Aus gegebenem Anlass hier eine Warnung an alle, die eventuell vorhaben a l l e i n die Tour als Abkürzung iun Richtung Etosha auf den Khowaribtrail mit einem 4x4 zu starten.
Ich hatte 2008 unseren Sohn, mit Frau und Kind, vor einem Alleinritt gewarnt, er hatte jedoch leichtfertigerweise Südafrikanern vertraut, die in aufforderten gemeinsam mit ihnen den Trail zu fahren, plötzlich waren das nachfolgende
Begleitfahrzeug verschwunden, ihm war das infolge der Staubfahne erst zu spät aufgefallen.
Ohne GPS und Satphone war er dann im Vertrauen der Aussage : "Straight on, straight on!" auf eigne Faust weitergefahren, geriet in den River, nach ca. 30 km wurde er unsicher und dann sass er fest. Kam nach vielen vergeblichen Versuchen wieder frei, Sprit und Trinkwasser wurde infolge der Hitze bzw. des hohen Spriverbrauchs im schweren Gelände der Sandpads knapp. Sie sassen mehrmals fest und schafften es schliesslich, total geschafft, gerade so bis zur Dunkelheit bis zum Eingang in Richtung Seesfotein zurück, hilfsbereite Schwarznamibier halfen ihnen kurz vor dem Erreichen der Pad mit 2 l Sprit aus.
Also wenn schon, dann nur zu zweit und gut mit GPS bestückt, um gefährlichen Überraschungen zu entgehen.
HG Frank 😛
Ich hatte 2008 unseren Sohn, mit Frau und Kind, vor einem Alleinritt gewarnt, er hatte jedoch leichtfertigerweise Südafrikanern vertraut, die in aufforderten gemeinsam mit ihnen den Trail zu fahren, plötzlich waren das nachfolgende
Begleitfahrzeug verschwunden, ihm war das infolge der Staubfahne erst zu spät aufgefallen.
Ohne GPS und Satphone war er dann im Vertrauen der Aussage : "Straight on, straight on!" auf eigne Faust weitergefahren, geriet in den River, nach ca. 30 km wurde er unsicher und dann sass er fest. Kam nach vielen vergeblichen Versuchen wieder frei, Sprit und Trinkwasser wurde infolge der Hitze bzw. des hohen Spriverbrauchs im schweren Gelände der Sandpads knapp. Sie sassen mehrmals fest und schafften es schliesslich, total geschafft, gerade so bis zur Dunkelheit bis zum Eingang in Richtung Seesfotein zurück, hilfsbereite Schwarznamibier halfen ihnen kurz vor dem Erreichen der Pad mit 2 l Sprit aus.
Also wenn schon, dann nur zu zweit und gut mit GPS bestückt, um gefährlichen Überraschungen zu entgehen.
HG Frank 😛
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html
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