DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201123. Aug. 2011 · #21
Hallo Lilytrotter, mache mich nochmal schlau, woher die Spuren kommen. Aber du hast auf jeden Fall Recht, dass es sich um Schwarzkalk handelt. Wohl schlecht recherchiert 😕
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201123. Aug. 2011 · #22
Andrea 1961 schrieb:Hallo Dreamer, auch ich lese mit. Wir waren im letzten Jahr auf Hauchabfontain. Konnte gleich in Erinnerungen schwelgen. Wir fanden es dort auch sehr schön. Habt Ihr Euch auch das selbst gebackene Brot geholt? Super lecker. Freue mich schon auf die Fortsetzung. Liebe Grüße Andrea
Hallo Andrea1961, danke für dein Feedback 😄 Ja, wir haben auch das super leckere Brot gegessen. Es war noch warm, als wir es abholten und dann haben wir damit direkt das Abendessen und die Brote für den nächsten Tag gemacht. Einfach nur gut. Liebe Grüße
sachsess74 Beiträge · seit 200726. Aug. 2011 · #23
@enzo0:
Wann fliegt Ihr, am 1.9. oder am 2.9.? Wir starten am 1.9. ab Frankfurt - Joburg - WDH. Sind dann auch 4 Wochen dort, erst in BOT im KTP und ab 10.9. wieder in NAM. Dort wollen wir hauptsächlich im Kaokoveld unterwegs sein.
Vielleicht sieht man sich ja irgendwo. Unser Forumsaufkleber hängt jedenfalls in der Seitenscheibe eines Toyota von HH.
Gruß sachsess
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht aendern kann; gib mir den Mut, Dinge zu aendern, die ich zu aendern vermag; und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Hi sachsess! wir starten am 2.9. von FRA nach Windhoek. Uns führt die Route zuerst durch Namibia, dann über Caprivi nach Botswana. Durch Chobe, Moremi wieder nach Windhoek. Ja, vielleicht sieht man sich 😉
viel Spaß auf Eurer Reise. Unsere Tour im letzten Jahr verlief in gleicher Richtung.
LG Micha
LG
Micha
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201129. Aug. 2011 · #26
Freitag, 29.07.2011
Der Wecker klingelt um 5 Uhr. Heute empfangen uns zwar keine Wolken dafür aber ein ziemlich starker Ostwind. Es ist immer noch sehr kalt. Wir ziehen uns an, waschen uns, packen das Zelt zusammen und machen uns um 6:30 auf den Weg zum Sossusvlei. Die Berge färben sich zum Sonnenaufgang herrlich rot und wir kommen anfangs wegen vieler Fotopausen nur langsam voran. Unterwegs frühstücken wir einen Teil der gestern vorbereiteten Brote. Die Fahrt über die Schotterpisten wird immer mehr zur Gewohnheit und so langsam hat man ein gutes Gespür dafür, wann man zügig fahren kann und wann man eher vorsichtig sein muss. Auf der D 845 macht Peter mich auf einen Schakal am Seitenrand aufmerksam, der sich schon allein durch die Geschwindigkeit, die er an den Tag legt, als wir näher kommen, als etwas anderes entpuppt. Ein wilder Gepard sitzt gemeinsam mit uns zwischen den Zäunen der angrenzenden Farmen auf der Straße fest. Der arme versucht immer wieder durch den Zaun zu brechen, aber nirgendwo findet sich eine Lücke, so dass er letztendlich auf Tauchstation zwischen dem hohen Gras geht, um uns zu entkommen.
Wir fahren weiter und kommen gegen 9:00 in Sesriem an. Dort schnell das Permit geholt, mal kurz durch den Souvenirshop gestöbert, zur Toilette und weiter geht’s. Nun ganz luxuriös auf einer Teerstraße zuckeln wir durch die atemberaubende Landschaft vorbei an Straußen- und Springbockherden immernäher an die roten Dünen heran. Der Wind bläst unaufhaltsam und so halten wir uns an der berühmten Düne 45 nicht länger auf als notwendig, um ein paar Fotos zu schießen. Auf dem 2x2 Parkplatz lässt Peter bis zu einem Reifendruck von 1,6 bar Luft aus den Reifen. Jetzt wird sich zeigen, ob er wirklich schon ein gutes Gefühl für den Wagen hat. Die Sandstrecke bis zum 4x4 Parkplatz meistert er jedoch ohne große Probleme. Es ist ein witziges Gefühl, so durch den Sand zu schlingern. Um ca. 11:30 Uhr am Parkplatz angekommen merken wir zum ersten Mal in Namibia so richtig, dass es noch viel mehr Touristen als uns gibt, denn hier sind wirklich viele Menschen unterwegs. Wir folgen den Spuren der Massen, die sich schon bald beim Aufstieg auf die Dünen vereinzeln, so dass man schnell wieder das Gefühl hat, diese Natur hier alleine genießen zu dürfen. Das Erklimmen der Dünen ist wahnsinnig anstrengend, doch die Tiere, die einem unterwegs begegnen, und die Aussicht von oben belohnen einen dafür. Peter will noch höher hinaus. Mir reicht es nach dem Anstieg von ca. einer Stunde und ich gehe schon mal voraus, die Düne hinunter ins Deadvlei. Hier unten ist es tierisch heiß und Peter hat das Wasser und die Sonnencreme. Na klasse! Ich schaue ihm zu, wie er sich weiter hoch kämpft und unterhalte mich mit vorbeikommenden Touris über dies und jenes. Eine wirklich beeindruckende Kulisse umgibt mich. Nach ca. einer weiteren Stunde ist Peter wieder unten und nachdem ich Wasser und Sonnenmilch bekommen habe, machen wir uns müde aber glücklich auf den Rückweg zum Auto. Wir durchqueren das Deadvlei und sind absolut fasziniert. Der Weg zurück zieht sich und die sengende Hitze lässt uns ahnen, wie man sich wohl fühlen muss, wenn man sich in dieser Landschaft verirren sollte.
Um 14 Uhr steigen wir wieder in unseren Hilux und machen uns auf den Rückweg. Am 2x2 Parkplatz wird der aus den gestrigen Resten, einer Dose Thunfisch und Paprika gezauberte Nudelsalat aus dem Kühlschrank geholt und mit den restlichen Broten verspeist. Schnell ist der Luftdruck wieder auf 2,4 bar angehoben. Auf dem Rückweg schauen wir uns noch den Sesriem-Canyon an. Um ca. 17 Uhr kommen wir mit kurz vor der Dämmerung in Hauchabfontein an. Nach diesem anstrengenden Tag gibt es heute nur noch „Baked Beans“ mit Farmbrot. Danach fallen wir einfach nur ins Zelt und schlafen.
Campingplatzbewertung
Hauchabfontein gepflegter und liebevoll betreuter Platz saubere Sanitäranlagen kein elektr. Licht am Platz und im Bad, es wird mit Kerzen Abhilfe geschaffen natürliche Pools geheimer Köcherbaumwald
Fazit: hierher würden wir sehr gern noch mal wieder kommen - einfach herrlich!
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201129. Aug. 2011 · #27
Samstag, 30.07.2011
Da wir heute eine lange Fahrt vor uns haben, klingelt der Wecker um 6 Uhr. Nachdem wir auf der Farm bezahlt und uns verabschiedet haben, starten wir um 8:15 Uhr bei kaltem Sturm nach Swakopmund. Unsere Tour geht über Solitär, wo wir einen kurzen Stopp einlegen und ein Stück des so berühmten Apfelkuchens zum Kaffee verspeisen. Am Kuiseb Pass legen wir wieder eine kurze Pause ein, wo wir am Aussichtspunkt jede Menge Quarze und andere tolle Steine finden. Die Aussicht ist toll. Wir fahren weiter. Die Strecke gibt uns einen Einblick in die Vielfalt der namibischen Landschaft. Nachdem wir die Berge hinter uns gelassen haben, begleiten Fatamorganas, Springböcke und Straußen unseren Weg. In der endlos scheinenden Ebene begegnet uns für Stunden kein anderes Auto. Erst am Vogelfederberg begegnen wir wieder anderen Touristen. Irgendwie sind wir froh, als das witzige Straßenschild „Achtung Asphalt“ wieder Zivilisation verspricht. Auch wenn diese durch den Kontrast von Wüste und Meer irgendwie unwirklich erscheint. Um 15 Uhr erreichen wir Sophia Dale Basecamp bei ca. 28° C. Wir werden auf dem sehr gepflegten und mit sichtbar viel Engagement und Herzblut zurechtgemachten Platz herzlich von den deutschen Besitzern, deren Heimatstadt in Deutschland nicht weit von unserem Zuhause ist, empfangen. Wir richten uns ein und bereiten uns gemütlich einen leckeren Braai aus Springbockfilet, Kartoffeln, Botternut, Maiskolben und Salat zu. Wir genießen den ersten milden Abend am Lagerfeuer mit GinTonic und Bier.
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201129. Aug. 2011 · #28
Sonntag, 31.07.2011
Um 3 Uhr morgens – wir haben es 20° C im Zelt - geht der Ostwind los. Ein tosender Sandsturm braust über den Campingplatz und rüttelt an Baum, Auto und Zelt. An Schlaf ist nicht mehr wirklich zu denken. Um 6 Uhr müssen wir sowieso aufstehen, da für uns heute die Living Desert Tour geplant ist. Wenigstens ist es nicht kalt. Pünktlich um 7:45 treffen wir trotz wahnsinnigen Sandsturms auf dem Parkplatz des Swakopmund Hotels ein. Dort steht bereits eine Familie im Windschatten ihres 4x4 mit Dachzelten. Wir stellen uns gegenseitig vor und stellen nicht nur fest, dass wir uns hier im Forum schon geschrieben haben, sondern auch, dass wir auf dem selben Campingplatz nächtigen. Was für ein netter Zufall. Um 8 Uhr sehen wir den Wagen der Living Desert Tour um die Ecke biegen. Er braust heran und raus springt ein junger Mann, der sich uns als Chris vorstellt. Er verklickert uns das, was wir uns eh schon dachten. Die Tour muss verschoben werden. An 335 Tagen im Jahr ist es in Swakopmund morgens windstill und nebelig. Doch an den restlichen 30 Tagen gibt es Ostwind. Und der ist so stark, dass wir nicht mit dem Auto in die Wüste können, ohne derbe Lackschäden zu provozieren. Davon mal abgesehen, dass man so auch keine Tiere zu Gesicht bekäme. Da in der Regel der Wind spätestens um 14 Uhr verebbt, treffen wir uns also dann wieder hier und versuchen trotz verwehter Spuren die Little Five zu entdecken. Wir nutzen den freien, wenn auch sehr stürmigen, Vormittag, indem wir ein wenig durch die Stadt bummeln und uns beim Spar mit den Lebensmitteln für die nächste Woche ausstatten. Um 14 Uhr geht’s dann los zur Living Desert Tour mit Chris. Das können wir allen Namibia-Reisenden nur wärmstens empfehlen. Es ist sehr eindrucksvoll wie er (und es gab wirklich durch den Wind keine sichtbaren Spuren !) die Tiere aufspürt und mit welcher Begeisterung er Groß und Klein dieses Stückchen Welt erklärt. Wir lassen uns von seiner Liebe zur Natur und zu diesem Fleckchen Erde anstecken und erleben wundervolle 4 Stunden inklusive Sonnenuntergang in den Dünen zwischen Swakopmund und Walvis Bay. Da wir in der Dunkelheit in Sophia Dale ankommen, beschließen wir das gestern neu eröffnete Restaurant auf dem Platz zu testen. So lassen wir einen ungewöhnlichen und ereignisreichen Tag bei köstlichem Wiener Schnitzel (Manfred Lütz ist Metzger von Beruf) und Klipfisch mit Rock Shandy ausklingen.
Vielen Dank für diesen Bericht, ich lese mit Begeisterung mit. Ab Mitte September sind wir das erste mal in NAM mit Dachzelt unterwegs und einige eurer Stationen fahren wir auch an. Von daher steigert das die Vorfreude erheblich 😉
Ich hoffe nur, dass wir nicht so sehr frieren müssen.....😐
LG SpottedDrum
piscator1'483 Beiträge · seit 200930. Aug. 2011 · #30
Hallo Dreamer, nimm mal die Suchfunktion im forum. Dann findest du ein Post über Schwarzkalk.
Danke für den schönen Bericht. Ein Gepard in freier Wildbahn, sogar abseits von den Nationalparks - das ist schon was ganz Besonderes. Ihr seid echte Glückskinder!
Hallo Dreamer, toller Bericht, Chris lebt und liebt die Namib, das spürt man jede Sekunde, die man mit ihm unterwegs ist. Die "little five" sind einfach faszinierend. Diese Tour muß man mitgemacht haben. Quad bikes dagegen liebt er gar nicht !!
LG Micha
LG
Micha
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201131. Aug. 2011 · #33
Vielen Dank für die netten Aufmunterungen zum Weiterschreiben. Sobald ich wieder Zeit hab, gehts weiter 😁
@spottedDrum: Soviel wir gehört und gelesen haben soll es EIGENTLICH im September nicht mehr so kalt sein, aber EIGENTLICH war es auch lange nicht mehr im Juli und August so kalt wie dieses Jahr. Ich hoffe, ihr habt gute Schlafsäcke. 😉 Ansonsten: Alles anziehen, was im Zelt ist. Nach drei Tagen ist sowieso alles verstaubt und sandig (zumindest wenn man Sandsturm hat;) ). Man fühlt sich dann in die Kindheitstage zurück versetzt, als es noch nicht schlimm war, dreckig zu sein, wenn man vom Spielen kam.
@piscator: Danke für den Hinweis. Werde ich mir mal anschauen.
@ TanjaH: Ja, wir haben unser Glück kaum fassen können. Das war wirklich ein außergewöhnliches Erlebnis.
@etosha-micha: Ja, Quad Bikes sind böse 😈 Das wußten wir allerdings vorher schon und so war das Wasser auf den Mühlen... Wir waren schon im Sossusvlei auf Leute gestoßen, die uns vom Quadbiken vorgeschwärmt haben, und waren erstaunt, dass man kein begrenztes Areal hat, sondern einfach so rumkurven kann. In Kiesgruben oder alten Tagebauen ist das ja ok und macht auch viel Spaß, aber so... Naja, auch dafür wird hoffentlich eine Lösung gefunden.
Steelers315 Beiträge · seit 201031. Aug. 2011 · #34
Hallo Cordula,
vielen Dank für deinen tollen Reisebericht. Mit dem Gepard hattet ihr wirklich unbeschreibliches Glück! Wir haben im Etosha 3,5 Tage vergeblich nach einem Ausschau gehalten.
@SpottedDrum: Ich hoffe, du schreibst nach deiner Reise im September auch einen Reisebericht. 🙂 Wir überlegen gerade nächstes Jahr im September wieder nach Namibia zurückzukehren und uns dann erstmalig als Camper zu versuchen. Bei den Temperaturen im August bin ich doch etwas erschrocken und hoffe, du kannst für September wärmere Temperaturen melden. 😵
ja, genau, weil es ja eigentlich nicht mehr so kalt sein sollte, wie es dieses Jahr noch ist, mache ich mir Gedanken darüber, ob wir uns den Hintern abfrieren werden 😉 Ich hoffe aber, dass es nun langsam wärmer wird. Wie in Australien, bis Mitten in der Nacht draussen sitzen - in kurzer Hose - das wird wohl eh nix * lach * 😉
Ich hab mir vorgenommen, nach unserer Reise auf jeden Fall ein Feedback zu geben - immerhin hab ich die meisten Tipps hier aus dem Forum abgegriffen. Ob ich jedoch einen so tollen Schreibstil an den Tag legen werde, wie so einige hier * Hut ab * - das glaube ich eher nicht... 😐
LG SpottedDrum
eggitom1'247 Beiträge · seit 200931. Aug. 2011 · #36
Hallo Dreamer
danke für den schönen Bericht. Chris haben wir am 27. Oktober auf dem Programm; wenn's noch Leute gibt, die Desert Extravaganza und sonst halt "nur" die Living Desert Tour. Ich freue mich jetzt schon.
FEfernweh1116 Beiträge · seit 201101. Sept. 2011 · #37
Hallo Dreamer, vielen Dank für deinen Bericht. Ich lese sehr interessiert mit, da wir auch ab Mitte September mit dem Dachzelt unterwegs sind. Das 1. Mal in Namibia... Ich leg mir noch einen neuen Schlafsack zu, bis 0°C wird schon reichen, oder was meint ihr? Muss die Living Desert Tour vorgebucht werden? Oder kann dies auch spontan vor Ort gebucht werden? Wir wissen eben noch nicht ganz genau an welchem Tag wir in Swakopmund sind... Danke Freu mich auf die Fortsetzung... Gruss Marina
heuchef911 Beiträge · seit 200701. Sept. 2011 · #38
Hallo Marina,
wir haben im Juli 2011 - das zweite Mal - die Living Dessert Tour mit Tommy gemacht. Wir haben zwei Tage vorher angerufen, als wir wussten, wann wir in Swakopmund sein werden. Damit war das problemlos zu buchen.
Ich denke, dass das bei Chris nicht anders ist. Jedenfalls ist die Tour wohl mit Tommy oder Chris gleich gut und wirklich zu empfehlen.
DreamerThemenstarter130 Beiträge · seit 201101. Sept. 2011 · #39
@ fernweh11: Man sollte einen Schlafsack mit Comforttemperatur bis mind. -5° C haben. Und selbst darin kann es einem noch kalte werden. Allerdings könnt ihr ja Glück haben und die Nächte sind dann schon ein wenig wärmer.
REReiseglück26 Beiträge · seit 201101. Sept. 2011 · #40
Hallo Dreamer,
wir sind am 28.07. auch fast am Monteiro "erfroren". Unsere erste Nacht mit den Kidis (10 und 12 J.) auf namibischem Boden und dann solche Temperaturen. Zum Glück hatten wir super gute Schlafsäcke. Übrigens haben wir uns (nachdem Air Berlin 24 Stunden Verspätung hatte und uns somit einen Tag Urlaub "geklaut" hat 😠 ) einen Nagel auf dem kurzen Schotterweg zum Monteiro Camp in den Toyota Hillux gefahren. Am nächsten Morgen hatten wir einen Platten, aber der nette Mitarbeiter von African Tracks kam nach unserem Anruf sofort und wechselte uns den Reifen. In der Nacht hatten wir außer der Kälte auch noch die erste Berührung mit unserer Alarmanlage, die irgendwann anging und wir erstmal hektisch nach unserem Autoschlüssel im Dachzelt suchten .... 🤪 Also, an das Monteiro Camp, das ja eigentlich wirklich sehr nett ist, haben wir auch vieeeel Erinnerungen....