen: alles Teerstraße
Wir wünschen euch einen tollen Urlaub mit vielen schönen Erlebnissen und Abenteuern, die gut ausgehen.
Viele Grüße,
Uwe und Ruth
Hanne6'152 Beiträge · seit 200608. Nov. 2011 · #5Schlafkrötenpärchen schrieb:Liebe Formis,
mein Freund und ich werden Ende Dezember (juchuuu – oder HELP, wie man’s nimmt ;)) nach Windhoek fliegen und werden 4 Wochen mit Dachzelt in Namibia und Botswana unterwegs sein. Den Schwerpunkt unserer Reise haben wir dabei bewusst auf Botswana gelegt, da mein Freund schon mal in Namibia war und gerne etwas Neues kennenlernen möchte.
Nachdem wir nun schon seit Monaten hier im Forum umhergeistern und uns bereits unzählige Links mit wertvollen Hinweisen von euch abgespeichert haben, ist es ENDLICH soweit:
Unser vorläufiger Reiseplan steht und ist bereit, von euch auseinandergenommen zu werden 😉 Nee, Scherz beiseite, wir denken (und hoffen!!!), er ist soweit realistisch, dass wir ihn jetzt hier zur kritischen Durchsicht posten können… 🙂
Wir würden uns SEHR freuen, wenn ihr euch unsere Route mal genau anschauen könntet. Folgende Fragen liegen uns besonders am Herzen:
1) Sind die vorgesehenen Entfernungen machbar?
2) Gefallen euch die Stationen oder würdet ihr irgendwo etwas streichen oder zwischenschieben?
3) Ist die Übernachtung in Windhoek am 1. Tag notwendig oder sollen wir anstelle dessen besser noch einen Zwischenstop vor Twyfelfontein einplanen (wenn ja, wo?) ODER einen Tag länger im Etosha NP bleiben ODER wir fahren von Twyfelfontein noch zur Gepardenfarm bei Kamanjab (Otjitotongwe Cheetah Farm) und bleiben dort eine Nacht??? grüüüübel 😐
=> Alternativ könnten wir vielleicht auch bei der Naua Naua Lodge campen statt auf der Etosha Safari Campsite (4. Tag)? Welche Gepardenfarm würdet ihr empfehlen????
ODER wir sind stattdessen lieber einen Tag früher zurück in Windhoek am Ende der Reise? (blickt ihr noch durch??? 🤪
4) Würdet ihr uns irgendwo eine andere Campsite/Lodge empfehlen? Unsicher sind wir uns vor allem bei den Campsites/Reihenfolge im CKGR (wir bitten um Tipps!)
5) Ist Tag 29. machbar (wir müssen an dem Tag ja auch noch das Auto abgeben) oder sollten wir besser einen Tag vorher schon in Windhoek sein?
6) Und, am allerwichtigsten: Haben wir genug Zeit, die Seele baumeln zu lassen oder findet ihr unsere Route zu vollgepackt??? Insgesamt möchten wir auf jeden Fall lieber weniger als zu viel machen, denn wir sind ja im Urlaub und nicht auf der Flucht 😉
Puh, das waren jetzt eine Menge Fragen – danke schon mal an alle, die bis hierhin gelesen haben!!! Hier jetzt aber endlich unsere Route:
29.12., 1. Tag: Flug FFM - Windhoek
30.12., 2. Tag: Windhoek, Ankunft: 7:00 Uhr: Hotel Pension Uhland
31.12., 3. Tag: Windhoek - Twyfelfontein: Aba-Huab Campsite (430 km)
01.01., 4. Tag: Twyfelfontein - Etosha NP: Etosha Safari Campsite od. Naua Naua Lodge (279 km)
02.01., 5. Tag: Etosha NP: Onguma Campsite (187 km)
03.01., 6. Tag: Etosha NP - Grootfontein: Maori Campsite (167 km)
04.01., 7. Tag: Grootfontein - Divundu (Caprivi): Nunda River Lodge (456 km)
05.01., 8. Tag: Divundu - Kongola (Caprivi): Namushasha Lodge od. Camp Kwando (207 km)
06.01., 9. Tag: Kongola (Caprivi): Namushasha Lodge od. Camp Kwando
07.01., 10. Tag: Kongola - Kasane: Chobe Safari Lodge (234 km)
08.01., 11. Tag: Kasane - Victoria Falls: Amadeus Garden (87 km)
09.01., 12. Tag: Victoria Falls: Amadeus Garden (Elefantenreiten)
10.01., 13. Tag: Victoria Falls - Ihaha: Ihaha Campsite (118 km)
11.01., 14. Tag: Ihaha - Savuti / Linyanti (Chobe): Savuti Campsite (151 km)
12.01., 15. Tag: Savuti (Chobe): Savuti Campsite
13.01., 16. Tag: Savuti - Moremi GR: Khwai Campsite (121 km)
14.01., 17. Tag: Khwai - Moremi GR: Third Bridge Campsite (55,4 km)
15.01., 18. Tag: Moremi GR: Third Bridge Campsite
16.01., 19. Tag: Moremi GR - Maun (Okavango): Thamalakane River Lodge (133 km)
17.01., 20. Tag: Maun (Okavango): Mokoro-Tour (2tägig)
18.01., 21. Tag: Maun (Okawango): Mokoro-Tour (2tägig)
19.01., 22. Tag: Maun - Nxai Pan NP: South Camp (179 km)
20.01., 23. Tag: Nxai Pan NP: South Camp
21.01., 24. Tag: Nxai Pan NP - CKGR: Haina Lodge (ca. 280 km)
22.01., 25. Tag: CKGR: Sunday Camp od. Kori Camp (??? Km)
23.01., 26. Tag: CKGR: Pipers Pan od. Leopard Pan (ca. 111km)
24.01., 27. Tag: CKGR: Motopi Camp (od. Pipers Pan) (??? Km)
25.01., 28. Tag: CKGR - Ghanzi: Thakadu Camp (243 km)
26.01., 29. Tag: Ghanzi - Windhoek: Hotel Pension Uhland (523 km)
27.01., 30. Tag: Flug Windhoek - FFM
>Hallo Schlafkrötenpärchen,
ich bewundere Euch in 8 Wochen gehts los - und fast noch nichts fest gebucht 🙁
das auch noch in der Hochsaison. Ein rat - bucht sofort.
Viel Glück wünscht
Hanne
Abschließend noch schnell zu unserem derzeitigen „Buchungsstand“: Flug und Auto (über HH) sind gebucht, die Nationalparks und Campsites/Lodges möchten wir dingfest machen, sobald unser Routenverlauf fix bzw. von euch „abgesegnet“ ist – ich weiß, wir sind ziemlich spät dran 😊 , deshalb hoffe ich, dass wir dieses WE mit den Anfragen/Buchungen loslegen können…
1.000 Dank schon jetzt für eure Hilfe!!!!
Viele Grüße
Claudi & Nils
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Sille449 Beiträge · seit 201008. Nov. 2011 · #6Hi Claudi und Nils,
da ich in diesem Jahr ein Teil eurer Strecke gefahren bin (allerdings im Juli/August), geb ich auch mal meinen Senf dazu. versuche mal in reihenfolge zu bleiben:
Erster Tag in WDH würde ich machen. Wir sind mit fast 6 Std. Verspätung gelandet und da wurde es mit Auto, Einkaufen etc. schon fast knapp. Nächsten morgen dann ausgeschlafen und frisch auf die Pad ist sinnvoll.
Das Naua Naua Camp ist wohl geschlossen.
Warum nicht in der Etoscha übernachten? Das Wasserloch in Okaukuejo ist klasse, ich fand das in Halali noch besser, leider waren bei uns beide im wesentlichen leer 🙁
Im Caprivi müsst ihr sehen, wie die Wasserlage ist, einige Camps sind bis März/April nicht erreichbar und geschlossen, andere bieten von der Hauptstraße einen Transfer mit dem Boot. Kwando ist aber wohl durchgängig ok (lest mal bei Bayern Schorsch, der hat viel über das Camp geschrieben)
In Kasane würde ich persönlich nicht in die Chobe Safari Lodge gehen als Camper sondern zum Senyati Safari Camp fahren (hier meldet sich der Fanclub), Marina Butterblume hat dazu viel geschrieben und auch Bilder geschickt. Abends Grillen und in der Bar was trinken mit Elefanten und anderen Tieren vor der Nase ist schon megacool 🙂
Nach VicFalls haben wir von Kasane aus nur einen Tagestrip gemacht, hat uns gereicht.
Ihaha ist supertoll, Savuti hingegen würde ich nur als Zwischenstation nehmen, hat uns nicht besonders gefallen.
Khwai/North Gate ist auch toll, allerdings weiß ich auch hier nichts über die Anfahrt im Januar.
Dann meldet sich Fanclub Part 2: in Maun empfehle ich von ganzem Herzen das Discovery B&B (auch hier hat Bayern Schorsch was geschrieben und Fotos eingestellt und vor einiger Zeit gab es einen eigenen post), denn nach den Tagen auf den Camps in Chobe/Moremi haben wir es sooo genossen, in eine sauberes gemütliches Bett zu fallen, super! Die Hütte Nr. 5 (hatten unsere Kinder) hat die outdoor-Dusche direkt nebenan, unsere Kinder sind mit Handtuch umgewickelt rübergelaufen, un der Spaß kostet nur 350 Pula für 2 mit Frühstück. Außerdem buchen Marije und Rene alle Aktivitäten für euch.
Dann noch was zu Tag 29: ist aus meiner Sicht kein Problem. Ihr fahrt direkt zu Hubert Hester, die Rückgabe dauert nicht lang, wenn nix großes passiert ist, dann fährt er euch zur Pension und holt euch am nächsten Tag rechtzeitig zum Abflug wieder dort ab, alles im Preis und klappt perfekt.
Eine Frage aber noch abschließend: seid ihr sicher, noch alles gebucht zu bekommen? Es sind ja große Ferien in Afrika und an der ein oder anderen Stelle könnte es eng werden 😉
Ihr könnt ja dann nochmal fragen!
Frohes Planen wünscht
Sille
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200808. Nov. 2011 · #7Moin, Schlafkrötenpärchen!
Ist das Bild im Avatar einer eurer Schlafkröten? Hübsch!
Hab noch mal überlegt, denn die Reisezeit ist eine ziemlich schwierige.
Ich glaub ich würde garnix buchen. Lasst eure schöne Planung so, wie sie ist und fahrt und seht was die direkten Informationen vor Ort ergeben!
Denn dort wo die Feriengäste sind, ist eh alles voll und man kriegt nur mit Chance direkt vor Ort was (Buchungen laufen da ja schon lange), da wo es Regen-bedingte Pistenprobleme gibt, buchen die meisten eher nicht, aus verständlichen Gründen. (Dabei wäre der Wasserstand im Khwai/Moremi Gebiet nur von untergeordneter Bedeutung, der ist im Januar niedrig.)
Schwierig ist, dass ihr plant, euch viel in Gegenden aufzuhalten, die sich mit Wasser von oben z.T. zu echten Aufgaben entwickeln (Schlamm). Habt ihr gute 4x4 Erfahrung?
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
osket241 Beiträge · seit 200608. Nov. 2011 · #8Moin, also ich finde die Route zu lang.
Seele baumeln lassen sehe ich da nicht viel.
Ich bin immer dafür, gerade wenn man noch nicht oft in Namibia und Botswana unterwegs war, die Dinge, die man sehen will intensiv zu sehen und nicht zu versuchen, möglichst viel in die Tour zu packen. Von möglichem Regen und den Temperaturen war ja z.B.noch gar nicht die Rede. Manche stecken das sicher locker weg, aber andere haben damit zu kämpfen.
Ich will die Tour nicht mies machen, aber ich würde CKGR weglassen, evtl. sogar die Savuti/Moremi Route, sondern mehr am Anfang der Reise mehr Namibia einbauen, also z.B. erst Mal ins Erongo dann Waterberg, Etoscha.
Wenn man dann weiter in den Norden will, würde ich mehr Zeit im Caprivi einplanen, auch mehr Chobe Riverfront. Dann über Nata in die Nxai Pans/ Makgadigadi und über Maun/ Moremi zurück nach Windhoek.
Das fände ich auch als Neuling in 4 Wochen relativ entspannt machbar.
So würde ich es jemandem, der mich fragt, raten, wenn er unbedingt nach Botswana will. Aber eigentlich sage ich denen, die das erste Mal in Namibia sind immer:
Macht die kleine klassische Tour zu den schönsten Plätzen im Land, wenn Ihr dafür 4 Wochen Zeit, ist das ein Traumurlaub, den Ihr vor
Euch habt.
Dann macht Ihr Urlaub, ansonsten macht Ihr eine Reise, das ist ist ein Unterschied!
So ,das war mein Senf dazu,
Fröhliche Grüsse, osket
SchlafkrötenpärchenThemenstarter10 Beiträge · seit 201108. Nov. 2011 · #9Hallo zusammen,
vielen Dank schon mal für eure Antworten, die zum Teil ja wirklich super-detailliert ausgefallen sind - da haben wir ja jetzt Einiges zu recherchieren 🙂
Wir werden also noch mal an unserer Route basteln und sie euch dann wieder präsentieren - das CKGR möchte ich allerdings eigentlich auf jeden Fall drinlassen, denn dort soll es ja gerade zur Regenzeit so schön sein ...
hm, schaun wir mal, was beim 2ten Streich rauskommt.... 😕
Vielleicht meldet sich ja auch zwischenzeitlich noch der ein oder andere erfahrene Regenzeitreisende mit ein paar wertvollen Tipps - wäre schön! 😉
Viele Grüße
Claudi
STsteinbeisser571 Beiträge · seit 200608. Nov. 2011 · #10Schlafkrötenpärchen schrieb:Liebe Formis,
...
Claudi & Nils
Hi, ich finde Eure Tour insgesamt auch absolut ok und km-mäßig nicht zuviel Fahrerei!
Ihr habt allerdings ca. 21 verschiedene Übernachtungsstellen, da würde ich was ändern. Noch häufuger min. 2 Übernachtungen an einem Platz. Vorteile: man lernt die nähere Umgebung kennen und man kann auch mal die Seele baumeln lassen und z.B. einen halben oder ganzen Tag am Platz bleiben. Das lohnt sich z.B. in Third Bridge und im CKGR immer. Daher in CKGR auch 4 Nächte bleiben, nicht drei. Ansonsten besteht der Ablauf aus meiner Sicht zu oft aus Aufbau/Abbau, Fahrt zum nächsten Ziel, das ist keine Ruhe drin.
Streichen würde ich dafür z.B. Abu Huab (ist sehr schön, aber doch etwas vom Weg und eher für eine Nordwest-Namibia-Tour). Auch die Amadeus in VicFalls könnte man auslassen und stattdessen die Fälle mit einer entspannten geführten Tour von Kasane/Synati machen. Ich geniesse es immer, mal ein oder zwei Tage nicht selbst zu fahren, obwohl ich ganz gerne fahre. Mein Nacken und Rücken danken es stets.
Je nach Wetter/Pistenlage empfehle ich Euch von Ihaha unbedingt die Nogatsaa-Route nach Savuti. Deutlich schöner als die Hauptpiste, ein echtes Erlebnis. Savuti selbst ist wie Stones oder Beatles. Wir würden dort zwei Nächte bleiben. Im CKGR fanden wir das Deception und Passarge-Valley am schönsten, Piper Pan aber auch Sunday Pan werden u.E. überbewertet. Tau Pan ist auch klasse, kenne aber die Verhältnisse nach dem dortigen Lodgebau nicht. An Motopi können wir wenig finden.
Dem Tip von Liilytrotter bezüglich Buchungen schliesse ich mich an: Hinfahren und dann sehen, wo etwas frei ist. Auf bestimmte Plätze versteifen, wird eher im Frust enden.
Viel Spaß
steinbeisser
diangelika138 Beiträge · seit 201108. Nov. 2011 · #11Hi Ihr Schlafkröten,
das find ich ja super!!! Ich beginne gerade mit der Planung unserer Reise im Juli, da kommt Ihr mir wie gerufen! Ich muß Eure Route erst mal studieren, weil mir die orte noch nicht so geläufig sind. Eure Erfahrungen interessieren mich hinterher sehr.Wir waren auch schon mal in Namibia und wollen diesmal das Hauptaugenmerk auf Botswana legen, aber auch noch mal ins Sossuvlei.Wir würden nach der Ankunft das Auto übernehmen, einkaufen und uns gleich auf den Weg machen. So 200- 250 km schafft man trotz der Nacht im Flieger noch. Bei den USA ist das anders, wegen der Zeitverschiebung. Wir haben 2009 einen Bushcamper gehabt und an dem Tag noch bis zum Hardapdamm gefahren ( wir fahren allerdings beide und gerne).Wir waren in Twyfelfontein (Aba Huab) und besichtigten die Felsen und die zweifelhafte Quelle. Organpipes und der verbrannte Berg liegen am Weg. Das schafft man gut an einem Nachmittag.Davor auf Eurer Strecke liegen aber noch der Brandberg und die White Lady, was auch nicht zu verachten ist. Vielleicht die Tagestour etwas kürzer wählen und in Ugab am Brandberg übernachten?430 km sind ganz schön viel.Am 7. Tag habt Ihr auch eine lange Strecke, da hat uns Roys Rest Camp gefallen, mit einem Abstecher zu den San. Wir hatten als Abschluß unserer Reise 09 die Düsternbrook Farm mit Leo und Geparden gucken, das war sehr schön! Überhaupt haben mir die Abende auf den Farmen mit gemeinsamen Abendessen sehr gut gefallen. Ich wünsche Euch eine tolle Reise und viele Erlebnisse:)
diangelika
SchlafkrötenpärchenThemenstarter10 Beiträge · seit 201109. Nov. 2011 · #12Halli-hallo 🙂
Da uns ja nun schon sehr viele geraten haben, vorher nichts zu buchen und auf gut Glück zu fahren, werden wir es wohl denn größtenteils auch so machen - zumindest was den Abschnitt nach Etosha angeht...
Jetzt habe ich aber noch eine sehr wichtige Frage. Soweit ich weiß muss man ja die NPs definitiv vorher buchen, da man sonst ggf. vor verschlossenem gate steht - muss man bei diesen Buchungen einen konkreten Tag angeben oder bucht man einen gewissen Zeitraum oder wie läuft das ab?
Wenn die Straßenverhältnisse zur Regenzeit eher unbeständig sind und wir evt. das ein oder andere umwerfen müssen, können wir ja auch noch gar nicht im Vorfeld genau sagen, an welchem Tag wir in welchem NP sein werden?!
Wäre lieb, wenn ihr uns dazu noch mal ein Feedback geben könntet!
Fragende Grüße von den Schlafkröten
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200809. Nov. 2011 · #13Steinbeißer schrieb:
„Je nach Wetter/Pistenlage empfehle ich Euch von Ihaha unbedingt die Nogatsaa-Route nach Savuti. Deutlich schöner als die Hauptpiste, ein echtes Erlebnis.“
Ich weiß nicht, ob es soo sinnvoll ist, einem Anfänger in der Regenzeit die Nogatsaa-Strecke zu empfehlen...
Noch dazu, wo du nichts weißt, von den Beiden, über Fähigkeiten, Ausrüstung und Erfahrung in schwierigem Gelände.
- oder meinst du, sie sollen dort gleich mal nebenbei nach den Überresten des unglückseligen alten (erfahrenen) Farmer aus Südafrika suchen, der sich dort vor einigen Wochen so sehr festgefahren hatte, dass er sich nach Tagen verzweifelt auf den Weg gemacht hat, nach Hilfe... Nach einer Woche fanden Touristen seine Frau, sie überlebte...
- das nur zu Häufigkeit der Frequenz von Fahrzeugen auf der Strecke und die ist in der Regenzeit wohl nicht wirklich höher.
Über die Strecke ist aktuelle Info selten verfügbar.
Hallo, Schlafkrötenpärchen!
All die Gegenden, Chobe, Moremi, Nxai Pan sowie CKGR, sind in der Regenzeit unberechenbar, mindestens aber anspruchsvoll, wenn nicht sogar z.T. unbefahrbar.
Ich weiß jetzt nicht, wie genau ihr beiden über die Bedingungen in den NP’s Botswanas Bescheid wisst. Es gibt dort KEINE Straßen. Pisten nur selten, meist Spuren (Tracks), Spuren durch Sand (z.T. weicher Sand und tiefe Spuren), Spuren über Pfannen, Spuren über Black Cotton Soil, was nichts anderes ist, als das, was wir zu gut deutsch “Mutterboden“ nennen. Zur deiner Imagination: Stell dir vor, du willst mit einem 4x4 übers Feld, nachdem es ordentlich geregnet hat...
Sand ist bei Regen kein Problem. Das Problem sind die anderen beiden Untergründe. Nasse Salzpfannen gehen gar nicht. Unbezwingbar, wenn sich im Untergrund schon viel Wasser gesammelt hat und man wohlmöglich durch die oberfächlich abgetrocknete Decke bricht.
Denkt immer daran: Es ist immer besser umzudrehen, als wegen einer verpassten Buchung ein Risiko einzugehen. Flexibilität und Gelassenheit sind da A und O - und nebenbei die Grundlage für einen gelungenen Urlaub (neben einer guten Vorbereitung, aber da seid ihr ja grad dabei!)
Zu eurer Frage nach den Buchungsmöglichkeiten für Übernachtungen: JA, man muss vorher buchen und das geht an den wenigsten Gates der NP’S, m.W. nur am Sedudu Gate, Chobe Riverfront, bei Kasane. Aber vielleicht hat sich da auch wieder etwas geändert.
Für die Buchungen musst du konkrete Angaben machen, Tag und Platz. Man kann auch einfach fragen, was z.Zt. verfügbar ist und sich dann spontan was zusammenstellen. Das besteht dann immer aus der Campsite und den Nationalparkgebühren pP + Fahrzeug.
Maun: DWNP und die entsprechenden Büros der privat verwalteten Campsites (SKL, usw.). Mal im Hupe Reiseführer nachsehen. Der ist dafür Gold wert sich zu orientieren, denn das ist alles eine ziemlich umfangreiche Angelegenheit. Da müsst ihr euch mal durchackern.
Ghanzi: DWNP Büro.
Gates sind immer von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet.
„Wenn die Straßenverhältnisse zur Regenzeit eher unbeständig sind und wir evt. das ein oder andere umwerfen müssen, können wir ja auch noch gar nicht im Vorfeld genau sagen, an welchem Tag wir in welchem NP sein werden?!“
Eben. Und deshalb immer am „nächstliegenden“ Ort buchen, dort, wo ihr euren Zeitrahmen überblicken könnt, dort, wo die besten Informationen über die Pistenverhältnisse verfügbar sind, - ihr habt ja auch zwischendurch immer mal die Möglichkeit euch mit anderen Leuten auf Campsites auszutauschen.
Fröhliches Weiterplanen und immer fragen, wenn was unklar ist!
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt STsteinbeisser571 Beiträge · seit 200610. Nov. 2011 · #14lilytrotter schrieb:Steinbeißer schrieb:„Je nach Wetter/Pistenlage empfehle ich Euch von Ihaha unbedingt die Nogatsaa-Route nach Savuti. Deutlich schöner als die Hauptpiste, ein echtes Erlebnis.“
Ich weiß nicht, ob es soo sinnvoll ist, einem Anfänger in der Regenzeit die Nogatsaa-Strecke zu empfehlen...
Noch dazu, wo du nichts weißt, von den Beiden, über Fähigkeiten, Ausrüstung und Erfahrung in schwierigem Gelände.
- oder meinst du, sie sollen dort gleich mal nebenbei nach den Überresten des unglückseligen alten (erfahrenen) Farmer aus Südafrika suchen, der sich dort vor einigen Wochen so sehr festgefahren hatte, dass er sich nach Tagen verzweifelt auf den Weg gemacht hat, nach Hilfe... Nach einer Woche fanden Touristen seine Frau, sie überlebte...
- das nur zu Häufigkeit der Frequenz von Fahrzeugen auf der Strecke und die ist in der Regenzeit wohl nicht wirklich höher.
Über die Strecke ist aktuelle Info selten verfügbar.
Gruß lilytrotter
Hi Lillytrotter,
1. Du hast recht,die Strecke ist nicht sehr befahren
2. Ich hab eauf Wetter/Pistenverhältnisse hingewiesen. Bei Matsch könnten einige km kritisch sein, das wars aber auch.
3. Wir sind dreimal dieStrecke wegen Abratungen - auch von Rangern in Savuti - nicht gefahren. Im Nachhinein schade, aber immerhin haben wir es dann doch zweimal gemacht, nud sind frog´h darum. Die Nogatsaa-Strecke scheint einer der Mythen zu sein: nie allein , nie ... etc. Restrisiken bleiben, keine Frage.
4. Ich kenne das Schildkrötenpärchen so wenig wie Du (auch wenn Du den Namen so süß findest) - und das gilt für die meisten Threads hier im Forum. Also was soll das? Jeder gibt seine Meinung und Tips wie er meint. Die Frager stellen sich dann ein Bild zusammen (hoffentlich auch mit weiteren Informationen) und entscheiden aufgrnud von Dingen, Fähigkeiten etc., die wir alle nicht kennen. Ich benötige da aber keine Belehrung von Dir. Da kannst Du meinetwegen noch so globetrottererfahren sein, was ich durchaus anerkenne. Gib Deine Empfehlungen und gut is..
steinbeisser
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200811. Nov. 2011 · #15Hallo, Steinbeisser!
Was ist dir denn über die Leber gelaufen??
„4. Ich kenne das Schildkrötenpärchen so wenig wie Du (auch wenn Du den Namen so süß findest) - und das gilt für die meisten Threads hier im Forum. Also was soll das? Jeder gibt seine Meinung und Tips wie er meint. Die Frager stellen sich dann ein Bild zusammen (hoffentlich auch mit weiteren Informationen) und entscheiden aufgrnud von Dingen, Fähigkeiten etc., die wir alle nicht kennen. Ich benötige da aber keine Belehrung von Dir. Da kannst Du meinetwegen noch so globetrottererfahren sein, was ich durchaus anerkenne. Gib Deine Empfehlungen und gut is..“
?? - Es scheint dich nicht nur eine Sache zu stören.
Neulinge über Risiken in Kenntnis zu setzen, halte ich für eine gute Sache. Kleine Warnungen sind, neben anderen Ratschlägen, eines der wichtigen Standbeine für glückliche Reisen.
Deine angefasste Reaktion ist mir völlig unverständlich. Ich hab dich weder belehrt noch sonst was, ich hab lediglich begründet zum Ausdruck gebracht, dass ich es nicht soo sinnvoll finde, einem Neuling eine noch einsamere Strecke in der Regenzeit "unbedingt" zu empfehlen, wie du es nanntest. Eben deshalb, weil sie noch keine wirkliche Grundlage haben, auf der sie eine differenzierte Entscheidung treffen können. Und meine Begründungen dafür, hast du dann ja auch im Nachhinein bestätigt.
Und du fängst gleich mit Persönlichem an. Mann o Mann.
Du erlaubst mir einen recht schmalen Grad für, in deinen Augen, angemessenes Verhalten. Deinen Ansprüchen kann ich nicht genügen.
Weiter schreibst du:
„Die Nogatsaa-Strecke scheint einer der Mythen zu sein: nie allein , nie ...“
Diese Strecke ist kein „Mythos“! Nogatsaa - Ngwezuma war die Standartstrecke nach Savuti, bevor es die Route über Kachikau gab. Und sie ist nicht unbedingt einfach.
Hallo, Schlafkrötenpärchen!
Lasst euch von dem Geplänkel nicht stören. Nur weiter so, mit eurer Reisevorbereitung.
Ich denke, ihr versteht die Warnungen auch nicht falsch, es geht nicht um Angst machen, niemand will euch etwas vorenthalten. Es geht nur um gute Vorbereitung, lernen Risiken einzuschätzen. Das ist wichtig, - und dass ihr euch einschätzen könnt und eure Grenzen kennt. Ob und wie stark es regnet in der Regenzeit, kann keiner vorhersagen, nicht einmal, ob die Regenzeit überhaupt stattfindet...
Hier noch ein paar Tipps:
Ich würd mir zusätzlich zu einer Papierkarte ein GPS mit T4A besorgen. Außerdem wäre die Anmietung eines SatPhon sinnvoll, das bringt Entspannung, weil man im Notfall nicht vollkommen hilflos dasteht.
Zum besseren Überblick über Strecken und Zustände könnt ihr hier im Forum mal die Threads über Moremi – Savuti – Okavango ansehen und über "Fahrverhalten im Sand" und "Herausschleppen" und "Bergung von Fahrzeugen" (da gibt es übrigens auch einiges bei YouTube).
Stichpunkte für Botswana sind noch: Vieh und Haustiere auf den Verbindungs-Straßen und die Veterinary Fence Check Points. Wichtig für die Wildnis ist eine gute Vorbereitung in Bezug auf eure Vorräte an Wasser, Kraftstoff, Nahrung und auch Bergematerial in der Regenzeit sowie das Thema Gras-(Heu-)sammeln unter dem Fahrzeug, wenn man selten befahrene Strecken mit hohem Grasbewuchs fährt.
Gebt einfach zu euren Fragen Stichworte ein und wühlt euch da mal durch, es gibt da einiges an Info.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
SchlafkrötenpärchenThemenstarter10 Beiträge · seit 201112. Nov. 2011 · #16Hello again!
Schnell ein kurzer Zwischenstand von uns! Wir sind zur Zeit dabei, die vielen Tipps auszuwerten und werden dieses We unsere Alternativ- bzw. neue Route baschteln - ich hoffe, wir können sie dann am Sonntag zur "Freigabe" einstellen...
Danke auf jeden Fall für das rege Feedback und die kritischen Anmerkungen - das hat uns schon sehr geholfen!
@lillytrotter: SatTel wollen wir uns auf jeden Fall anmieten und ein Navi mit eingespeisten GPS-Daten wollen wir auch mitnehmen - Nils Vater ist grad dabei, das für uns vorzubereiten... 🙂
Ach so, und das mit den Grassamen haben wir auch schon gehört und werden entsprechende Vorsorge treffen - dazu gibt's im Hupe-Führer, den wir echt klasse finden! - auch wertvolle Tipps... Danke aber für den Hinweis!
So, dann sag ich mal bis Sonntag!
viele Grüße von den grad gar nicht verschlafenen Schlafkröten 😄