SA September 2012 - KNP to KTP

6 Antworten · 2'176 Aufrufe · gestartet 14. Okt. 2011 von Mariechen
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Themenstarter93 Beiträge · seit 200914. Okt. 2011 · #1
Hallo liebe Afrika-Reisende,

wie in meinem Reisezeit-Thread schon angekündigt plane ich gerade fleißig unsere Hochzeitsreise im nächsten Jahr. Wir haben uns jetzt entschieden unseren Familien-Termin Mitte September zu schwänzen und einfach den ganzen Monat über unterwegs zu sein.😗

Vermutlich schreien gleich einige angesichts unserer leicht bekloppten Route auf, aber: Wir sind KTP süchtig. Und wir wollen unbedingt das östliche SA sehen. Es muss so sein. 🙂 Aber ihr habt bestimmt noch tolle Feintuning-Tipps und Unterkunft-Tipps.

01.09. Abflug
2 Dullstrom
3 Panorama Route
4 Sabie Sands - Elephant Plains
5 Sabie Sands - Elephant Plains
6 Krüger - Satara
7 Krüger - Satara
8 Krüger - Lower Sabie
9 Swasiland
10 Swasiland
11 Region St. Lucia/Hluhluwe/?
12 St. Lucia
13 St. Lucia
14 St. Lucia
15 Royal Natal
16 Royal Natal
17 Golden Gate
18 Golden Gate
19 Bloemfontein
20 Upington
21 Puffertag
22 KTP - Kieliekrankie
23 KTP - Kieliekrankie
24 KTP - Tented Camp
25 KTP - Tented Camp
26 KTP - Kieliekrankie
27 Kuruman
28 Johannesburg
29.09 Abflug

Im Prinzip stehen noch keine Unterkünfte außer den genannten fest. Unser Budget ist - abgesehen von Sabie Sands und den Wilderness Camps im KTP als Highlight - eher beschnitten, also ca. 30€ pro Nacht pro Person. Habt ihr da schöne Tipps?

Wo bauen wir den Puffertag ein? Eine Nacht mehr Krüger oder doch lieber an der Elephant Coast? Und verbringen wir tatsächlich zwei Nächte in Swaziland oder machen wir dort nur einen Übernachtungsstop und nutzen den Tag eher an anderer Stelle?

Vielen Dank schonmal
Marie 🙂
In jungen Jahren... Südafrika/Namibia 2007 Reisebericht (in the making)
4'528 Beiträge · seit 200714. Okt. 2011 · #2
Hallo Marie,

na das ist doch mal eine interessante Sache 😉 Ich finde Deine Route gar nicht so verrückt, Ihr werdet aber schon einige Kilometer schrubben, es sind ja dann einige Fahrtage dabei.

Den Puffertag würde ich entweder in den Hluhluwe/St. Lucia Teil einbauen oder aber in Royal Natal. Ob Ihr zwei Nächte in Swaziland verbingt und Euch etwas Ruhe gönnt, oder die gesparte Nacht woanders verbringt ist meiner Meinung nach Geschmackssache. Ich würde glaube ich nbur eine Nacht machen und neben Deinen Schwerpunkten KTP und KNP einen dritten Schwerpunkt bilden.

Dazu bietet sich wieder die Drakensbergregion an (wenn Ihr gerne Wandern möchtet) oder St. Lucia/Hluhluwe.

Wenn Du Interesse hast, dann schau Dir doch bitte Mal meinen Reisebericht an, dort sind einige Deiner Ziele beschrieben und auch etliche Bilder zu finden.

Ich bin schon auf Deine Entscheidung gespannt....

Viele Grüße
Carsten
Profilseite mit 28 Reiseberichten südliches Afrika sowie Kenia, Bangkok Kambodscha, Marokko und Lofoten Vesteralen
Themenstarter93 Beiträge · seit 200916. Okt. 2011 · #3
Hey Carsten,

lieben Dank für deine Antwort. Wir haben bewusst Fahrtage eingeplant, aber im Gegenzug eben auch viele Doppelnächte.

Ich denke, wir werden die Puffernacht noch in St. Lucia einbauen. Ich fand die Region bei meinem letzten - viel zu kurzen - Besuch so wunderschön.

Deinen tollen Reisebericht kenne ich schon, aber ich werd jetzt im Zusammenhang mit unserer Reiseplanung nochmal reinschauen. 🙂

Viele Grüße
Marie
In jungen Jahren... Südafrika/Namibia 2007 Reisebericht (in the making)
8'054 Beiträge · seit 200816. Okt. 2011 · #4
Hallo Marie,

Ganz tolle Tour die Ihr da vorhabt!B)

Auf der Panorama Route würde ich im Forever Resort Blyde River übernachten. Von Restaurant aus hat man einen tollen Blick auf den Three Rondavels.:)

In Satara würde ich nur eine Nacht verbringen, dagegen 2 in Lower Sabie.

Swaziland gefällt mir sehr gut. Da gehört eine Nacht im Hlane Royal NP und eine andere in der Ezulwini Valley. Mantenga Cultural Village und der Park zum Wandern gehören einfach dazu!😁

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2011
2'462 Beiträge · seit 200616. Okt. 2011 · #5
Hallo Marie,

die Route finde ich gut. Eine Anregung nur zum KTP: Ist die Bündelung in Kieliekrankie und Kalahari Tented Camp gewollt? Wenn nein, würde ich noch Nächte in Gharagab, Grootkolk, Nossob, Bitterpan einplanen, damit Ihr diesen Teil des Parks auch wiederseht. 😄

Liebe Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
126 Beiträge · seit 200717. Okt. 2011 · #6
Hallo Marie,

wir sind gestern Morgen wieder in Frankfurt gelandet, unsere Erfahrungen sind also noch ganz frisch. Unser Fokus war dieses Mal ganz auf KwaZulu-Natal gerichtet, aber wir sind genauso KTP-süchtig.
Der Royal Natal National Park ist richtig schön, leider spielte bei uns das Wetter nicht so ganz mit. Aber man muss immer das Beste daraus machen. Dafür hatten wir am Giant´s Castle traumhaftes Wetter, dies nutzten wir dann für eine ausgedehnte Wanderung. Auch den Sani Pass erlebten wir in seiner vollen Pracht bei strahlendem Sonnenschein.
In St. Lucia haben wir 2 Nächte verbracht und nutzten den ganzen Tag für eine Tour zum Cape Vidal.
In Swasiland haben wir bei früheren Touren im Hlane Royal National Park, im Mkhaya Game Reserve und im Mlilwane Wildlife Sanctuary übernachtet, alle empfehlenswert.
Im KTP waren wir mittlerweile in allen Wilderness Camps und waren von allen begeistert. Vielleicht kannst Du ja noch Grootkolk oder Gharagab einplanen.

Ich finde die Route überhaupt nicht bekloppt, allerdings würde ich persönlich nicht nach Bloemfontain fahren, sondern nach Johannesburg und von dort die Strecke nach Upington fliegen. So haben wir es bisher immer gemacht. Auf unserer jetzigen Tour hatten wir auch einen Fahrtag vom Sani Pass bis St. Lucia, dass würden wir jetzt auch anders planen, da man die Entfernungen nicht mit den deutschen Entfernungen vergleichen kann. Bei unseren Planungen dachten wir, am Ankunftstag Johannesburg – Royal Natal 350 km, überhaupt kein Problem. Auf der N3 hatten wir viele Baustellen, von der Straße von Harrismith zum Royal Natal National Park ganz zu Schweigen. Uns lief plötzlich die Zeit davon.
Im Thread „KTP ab Johannesburg“ hat zum Beispiel „amazingviews“ über ihre Erfahrungen mit der N14 Johannesburg – Upington geschrieben. Vielleicht hilft dies auch ein bisschen bei Deinen Planungen.

Grüße
Marco
Reiseberichte: Südafrika/Namibia 2011: Das Glück ist mit den Dummen KwaZulu-Natal 2011: Dem Rhino ganz nah Südafrika-Der Norden 2012: Löwen haben auch mal frei!!! Botswana/Caprivi 2012: Mit dem "Feuerroten Spielmobil" durch Bots/Caprivi Südafrika 2013: Endlich Regen über der Kalahari Botswana/Kavango 2013: Ganz relaxt durch Afrika Meine Flugstatistik
Themenstarter93 Beiträge · seit 200917. Okt. 2011 · #7
Hallo Sanne,
Hallo Mario,

danke für euer positives Feedback. Das beruhigt ungemein. 😉

Zum KTP: Wir haben uns ganz bewusst für diese zwei Camps entschieden, uns zwar aus folgenden Gründen. a) Wir werden wohl nur einen SUV, aber keinen 4x4 fahren. Damit fallen Gharagab und Bitterpan sowieso raus. b) wollen wir auf gar keinen Fall jede Nacht das Camp wechseln, sondern mit ganz gemütlichen Tierbeobachtungen unsere Reise ausklingen lassen. c) haben wir letztes Jahr Ende September/Anfang Oktober sehr viel bessere Tiersichtungen im Auob Tal gehabt (Geparden, wegen denen wir hauptsächlich unterwegs sind). Ich weiß, darauf kann man sich natürlich nicht verlassen, aber von Kieliekrankie aus kann man bequem in beide Flusstäler fahren und ist weniger gebunden als z.B. in Grootkolk. d) Kennen wir den südlichen Teil des KTP noch gar nicht. 🙂

Das mit dem Flug ist eine gute Idee, aus finanziellen Gründen werden wir wohl die Strecke aber fahren. Mich reizt es irgendwie auch mehr, weil man vom Auto aus ja doch mehr vom Land sieht.

Liebe Grüße aus dem herbstlichen Hamburg
Marie
In jungen Jahren... Südafrika/Namibia 2007 Reisebericht (in the making)