.. wollen wir wieder nach Südafrika!
Hallo liebe Fomis,
auch unser Urlaub ist schon wieder vorbei. Wie in den vergangenen Jahren möchte ich euch wieder teilhaben ,und wer meine Reiseberichte kennt, weiß, dass ich meist sehr ausführlich schreibe- des einen Freud –des anderen Leid. 😉
Freitag, 09.09. Flug nach Johannesburg
Dieses Mal haben wir das erste Mal einen Tagesflug nach Afrika. Die Nachtflüge waren uns aufgrund unserer kurzfristigen Buchung (5 Wochen vorher) zu teuer. So klingelt der Wecker schon um 03:00 h, und das Taxi ist für 04:15 h bestellt. Wir müssen schmunzeln, als wir den Fahrer erblicken: ein Farbiger, wenn das nicht schon eine Einstimmung auf den Urlaub ist. Fast pünktlich heben wir kurz nach 06:00 h Richtung Amsterdam ab. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Parfümerie finden wir die „Parklandschaft“ des Flughafens. Ein schöner Bereich mit Ruhestühlen, Sitzsäcken und Vogelgezwitscher. Hier kann man noch ein wenig ausspannen oder auf einem der Spinningräder sich auspowern.
Während der Flug nach Amsterdam ausgebucht war, ist im hinteren Teil, wo wir sitzen noch reichlich Platz. Hoffnung macht sich breit, dass wir die Dreierreihe für uns haben. Aber warum müssen wir so ein Pech haben, dass der Platz bei uns belegt wird (der junge Mann gehört zu den drei Leuten, die in der Mittelreihe neben uns sitzen)? In den Reihen vor und hinter uns sitzt immer nur eine Person. Und er kommt nicht mal auf die Idee, selbst eine Reihe vor und hinter zu rutschen, damit er (und natürlich auch wir) mehr Platz hat, obwohl das Kabinenpersonal ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ein Sitzplatzwechsel kein Problem ist. 😈 Zum Glück fragt ihn ein Steward persönlich, ob er nicht den Sitzplatz wechseln will. Nun wird der Flug sicherlich angenehmer. Das Essen ist – fürs Fliegen – recht gut (Nudeln mit Couscoussalat, Brötchen mit Camembert, leckerer Nachtisch), Eis zwischendurch. Als gegen 18:00 h ein Minisandwich serviert wird, ist Christian (und ehrlicherweise auch ich) unzufrieden, denn satt sind wir davon nicht. Welch angenehme Überraschung, als es gegen 20:00 h noch ein Stück Pizza, Brötchen, Obst gibt. Mit wenig Verspätung landen wir in Johannesburg. Mit dem Gepäck haben wir Glück, dass es nicht wieder erst bei den Letzten dabei ist und –welch Überraschung- vom Dove’s Nest Guesthouse steht eine Angestellte bereit, um uns abzuholen. Ursprünglich hieß es, wir sollten anrufen, dann würden wir abgeholt (im Nachhinein vermuten wir, dass sie eigentlich ein anderes Pärchen abholen sollte, denn als wir im Guesthouse ankamen, musste sie noch einmal los) .Schnell noch Geld abgehoben und ab geht’s zu unser ersten Unterkunft. Kurz vor 22:50 h sind wir im Zimmer.
Erster Eindruck: renovierungsbedürftig, aber für eine Nacht akzeptabel.
Geduscht und ab ins Bett.
ÜN: Dove’s Guesthouse
Hallo liebe Fomis,
auch unser Urlaub ist schon wieder vorbei. Wie in den vergangenen Jahren möchte ich euch wieder teilhaben ,und wer meine Reiseberichte kennt, weiß, dass ich meist sehr ausführlich schreibe- des einen Freud –des anderen Leid. 😉
Freitag, 09.09. Flug nach Johannesburg
Dieses Mal haben wir das erste Mal einen Tagesflug nach Afrika. Die Nachtflüge waren uns aufgrund unserer kurzfristigen Buchung (5 Wochen vorher) zu teuer. So klingelt der Wecker schon um 03:00 h, und das Taxi ist für 04:15 h bestellt. Wir müssen schmunzeln, als wir den Fahrer erblicken: ein Farbiger, wenn das nicht schon eine Einstimmung auf den Urlaub ist. Fast pünktlich heben wir kurz nach 06:00 h Richtung Amsterdam ab. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Parfümerie finden wir die „Parklandschaft“ des Flughafens. Ein schöner Bereich mit Ruhestühlen, Sitzsäcken und Vogelgezwitscher. Hier kann man noch ein wenig ausspannen oder auf einem der Spinningräder sich auspowern.
Während der Flug nach Amsterdam ausgebucht war, ist im hinteren Teil, wo wir sitzen noch reichlich Platz. Hoffnung macht sich breit, dass wir die Dreierreihe für uns haben. Aber warum müssen wir so ein Pech haben, dass der Platz bei uns belegt wird (der junge Mann gehört zu den drei Leuten, die in der Mittelreihe neben uns sitzen)? In den Reihen vor und hinter uns sitzt immer nur eine Person. Und er kommt nicht mal auf die Idee, selbst eine Reihe vor und hinter zu rutschen, damit er (und natürlich auch wir) mehr Platz hat, obwohl das Kabinenpersonal ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ein Sitzplatzwechsel kein Problem ist. 😈 Zum Glück fragt ihn ein Steward persönlich, ob er nicht den Sitzplatz wechseln will. Nun wird der Flug sicherlich angenehmer. Das Essen ist – fürs Fliegen – recht gut (Nudeln mit Couscoussalat, Brötchen mit Camembert, leckerer Nachtisch), Eis zwischendurch. Als gegen 18:00 h ein Minisandwich serviert wird, ist Christian (und ehrlicherweise auch ich) unzufrieden, denn satt sind wir davon nicht. Welch angenehme Überraschung, als es gegen 20:00 h noch ein Stück Pizza, Brötchen, Obst gibt. Mit wenig Verspätung landen wir in Johannesburg. Mit dem Gepäck haben wir Glück, dass es nicht wieder erst bei den Letzten dabei ist und –welch Überraschung- vom Dove’s Nest Guesthouse steht eine Angestellte bereit, um uns abzuholen. Ursprünglich hieß es, wir sollten anrufen, dann würden wir abgeholt (im Nachhinein vermuten wir, dass sie eigentlich ein anderes Pärchen abholen sollte, denn als wir im Guesthouse ankamen, musste sie noch einmal los) .Schnell noch Geld abgehoben und ab geht’s zu unser ersten Unterkunft. Kurz vor 22:50 h sind wir im Zimmer.
Erster Eindruck: renovierungsbedürftig, aber für eine Nacht akzeptabel.
Geduscht und ab ins Bett.
ÜN: Dove’s Guesthouse



