ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200807. Dez. 2010 · #1
Es kann losgehen! 😎
08.10.2010
Mit einer Stunde Verspätung landen wir in Windhoek Hosea Kutako Airport. Unser Flug mit British Airways ab Genf ging über London und Johannesburg. Für den Weiterflug nach Windhoek fehlte leider ein Passagier. Man suchte vergebens nach Ihm und musste sein Gepäck wieder vom Flugzeug ausladen.... 😕
Zum Gluck gehen die Grenzformalitäten zügig. Ein Angestellter von Value Car Hire erwartet uns. 3/4 Stunde später gucken wir uns den gemieteten Toyota Avanza genau an. Die Kiste scheint in Ordnung zu sein. Der Papierkram wird schnell hinter uns gebracht und wir verstauen unser Gepäck in den Kofferraum. Da passen tatsächlich 4 Koffer und 3 Reisetaschen! 😁
Wir fahren noch zum Maerua Mall um einige Einkäufe zu machen und um 17Uhr erreichen wir die CASA PICCOLO. Die Pension ist klein aber fein. Man sollte sich aber die Rezeption nicht so genau anschauen. Da herrscht nämlich ein Gnusch. 🤪
Die Zimmer sind grosszügig und nett eingerichtet. Es gibt sogar einen Kühlschrank wo ich meinen Chardonnay versorgen kann. Das Personal wirkt sehr freundlich. Da wir totmüde sind erlaubt man uns im Innenhof zu Picknicken.
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201007. Dez. 2010 · #3
Liebe Annick,
ich freue mich auf Deinen Bericht. Wir hatten im April das Casa Picolo als erste Unterkunft gebucht und fanden es ganz sympatisch. Da unser Mietwagen noch nicht am Flughafen bereitstand, haben wir ein Interims-Fahrzeug bekommen. Leider hatte unser Vormieter das Fahrzeug verspätet zurück gebracht und die Windschutzscheibe mußte noch getauscht werden 🙁 Nachdem sich die Mietwagenfirma nicht gemeldet hat, hat man uns im Casa mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Auch bei der Übernahme des Fahrzeugs am Abend wurden wir aktiv unterstützt. War sehr nett...jederzeit wieder 😉
LG und einen schönen Abend.
P.S. Ton nom est très sympa...ma mère s´appellle aussi Annick 😛
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200908. Dez. 2010 · #5
Hi Annick,
freut mich das wir wieder was zu lesen bekommen, bin besonders auf den Teil mit dem KTP gespannt, weisst ja warum... 😉
SASOWEWI
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200808. Dez. 2010 · #6
@nenette: danke für dein Interesse
@fleur: merci pour le compliment. Ta mère est française?
@Lil: das Forum wird ja immer internationaler!
@Stefan: na klar weiss ich warum! Ich bin jetzt schon auf deinen KTP Bericht gespannt.... 😛
09.10.2010
Um 8Uhr30, nach einem schmackhaften Frühstück, machen wir uns auf den Weg Richtung Otjiwarongo. Es ist Samstag und wir wollen um 12 Uhr im Cheetah Conservation Fund sein und uns das Cheetah Feeding anschauen. Wie vor 2 Jahren, weiss der Teufel warum, verpassen wir die B1 und befinden uns auf dem Weg zum Bosua Pass! 🤩 Das merke ich erst als wir vor dem Daan Viljoen Game Park vorbeifahren. Die Männer sassen vorne und ich quaselte die ganze Zeit mit meiner Bekannten... Wir erreichen aber pünktlich das CCF. Preis pro Nase: 115N$ Inbegriffen: Cheetah Feeding - Klinikbesuch und Livestock Guarding Dog Programme
Es ist schon ein tolles Gefühl diese Geparden von so nah zu beobachten!
Der Klinikbesuch ist auch sehr interessant. Man erklärt uns die verschiedene Forschungen die gerade laufen.
Das Highlight des Tages ist aber das Training der anatolischen Hirtenhunde. Das sind schon Mordskerle!
Sie werden nämlich ausgebildet um die Viehherden gegen Geparden zu schützen. Sie lernen Ihre Arbeit mit Ziegen.
Um 14Uhr verlassen wir das CCF Richtung GABUS GAME RANCH. Diese erreichen wir auch 2 Stunden später. Bei Ankunft gefällt uns auf Anhieb das Ambiente. Heidi, die Besitzerin empfängt uns mit viel herzlichkeit. Sie führt uns zu den Zimmern. Diese sind geräumig, geschmackvoll eingerichtet und mit Klimaanlage. Es fehlt nur der Kühlschrank für meinen Chardonnay... 😕 Der Pool und Garten sind gepflegt. Am Wasserloch vergnügen sich gerade Gnus und Impalas. Wir packen schnell unsere Sachen aus und erfrischen uns im Pool. Es ist sehr heiss.
Später begrüsst uns der Rest der Familie: Hansi, Heike und Harald.
Um 19Uhr, zusammen mit den anderen Gästen, geniessen wir unser Abendessen. Es gibt unter Anderem Giraffenspiesli, miam miam! 🙂 und der Weinkeller ist auch sehr gut ausgerüstet. Mein Chardonnay kann warten.
Preis pro Nacht für 2 in Halbpension: 1560N$ Finde ich ganz OK
schön - bei diesem Schittwetter --geniesst man so richtig was von Namibia zu lesen. Freut mich, dass es Euch auf der Gabus Game Ranch gefallen hat . Wir waren schon einige Male dort. Freu mich auf die Fortsetzung. Bis dann liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Fleur de Cap1'409 Beiträge · seit 201008. Dez. 2010 · #8
Nenette1'309 Beiträge · seit 200908. Dez. 2010 · #9
Hallo Annick, man muss schon Französin sein, um eine Flasche Chardonnay durch Afrika zu fahren 😄 Jetzt weiß ich auch, warum du so lange weg warst: der Wein musste auf der Reise vier Wochen ruhen, um wieder genießbar zu werden. 🤩 Viele Grüße, Nenette
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200908. Dez. 2010 · #10
Hi Anette,
muss man nicht, würde ich auch tun wenns ein guter Chardonnay ist.... 😛
Viele Grüsse
SASOWEWI
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200809. Dez. 2010 · #11
@Hanne: ja die Gabus hat uns wirklich gut gefallen! Ihr seid ja auch bald wieder unterwegs!!!
@nenette: man muss nicht unbedingt F sein. Bin sicher habe da viel Konkurrenz...
@Stefan: ich trinke nur gutes Zeug!
10.10.2010
Um 6Uhr schellt unser Wecker. Wir sind nämlich mit Herrmann für eine geführte Wanderung verabredet. Oh ye mein Schädel! Der hammert schrecklich. Gestern Abend war die Stimmung so toll und der Wein floss "à gogo". Ich klopfe bei unseren Freunden an der Tür. Es tut sich Nichts. Nach einer Weile höre ich endlich klagende Stimmen. Die haben ebenfalls Kopfweh.... Um 6Uhr45 trinken wir Alle zusammen Kaffee und es geht los. Unser Guide erzählt uns die ganze Geschichte von Gabus Game Ranch. Er zeigt uns unterwegs gewisse Pflanzen und Bäume und erklärt uns was man damit anfangen kann. Zum Schluss bringt er uns zu einem natürlichen Wasserloch dass unterirdisch versorgt wird. Es ist schon heiss wenn wir um 10 Uhr die Ranch wieder erreichen. Heidi hat uns einen super Brunch vorbereitet. Es gibt: frischer Fruchsaft, frischer Fruchsalat, Yogurth, Aufschnitt, geräuchertes Kudufleisch, Eier, Käse.... Ein Festessen ! Anschliessend verbringen wir die Zeit am netten Pool beim Lesen. Es ist ja schliesslich Sonntag.
Um 15Uhr30 gibt es dann gratis Kaffee und Kuchen. Wir plaudern mit den anderen Gästen.
Um 16Uhr30 treffe ich mich mit Heike, die Tochter des Hauses. Sie hat mich zu einem Ausritt eingeladen.
Es ist fantastisch so nah an den Giraffen vorbei zu marschieren. Sie bemerken uns, wir stören keines wegs.
Anschliessend galoppieren wir weit hinaus. Ich bin im siebten Himmel! Diese Stille, dieser Sonnenuntergang...wouah Um 19 Uhr kommen wir zurück und um 20 Uhr sitzen wir Alle wieder zusammen zum Abendessen. Hansi hat einen Braii angemacht. Heute gibt es verschiedene Sorten Fleisch. Man kann sich selbst aussuchen.
Wir schlagen zu. Der Hansi guckt uns verblufft an. Im Nu ist die Plate geputzt. Ja ja wenn es schmeckt können wir schon mit Messer und Gabel umgehen!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200609. Dez. 2010 · #12
Hallo Annick,
menno bei dieser Fleischplatte kriegt man ja Hunger. Schreib weiter.... lieben Gruss Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
gglink5'538 Beiträge · seit 200809. Dez. 2010 · #13
Hallo Annick,
schöner Bericht und schöne Bilder - aber wenn ich die Fleischplatte sehe, dann frage ich mich schon, wie viele Stunden Sport Du am Tag so machst. Oder hast Du einen Bandwurm?
Bin mal gespannt, was es noch so alles zu lesen und zu essen gibt.
Ganz liebe Küste von der sonnigen Atlantikküste Gerd
Hallo, Annick danke für deine n sehr interessanten reisebericht mit den schönen Fotos. Die GABUS GAME RANCH werden wir auch mal besuchen. Übrigens wohnen wir nun schon seit 5 Jahren immer wieder gern bei Claudia in der Casa Picollo und sind über die sehr individuelle, familiäre Hotelpension dieser sicheren und gut erreichbaren Anlage sehr erfreut. Alle Sonderwünsche wurden uns perfekt erfüllt. Sag mal, Annick, was ist "Gnusch"? Grüsse aus Bayern von Frank, 🙂 nur noch 95 Tage bis Casa Picollo
HHDeern105 Beiträge · seit 200810. Dez. 2010 · #15
"Gnusch" mußte ich auch erstmal googeln 😉 Heißt soviel wie Chaos, Unordnung.
Schöner Reisebericht. Ich warte gespannt auf die Fortsetzung.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200810. Dez. 2010 · #16
@Hanne: ich verstehe dich schon!
@Gerd: die Fleischplatte habe ich natürlich geteilt! Einen Bandwurm brauche ich nicht... 🤩
@Myrio: ein Gnusch (Wort dass ich im Forum gelernt habe... 😛 ) bedeutet Durcheinander.
11.10.2010
Um 8Uhr geniessen wir in vollen Zügen unser Frühstück. Danach verabschieden wir uns von Heidi und Hansi. Wir werden Gabus Game Ranch in guter Erinnerung behalten. Wir haben uns wie Zuhause gefühlt! 😄
Und schon geht es nach Tsumeb wo wir Postkarten und Briefmarken kaufen. Um 12 Uhr sitzen wir am Pool vom Makalani Hotel und erledigen bei einem Rock Shandy unsere Post. Später essen wir ein Kudu Carpaccio.
Gegen 15Uhr erreichen wir das TREESLEEPER CAMP in Tsintsabis. Die Strasse ist jetzt geteert. June empfängt uns liebevoll. Sie zeigt uns den Weg zu unserem Platz. Da wir für Camping nicht ausgerüstet sind, haben wir an Ort und Stelle Alles gemietet. Es erwartet uns: - eine Campsite mit eigener Dusche (90N$ pro Person) - 2 Zelte mit Matratzen, Schlafsäcke und Kissen (70N$ pro Per)
Bei Ankunft sind die Zelte aufgeschlagen und das Schlafzeug bereit. Alles sehr sauber.
Um 16Uhr starten wir zu Fuss unsere Village Tour (150N$ p.p.). Es ist immer noch sehr heiss. In Tsintsabis sind noch gewaltige Bauarbeiten im Gange. Die Teerstrasse soll bis nach Angola gehen. Endlich kommen wir zur San-Siedlung an. Von Zuhause haben wir Kindersandallen, Plüschtiere und Klamotten mitgenommen.
Die Sans freuen sich riesig. Sie wollen uns nicht mehr gehen lassen!
Sie laden uns zu einer Tanzaufführung um 20 Uhr ein. Als Dank für die Geschenke. Wir nehmen es natürlich an. Wir laufen zurück zum Camp. Der Sonnenuntergang und die Stimmung sind fantastisch.
Um 19Uhr wird uns das Abendessen im Camprestaurant serviert. Igitigit! Es gibt so eine Art Bolognaise-Maccaroni Gefrass mit Salat... 🤩 Mein Mann und die Bekannten essen nur 1/4 davon. Ich habe Hunger. Zum Glück habe ich bei Ankunft meinen Chardonnay im Campkühlschrank gelagert. Er hilft mir das Ganze herunterzuspülen. 😛
Um 20Uhr erscheinen unsere San Freunde und tanzen, singen für uns ganz allein. Die Moskitos haben jetzt auch Ausgang und beginnen zu stechen! Mir wird es auch langsam schlecht. Um 21 Uhr ist die Darbietung endlich zu Ende. Ich schleppe mich hoch ins Bett. Die Bauchschmertzen tauchen auf... Oh yé.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200811. Dez. 2010 · #17
12.10.2010
Mein Gott war das eine Horror-Nacht! Ab 22Uhr ging es los. Musste die ganze Zeit rauf und runter um die Toiletten aufzusuchen. 🤩 Es kam von unten und oben alles raus....
Um 6Uhr sind Alle auf und machen sich grosse Sorgen um mich. Meine Beine tragen mich kaum noch und mir ist schwindelig. Wir beschliessen sofort nach Tsumeb aufzubrechen. Unterwegs muss ich mich noch mehrmals übergeben. Endlich kommen wir an und fahren zur Apotheke. Diese ist geschlossen aber eine Dame arbeitet gerade und lässt uns schliesslich rein. Ich erzähle Ihr mein Problem und folge Ihr ins Hinterzimmer wo ich mich hinlegen kann. Sie gibt mir Tabletten und meint wenn Diese nicht schnell wirken müsse ich ins Hospital an den Tropf. Später überreicht sie mir eine Wasserflasche mit Elektrolyten vermischt. Hurra die Flüssigkeit bleibt im Körper! Eine Stunde später verlasse ich die Apotheke. Bis am Abend muss ich 5 Liter Wasser mit Electrolyten trinken.....
Es kann endlich nach Etosha gehen. Bald sehen wir das Lindequist Gate und fahren weiter bis Halali. Unterwegs erblicken wir viele Tiere.
In Halali legen wir eine Pause ein. Vor lauter Aufregung hat Niemand gefrühstückt. Ich kann aber nichts essen. Danach geht es weiter Richtung Okaukuejo. Unterwegs erblicken wir Elis. Super!
Um 17Uhr stehen wir an der Rezeption vom TALENI ETOSHA VILLAGE. Der Empfang ist sehr freundlich und die ganze Anlage mit Pool sehr gepflegt. Ein Zebra spaziert frei herum... Wir fahren bis zu unserem self-catering bungalow. Das Zeltschlafzimmer ist zweckmässig und geschmackvoll eingerichtet (Klimaanlage + Safe).
Dusche und Toilette sind draussen im freien Himmel. Toll!
Es gibt auch einen Kühlschrank, Kochnische und Barbecue Möglichkeit. Um 19Uhr begeben wir uns ins Restaurant. Mir geht es inzwischen viel besser. Da wird ein tolles Buffet zu 190n$ pro Person angerboten. Es fehlt an Nichts: 2 verschiedene Suppen - diverse Vorspeisen - für Fleischesser: Oryx, kudu, Impala und Zebrafleisch - für Vegetarier: verschiedenes Frischgemüse die man auf dem Wok mit Nudeln anmachen kann.
Die Tische sind nett gedeckt und das Ambiante wunderbar.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200812. Dez. 2010 · #19
@Katja: es stimmt da war ich wirklich weg vom Fenster!
13.10.2010
Um 8Uhr frühstücken wir. Das tolle Buffet gibt mir wieder Appétit und es schmeckt! Danach fahren wir nach Outjo um Einkaüfe zu erledigen. Wir sind nämlich 2 Nächte in self catering im ONJOWEWE "House in the Rocks". Wir haben Glück. Im OK Foods Supermarket finden wir ein schönes Stück Kudufilet sowie nette T Bones. Im Liquor Store besorgen wir uns Wein. Zu Mittag essen wir eine Kleinigkeit in der Outjo Bäckerei und kaufen noch Brötchen und Brot. Es kann jetzt Richtung Kamanjab losgehen. Das "House in the Rocks" ist nirgendwo beschildert. Zum Glück haben wir bei der Reservation einen detaillierten Plan bekommen.
Um 15 Uhr erreichen wir unsere Unterkunft und werden von Faniel begrüsst. Er ist für das Haus zuständig und erklärt uns wie alles funktionniert.
Mensch ist es traumhaft hier! Und so viel Platz für uns 4! Es gibt 3 Doppelzimmer, 2 mit eigener Dusche/WC.
Im oberen Doppelzimmer befindet sich das Klo im freien. Abends kann man da beim Pinkeln die Sterne angucken..... Die Terrasse mit Toilette lädt zum Faulenzen ein.
Das Wohnzimmer ist riesig und die Küche befindet sich im Erdgeschoss.
Ein Pool ist auch vorhanden.
Da werden wir es ohne Problem aushalten. 😛 Wir lesen und erfrischen uns im Schwimmbad. Es ist wieder sehr heiss. Gegen 19 Uhr kommt Faniel zurück und zündet alle Kerzen an. Er bereitet das Feuer für das Grillen.
Wir essen unsere T Bones und machen uns einen gemütlichen Abend. Es ist himmlisch.
ANNICKThemenstarter8'054 Beiträge · seit 200813. Dez. 2010 · #20
14.10.2010
Um 8hr frühstücken wir auf der Terrasse. Danach begeben wir uns zum Otjikandero Himba Orphan Village. Wir erreichen es in 5 Gehminuten. Eintritt pro Person: 250N$
Hier alle Infos darüber: www.namibiajjtours.com/otjikandero-himba-orphan-village.php
Wir werden mit einem freundlichen "Moro" begrüsst.
Unser Guide führt uns durch das Dorf. Da bekommen wir einen Einblick über den Alltag der Himbas.
Die Kinder sind am Frühstücken. Man fragt uns ob wir auch davon haben möchten.......
Zum Schluss wird uns noch gezeigt wie man die rote fettige Crème erzeugt.
Um 10 Uhr verlassen wir das Dorf und gehen noch ein bisschen wandern.
Den Nachmittag verbringen wir am Pool beim Schwimmen und Lesen.
Abends kommt wieder Faniel um die Kerzen und das Feuer anzuzünden.
Wir essen unser Kudufilet und verbringen den Rest des Abends beim Kartenspiel. Das Ambiente ist wirklich himmlisch.