Hallo Forum, da ich schon eine ganze Weile hier mitlese und mich an den vielen guten Beiträgen erfreue möchte ich mich - bevor ich einen auf den Deckel kriege - auch kurz vostellen.
Ich bin die Elke, wohne in der Umgebung von Köln und bin 44 Jahre alt. Mein Mann ist 13 Jahre älter und hat das stolze Maß von 1,96 Meter. Das ist wichtig um zu verstehen, warum wir nicht in Dachzelten wohnen möchten. Er weigert sich standhaft, da er auf Grund der Länge auch oft Probleme mit dem Rücken hat. Und da sind die heftigen Allradstrecken schon ab und zu ein Problem...
Trotzdem hat es uns viele Jahre immer wieder nach Australien gezogen. Dort gibt es wunderbare Camper mit großen Betten und aufklappbarem Dach, mit denen man auch abseits der Straßen fahren kann. Kein echter Allrad mit Sperren, aber immerhin "soft-Allrad" auf Toyota Hilux Basis. Den haben wir damals über eine deutsche Webseite entdeckt und ihn seitdem mehrmals gemietet.
Vor einigen Jahren wollten wir dann endlich mal nach Afrika, auch wegen der Tierwelt. Ich musste echte Überzeugungsarbeit leisten, denn für meinen Mann war Australien das einzige Land zum campen, weil wir dort auch meist "Wild" gestanden haben - und das ohne Angst. Australien wurde, wie wir meinten, leider aber immer voller.
Also waren wir zuerst 2 x in Südafrika mit Auto und in B&Bs unterwegs. So viel Luxus waren wir gar nicht gewöhnt - tolles Frühstück, schöne Zimmer, weiche Betten, nette Gastgeber, abwechslungsreiche Natur. Wir waren begeistert! Und dabei noch recht preiswert.
Doch die Sehnsucht nach roten Landschaften und mehr Einsamkeit bleib und so kamen wir dann nach Namibia. Die Suche nach einem passenden Auto war für uns schwierig. Da Dachzelt nicht in Frage kam bleiben kleine, enge Camper mit schmalen und kurzen Betten. Kein Erhohlungswert für meinen Mann. An ein Bodenzelt haben wir auch kurz gedacht, das aber schnell wieder verworfen. Da haben wir in Afrika zu viel Respekt/sprich Angst vor den Tieren und außerdem hatten wir uns nun an den Luxus in Südafrika auch ein wenig gewöhnt. Man wird ja auch nicht jünger und ich bekomme so langsam auch meine Zipperlein... 😛
Also haben wir 3 x Namibia bereist und sind in Lodges, in Parkunterkünften und auf Farmen abgestiegen. Ein schöner Mix, trotzdem Einsamkeit genossen und das Ganze ohne Jetlag. Wir waren begeistert.
Dank einer kleinen Erbschaft (Tante Frieda - danke!) konnten wir uns auch beim dritten Mal ab und zu eine der teureren Lodges leisten. Mowani, Wolwedans, Onguma, Ongava, Rhino Camp.
Jetzt schielen wir doch nach Botswana und das ist der Grund, warum ich mich hier dann endlich auch mal angemeldet habe. Denn damit haben wir beide ein Problem, werde ich in meinem nächsten Beitag beschreiben...
Ach ja, meine Schuhgröße ist 41 ! 😄
So, da reicht erst mal
Elke
Ich bin die Elke, wohne in der Umgebung von Köln und bin 44 Jahre alt. Mein Mann ist 13 Jahre älter und hat das stolze Maß von 1,96 Meter. Das ist wichtig um zu verstehen, warum wir nicht in Dachzelten wohnen möchten. Er weigert sich standhaft, da er auf Grund der Länge auch oft Probleme mit dem Rücken hat. Und da sind die heftigen Allradstrecken schon ab und zu ein Problem...
Trotzdem hat es uns viele Jahre immer wieder nach Australien gezogen. Dort gibt es wunderbare Camper mit großen Betten und aufklappbarem Dach, mit denen man auch abseits der Straßen fahren kann. Kein echter Allrad mit Sperren, aber immerhin "soft-Allrad" auf Toyota Hilux Basis. Den haben wir damals über eine deutsche Webseite entdeckt und ihn seitdem mehrmals gemietet.
Vor einigen Jahren wollten wir dann endlich mal nach Afrika, auch wegen der Tierwelt. Ich musste echte Überzeugungsarbeit leisten, denn für meinen Mann war Australien das einzige Land zum campen, weil wir dort auch meist "Wild" gestanden haben - und das ohne Angst. Australien wurde, wie wir meinten, leider aber immer voller.
Also waren wir zuerst 2 x in Südafrika mit Auto und in B&Bs unterwegs. So viel Luxus waren wir gar nicht gewöhnt - tolles Frühstück, schöne Zimmer, weiche Betten, nette Gastgeber, abwechslungsreiche Natur. Wir waren begeistert! Und dabei noch recht preiswert.
Doch die Sehnsucht nach roten Landschaften und mehr Einsamkeit bleib und so kamen wir dann nach Namibia. Die Suche nach einem passenden Auto war für uns schwierig. Da Dachzelt nicht in Frage kam bleiben kleine, enge Camper mit schmalen und kurzen Betten. Kein Erhohlungswert für meinen Mann. An ein Bodenzelt haben wir auch kurz gedacht, das aber schnell wieder verworfen. Da haben wir in Afrika zu viel Respekt/sprich Angst vor den Tieren und außerdem hatten wir uns nun an den Luxus in Südafrika auch ein wenig gewöhnt. Man wird ja auch nicht jünger und ich bekomme so langsam auch meine Zipperlein... 😛
Also haben wir 3 x Namibia bereist und sind in Lodges, in Parkunterkünften und auf Farmen abgestiegen. Ein schöner Mix, trotzdem Einsamkeit genossen und das Ganze ohne Jetlag. Wir waren begeistert.
Dank einer kleinen Erbschaft (Tante Frieda - danke!) konnten wir uns auch beim dritten Mal ab und zu eine der teureren Lodges leisten. Mowani, Wolwedans, Onguma, Ongava, Rhino Camp.
Jetzt schielen wir doch nach Botswana und das ist der Grund, warum ich mich hier dann endlich auch mal angemeldet habe. Denn damit haben wir beide ein Problem, werde ich in meinem nächsten Beitag beschreiben...
Ach ja, meine Schuhgröße ist 41 ! 😄
So, da reicht erst mal
Elke