Im Sand steckengeblieben - was dann?

45 Antworten · 32,0k Aufrufe · gestartet 05. Okt. 2011 von miropolos
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Themenstarter20 Beiträge · seit 201105. Okt. 2011 · #1
Liebe Forum-Besucher, ich habe etwas bedenken, sollten wir mit einem 4x4 / Schaltgetriebe im Sand stecken bleiben (wir sind alleine, also nur mit einem Fahrzeug unterwegs und ich bin diesbezüglich unerfahren). Wie kommt man gut wieder raus, welche Vorgehensweise hat sich bewährt?? Wie kann ich bei notwendigen Wasserdurchfahrten am Besten prüfen, ob dies klappen kann - vorher zu Fuss durchlaufen...? Vielen Dank vorab für die Tipps, Michael
147 Beiträge · seit 200905. Okt. 2011 · #2
Hallo,

wir sind heuer leider auch fünf mal im Sand steckengeblieben. Wir haben mit dem Spaten den Sand unterm Auto weggeschaufelt. Wir hatten das Problem das die Reifen gar nicht eingegraben waren aber das Auto am Mittelstreifen aufsaß.

Vor jeder Wasserdurchfahrt die Stelle abgehen. Ich habe mit kleine Äste als Orientierungspunkte in den Boden gesteckt. Du solltest mit deinem Vermieter abklären wie weit das Auto ins Wasser kann. Steckengeblieben sind wir im Wasser zum Glück nicht, weil da hilft kein Schaufeln mehr dann😂

gruß mike
146 Beiträge · seit 200905. Okt. 2011 · #3
Das wichtigste ist einmal wenn man im Sand steckenbleibt SOFORT vom Gas damit sich das Fahrzeug nicht noch tiefer in den Sand eingräbt. Dann die Räder vom Sand befreifen = ausschaufeln und am Besten vor die Reifen Holz, Gras, Fußmatten oder ähnliches unterlegen und dann wieder anfahren probieren. Wenns nicht klappt sofort wieder vom Gas und wieder von vorne anfangen.

Wasserdurchfahrten immer abgehen, damit du den Untergrund beurteilen kannst (fester Sand oder Schlamm) bzw. die Tiefe richtig einschätzt.

Wenn du total unerfahren bist würde ich dir zu einem 4x4 Kurs raten.

Ciao

Alfred
www.globenomaden.at
2'048 Beiträge · seit 200705. Okt. 2011 · #4
Hallo Mike,
Im Sand bleibst du stecken, wenn dein Auto mit Reifen, Achsen oder was auch immer so viel Sand vor sich her schiebt, dass entweder die Traktion des Reifens oder die Kraft des Motors nicht mehr ausreichen, um dies zu bewegen.
Besser ist also vorher das richtige zu tun: Gute Reifen (Profil), Luftdruck runter für mehr Auflagefläche und genügend Kraft - also im Schaltgetriebe Untersetzung und den richtigen Gang einlegen. Wenn du im tiefen Sand anhalten oder schalten musst steckst du meist schon fest. Dann hilft nur Schaufeln und dann ggf. durch Sandmatten oder -bleche unterlegen das Auto frei fahren.

Wasserdurchfahrten abgehen und Track markieren. Nicht zu schnell, sonst erzeugst du eine Bugwelle, die dir über den Motor und vor allem in die Elektrik / Elektronik läuft. Steckst du im Wasser ohne das Wasser in den Motor läuft, also weil du dich "nur" festgefahren hast, dann darfst du den Motor nicht ausmachen. Es würde sofort Wasser in den Auspuff laufen, dann bekommst du ihn nicht mehr an. Du kannst versuchen, das Rohr mit einem VErschluss zu sichern. Ich empfehle ein Stoffteil in einer Plastiktüte. Beim Wiederanlassen muss dann ein Helfer den Pfropfen entfernen, sobald der Motor Abgasdruck aufbaut. Macht aber nur Sinn, wenn das System ansonsten dicht ist.

Traust du dir eine Wasserdurchfahrt nicht zu, weil du keinen snorkel hast und das Wasser zu tief ist, dann kannst du dich z.B. von einem LKW auch durchziehen lassen. Wenn der Motor aus ist, dann zieht er auch kein Wasser. Die Elektronik kannst du aber trotzdem kaputt machen.

Das größte Problem ist aber meistens nicht das Fahrzeug. Die Hilux und Nisan im Mietbetrieb sind meist für das Gelände geeignet und haben auch M/T-Reifen aufgezogen. Aber es braucht auch einen erfahrenen Fahrer - die meisten Touristen haben aber kaum 4x4-Erfahrung und trauen sich in Bereiche, wo sie besser nie reingefahren wären. Das hat mit den steigenden Pegeln rund um das Okavangodelta erheblich zugenommen. Und solche Schäden zahlt keine Versicherung.

Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
6 Beiträge · seit 201005. Okt. 2011 · #5
Hallo Michael,
falls du Einfluss nehmen kannst empfehle ich den Toyota Hilux 4x4.
Der liegt nicht so tief wie z.Bsp. der Nissan und hat super Fahreigenschaften.
Waren mit der 3.0 Liter Diesel Version mit vier Leuten und Campingausrüstung unterwegs.
In der Regel bekommt ihr bei jeder Mietwagenfirma eine kleine Anweisung bei der
ihr auch Fragen stellen könnt und solltet.
Bei Asphalt könnt ihr mit 2WD fahren, auf Gravel Roads etc mit losem Untergrund
mit Allrad (H4).
Auf Sandpiste auf niedrige Übersetzung schalten (L4) und ggf Luftdruck auf den
Reifen ablassen um die Auflagefläche zu erhöhen (normalerweise haben die
Geländefahrzeuge auch einen mini-Kompressor zum wieder aufpumpen on board).
Falls ihr euch doch festfahrt könnt ihr das Differenzial zuschalten,
damit solltet ihr euch frei fahren können, falls nicht müsst ihr aussteigen 🙂
Bitte checkt bei der Fahrzeugübergabe das die euch Spaten, Abschleppseil
und Sandbretter mitgeben, die könnten eure letzte Rettung sein.
Auch bei der Einweisung aufpassen bei welcher Geschwindigkeit die Gänge zu
benutzen sind (evtl mitschreiben und Notizen machen denn das ist beim ersten
mal direkt nach der Landung immer etwas viel Information auf ein mal).
Im Tiefsand möglichst nicht anhalten und Wasserdurchfahrten im L4 mit langsamer
Geschwindigkeit machen.
Solltet in Camps andere Fahrer fragen wo die langefahren sind und wie die aktuelle Situation ist, damit kommt man mit anderen immer gut ins Gespräch.
Nur die Wassersituation kann sich im laufe des Tages ändern, daher empfiehlt
sich das vorherige Durchlaufen und Abstecken des Tracks.
Achja, falls ihr das Auto versenkt und der Motor Wasser zieht habt ihr das
Auto gekauft denn die Vollkasko greift nicht bei grob fahrlässigen Durchfahrten.
Genauere Definition ist Auslegungssache aber ich hab mal gehört das
grob Fahrlässig bei der Radnabe beginnt.
Der Hilux z.Bsp. ist recht hoch und die Ansauge recht weit oben, damit dürftet
ihr keine Probleme haben denn bei der ersten Tour kneift man in der Regel vor
dem Wasserloch bevor man das Auto versenkt.
Alles halb so schlimm, für Stadtmenschen ein schönes Abenteuer bei dem es sich
lohnt eine Videokamera dabei zu haben 🙂
348 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #6
Hier noch ein Foto wie's möglich ist mit den Sandblechen, sofern man hat.
Luftdruck runter auf 1- 1,2 bar und einen schlauen Kompressor nicht vergessen.
CIMG1842.JPG


Die Minikompressor taugen nichts für die grossen Gummis,
Wenn sie der Belastung je standhalten seid Ihr 1 Std am pumpen.
Guten Wagenheber, evtl. Hi Lift und haltbare Unterlage nicht vergessen, man muss dann weniger Schaufeln.
Natürlich eine Schaufel, nicht so ein Klappstatenteil.
Vielfach bleibt man in der Mitte bei den Diffs hängen, dann muss man mit so einem kurzen Teil runterkriechen.
Im Sand nicht so tragisch, im Schlamm schon nicht mehr so lustig.
Wasserdurchfahrten sind bei den neuen 4x4 mit 50 - 60 cm zu Ende.
Was nützt einem der Schnorchel, wenn die Sensoren oder Elektronikbauteile im Wasser sind.
Abgesehen davon haben die Fahrzeuge Belüftungen an Getriebe und Achsen, wenn die nicht hochgelegt sind ist der Schaden vorprogrammiert.
Ich würde jemandem unerfahrenen mit fremden Fahrzeug anraten, Wasserdurchfahrten über 50 cm tunlichst zu meiden.
Die Sache immer schön piano angehen dann kommt das Vergnügen nicht zu kurz.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Gast06. Okt. 2011 · #7
Hallo,

Wasserdurchfahrten immer vorher abgehen - das macht besonders viel Spaß, wenn man nicht weiß, ob Krokodile im Fluss sind und man kann sich Zeit lassen mit Stöckchen stecken.... (gilt für Botswana/Sambia)

Also, möglichst umfahren und wenns auch länger dauern mag.

Gruß
Themenstarter20 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #8
Danke jaw, Deine Info hilft und die Tendenz geht dahin, weniger zu riskieren!!
Themenstarter20 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #9
hallo EOSven und Turi, vielen Dank für die Infos. Wie schon gesagt, werde ich eher defensiv bleiben und weniger riskieren, lieber einen Umweg nehmen, falls der Weg mir nicht geheuer scheint.
1'287 Beiträge · seit 200806. Okt. 2011 · #10
Hallo,

es kommt ein wenig an, wo Ihr fahren wollt. Die berühmten 5 km Sossusvlei sind sicher kein Problem, da hier immer genug Leute sind, die im Zweifel helfen können. In den "Weiten" Botswanas ist das z.B. eben so eine Sache.
Auf jeden Fall immer beim Fahrzeug bleiben und auf ein anderes Auto warten, solltet Ihr Euch nicht selbst befreien können. In der Regel kommt fast überall in den National Parks ein Auto vorbei (es kann natürlich durchaus einige Stunden oder sogar Tage dauern). Das der Fahrer dann anhält und hilft ist ja (hoffentlich) selbstverständlich. Also immer genug Verpflegung, Wasser und ein Dankes-Bier für die Helfer dabei haben!

Wurde hier schon geraten ich möchte es unterstreichen, ein Offroad Kurs in Deutschland vermittelt einige Grundkenntnisse und vor allem die nötige Demut und Zurückhaltung beim Fahren im Gelände. Ich jedenfalls hätte mir bestimmte Stellen im brandenburgischen Sand gar nicht so schwer und tückisch vorgestellt, wie sie schlussendlich waren.

Viel Spaß
Gruß Carl
Madam und Boss Unterwegs (2014/15) "Bacon and Eggs - A day's work for a chicken; A lifetime commitment for a pig." (Anon) "I will go anywhere, provided it be forward" (David Livingston)
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2011
841 Beiträge · seit 200806. Okt. 2011 · #11
wie wäre es mit einer Spezialbereifung ................



Späßle
🤩 😄 🤪
Abenteuer in Namibia individuelle Reisen durch Namibia
348 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #12
Wäre schon eine Lösung, musst nur einen Anhänger mitnehmen damit Du die verschiedenen Varianten auch rechtzeitig wechseln kannst für die unterschiedlichen Untergründe.
Aber Spass bei Seite, für Sand könnte man wieder andere Reifen haben als für Schlamm und Piste.
Am besten bewährt sich meiner Meinung nach ein MT mit genug Seitenprofil und ein Satz Schneeketten, wenn das grosse Wasser kommt ist's eh besch.....eiden.
Mit Sand und Schlamm kann man irgendwie zurechtkommen.
Das alles ist jedoch graue Theorie, wenn man nicht mit dem eigenen Fahrzeug unten ist, ein Vermieter wird sich hüten, Bergeeqipment für Extremtouren bereitzustellen und für 3 oder 4 Wochen lohnt sich's nicht dies selber anzuschaffen.
sandige Grüsse
Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
983 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #13
Offroad-Trainings, wie von einigen hier angeführt, halte ich für eine gute Empfehlung! 😁

Schließlich ist man im Fall der Fälle häufig allein und auf sich gestellt und nur die wenigsten haben wirklich langjährige Fahrpraxis im 4x4-Extrembereich.

Bin zwar schon einige Tage in Süd Afrika und einige Wochen in Australien offroad-gefahren, aber ich würde mich diesbezüglich nicht als "erfahren" bezeichnen. So bin ich bisher noch nie stecken geblieben, auch nicht bei Sand- oder Fluss-Durchfahrten. Aber was nicht war, kann beim nächsten Mal noch werden. Habe deshalb die Tipps der Erfahreneren hier mit Interesse gelesen. Ein Tipp von mir, eigentlich war es die Aussage des Vermieters in Australien, die er mit erhobenem Zeigefinger und ernstem Gesicht machte: 4 Liter Wasser pro Tag pro Person für 4-5 Tage immer dabei haben und, wie hier schon gesagt, niemals das Fahrzeug verlassen, falls man im Nirgendwo stecken bleibt.

Offroad-Training habe ich selbst noch nicht gemacht. Würde ich aber tun, falls es in der Nähe meines Wohnorts (nördliche Eifel) angeboten würde. Bis jetzt jedoch noch kein Angebot hierzu gefunden.

Schlammig-sandige Grüße
Ralf
Beste Grüße rhh64
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2011
461 Beiträge · seit 200806. Okt. 2011 · #14
Hallo Miropolos

Auf Grund der Fragen gehen ich davon aus, dass alles was da kommt neu sein wird und man kann es nicht einschätzen und hat deshalb einen gehörigen Respekt. Das ging mir bei unserer ersten Reise auch so. Mittlerweile hat man etwas Erfahrung und schon mehrfach andere Fahrzeuge wieder flott gebracht. Falls man nicht extreme Touren fährt (d.h. immer noch auf Karte als Strasse bezeichnet - das andere sollte man dann nicht alleine )sind die wichtigsten Punkte meiner Meinung nach:
- Sand ist viel weniger schlimm als Schlamm
- IMMER in der Spur bleiben, nicht versuchen ob es links oder rechts besser ist nur weil es auf den ersten Blick so aussieht
- Nicht krampfhaft steuern weil dann ist man in der Regel nicht mehr in der Spur. Sonst halten und aussteigen und sehen wo man überhaupt fährt
- Den 4x4 früh einschalten (d.h. wenn keine Teerstrasse, ist auch auf Gravel besser). Bei anspruchsvollen Stücken so früh als möglich. Achtung bei einigen Modellen ist das Hinter - Vorderachsen Sperrdifferential nur im Low 4 eingeschaltet.
- Fahren wie auf Schnee. D.h. immer mit etwas tempo - im flow - und nicht abrupt beschleunigen und bremsen
- Tendenziell bergauf mit mehr Schwung und hinunter langsamer
- Sollte man trotzdem steckenbleiben, dann so schnell als möglich freischaufeln, alle Differentiale einschalten und sanft anfahren.

Aber schau auf die Spuren, ist da schon jemand durch und wie genau - ist die beste Variante, insbesondere bei Wasserdurchfahrten.

Aber eigentlich ist alles nicht so schlimm, bin jetzt wirklich fast alles gefahren und immer ohne Probleme durchgekommen (ausser einmal als ich meinte ich müsse nicht in der Spur bleiben).

Gruss
Tom

PS: Normalerweise hat man ja keine Bleche etc dabei. Was immer hilft ist Holz und das kann auch das Brennholz für den Abend sein.
10 Beiträge · seit 200606. Okt. 2011 · #15
Hallo zusammen,
es gibt hier in Botswana einen sehr guten Vermieter, der auch Offroad-Kurse anbietet. Dabei kann man 1 Tag mit einem erfahrenen Guide in das Moremi Gebiet fahren (Wasserdurchfahrten, Tiefsand), wenn man das Auto von dem Vermieter anmietet. Die Kosten hierfür sind lediglich die Wagenmiete für 1 Tag, die Nationalparkgebühren und ca. 80,-Euro für den Allrad-Trainer.
Außerdem ist der Autovermieter sehr günstig und hat neue Fahrzeuge. Dazu gibt es kostenfrei eine ca. 3-stündige Einweisung in Allradfahren sowie ein kostenfreies Satelliten Telefon während der Fahrzeugmite. Also wenn Ihr in Botswana fahren wollt, ist das sehr zu empfehlen.
Bei Fragen, einfach anrufen oder ne Mail senden.

Schöne Grüße...Liane
962 Beiträge · seit 200706. Okt. 2011 · #16
Du hast ja von den erfahrenen 4x4 Kennern schon beste Hinweise erhalten.
Es gilt für mich prinzipiell der gleiche Grundsatz, wie am Berg: "Sicherheit geht vor Erlebnis!

Die erfahrenen Südafrikaner warnten uns vor unüberlegten Crossings und gaben uns gute Tipps, wie wir das Fahrzeug zügig steuern sollten.
Vor der Situation des Steckenbleibens bei den tiefen Watercrossings hatte ich enormen Respekt. Deshalb hatte ich im März 2011 bei der Rückfahrt von Xakanaxa nach South Gate mir viel Zeit mit genauer Prüfung der möglichen Umfahrungen der tiefsten Wasserstellen genommen. Das Glück lag auf meiner Seite, so dass wir unbeschadet, lediglich nur total verdreckt dann South Gate erreichten.
HG Frank


Nambotsa2011WDH-Moremi-Kalahari-Mabua-Kgalagadi129.JPG
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
Gast06. Okt. 2011 · #17
Hallo Michael,

hier mal ein paar visuelle Antworten zu Deinen Fragen

Durchlaufen sieht dann so aus:

Wasser1.JPG


im Sand - immer rechtzeitig Schaufeln

Sand1.JPG


Immer kontrollieren, ob alle Schrauben am Fahrzeug vorhanden sind 🤩

Sand2.JPG


und solche Straßen sind auch auf einigen Karten eingezeichnet... genügend Wasser mitnehmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


22Kopie.jpg


Gruß
zuletzt bearbeitet 06. Okt. 2011
962 Beiträge · seit 200706. Okt. 2011 · #18
Oh Sambezi,
da haben wir im März 2011 offensichtlich bei den Watercrossings sehr leichtfertig gehandelt, denn wir haben bei unserer Fahrt durch Moremi infolge der drohenden Gewitterfronten uns keine Zeit genommen, auch nur eine Durchschreitung vorzunehmen.
Wir zählten 125 grosse lange Wasserlöcher,sicher wären wir erst spät in der Nacht angekommen, wenn überhaupt.
Glück gehabt, aber etwas "No risk, no fun!" war da schon dabei.
Nicht zur Nachahmung empfohlen warnt in diesem Sinne
myrio

DPP_00232_Kopie.JPG

Interessiert schauten sie uns zu
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 15. Nov. 2011
Gast06. Okt. 2011 · #19
...10 Meter weiter war der Hosena..... nass aber das Wasser war wenigstens warm 🙂
983 Beiträge · seit 201106. Okt. 2011 · #20
Habe mich Mal bei Youtube umgesehen und dort ein kurzes Tutorial zum Thema Festfahren im Sand gefunden. Interessant ist der Hinweis, dass man die Bleche am Fahrzeug festbinden soll.

Bei YouTube ansehen ↗



Vielleicht kennt einer von euch noch bessere/mehr Videotutorials zum Thema Offroad-Fahren ... Würde mich interessieren.


Beste Grüße
Ralf
Beste Grüße rhh64