endlich!

15 Antworten · 2'974 Aufrufe · gestartet 19. Okt. 2010 von phoebe81
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Themenstarter67 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #1
hallo leute!
Mitte April starte ich mit meinem Freund als Afrika Frischling endlich unsere Afrika Reise!
Die Route soll ziemlich genau 1 Monat dauern. Nabmibia/Botswana.
natürlich mit einem 4x4 mit Dachzelt, auf die abenteuerliche Art... 😛

Es geht von Windhoek über Okonjima Africat, Etosha, Khaudum Game Reserve, Caprivistreifen, Vic-Fälle, Chobe National Park, Moremi Wildlife Reserve, Maun und zurück nach Windhoek.

Hier seht ihr die Route eingezeichnet. Was meint ihr dazu? gemütlich machbar in einem Monat oder ist es zu kurz? zu lange?
wir sind uns auch noch nicht einig wie wir zu den Vic-Falls vorstossen wollen.. selber fahren oder von Kasane aus mit Tour? 🤨

Ebenso fragen wir uns, was kauft ihr so ein in windhoek? zum campen? was kocht man da so? 😏
habt ihr sonstige tipps fürs campen?

habt ihr tipps für camps auf unserer Route (natürlich ausser in den nationalpärken)?

Fragen über fragen 😉

danke schonmal für eure inputs und hilfe! 😘
📎 http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//files/nb.pdf
579 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #2
Hallo,

phoebe81 schrieb:
Es geht von Windhoek über Okonjima Africat, Etosha, Khaudum Game Reserve, Caprivistreifen, Vic-Fälle, Chobe National Park, Moremi Wildlife Reserve, Maun und zurück nach Windhoek.
Seid Ihr 4x4-erfahren? Einem Afrika- und 4x4-Neuling würde ich nicht unbedingt dazu raten, die allerersten Offroad- und Buscherfahrungen im Khaudom machen zu wollen. Der Park ist fahrerisch teilweise wirklich anspruchsvoll. Man ist dort häufig sehr allein und da ohne Afrika- und Offroad-Erfahrung irgendwo liegen zu bleiben, ist kein Zuckerschlecken. Offiziell darf man den Park aus gutem Grund auch nur mit mindestens 2 Fahrzeugen befahren - in der Praxis wird wohl nicht immer auf die Einhaltung dieser Regel geachtet.

Ansonsten ist die Tour in einem Monat gut zu schaffen. Ich würde von Etosha+Moremi+Chobe einen Park rausschmeißen und dafür noch ein paar ganz andere Eindrücke in die Tour aufnehmen: Makgadikgadi Pans, Sossuvlei oder Kalahari, ..

Sonnige Grüße
zuletzt bearbeitet 19. Okt. 2010
51 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #3
Machbar in einem Monat ist das gut. Was mir persönlich Sorge bereiten würde, wäre die Fahrt von Kasane durch den Chobe zum Moremi. Das könnte eine feuchte (Tauch-)Fahrt werden im April. Von Kasane zu den Vicfalls geht per geführter Tour aber auch allein. Ein paar Grenzformalitäten, sonst aber nicht weiter problematisch. Ich empfehle die Simbabwe-Seite.

LG Tina
Themenstarter67 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #4
ja wir sind 4x4 neuling... hm.. das mit khaudum.. überlegens uns nochmals.. oder vlicht finden wir jemanden unterwegs die das mit uns machen möchten..? 🤨

1 monat scheint wohl doch etwas lang zu sein?
wie wärs mit kakaoveld?

@tina, in chobe wären wir anfangs mai. meinst du das wär machbar?
51 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #5
Also ich finde Kaudom jetzt nicht sooo schwierig. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich es immer als angenehmer empfunden habe, das Auto aus dem Sand freizugraben, als in einem Wasserloch festzusitzen. Ich kenne den Park allerdings nicht im April. Die Zwei-Auto-Regel ist faktisch allerdings nicht inkraft.
Kaokoveld halte ich persönlich für problematischer, auch wegen der Reifen vernichtenden Wege. Könnte um die Zeit auch ein Regenproblem sein. Der Unterschied zum ersten oder zum zweiten oder zum dritten Mal 4X4 unterwegs zu sein ist nicht ganz so groß. Es gibt ein paar grundsätzliche Dinge, die beachten die einen bei ihrer ersten Tour und bekommen keine Probleme, währen die anderen sie bei ihrer zehnten Tour missachten und in Schwierigkeiten geraten.

LG Tina
630 Beiträge · seit 200819. Okt. 2010 · #6
Hallo Phoebe,

bis auf den Schlenker zum Etosha und die Fahrt durch den Khaudum bin ich diese Route dieses Jahr im August auch - abe rin drei Wochen - gefahren (siehe mein Reisebericht Namibia-Botswana-Zimbabwe-August-2010).

Als Tipp für den Campingeinsteiger:

ich würde neben den obligatiorischen Stirnlampen unbedingt auch Kabelbinder, Klebeband, Spanngurte und vielleicht auch eine Wäscheleine mit Klammern mitnehmen. Konnten wir - wir bis auf die Wäscheleine - auch alles sehr gut brauchen.

Bitte bei der Fahrzeugübernahme sich alles genau erklären lassen und auch selbst ausprobieren. Es ist schon blöd, wenn man z.B. keinen funktionierenden Kompressor mit hat.

An Campigplätzen an Eurer Route haben mir neben Ihaha, Xakanaxa und 3rd Bridge in Botswana sehr gut Nambwa, Bumhill und Djokhoe in Namibia gefallen.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
Themenstarter67 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #7
danke klaus, werd die camps gleich mal googeln...
müssen die camps in etosha und chobe ja sowieso schon bald buchen...

also die route scheint ganz annehmbar zu sein innert einem monat...

danke für die tipps! können nicht genug davon brauchen!!! immer her damit! 😉

und ja, kakaoveld werd ich wohl wieder streichen, liegt ja auch nicht grad auf dem weg....
bin grad am recherchieren wie die fahr von kasane nach moremi über chobe sein könnte. würd die okavango delta halt schon gerne besuchen.... anfangs/mitte mai.. sollte doch gehen? 🙄
579 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #8
Hallo,

tina81 schrieb:
Also ich finde Kaudom jetzt nicht sooo schwierig. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich es immer als angenehmer empfunden habe, das Auto aus dem Sand freizugraben, als in einem Wasserloch festzusitzen. Ich kenne den Park allerdings nicht im April. Die Zwei-Auto-Regel ist faktisch allerdings nicht inkraft.
Kaokoveld halte ich persönlich für problematischer, auch wegen der Reifen vernichtenden Wege.
So unterscheidet sich die individuelle Risikowahrnehmung und -einschätzung. Aber das ist OK. Aus einer Vielzahl unterschiedlicher Antworten kann sich Phoebe seine eigene Meinung bilden.

Wenn ich einem Neuling entweder zu Khaudom oder Kaokoveld raten sollte, dann würde ich zum Kaokoveld raten. Da ist meines Erachtens im Notfall die Chance größer, auf andere Menschen - also Hilfe - zu stoßen (andere Touris, Touroperators, Einheimische/Himba-Dörfer, ...). Für beide Gebiete würde ich als Neuling ein Satellitentelefon anmieten.

Sonnige Grüße
Themenstarter67 Beiträge · seit 201019. Okt. 2010 · #9
@lowflyer
das problem ist ja kakaoveld liegt nicht grad auf dem weg?
wir haben 1 monat zeit. oder meinst du wir können nach etosh zum kakaoveld fahren und dann über die strasse im norden richtung caprivistreifen fahren?
579 Beiträge · seit 201020. Okt. 2010 · #10
Hallo,
phoebe81 schrieb:
@lowflyer
das problem ist ja kakaoveld liegt nicht grad auf dem weg?
wir haben 1 monat zeit. oder meinst du wir können nach etosh zum kakaoveld fahren und dann über die strasse im norden richtung caprivistreifen fahren?
Wenn würde ich eher erst Richtung Kaokoveld fahren (vielleicht Purros + Epupa Falls, nicht unbedingt van-Zyls-Pass) und dann über den Etosha zum Caprivi. Sonst fährst Du Zickzack.

Vielleicht schreibst Du einfach noch mal, was genau Du von Afrika sehen willst. Dann können Dir einige vielleicht bessere Tipps für eine gute Route zu der Jahreszeit geben. Interessiert Dich nur die Tierwelt oder auch besondere Landschaften, Astronomie, "Ur-Einwohner", ...?

Sonnige Grüße
962 Beiträge · seit 200720. Okt. 2010 · #11
Zum Thema:
Hilfe für Newcomer
"Es geht von Windhoek über Okonjima Africat, Etosha, Khaudum Game Reserve, Caprivistreifen, Vic-Fälle, Chobe National Park, Moremi Wildlife Reserve, Maun und zurück nach Windhoek."


Hallo, ihr Newcomer, Kompliment für euren Mut, euch ins Abenteuer zu stürzen, aber gerade deswegen, vorher überlegen was ist sinnvoll, nach dem Motto:
"Vor dem Schaden klug sein!
Plant genug Zeit für die Jeepübergabe ein!!!
Nun zu euren Fragen einige wichtige selbsterlebte Erfahrungen, die euch keineswegs den Mut nehmen sollen, aber euch zu einer sehr kritischen Betrachtung anregen sollen, den ihr seid oft in der Wildnis auf euch selbst gestellt und nicht leicht erreichbar!!!:

Hier ein vereinfachter zusammengefasster Überblick,
Bei wem bucht ihr das Fahrzeug??
Ganz wichtig, es gibt schwarze Schafe, die die Unerfahrenheit ausnutzen und euch über den Tisch ziehen könnten, selbst erlebt und dann gleich abgewehrt!!
Wenn ihr selbstbewusst auftretet und als Selbstfahrer auf bestimmte Voraussetzungen besteht, so werdet ihr es leichter haben, als wenn ihr, in der Vorfreude auf eure Reise bei der Übergabe so manche wichtige Frage überseht!!
Fahrzeugzustand auf Beulen auch unter dem Fahrzeug konrtollieren und ggf. Fotodok.
Wegen eines des fehlenden Jeep-Zweitschlüssel, wer trägt bei Verlust, bzw. Abbruch die Kosten der Reparatur, bzw. Anreise, denn dieser eintretende Fall könnte ja mit einem Aufpreis durch den Kunden abgesichert werden, dadurch entstehen dem Vermieter keinerlei Kosten.
Lasst euch a l l e Funtionen erklären und zeigen

- achtet auf die euch zustehende 2. Gasflasche und kontrolliert, ob diese gefüllt zurückgegeben werden muss, sonst droht unverschämt hohe Nachberechnung (z.B. Bobocamper!!!!!)
- besteht auf einen High-Jack-Lift, lasst euch ih n genau erklären und probiert ihn aus!!!! häufigerer Radwechsel kann zur Tortour werden ( wir hatten 2009 4x Reifenschäden)
-fragt nach einer "namibischen TÜV-prüfung", muss im Fahrzeug vermerkt sein!! oft sehr oberflächliche Wartung der Fahrzeuge
- lasst euch bestätigen, dass keine geflickten Schläuche vorhanden sind, achtet auf gute Reifenqualität auch der Ersatzräder, mit denen man niemand im südlichen Afrika auf die Tour schicken sollte
- Lest die Bedingungen bei Reifenschäden, auch völlig kleine Defekte auf unredlichen Versuche, die Kunden bei einem reparierten Reifen zu einem Neukauf zu zwingen
- Kontrolliert bei beiden Batterien auf festgezogene Batteriekabel, damit es nicht zu Bränden bzw. Kurzschlüssen kmmen kann!!
Wundert euch nicht nicht, alles schon erlebt!!!
Besteht auf Sicherungsplan und Ersatzsicherung auch für den Frezzer, lasst euch den Sitz der Absicherung zeigen, war für uns nicht erkennbar,
2 Tage Ausfall!! in extremer Hitze!!
Sprecht die Funktionssicherheit des Freezers an, auch die Kontrolle der Schalter, es kommt immer wieder zum Ausfall dieser so lebenswichtigen Kühlung!
Macht den Vermieter schón vor Beginn eurer Reise dringend darauf aufmerksam, dass eine exakte Wartung viel besser und kostengünstiger ist, als eine Reparatur in einer Entfernung von 1200km Entfernung im Nachbarland.
Betrachtet diese Tipps nicht als überzogen, wir haben diese Erfahrungen leider bei sehr vielen Vermietern erleben müssen und hatten im Nachhinein viel Mühe, um zu unserem Recht zu kommen.
Natürlich kann es immer mal 'ne Panne geben, das ist völlig normal, aber wenn es um vermeidbare, vorhersehbare Schludrigkeit geht, sollte man vorsorglich reagieren.
Im Sinne der Aufklärung und dass dies euch erspart bleiben möge, wünscht euch eine tolle Tour
Frank
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 20. Okt. 2010
Themenstarter67 Beiträge · seit 201020. Okt. 2010 · #12
hey myrio
vielen vielen dank für deine tolle tipps! genau solche tipps und hilfe brauchen wir! die stehn ja leider nicht im reiseführer....

wegen der autovermietung müssen wir erst mal noch vergleichen. werde danach sicherlich hier nachschauen und nachfragen wenn wir uns für ein vermieter entschieden haben.

@lowflyer: uns interessiert aLLES 😄
ich denke, wir möchten am liebsten natürlich die afrikanische tierwelt und landschaft erleben. und wenns geht auch die urkulturen wie die hereros (liegen ja eben leider nicht auf der route)...
was meinst du, schaffen wir die gleiche route mit kakaoveld vor Etosha in einem monat? wär natürlich schon geil! 😛
579 Beiträge · seit 201020. Okt. 2010 · #13
Hallo,

myrio schrieb:
Macht den Vermieter schón vor Beginn eurer Reise dringend darauf aufmerksam, dass eine exakte Wartung viel besser und kostengünstiger ist, als eine Reparatur in einer Entfernung von 1200km Entfernung im Nachbarland.
Rechnet damit, dass der Vermieter euch rausschmeißt, weil er keine Lust hat, sich von 2 Greenhorns, die noch keinen einzigen Kilometer in Afrika gefahren sind, sein Geschäft erklären zu lassen, das er seit zig Jahren betreibt. 🤩

Sonnige Grüße
zuletzt bearbeitet 20. Okt. 2010
962 Beiträge · seit 200720. Okt. 2010 · #14
Ach,lowflyer
meinst du wirklich, dass der Vermieter weiss, dass sogenannte "Greenhorns" buchen. Übrigens hatten wir mit unseren sehr höflichen Voranfragen in positiv gemeinter Hinsicht nach dem Motto:" Der Ton macht die Musik"! stets eine positive Räsonanz.
In Kapstadt führte es dazu, dass unser Fahrzeug sogar mit nagelneuen Pneus versehen war, womit wir ja nie gerechnet hätten. Meine wohlgemeinten Ratschläge, die an alle interresierten Selbstfahrer zur Weitergabe an die Vermietstationen gerichtet sind, sollen eigentlich damit dazu führen, zu erreichen, dass eine positive Einstellung in den Köpfen d e r Vermieter festsetzt, die es noch nicht begriffen haben, dass ein guter Service sich immer positiv auf das Geschäft auswirkt und letzten Endes auch ihnen viel kostengünstiger kommt!
Das haben wir bei notwendigen Kritiken den Vermietern immer klargemacht. Oft wissen die Inhaber ja nichts über die Schlampigkeit, mit der gearbeitet wird. Unmissverständlich haben wir immer darauf hingewiesen, dass wir für unser "gutes Geld" auch einen einwandfreien Service sowohl der Fahrzeuge erwarten dürfen, als auch eine seriöse Preisgestaltung im Nachhinein erwarten dürfen.
Wie ich gehört habe, hat sich u n s e r e berechtigte Kritik und auch die gleichzeitig geäusserte Kritik anderer Betroffener gegenüber Bobocamper( deren Fahrzeugtyp Disoverer X wir eigentlich überaus schätzen) nun doch sehr positiv ausgewirkt und das hilft nun mal allen, auch den nachfolgenden Selbstfahrern bei der Auswahl ihrer Fahrzeuge.
Im Sinne der Sache grüsst dich, positiv gestimmt,
Frank 😛
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 20. Okt. 2010
Themenstarter67 Beiträge · seit 201020. Okt. 2010 · #15
die nächste Anfängerfrage:

Ich nehme an man BRACHT dort ein kommunikationsgerät für den fall dass was passiert..
kauft ihr einfach eine "prepaid-simkarte" von namibia und setzt sie in eures normales handy ein? funzt die gleiche simkarte auch in botswana oder muss man da neue holen? 🤨

ich denke mit der zeit werd ich noch hunderte von fragen da reinstellen 😛
Themenstarter67 Beiträge · seit 201025. Okt. 2010 · #16
HAllo!!

noch eine änderung!!
haben uns dazu entschlossen die reise um eine woche zu verlängern. heisst:
wir fahren ZUERST nach Süden nach soussousvlei. die sanddünen bewundern. dann entweder gleich zurück nach Windhoek und die Reise nach norden fortsetzen oder rückfahrt nach Windhoek über Lüderitz.

Was meint ihr? lohnt sich schon die Sanddünen... und wie stehts mit Lüderitz?
🤨