MAMarkus77Themenstarter5 Beiträge · seit 201018. Dez. 2010 · #1Liebe Alle!
Ich denke, dass es zahlreiche Selbstfahrer gibt, die aus diversen Gründen kein Dachzelt wollen (zB mühsam beim Auf- und Abbau). Meine Frau und ich gehören dazu, weshalb wir letztes Jahr mit einem Trax von Britz durch Namibia und dieses Jahr mit einem Discoverer X von BoboCampers durch Botswana gefahren sind.
ME ist der Discoverer X die deutlich komfortablere Wohnplattform, hat das erheblich bessere Bett und ist noch viel schneller im Auf- und Abbau. Allerdings merkt man gegenüber dem Trax schon, dass es der deutlich schwerere Wagen ist (fährt sich insbesondere auf Transitrouten sehr träge); auch der hohe Schwerpunkt (Umkippgefahr) war mir nicht immer geheuer, insbesondere wenn wir entgegenkommenden Wägen auf tiefen Sandpisten ausweichen mussten.
Der Trax hat halt den Vorteil, dass er der deutlich leichtere und kleinere Wagen ist. Dafür habe ich den Auf- und Abbau tlw recht mühsam empfunden.
Mit dem Bushcamper habe ich keine Erfahrung.
Ich will hier nur die Diskussion anstoßen, welchen der genannten Wägen (Trax, Discoverer X, Bushcamper) ihr bevorzugt (positive, negative Erlebnisse), weil wir schon unsere nächste BOT-Reise planen und uns nicht sicher sind.
LG Markus
Travelboy705 Beiträge · seit 201018. Dez. 2010 · #2Hallo Markus77,
für uns nur der DiscoverX
Buschcamper kennen wir von Australien und Trax klam wegen des ausklappbaren Zeltes nicht in Frage, unsere erste Entscheidung für den Discover war der Feste Wohnnraum, die große Maschine und !!! das super große Bett.
und hier unser Erfahrungsbericht.
http://www.namibia-forum.ch/forum/133-mitglieder/143455-discover-x-fuer-die-kalte-jahreszeit.htmlWinterliche Grüsse aus Deutschland
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Wolfjanck57 Beiträge · seit 200919. Dez. 2010 · #3Hallo Markus,
die Kombi Britz/Trax und BoBo/DiscovererX hatten wir auch. Deine Erfahrungen können wir bestätigen. Das Fahrverhalten des Trax fanden wir deutlich ansprechender, weil er eben (zumindest im Vergleich zum DiscovererX) agiler ist. Dass das Bett im DiscovererX besser sei, können wir aber nicht ohne Weiteres unterschreiben. Unser Bett war ein ziemlicher Reinfall. Die Matratzen waren so durchgelegen, dass wir das Scherengitter unter den Matratzen beim Schlafen deutlich spürten. Das war gar nicht schön. Zu allem Überfluss kam uns die linke Führungsschiene schon am ersten Abend entgegen. Sie hielt zwar noch, aber mit gehöriger Schräglage. So war wenigstens klar, wer auf welcher Seite schläft. Ich durfte die heile Seite nehmen. 😉
BoBo hat die Schiene fixiert und uns eine neuere Matratze spendiert, dann war wieder alles schick. Weil der Luftraum über dem Discoverer-Bett nach hinten doch recht niedrig wird, bevorzugen wir das Trax-Bett.
Dass der Britz-Trax nur ein Reserverad hat, finden wir nicht überzeugend. Zum Kea-Trax, der ein zweites Reserverad hat, können wir aber noch nichts sagen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass der 2,5l-Diesel nicht so'ne Kanone ist.
Für den DiscovererX spricht meiner Meinung nach, dass man die Wohnkabine tagsüber völlig problemlos nutzen kann, während beim Trax erst die Matratzen so drapiert werden müssen, dass die Sitzbank gut nutzbar ist und man nicht auf ihnen stehen muss.
Viele Grüße
Wolfjanck
schoelink1'933 Beiträge · seit 200719. Dez. 2010 · #4Markus77 schrieb:Ich will hier nur die Diskussion anstoßen, welchen der genannten Wägen (Trax, Discoverer X, Bushcamper) ihr bevorzugt (positive, negative Erlebnisse), weil wir schon unsere nächste BOT-Reise planen und uns nicht sicher sind
Hallo Markus,
Kunden von mir und mitglied dieses Forum werden morgen zum Savuti fahren in ein DiscovererX. 'Estreffe' wird bestimmt hier berichten von ihre erfahrungen 😉
Sie haben so eben Central Kalahri und Nxai Pan besucht und jetzt geht es los in Savuti! 28e December sind sie wieder zuruck in Deutschland...
Es grusst, Hans
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200919. Dez. 2010 · #5Hallo Markus,
auf der Seite von KEA ist zum Trax zu lesen das er jetzt als KingCab mit 3,0l-Diesel zu haben ist.
Obs stimmt sage ich dir im Januar wenn wir von unserer Tour mit dem Fahrzeug wieder da sind, dann gibts auch eine Galerie mit Innenaufnahmen, die sind ja doch sehr rar.
SASOWEWI
namib304 Beiträge · seit 200719. Dez. 2010 · #6Guten Morgen Markus,
Im Mai/Juni war ich auch mit einem Discoverer 4, Wochen in Namibia unterwegs.Vorher immer mit 4x4 Dachzelten.
Keine Frage, der Disc.bleibt in Bezug aufs Handling die 1. Wahl.
Nur, was das Fahrvergnügen etwas schmälert, ist die schwache Motorisierung des Nissan Motors!So war es nicht möglich, den Jubert-Pass zw.Sesfontein u.Opuwo, (selbst im 1.Gang!)ohne Zuschaltung des Allrad Antriebes, das letzte Steilstück hochzufahren.
Das war aber auch das einzigste mal, wo es problematisch war.
Ursprünglich wollte ich auch einen Bushcamper von Caprivi Car Hire mieten.
Als Nachteil stellte sich jedoch heraus, dass das "Doppelbett" nur 1,2m breit war, also doch für mich als "reifere Jugend" zu beengt!!Der Vorteil wäre gewesen, dass das Fahrzeug ein Toyota ist..also eben besser motorisiert!
Für meinen nächsten Urlaub im August/Sept. habe ich einen Bushcamper von African Tracks gemietet.Vielleicht nicht DER Comfort des Discoverer?? aber eben mit Toyota Maschine.
Als Vorteil sehe ich auch, dass man nicht wie im Disc.,das Bett mit Scherengitter aufbauen muß, sondern 2 Betten mit jeweils 90cm Breite mit Gang dazischen,vorhanden sind.
Bin gespannt, ob meine Erwartungen erfüllt werden.
Gruß
Gerhard
katja999387 Beiträge · seit 200919. Dez. 2010 · #7Wir waren im April 2010 mit dem Discoverer X (von Asco Car Hire) in Namibia unterwegs.
Toll fanden wir das große Bett. Dachzelt wäre uns auch zu mühselig und eng gewesen.
Etwas Probleme hatten wir unsere Reisetaschen hinten unterzubringen. Und die Single Cab Fahrerkabine bot auch so gut wie keine Ablagemöglichkeiten.
Und auch wir fanden die Motorisierung des Nissan Patrol etwas schwach.
Aber durch den Tiefsand im Sossusvlei sind wir problemlos durchgekommen.
Unser Erfahrungs-/ReiseberichtSASOWEWI schrieb:auf der Seite von KEA ist zum Trax zu lesen das er jetzt als KingCab mit 3,0l-Diesel zu haben ist.
Das wäre für uns sicher auch noch eine Alternative gewesen.
Gruß
Katja
Topobär5'479 Beiträge · seit 200920. Dez. 2010 · #8Wusste gar nicht, dass es den Bushcamper noch immer zu mieten gibt. Wir waren 1999 mit einem Bushcamper von Britz in Botswana unterwegs. Der Nachteil ist ganz klar das recht kleine Bett. Dafür bekommt man aber einen Landcruiser, der durch den Umbau in keinster Weise etwas von seiner Geländegängigkeit einbüßt.
kaha2 Beiträge · seit 201106. Feb. 2011 · #9Hallo Marcus,
wir hatten bis 2011 in Namibia 4 verschiedene 4-WD-Camper-Fahrzeuge.
Zuerst von ASCO den Toyota-Hilux mit Single Cab und Dachzelt. Der Nachteil dieses Wagens ist der relativ schwache Motor und die morgentliche Arbeit die Reißverschlüsse des Klappzeltes zu schließen.
Der zweite Wagen war ein Bushcamper von Brix/Maui ( Toyota Landcruiser ).
Dessen Vorteile: starker Motor und fester leichter Aufbau und 2x90 Liter-Diesel. Die Nachteile: kleiner Innenraum und sehr enges Bett und wenig Stauraum.
Der 3. Wagen war ein TRAX von KEA. Im 'Prinzip' war das bisher unser bestes 4-WD-Fahrzeug für einen Namibia-Urlaub ohne Regen. Dieses Auto bietet erstaunlich viel Platz für Klamotten und zum 'Bewohnen'.
Der Nachteil ist das früh-morgentliche "Zusammenfalten" des Schlaf-/ Wohnraumes. Der Motor könnte etwas kräftiger sein. Der größte Mangel war jedoch der schlechte Zustand des KEA-Fahrzeugs. Den Leuten in der Vermietstation schienen die Mängel aber nicht zu interessieren.
2010 hatten wir bei KEA in Johannesburg einen MB-Sprinter gemietet. Auch hier war die Mängelliste lang ( keinen Innenrückspiegel, defekte Klimaanlage, schlecht oder nicht reparierte Innenausstattung, 180000 Touristen-Kilometer, etc, etc.).
Wir kennen aber auch KEA-Fahrzeuge von Australien und Neuseeland. Aber dort sind die KEA-Mietwagen für uns die allererste Wahl!!! Dort sind die Fahrzeuge stets neuerer Bauart und immer bestens gepflegt.
im August/September 2011 hatten wir in Widhoek einen Discoverer X gemietet. Das Fahrzeug macht im Katalog einen guten Eindruck. Die geschlossene Bauweise hat seine Vorteile. Doch die Praxis sieht anders aus.
Im Trax hat man mehr Platz für das Gepäck. Außerdem kann man sich unten schnell mal hinlümmeln oder setzen. Innen ist der TRAX für uns der bisher beste 4WD-Camper.
Allerdings könnte etwas mehr Power ganz gut sein.
Von unserem Discoverer-Fahrzeugvermieter BoBo kann ich auch nur abraten. Der Wagen hatte so viele, teilweise gefährliche Mängel, der gehörte eher auf den Schrottplatz!
Auch war der Wagen wohl nicht vorher gewartet worden. Z.B. war der Ölstand gleich beim ersten Tanken weit unterhalb der Untergrenze! Nach Auffüllen war der Ölverbrauch dann praktisch gleich null. Die Bereifung bestand aus 3 verschiedenen Reifensorten! Die Vorderreifen waren schon im bedenklichen Zustand. Natürlich hatten wir bald einen "Platten". Der Reservereifen hatte dann sogar einen anderen Durchmesser! Und im Wagen: massenhaft Mängel. Also: BOBO nein danke.
Als Vermieter in Windhoek kann ich nun nur ASCO bestens empfehlen. Dort bekommt man sogar eine kurze Fahreinweisung im Gelände. Dazu sind die ASCO-Fahrzeuge bestens gepflegt. Das war zumindest zur Zeit vom Vorbesitzer ASMUS so.
Gruß,
kaha
myrio962 Beiträge · seit 200706. Feb. 2011 · #10Hallo, Marcus,
wir haben alle drei Typen gefahren
und sind der Meinung., das der Disco X der unschlagbar beste Jeep gewesen ist. Sein überaus starker Motor mit 4,3 l hat alle Dünenübergänge nach Mabua und auch Gharagab mühelos geschafft. Trax war sehr umständlich umzubauen und er Buschcamper noch viel umständlicher und sehr eng und unkomfortabel.
Viel Spass bei der Entscheidung wünscht myrio
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200906. Feb. 2011 · #11Kurzer Nachtrag zu KEA, es gibt den Trax nicht als King Cab, man hat dort sehr verwundert reagiert als wir bei der Anmietung auf die firmeneigene Homepage verwiesen haben wo das Fahrzeug mit toller Ausstattung angeboten wird.
Solche Fahrzeuge habe man nicht war die Aussage. Ahh ja. Und wie kommt dann das Auto auf die homepage???
Also, nur der kleine als Single Cab mit dem kleinen Motor, hat aber für eine Tour in den KTP (incl. Gharagab) vollkommen ausgereicht.
Sasowewi
MooseOnTheLoose1'470 Beiträge · seit 200806. Feb. 2011 · #12Hallo Ihr,
wir hatten unsere erste Fahrt durch Namibia 2009 mit dem Discoverer X gemacht. Ursprünglich hatten wir den Trax bei ASCO gemietet, der dann aber schon ausrangiert worden war. Ohne Aufpreis bekamen wir dann spontan den Discoverer X. Großes Glück! Wenn ich mir die Preise für das Fahrzeug heute anschaue, wird mir direkt schlecht. Ich würde das Fahrzeug gern wieder mieten, aber nicht für das Geld.
Über den Jahreswechsel 2010/11 nun hatten wir bei Africamper einen Bushcamper gemietet mit Toyota Hilux drunter. Unterwegs trafen wir einen Britz-Bushi auf Landcruiser und stellten fest, die Kabine ist eine völlig andere! Da gibt es also große Unterschiede anzumerken!
Wir fanden die Discoverer-Kabine schon am gemütlichsten, aber da war alles auch etwas auf edel getrimmt und leider blieb es nicht aus, dass wir auch Spuren hinterlassen haben. Beim Bushi hingegen ist alles drinnen sehr robust ausgestattet und das Bett war auch nicht eine solche Klapperatur, und vor allem schön breit, über die gesamte Kabinenbreite. Großes Manko war allerdings, dass wir jeden Tag Unmengen an Staub hinten im Bushi hatten, und dieses kannten wir vom Discoverer nun gar nicht.
Vielleicht kann erdferkel auch noch was dazu sagen, er ist ja gefahren... 🙂
Viele Grüße,
Moose.
erdferkel414 Beiträge · seit 200906. Feb. 2011 · #13Wir hatten beim ersten Mal einen Discoverer X von ASCO gemietet (kostenloses Upgrade vom Trax, weil dieser ausgemustert wurde), bei zweiten Mal einen Bushcamper von Africamper. Diesen Bushcamper hatten wir uns ausgesucht angesichts einiger kleiner technischer Nachteile, die der Discoverer hatte:
- Sehr empfindliches Interieur, man weiss z.B. nicht wohin mit dem Feuerholz, ohne das Holzfurnier zu zerkratzen.
- Das wabbelige Bettgestell, dessen Konstruktion auf dem Telefon-Scherenausleger in alten Amtsstuben basiert. Demgegenüber hat der Bushcamper zwei Schienen und Bretter mit Kissen, da biegt sich nichts durch. Erdferkel ist auch nicht der Leichteste...
Ansonsten waren wir mit dem Discoverer X sehr zufrieden, er hatte auch einige Vorteile:
- Zwei von oben zugängliche Reserveräder, man muss also NICHT eines davon unter dem Auto hervorfummeln
- Fest installierter, sehr leistungsfähiger Kompressor zum Reifen aufpumpen
- Fest installierter Gasherd in der Kabine, damit windgeschützt.
- Gemütlichkeit / Platz in der Kabine
Als wir dieses Mal den Bushcamper fuhren, lernten wir auch die schmaleren Außenabmessungen und das bessere Handling des Toyota Hilux zu schätzen. Mit dem Discoverer hätten wir nicht mehr durch die enge Bitterpan Dünenstraße im KTP gepasst, ohne die Seiten mit den Kameldornbüschen zu zerkratzen. Auf engen und schwierig zu fahrenden Straßen ist der Hilux im Vorteil, wenngleich der Discoverer uns auch nie im Stich gelassen hat.
Schön im Bushcamper ist das robuste, mit Alublechen verkleidete Interieur wo man also problemlos seine Taschen und das Feuerholz abstellen kann, ohne Angst vor Kratzern haben zu müssen.
Eigentlich hat uns am Bushcamper nur genervt, dass wir draußen Wasser kochen mussten, was bei dem vielen Wind meistens ewig dauerte. Außerdem saugte die Kabine durch die angeblich abgedichtete Hintertüre trotzdem haufenweise Staub an, nach jeder Fahrt war also erst mal Staubwischen angesagt. Der Discoverer hatte dieses Problem nicht.
Ganz wasserdicht sind übriges beide Fahrzeuge nicht - Den Discoverer mussten wir schon bei einem harmlosen kleinen Regenschauer mit duct tape abdichten, beim Bushcamper haben sich nach intensiver Dauerberegnung auch einige Tröpfchen Wasser ihren Weg durch die Fiberglas-Kabine gebahnt.
Letztendlich ist es auch eine Preisfrage - der Discoverer X kostet ca. 50% mehr als der Bushcamper (auf Hilux Fahrgestell). Dafür kann man mit den kleinen Unzulänglichkeiten gut leben und das Handling ist auch besser.
KNknuff_willi17 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #14Hallo,
hoffe, meine Frage paßt hier rein.
Ist der Discoverer geeignet für die Strecke Maun, Moremi, Savuti, Kasane?
Habe den Wagen noch nicht Live gesehen und kann schwer einschätzen, wie er sich auf Sandpisten bzw. bei kleineren Ausweichmanövern fährt (Schwerpunkt...).
Wäre dankbar über eine kurze Rückmeldung.
Danke u. Gruß
Ingolf
Travelboy705 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #15Hallo Ingolf,
Der Discover X - mein Auto 😎
schau mal hier, ein super Video von Schoelink
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/173910-4wd-discoverer-camper-in-namibia-a-botswana.html 🤩 wenn du in Deutschland wohnst, mußt du das Video vom Server herunterladen.
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
URUrlauber218 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #16Hallo Erdferkel,
wir haben einen Bushcamper ab Joburg bei Africamper gemietet. Leider sind ja die Bilder vom Innenleben nicht sehr aussagekräftig.
Vielleicht kannst Du uns aber noch ein paar Fragen, eher der Neugier wegen, denn gebucht ist ja schon, beantworten.
Bett ist gut, das freut uns, Kochen innen ist nicht möglich?
Was kann man gegen den Staub machen, Betten in Müllsäcke, oder Fenster auf Durchzug? Wo werden Campingtisch und Stühle verstaut?
Gibt es Stauraum in den Schränken (so sieht es weingstens auf den Fotos aus)?
Vielleicht hast du den Bushie auch mal innen fotografiert?
Mit neugierigen Grüssen Jutta
Matou66843 Beiträge · seit 200810. Feb. 2011 · #17Hallo,
wir waren 2x mit einem Discoverer X in NAM/BOT (sogar im Mamili NP - dort aber unter "Anleitung")
Im Sand ist der Patrol unschlagbar gut, im Matsch kann man sich schnell festfahren (und dann ist er auch "fest"...).
Klar ist, dass er mit der normalen Maschine nicht gerade eine Rakete ist, aber für eine Reisegeschwindigkeit von 110 - 120 ist er locker gut. Ein vollbeladener 2,5l Hillux läuft auch nicht gerade schneller. Es gibt den D. X auch als Turobosidesel mit rd. 170 PS - der geht ziemlich ab. Allerdings ist es Glückssache, ob man den dann auch wirklich bekommt, wenn man ihn "vorreserviert" hat.
Wenn man die Koffer oder Taschen beim Vermieter lassen kann, Sonnenschirm, Klo und anderen unsinn rausschmeißt, ist genug Platz im Auto.
Fürs Feuerholz habe ich einen festen Plastiksack für Gartenabfälle im Baumarkt (eingepackt Din A 4, flach) sowie eine billige Antirutschmatte gekauft. Das Feuerholz kam dann da rein und den Sack habe ich mit einem Transportgurt fest verschnürt und auf die Matte gestellt. Ging drei Wochen lang einwandfrei.
Uns hat der Wagen voll überzeugt. Leider hat uns Bobo beim 2ten Mal aus unserer Sicht ziemlich schlecht behandelt, als das Auto von vornherein defekt war. Würde ich ihn nochmal mieten (wir haben jetzt einen eigenen 4x4), dann würde ich ihn bei ASCO mieten, weil die wohl auch im Pannenfall schnell und kulant handeln.
LG
Dirk
Travelboy705 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #18Matou66 schrieb:Hallo,
Uns hat der Wagen voll überzeugt. Leider hat uns Bobo beim 2ten Mal aus unserer Sicht ziemlich schlecht behandelt, als das Auto von vornherein defekt war. Würde ich ihn nochmal mieten (wir haben jetzt einen eigenen 4x4), dann würde ich ihn bei ASCO mieten, weil die wohl auch im Pannenfall schnell und kulant handeln.
LG
Dirk
Hallo Dirk,
möchte für meine nächste Tour wieder den Discover X, aufgrund verschiedener Erfahrungen mit o.g. Vermieter (ich hatte da keine Probleme) möchte ich jetzt mal bei ASCO SA versuchen, finde nur leider auf den ASCO Seiten keinen Discover X.
Kannst mir mal nen Tipp geben?
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201010. Feb. 2011 · #19Hallo Volker,
schau nach Fahrzeug Gruppe K. Da ist der Discoverer.
Mit diesem Fahrzeug hatten wir auch geliebäugelt. Da wir aber am Ende der Regenzeit in BOT unterwegs sein werden, hat man uns davon abgeraten. Jetzt geht´s halt mit Dachzelt on tour - freu mich riesig 😄
LG Fleur
panther1'292 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #20@Fleur
warum hat man euch denn vom Discoverer abgeraten?
An der Geländegänglichkeit kann es ja eigentlich nicht liegen wenn ich mal so an den Bericht von Matou66 denke.
Wir sind ab 2. Mai mit einem Discoverer (von Asco) in Botswana (Nxai, Magadigadi, CKGR, KTP) unterwegs.
Gruß
Ralf