Hallo Heike/Heimo,
ihr beschreibt auch eure Erfahrungen mit den Straßenverkäufern (oder besser: Dünenverkäufern) beim Wrack der "Zeila of Hangana". Die gleichen Erfahrungen haben wir im September dort auch gemacht. Das war die einzige Situation in unseren inzwischen acht Namibia-Urlauben, in dem ich regelrecht Angst hatte, obwohl wir zu viert waren.
Da steht man am Strand, das Auto hundert Meter entfernt und weit und breit kein Mensch zu sehen, außer den zitierten "Verkäufern", die wie aus dem Nichts aus den Dünen auftauchten. Sie haben wohl ein Zelt dort platziert, wie wir später sehen konnten. Was uns gleich verdächtig vorkam, war die Story, die sie euch und uns über die Geschichte des Wracks erzählt haben. Die stimmt ja nun vorne und hinten nicht und machte uns von Anfang an stutzig. Ein einziges Messer hätte denen gereicht, um uns um alles zu erleichtern, was wir dabei hatten. Wir wären in dieser Situation vollkommen hilflos gewesen. Zum Glück lief aber alles ab, wie bei euch. Wir haben denen einige Steine abgekauft, mehr aber mit dem Gedanken, sie nicht zu provozieren. Nachdem das "Geschäft" gemacht war, wurden sie dann noch etwas aufdringlicher und fingen mit Betteln an. Sie verfolgten uns bis zu unserem Wagen, ließen uns dann aber doch in Ruhe.
Da das Wrack sehr leicht zugänglich ist, werden hier wohl so viele Touristen anhalten, dass sich das Geschäft (mit der Angst?) lohnt. Alle diejenigen, die sich das Wrack noch ansehen möchten, möchte ich auf diesem Weg vorwarnen. Mag sein, dass meine/unsere Bedenken unnötig waren, unsicher haben wir uns aber auf jeden Fall gefühlt und die Fotoausbeute vom Wrack ist aufgrund der skurillen Situation auch ausgesprochen dürftig ausgefallen.
Viele Grüße
Armin
ihr beschreibt auch eure Erfahrungen mit den Straßenverkäufern (oder besser: Dünenverkäufern) beim Wrack der "Zeila of Hangana". Die gleichen Erfahrungen haben wir im September dort auch gemacht. Das war die einzige Situation in unseren inzwischen acht Namibia-Urlauben, in dem ich regelrecht Angst hatte, obwohl wir zu viert waren.
Da steht man am Strand, das Auto hundert Meter entfernt und weit und breit kein Mensch zu sehen, außer den zitierten "Verkäufern", die wie aus dem Nichts aus den Dünen auftauchten. Sie haben wohl ein Zelt dort platziert, wie wir später sehen konnten. Was uns gleich verdächtig vorkam, war die Story, die sie euch und uns über die Geschichte des Wracks erzählt haben. Die stimmt ja nun vorne und hinten nicht und machte uns von Anfang an stutzig. Ein einziges Messer hätte denen gereicht, um uns um alles zu erleichtern, was wir dabei hatten. Wir wären in dieser Situation vollkommen hilflos gewesen. Zum Glück lief aber alles ab, wie bei euch. Wir haben denen einige Steine abgekauft, mehr aber mit dem Gedanken, sie nicht zu provozieren. Nachdem das "Geschäft" gemacht war, wurden sie dann noch etwas aufdringlicher und fingen mit Betteln an. Sie verfolgten uns bis zu unserem Wagen, ließen uns dann aber doch in Ruhe.
Da das Wrack sehr leicht zugänglich ist, werden hier wohl so viele Touristen anhalten, dass sich das Geschäft (mit der Angst?) lohnt. Alle diejenigen, die sich das Wrack noch ansehen möchten, möchte ich auf diesem Weg vorwarnen. Mag sein, dass meine/unsere Bedenken unnötig waren, unsicher haben wir uns aber auf jeden Fall gefühlt und die Fotoausbeute vom Wrack ist aufgrund der skurillen Situation auch ausgesprochen dürftig ausgefallen.
Viele Grüße
Armin







































































































































