travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. März 2011 · #1Hallo zusammen,
vielleicht trete ich jetzt eine Grundsatzdiskussion los, aber dann soll es wohl so sein...
Immer wieder erreichen mich (und ich denke da stehe ich nicht alleine da) "Beschwerden" darüber, warum Namibier (bzw. auch SADC-Residents) überall viel weniger Zahlen als normale Touristen; sei es bei Unterkünften oder Nationalparkeintritt! Da ist womöglich ein "deutsches Problem", dass man immer davon ausgeht, dass man grundsätzlich das schlechteste und teuerste bekommt und überall ausgenommen wird und drauf zahlt (siehe auch unseren Thread von vor etwa 14 Tagen zum Thema "Ich hatte doch nur 3 kg Übergepäck" - die Ausnahme wird als Regel ausgelegt und bei Berufung auf die Regel wird dieses als Unverschämtheit angesehen). Ich kann diesen Leuten immer nur sagen, dass sie nicht den Preis für Namibier als Normalpreis sehen sollen und ihren höheren Preis als Aufschlag. So ist es schlichtweg nicht! Der Normalpreis ist der den Ausländer zahlen und wir Namibier bekommen einen Rabatt. Alles was bei einer Beschwerde raus kommen würde wäre, dass der Preis für Namibier angehoben wird. Damit ist aber dem ausländischen Touristen auch nicht geholfen... oder hilft schon das Gefühl, dass man zumindest nicht schlechter dasteht als andere? Zahlreiche Unterkünfte haben jetzt schon die Preise für Namibier aus ihren offiziellen Preislisten gestrichen (auf Nachfrage gibt es sie dann natürlich noch), damit eben kein Gerede zu dem Thema aufkommt...
Also: Einfach mal die Sichtweise ändern!
Sonnige Grüße
Christian
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lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #2Alles nur Luxusprobleme!
Und ein Frage der Einstellung, was man selber sei und von Anderen erwartet. – Und vor allem, wie man es dann vorbringt und, ob man die Erklärungen auch verstehen möchte.
Wenn wir Namibia/Botswana-Reisenden hier in Europa das mittlere Einkommen von Namibia hätten, gäbe es diese Probleme alle nicht, -
denn man müsste hübsch Zuhause bleiben und könnte seinen Urlaub auf dem Camping in Wanne-Eickel oder an der Ostsee planen.
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Topobär5'479 Beiträge · seit 200901. März 2011 · #3Ich denke, der Unmut kommt eher daher, dass man als Deutscher auf Neuschwanstein oder im Adlon auch keinen Rabatt bekommt.
LOlowflyer579 Beiträge · seit 201001. März 2011 · #4Hallo,
bei den Preisen gibt es für mich verschiedene Aspekte.
Die Eintrittsgebühren für die Nationalparks (Conservation fees) sind unvermeidbar. Diese Gebühren sind mit rund 8 EUR pro Person und 24 Stunden in Namibia generell günstig. Dass diese Gebühren für die durchschnittlich deutlich weniger wohlhabende namibische Bevölkerung niedriger sind, finde ich völlig in Ordnung.
Bei den Preisen für die Unterkünfte ist das Bild differenzierter. Ich habe insbesondere ein Problem damit, wenn ich sehe, das diverse Unterkünfte auch zum Jahreswechsel 2010/11 bzw. zur nächsten Saison die Preise "wie gewohnt" wieder um 10-15 Prozent angehoben haben. Der Namibia-Dollar ist nach wie vor äußerst stark und die Inflation lag zuletzt bei 3-4% (wird jetzt aufgrund der Ölpreise aber wieder etwas anziehen). Da sehe ich "moralisch" keine Rechtfertigung für solche Preiserhöhungen. Aber Unternehmen müssen nicht moralisch sein und können verlangen, was der Markt her gibt. Wenn diese Unternehmen sich trotzdem am Markt halten, ist meine Meinung offenkundig nicht mehrheitsfähig.
Aber solche Preise und Preispraktiken sind eben vermeidbar. Ich buche da einfach nicht. Größere Verständnisprobleme habe ich auch, wenn teure Luxus-Lodges Einheimischen größere Rabatte einräumen. Da geht es nicht darum, armen Einheimischen die Schönheit des eigenen Landes zugänglich zu machen. Warum Einheimische für puren Luxus weniger zahlen sollten als Ausländer, erschließt sich mir nicht.
In der Regel reisen wir mit einem campingfähigen Fahrzeug und gönnen uns hier und da mal eine nette Unterkunft. Mit Kleinkind schränkt sich die Zahl der möglichen Unterkünfte ohnehin etwas ein. Das betrifft nicht nur Okonjima sondern z.B. auch Wolwedans oder Tsondab Valley.
Sonnige Grüße
KEkeimoes118 Beiträge · seit 200701. März 2011 · #5Hallo Christian,
du spricht mir aus der Seele.
Insgesamt finde ich das Preis/Leistungs-Verhältnis, gerade in Südafrika sehr gut. Wenn du in einem Krüger Park 180 Rand am Tag oder dort auf einer Camp Site 165 Rand für 2 Erwachsene bezahlst, finde ich das sehr günstig. Wo bekomme ich in Italien, Spanien in Touristengegenden einen Campingplatz für unter 30 oder 40 Euro für 2, der dann garantiert total überlaufen ist?
Auch die Lebensmittelpreise, Benzinpreise oder Gaststättenpreise sind vergeleichsweise günstig.
Ob der Rand nun bei 1:8 oder 1:12 steht, ist nicht ausschlaggebend. Die hier oftmals geführten Diskussionen entbehren mancher Realität.
Was ich nicht beurteilen kann, sind die Preise von Hotels oder Lodgen, da ich diese nicht nutze. Aber wenn ich die Standarts von kleineren Anlagen betrachte und diese Vergleiche mit manchen Ländern Südeuropas, sind die Preise OK.
Wenn man natürlich Preis/Leistungs-Verhältnisse wie in Fernost erwartet, sollte auch dort hinfahren.
Es ist wie so vieles im Leben alles relativ.
Schöne Grüße
Keimoes
Milestone26 Beiträge · seit 201101. März 2011 · #6Hallo TN,
stimme dir voll zu, im überigen ist das ja auch keine afrikanische Eigenheit, wenn ich in z.B. Italien oder Spanien essen gehe bezahle ich oft auch nicht den Preis, den Einheimische bezahlen(oft selbst erlebt), nur da wird es da dann verdeckt gemacht.
Das man so überhaupt das Land gemeinsam mit den Bewohnern bereisen kann ist doch etwas Gutes, ansonsten bekämen wir einen riesigen Robinson Club für Touristen mit Geld, das will doch keiner. Wahrscheinlich würde auch für diese Touristen dann noch alles teurer weil die Einnahmen aus den Gebühren für die Einheimischen total ausfallen würden.
peter 081'927 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #7Es gibt keine "Normalpreise", höchstens auf Briefmarken. Im Flieger haben alle unterschiedlich teuere Tickets und jeder Mieter zahlt für seinen Wagen einen andern Preis. Hier fließen Angebot, Nachfrage, Verhandlungsgeschick und andere marktwirtschaftliche Faktoren mit ein, eine "Sichtweise" gibt es beim Preis nicht.
Doch wenn ich in einer Lodge, auf einem Camp oder im Restaurant merke, dass ich für die gleiche Leistung mehr bezahlen soll als andere, nur weil ich Europäer bin, gibt es für mich nur eine Konsequenz... 😛 Den Rest regelt dann der Markt, halt eine Frage der Zeit.
Gruss
Peter
NB: Im zitierten Thread hatte sich übrigens ein Swakopmunder beklagt
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. März 2011 · #8Hi Peter,
Doch wenn ich in einer Lodge, auf einem Camp oder im Restaurant merke, dass ich für die gleiche Leistung mehr bezahlen soll als andere, nur weil ich Europäer bin, gibt es für mich nur eine Konsequenz
Häää? Genau darum ging es hier doch... Du zahlst nicht mehr... die anderen zahlen nur weniger! Du zahlst 100 %, ein Namibier aber nur 80 %. Also doch die Sichtweise... denn Du denkst, dass Du 120 % zahlst und der Namibier die 100 %!
Sonnige Grüße
Christian
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SASambeziGast01. März 2011 · #9Hallo Christian,
kurze Frage - wer bezahlt den Rabatt????????
Gruß
Wenn die Kalkulation für ein wirtschaftliches Dasein einen Preis ergibt - hier die 100 % den die Ausländer bezahlen.......
Gruß
Einfach gesagt: ich brauche 1000,- einkommen, der eine bazahlt 1200,-, dann kann der andere 800,- zahlen....
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. März 2011 · #10Hi Sambezi,
Kosten + gewünschten Profit = Preis Europäer (N$ 100)
Kosten + gewünschten Profit - 20 % = Preis Namibier (N$ 80)
(%/N$ sind fiktive Angaben)
Sonnige Grüße
Christian
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SASambeziGast01. März 2011 · #11Also doch, wie in meinem Beispiel, was ich noch nachgeschoben hatte.....
travelNAMIBIAThemenstarter33,1k Beiträge · seit 200601. März 2011 · #12Hi Sambezi,
als Beispiel z.B. mal wie wir auf unserer Gästefarm die Preise berechnet haben.
Kosten pro Person (Essen, Angestellte, usw.)/Nacht: N$ 250
Damit wir schön Leben können unser Aufschlag: N$ 250
Ergibt den Normalpreis: N$ 500
Damit man auch Namibiern Urlaub im eigenen Land ermöglicht: -10 %
Ergibt den rabattierten Betrag für Namibier: N$ 450
(wieder: fiktive Beträge)
Sonnige Grüße
Christian
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SASambeziGast01. März 2011 · #13Christian,
fiktive Zahlen kann man immer hin und herschieben und alle Namibischen Geschäftsleute haben den Samariter im Herzen.....
(deswegen hast Du Dich auch sicher vertan, wenn der Angestellte im Kostenpaket von 250,- enthalten ist und Du dann Dein Einkommen uf 250,- festlegst....)
Ich glaube tatsächlich, das viele aus der Touristikbranche denken, wir aus Europa sind mit dem Klammersack gepudert worden......
Gruß
oh, dass war mein 1000-ster Beitrag....
LOlowflyer579 Beiträge · seit 201001. März 2011 · #14Hallo Christian,
travelNAMIBIA schrieb:Damit man auch Namibiern Urlaub im eigenen Land ermöglicht: -10 %
Mir kommen gleich die Tränen. 😄 Damit die armen Namibier wie Du auch mal Luxusurlaub machen können, müssen ihnen die Lodges rabattiert werden. Oder was genau hat der durchschnittliche Namibier von rabattierten Preisen in Lodges? Dem wird dadurch kein Urlaub ermöglicht.
Wenn wir über Eintrittspreise in Nationalparks sprechen, dann zieht das Argument "für Namibier ermöglichen" durchaus. Bei Lodges zieht es überhaupt nicht. Es geht da um quersubventionierten Luxus.
In Deutschland würde das eventuell auch juristisch als Diskriminierung klassifiziert werden. Laut AGG darf niemand aufgrund seiner Volkszugehörigkeit benachteiligt werden. Genau das ist hier der Fall. Auch wenn Du das sprachlich nicht als Benachteiligung der Ausländer sondern als Bevorteilung der Namibier formulieren möchtest.
Das Du die Rabatte gut findest und verteidigst, ist völlig verständlich. Würde ich an Deiner Stelle ähnlich sehen. Ich kann aber verstehen, dass das Abseits einer juristischen Beurteilung für viele nicht mit dem vereinbar ist, was sie für fair und rechtschaffen halten. Es stellt sich ein Gefühl ein von "Die doofen Ausländer kann man ein bisschen abzocken."
Sonnige Grüße
SASambeziGast01. März 2011 · #15Hallo lowflyer,
zu: die Subventionierung von Eintrittsgebühren NP....
Nach meinen Beobachtungen z.B. im Etosha stellt sich bei mir nicht das Gefühl ein, das sich da ein "Völkergemisch" tummelt... meistens sehe ich nur "Besucher" schwarzer Hautfarbe in der Nähe der Camps und die haben immer solche komischen Uniformen an.........
Aber der Rest hat sicher nur keine Zeit......
Gruß
Daene45 Beiträge · seit 200801. März 2011 · #16Moinsen
Topobär schrieb:Ich denke, der Unmut kommt eher daher, dass man als Deutscher auf Neuschwanstein oder im Adlon auch keinen Rabatt bekommt.
Das mag in Dunkeldeutschland so sein, aber ich bekomme auf Sylt ein gutes Zimmer fuer 20- 30€ die Nacht und bezahle auch fuer´s essen nur dann den Peis auf der Speisekarte, wenn ich mich als "Festlaender" zu erkennen gebe.
Sind halt Strandraeuber ind Praten 😎
Ich finde die namibische Loesung jedenfalls ok und goenne es den Einheimischen, dass sie zu erschwinglichen Preisen Urlaub machen koennen auch wenn einige sicher nur auf hohem Niveau jammern.
ha´det godt
Hardy
ps wenn ich in Søndervig oder Hvide Sande ist auch ein Unterschied, ob ich auf deutsch oder daenisch bestelle 🙂
For once you have tasted flight you will walk the earth with your eyes turned skywards, for there you have been and there you will long to return.
Leonardo da Vinci
Miss Ellie1'723 Beiträge · seit 200901. März 2011 · #17hallo
ich persoenlich finde die preisdifferenz aus verschiedenen hinsichten voellig okay.
erstens liegt im suedlichen afrika das durchschnittgehalt immernoch deutlich unter einem deutschen durchschnittsgehalt.
zweitens ist es fuer den tourismus hoechstwahrscheinlich wichtig die lokale kundschaft nicht zu verlieren und diese koennen sich viele preise und dienstleistungen einfach nicht leisten.
Ich persoenlich halte es fuer ein gutes konzept auch namibier / sa zu reisen in der eigenen umgebung zu bewegen..
was ich hier aus einigen beitraegen so raushoeren finde ich schon ziehmlich am limit. letztlich koennen die machen was sie wollen, ob euch das nun gefaellt oder nicht...
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
M@rie1'680 Beiträge · seit 200701. März 2011 · #18Miss Ellie schrieb: letztlich koennen die machen was sie wollen, ob euch das nun gefaellt oder nicht...
nöö, mit mir nicht 😉
gleich vorweg, dass bei Conversation Fees Unterschiede gemacht werden finde ich persönlich richtig und sehr gut, denn es kann nicht angehen, dass Einheimische an den eigenen Schönheiten keinen Anteil haben/nehmen können, nur weil die Eintrittpreise an die Touristen angepasst werden.
Differenzierter sehe ich es bei Unterkünften und Co, zumal für mich als Einzelreisende auch noch ein (in meinen Augen überzogener) EZZ dazu kommt, für mich ein Grund, nicht nach Namibia zu fahren - die Unterkunftspreise liegen stellenweise jenseits von Gut und Böse, das mach ich nicht mit und zeige durch meine Abwesenheit, dass mir das nicht passt. Und so werden es vermutlich einige Naminiareisende machen, nämlich ausbleiben ... damit zeigen die Touristen, dass die Unterkunftsbetreiber nämlich nicht machen können, was sie wollen - Abstimmung zu Fuss bzw Flugzeug.
Ich persönlich sehe es nicht ein, warum ich in Namibia für eine "einfache Unterkunft" 200 EU ausgeben soll, wenn ich dafür in SA die Übernachtung in einem Privaten Reserve am Kruger bekomme.
lG und bleibt gesund! M@rie
M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012
"Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!"
~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
SASambeziGast01. März 2011 · #19Hallo,
beim nochmaligen Durchlesen der Antworten kam bei mir die Frage auf, welche "Einheimischen" meint Ihr eigentlich????
Nicht das wir von verschiedenen "Einheimischen" ausgehen.
Weil es sich mir nicht erschließt, wem eine 20% ige Rabattierung von einem Preis für eine Nacht tatsächlich dient..... Dem, dessen halbes Monatseinkommen für eine Nacht drauf gehen würde oder den anderen Namibianern......
Und warum gilt diese Regelung nur in der Tourismusbranche - dieses Gutmenschentum, damit die Einheimischen "auch" reisen können...
Essen wäre für manche wichtiger oder gibts die nette Art auch neuerdings im Superspar und der Geschäftsmann tut etwas für seine Landsleute und gewährt 20% Rabatt auf Milch Butter, Käse, Obst, Gemüse etc....
Ich versteh manche Einstellung nicht - oder ich liege vollkommen falsch....
...oder kann mir jemand sagen, wo der "Normalbürger" und dessen Falilie übernachtet, wenn er den vergünstigten Besuch im Etosha zahlen kann, er aber aus z.B. Rundu angereist ist????? Der bleibt bestimmt bei Onguma......
Rocky1964709 Beiträge · seit 201101. März 2011 · #20Hi,
so richtig verstehe ich sowas auch nicht.
In D bekommen Kinder, Schüler, Studenten, Rentner, Behinderte bei Eintrittspreisen und Bahn/Bus einen Nachlaß. In manchen Regionen vieleicht auch "sozial Bedürftige". Das kann ich nachvollziehen.
In der ehem. DDR wurden Bürger aus dem NSW (Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet) auch besonders abgezockt, um an deren D-Mark zu kommen.
In RUS zahlt man als offensichtlicher Ausländer in Museen auch deutlich bis dramatisch mehr als Einheimische. Die Besichtigung des Katharienpalais (mit Bernsteinzimmer) kostet für uns (2 Erw.+1Kind) 2005 ca. 65,-€. Nagut, das Deutsche Reich hat das Katharienpalais ja auch im WKII fast erdbodengleich geschossen.
Auch Nachläße von 5...10% für Einheimische wären vieleicht aktzeptabel.
Auch in D? Auch für Kraftstoff, Umweltzonen, Straßenbenutzungsgebühren, Hotels usw.?
Was wäre, wenn man Nachläße nach Kontostand, Bekleidungsmarken, Längengrade, Breitengrade, Kontinent, Bruttoszialprodukt, Schulabschluß, Körpergröße, Geschlecht, usw. usf. oder gar nach der Hautfarbe staffelt??? Das wäre doch Alles Unsinn.
Wenn Nachläße sozial Bedürftigen in NAM zugute kämen hätte ich ja Verständnis.
Aber ein Rezept habe ich nicht.
Gruß
Rocky
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...der schon öfter 4x4 in Afrika war...
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