ANAnniHHThemenstarter11 Beiträge · seit 201019. Dez. 2010 · #1Hallo Miteinander,
mit unserer Reiseplanung geht's nun langsam vorwärts. Der Flug und das Auto (4x4 mit Dachzelt) sind gebucht. Wir fliegen nun vom 11. September 2011 bis 6. Oktober 2011 nach Namibia. Wir werden größenteils unser Dachzelt zum Übernachten in Anspruch nehmen.
Wir wollen in den 3 1/2 Wochen so viel wie möglich (hauptsächlich Landschaft + Tiere) aus Namibia mitnehmen.
Unsere erste Routen-Vorstellung möchten wir Euch natürlich nicht vorenthalten. Folgende Etappen haben wir geplant:
1. Tag: Abflug
2. Tag: Ankunft Windhoek
3. Tag: Keetmanshoop
4. Tag: Fischriver
5. Tag: Lüderitz
6. Tag: Lüderitz/Kolmanskop
7. Tag: Tirasberge
8. Tag: Sesriem
9. Tag: Sesriem
10. Tag: Swakopmund
11. Tag: Swakopmund
12. Tag: Spitzkoppe
13. Tag: Cape Cross, Skelettküste, Twyfelfontein
14. Tag: Twyfelfontein
15. Tag: Sesfontein
16. Tag: Epupafälle
17. Tag: Kamanjab
18. Tag: Etoscha
19. Tag: Etoscha
20: Tag: Etoscha
21. Tag: Waterberg
22. Tag: Waterberg
25. Tag: Abgabe Auto in Windhoek
26. Tag: Rückflug
Wie Ihr seht, haben wir den 23. und 24. Tag noch nicht verplant. Nun sind wir am Überlegen wo wir diese 2 Tage am sinnvollsten unterbringen. Verlängern wir 1 oder 2 Aufenthalte? Fahren wir evtl. ein weiteres Ziel an?
Wie würdet Ihr die übrigen 2 Tage verbringen? Gern könnt Ihr uns natürlich auch mitteilen, was Ihr überhaupt von unserer ersten Idee haltet.
Ich würde mich auch freuen, wenn Ihr mir Euer persönliches Highlight aus Namibia verratet... (Falls es überhaupt sowas gibt aus der großen Vielzahl 😉 )
Viele Grüße aus dem eiskalten Hamburg
Anni
Jambotessy2'610 Beiträge · seit 200719. Dez. 2010 · #2Hallo AnniHH,
ich würde auf jeden Fall 2 Tage an der Spitzkoppe verbringen und 1 weiteren Tag an den Epupa-Fällen. Hier würdest du ankommen und am nächsten Tag sofort weiterfahren, das lohnt nicht.
Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise.
(Sprichwort der Ovambo)
1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Travelboy705 Beiträge · seit 201019. Dez. 2010 · #3Hallo AnniHH,
sehr schöne Einsteigertour, wenn euer Flieger nicht zu spät landet, würde ich gleich Richtung Süden Fahren.
Evt. bis zur Anib Lodge (ca. 3h)
Keetmanshoop muss nicht sein, besser die Köcherbäume auf der Mesosaurus Fossil Site (sehr Urig mit Freiluftdusche)
Für Lüderitz würde ich 2 Nächte in Aus (klein Aus Vista) bleiben, ihr könnt dann Morgends zur Kolmannskuppe, die alten Häuser besichtigen und Nachmittags Stadtbummel durch Lüderitz.
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11. Tag: Swakopmund
12. Tag: Spitzkoppe
13. Tag: Cape Cross, Skelettküste, Twyfelfontein13. Tag: Twyfelfontein
15. Tag: Sesfontein14. Tag Opuwo
15. Tag: Epupafälle
16. Tag: Epupafälle
17. Tag: Opuwo
17. Kamanjab von Opuwo nördlich in den Etosha einfahren,Kamanjab ist Zeitverschwendung!!
18. Tag: Etoscha
19. Tag: Etoscha
20: Tag: Etoscha
21. Tag: Waterberg !!
http://www.waterberg-wilderness.com/de/Waterberg_Plateau_Campsite.htm22. Tag: Waterberg
Sonnige Grüsse
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Birgitt1'667 Beiträge · seit 200920. Dez. 2010 · #4Hallo, Anni
ich würde, wie Jambotessy geschrieben hat, auch wenigstens 2 Tage an den Epupafällen verbringen.
An der Waterberg Wilderness Lodge gibt es 2 Camp sites.
Ich würde den Anderson Camp site bevorzugen, er hat deutlich mehr Schatten , mitten im Busch gelegen, mit vielen Vögeln und auch mit eigenem Pool.
LG
Birgitt
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200620. Dez. 2010 · #5AnniHH schrieb:Wir wollen in den 3 1/2 Wochen so viel wie möglich (hauptsächlich Landschaft + Tiere) aus Namibia mitnehmen.
Anni
Hallo Anni,
in diesem Satz sehe genau die Schwierigkeit, ohne auf die einzelnen Tourenpunkte einzugehen empfinde ich das Programm etwas ambiziös. Ich würde nur so viel als Nötig mitnehmen und eine Grundsatzentschaidung treffen - Norden oder Süden.
Fishriver und Lüderitz sind reine Kilometerfresserei in so kurzer Zeit die euch zur Verfügung stehen. Ich persönlich würde aber lieber den Norden weglassen zu gunsten des Südens und der Etoscha.
Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
maddy2'167 Beiträge · seit 200920. Dez. 2010 · #6Hallo Anni,
Ich schliesse mich diesem Vorschlag an: 2 Naechte in Epupa Falls!
Dieser Ort war eins der Highlights fuer uns. Nach dem Staub und der Duerre der vorigen Tage direkt am Kunene zu campen hat uns so sehr gefallen!
Von dort wuerde ich dann, statt zurueck nach Opuwo, zum Kunene River Lodge und via Ruacana und beim King Nehale Gate im Norden in die Etosha einfahren.
Gruss aus Sodwana
Maddy
UTUnique Tours1 Beiträge · seit 201020. Dez. 2010 · #7Hallo Anni,
grundsaetzlich sieht die Routenplanung gut aus, aber du hast 2 Etappen in der Planung die so nicht realisierbar sind oder aber Ihr fahrt von Dunkelheit in die Dunkelheit.
Von Sesfontein nach Epupa in einem Rutsch ist moerderisch. Ich wuerde Euch empfehlen von Twyfelfontein nach Opuwo zu fahren, da koenntet Ihr eventuell noch Himbas besuchen, wenn Ihr zuegig durchfahren koennt. Dann am naechsten Tag nach Epupa, wobei Ihr spaet ankommt also 2 Tage sind zwingend wenn Ihr etwas erleben wollt. Auf dem Rueckweg nach Hobatere das liegt am westlichen Rand von Etosha auch hier lohnen sich 2 Naechte und dann weiter nach Etosha. Hier solltet Ihr auch ueberlegen ob Ihr nicht ausserhalb vom Park uebernachtet z.B. in der Etosha Safari Lodge und auf der anderen Seite Onguma. Beide haben Zeltplaetze. Kamanjab hat eigentlich nichts zu bieten was einen Besuch wert ist, dagegen Hobatere bietet Nachtpirschfahrten.
Von Swakopmund aus koenntet Ihr in einem Tagesausflug die
Spitzkoppe besuchen. Nur 1 Nacht in Swakopmund zu verbringen finde ich schade, da man hier so viel Schoenes unternehmen kann wie eine Wuestentour um Kleinstlebewesen zu entdecken oder eine Delfinbootsfahrt. Auch fuer Adrenalin Junkies gibt es Fallschirmspringen im Tandem und solche tollen Aktivitaeten.
Da Ihr wie ich annehme abends abfliegt koennt Ih ohne Weiteres vom Waterberg nach Windhoek fahren, den Wagen abgeben und Euch zum Flughafen bringen lassen.
Es wurde schon erwaehnt und ich moechte mich dem anschliessen. Sicher man moechte so viel wie moeglich sehen aber Namibia ist ein Land von sehr weiten Entfernungen und auf den ueberwiegenden Schotterstrassen kann man maximal 100 fahren. Eine Strecke die "nur" 350 Kilometer betraegt dauert etwa 5,5 Stunden. Packt Euer Programm nicht so voll, sondern macht lieber weniger und geniesst es. Ihr seid ansonsten total erschlagen nach dem Urlaub und braucht dann einen Urlaub.
Liebe Gruesse Heike
maddy2'167 Beiträge · seit 200920. Dez. 2010 · #8Hallo Heike,
Von Sesfontein nach Epupa in einem Rutsch ist moerderisch.
Also so schlimm ist das nun auch wieder nicht! Sind etwas ueber 300 km.
Ich wuerde Euch empfehlen von Twyfelfontein nach Opuwo zu fahren, da koenntet Ihr eventuell noch Himbas besuchen, wenn Ihr zuegig durchfahren koennt. Dann am naechsten Tag nach Epupa, wobei Ihr spaet ankommt
Von Opuwo bis Epupa Falls sind ganze 181 km
gut ausgebaute Strasse. Wir brauchten fuer diese Strecke im august zwar 5 Stunden, sind aber wirklich bei jedem Vogel stehen geblieben, und auch bei den bluehenden Pachypodium! Das ist in viel kuerzerer Zeit zu schaffen.
Wenn schon die Strecke teilen, dan geht ins Camp Aussicht, das ja schon so oft hier vorgeschlagen wurde und sehr geruehmt wird (wir waren selber noch nicht dort)
Auf dem Rueckweg nach Hobatere das liegt am westlichen Rand von Etosha auch hier lohnen sich 2 Naechte und dann weiter nach Etosha.
...dagegen Hobatere bietet Nachtpirschfahrten.
Die Camp site auf Hobatere ist wunderschoen gelegen, allerdings darfst du dort nicht selber herumfahren. Vom Camp site aus gibts einen kurzen Spaziergang zu einer hide, aber das Wasserloch ist sooo weit weg...
Und an gefuehrten Game drives, Tag und/oder Nacht, kannst du dort nur teilnehmen wenn du in der Lodge uebernachtest. Camp site und Lodge sind viel zu weit voneinander entfernt.
Hier solltet Ihr auch ueberlegen ob Ihr nicht ausserhalb vom Park uebernachtet z.B. in der Etosha Safari Lodge und auf der anderen Seite Onguma. Beide haben Zeltplaetze.
Ausserhalb eines Game Reserves zu uebernachten wuerde ich nur im allreaeussersten Notfall tun. Da verpasst du die ganze Atmosphaere und die naechtlichen Besuche(r) am Wasserloch! Und das ist ja schliesslich auch ein highlight von Etosha.
Gruss aus Sodwana
Maddy
ANAnniHHThemenstarter11 Beiträge · seit 201020. Dez. 2010 · #9Vielen Dank für Eure Antworten. Da sind schon einige sehr gute Tipps dabei. An den Epupafällen werden wir sicherlich noch einen Tag dranhängen.
@ Volker:
Travelboy schrieb:
17. Tag: Opuwo
17. Kamanjab
von Opuwo nördlich in den Etosha einfahren,Kamanjab ist Zeitverschwendung!!
Ich kann die Route nicht ganz nachvollziehen. Magst Du mir diese vielleicht genau erklären. (Danke!!)
Ich dachte es gibt nur 2 Eingänge, das Anderson Gate und Lindequist-Tor. Darf man denn durch den westlichen Etosha fahren? In meinem Reiseführer steht, dass das nicht erlaubt ist...
@ Maddy
Danke für den Hinweis, dass ich mit den 2 Eingängen für Etosha falsch liege. Du meist ja, dass wir am besten von den Epupafällen nach Ruacana fahren sollten. Dies scheint mir aber eine sehr "schwierge" Strecke zu sein, zumal google maps den Weg gar nicht als Straße erkennt. Auf meiner Papierkarte ist die Straße zwar drauf, aber es wir empfohlen mit einem Allrad-Auto die zu fahren. Wir haben zwar so eins, sind aber Anfänger... Bist du die Strecke schon mal gefahren?
Wir landen schon sehr früh morgens in Windhoek. 6:15 Uhr! Das ist natürlich eine Überlegung wert, ob wir nicht doch schon am ersten Tag ein Stückchen in den Süden fahren. Hier im Forum habe ich oft gelesen, dass man den ersten Tag allerdings noch in Windhoek verbringen sollte. Die Autoübergabe und die Einkäufe sind ja noch zu erledigen...
Zurück geht unser Flieger bereits um 8:00 Uhr morgens. Ich denke, da sollten wir den Tag vorher schon wieder in Windhoek ankommen und das Auto zurückgeben. (Die Autovermietung - H. Hester - wird uns sicher auch einen Tag später zum Flughafen zurückbringen.)
maddy2'167 Beiträge · seit 200921. Dez. 2010 · #10Hallo Anni,
Du meist ja, dass wir am besten von den Epupafällen nach Ruacana fahren sollten. Dies scheint mir aber eine sehr "schwierge" Strecke zu sein, zumal google maps den Weg gar nicht als Straße erkennt. Auf meiner Papierkarte ist die Straße zwar drauf, aber es wir empfohlen mit einem Allrad-Auto die zu fahren. Wir haben zwar so eins, sind aber Anfänger...
Nein, da meine ich nicht die Route D3700 dem Kunene entlang, sondern: Fahre die C43 zurueck bis Epembe und nimm dann die D3701 nach Swartbooisdrift.
Gruss aus Sodwana
Maddy
Travelboy705 Beiträge · seit 201021. Dez. 2010 · #11Hallo Anni,
hast ja schon sehr viele gute Vorschläge bekommen.
Antwort auf deine Frage zur Route:
Wenn ihr in Opuwo an kommt, an der ersten Kreuzung links zur Touristinfo gehen und nach den Straßenverhältnissen der D3701 fragen, sollten aber zu eurer Reisezeit gut sein. Ihr fahrt dann auf dem Rückweg von Epupa die C43, dann links auf die D3701 Richtung Swartbooisdrift und weiter auf der D3700 bis Ruacana.
Da könnt ihr dann die Fälle besichtigen.
Weiter auf der C46 Ondangwa (Einkaufen und Tanken) und der B1 zum Nordtor (King Nehale Gate)1. Nacht dann im Namutoni Camp.
Wenn ihr nicht nach Ruacana wollt, weil die Fälle im Winter doch kein Wasser führen, fahrt ihr von Epupa direkt über Opuwo auf die C41 und dann rechts abbiegen auf die C35 Richtung Kamanjab (Achtung auf der C35 Lebensmittelkontrolle - kein Fleisch an Bord haben)es soll hier einen neuen (alten) Eingang geben, der eigentlich schon seit Sommer 10 geöffnet haben sollte - na ja Namibia eben.
! hier der Link im Forum:
http://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/119525-neuer-etosha-eingang-a-lodge-ab-mitte-2010.htmlIhr könnt ja mal nachfragen ob des Gate im Westen dann schon auf ist.
wenn nicht, müsst ihr leider zum Anderson Gate weiterfahren.
Ca. 8km vor Kamanjab gibt es ein neues Camp,
GPS: 19.34.02.93S, 14.50.04.15E, das Alpec Buschcamp, Po Box 48, Kananjab,
Eine weiße Farmerfamilie aus SA, sehr nett und die Nachbarn sprechen auch ein Wenig deutsch.
In Kamanjab etwas vorsichtig sein!
Ab Kamanjab könnt ihr dann aud den kleinen Strassen D3248, D2680, D2697, D2695 bis zur C38 fahren. Ich würde dann im Etosha Safari Camp ausserhalb des Parks übernachten und morgends in den Park fahren.
So ich denke, ihr habt jetzt erst einmal genug Inf für eure Planungen.
Sonnige Grüsse
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
ANAnniHHThemenstarter11 Beiträge · seit 201021. Dez. 2010 · #12Vielen, vielen Dank für die hilfreichen Tipps!! Ich freue mich echt über Eure Infos! Ich bin so froh, dass ich dieses Forum entdeckt habe.
Mit Euren Tipps werden wir dann mal weiter an unserer Routenplanung basteln 🙂
Viele liebe Grüße
Anni
sita350 Beiträge · seit 200622. Dez. 2010 · #13Hall Anni,
mir kommt die Tour doch sehr voll vor. Frage mich , wann ihr mal wo sein möchtet. Erst dann erschliessen sich bestimmte Qualitäten dieses landes, gerade die Stimmungen in der Natur. Daher möchte ich das weiter oben gegebene Votum unterstützen : entscheiden ob mehr Nord oder Süd. Ihr umspannt fast das maximum. Vielleicht seid ihr aber auch jung und schnell in der Auffassung und passionierte Autofahrer...
viel Spass beim definitiven Planen
grüsse sita
NOnowo5 Beiträge · seit 201023. Dez. 2010 · #14In der Nähe des Waterbergs liegt die Farm "Annenhof", die max. 4 Besucher aufnimmt. Wenn Ihr Tiere beobachten - mit Glück sogar Geparden und Leoparden - oder reiten wollt, kann ich Euch diesen Platz nur empfehlen. Nähere Infos bekommt Ihr unter annenhof@iway.na
Frohe Weihnachten
Gerhard
bayern schorsch3'383 Beiträge · seit 200923. Dez. 2010 · #15Hallo Anni,
unserer Meinung nach ist es bestimmt in Ordnung, gleich am ersten Tag Richtung Anib-Lodge zu fahren. Die Strecke ist locker zu machen, zumal Ihr ja anscheinend mit air-berlin unterwegs seid und dadurch sehr sehr früh landet.
Ihr sollte auch unbedingt den Game-Drive vorab buchen. Zeitlich müsste das leicht machbar sein. Ist wirklich eine gute und auch preiswerte Angelegenheit.
Tipp: wenn´s wirklich die Anib-Lodge sein soll, dann würde ich bis Kalkrand auf der Teerstraße fahren. Ab Kalkrand aber dann "hintenrum" auf Gravel. Da siehst Du dann schon die ersten Tiere.
Viel Spass bei Deiner weiteren Planung und frohe Weihnachten,
der bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten:
Reiseberichte Bayern Schorsch ANAnniHHThemenstarter11 Beiträge · seit 201003. Jan. 2011 · #16Hallo liebe Fomis,
erstmal Euch Allen ein frohes neues Jahr und vielen Dank für Eure vielen Tipps!!
Wir waren in der Zwischenzeit fleißig und haben ein bißchen an unserer Route gebastelt:
1. Tag Abflug Hamburg
2. Tag Ankunft Windhoek 6:15 Uhr
3. Tag Keetmanskoop
4. Tag Fish River Canyon
5. Tag Lüderitz (evtl. entscheiden wir uns noch dazu in Aus zu bleiben und von dort eine Tagestour in Lüderitz und Kolmanskop. Vorteil wenn wir in Lüderitz schon sind, können wir das Auto fast mal einen Tag stehen lassen)
6. Tag Lüderitz
7. Tag Sesriem
8. Tag Sesriem
9. Tag Swakopmund
10. Tag Swakopmund
11. Tag Swakopmund
12. Tag Spitzkoppe
13. Tag Cape Cross, Skelettküste, Tywfelfontein
14. Tag Tywfelfontein
15. Tag Opuwo
16. Tag Epupafälle
17. Tag Epupafälle (von Epupa wollen wir über Ongandwa zum Etosha)
18. Tag Zwischenstopp mit Übernächtung hinter Opuwo (Habt ihr vielleicht Ideen wo wir dies am Besten machen könnten?)
19. Tag Etosha Namutoni
20. Tag Etosha
21. Tag Etosha
22. Tag Etosha Okaukueje
23. Tag Waterberg
24. Tag Waterberg
25. Tag Fahrt nach Windhoek
26. Tag Abflug 8:00 Uhr
Ich weiß, einige werden jetzt wieder mit dem Kopf schütteln... Aber wir möchten den Süden und den Norden mitmachen (@Sita: Wir sind noch relativ jung, ich 30 und Benni 31). Wir wissen, dass es viel Fahrerei wird, trauen uns dies aber zu. (Wir wechseln uns auch ab).
Einen Abstrich würden wir evtl. noch machen. Wir überlegen, ob sich Waterberg lohnt. Würden wir es weglassen, hätten wir wieder 2 Puffertage. Was meint Ihr? Wie fandet Ihr Waterberg im Nachhinein?
Viele liebe Grüße aus Hamburg
Anni
Armin2'346 Beiträge · seit 200603. Jan. 2011 · #17Hallo Anni,
ich finde eure Planung gar nicht schlecht. 26 Tage sind ja auch schon was. Ich würde Opuwo durch Camp Aussicht ersetzten, dort allerdings unbedingt zwei Nächte verbringen. Nach Epupa würde ich über Okongwati und Epembe zur Kunene River Lodge fahren, dort eine Nacht verbringen und dann durch das Owamboland zum Nordtor von Etosha. Um den einen Tag für Camp Aussicht rauszuholen würde ich auf die Spitzkoppe verzichten oder ggf. auch auf den Waterberg.
Viel Spaß
Armin
DIDirki100 Beiträge · seit 200704. Jan. 2011 · #18Hi Anni,
ich kann dem Armin nur beipflichten, auf jeden Fall zwei Nächte auf Camp Aussicht (70 km südlich von Opuwo) bleiben, der Marius fährt mit euch zu den Himbas, ihr erfahrt beim gemeinsamen Essen ne Menge über das Leben in dieser Wildnis und mit etwas Glück gibt es dort auch Wüstenelefanten. Für uns war der Aufenthalt dort eigentlich der Höhepunkt unserer Reise, haben in einem der urigen Zimmer übernachtet.
Von dort ist gut zu den Epupafällen zu schaffen, wobei wir dort nur eine Nacht verbrachten (war ausreichend). Wir sind dann weiter zur Kunene River Lodge gefahren und waren dort für 2 Nächte, ein herrlicher Ort zum Relaxen mit Pool und einer Terasse über dem Fluß und auch direkt am Fluss gelegen. Haben dort die Raftingtour mitgemacht und in fast jeder Stromschnelle notgewassert, geiles Erlebnis. Anschl. könnt ihr direkt am Fluß gen Ruacana fahren (war 2009 überhaupt kein Problem) und dann über Ondagwa und das King Nehale Gate im Norden in den Etoscha einfahren. Wir sind die Strecke bis Onguma (direkt am östlichen Etosha-Gate außerhalb des Parks) an einem Tag gefahren, ist weit aber machbar.
Wir fanden Onguma auch wesentlich schöner als die Camps im Park, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.
Spitzkoppe würde ich nicht weglassen, eher einen Tag Etosha oder Waterberg. Anstatt Twyfelfonein wäre auch Vingerclip eine Option, fanden wir besser, auch die gleichnamige Lodge ist zwei Nächte wert!
Viel Spaß Euch.
Dirk