giraffenmog649 Beiträge · seit 200713. Juli 2010 · #21Hallo Ihr "Olides" 😉
Zu Euerer Frage: Ich habe mich asu Euerer Liste von 3 Netbooks für den Samsun entscheiden.
Genau diese 3 habe ich mir auch etwas näher angesehen - und folgende Gründe waren für meine Entscheidung ausschlaggebend.
Der Eee war der kleinste und leichteste - hat aber einen grottig reflektierenden Bildschirm und man muß, um den Bildschirm auf eine vernünftige Helligkeit zu bekommen, eine Freeware-Software laden. Zudem ist der Akku in dem Gerät integriert und kann nicht ausgetauscht werden. Ich befürchte, daß nach 2 Jahren, das Netbook dann nur noch mit Netz betrieben werden kann, weil die Akkus platt sind - und damit kam der nicht in Frage.
Den Acer habe ich bestellt, weil er ein wenig höher getaktet ist und direkt mit 2MB Ram angeboten wird. Leider wird das Ding nur mit Windows Vista angeboten, ist mit diesem Betriebssystem schneckenlahm und der Monitor reflektiert ebenfalls. Ich war gerade dabei, alles aus dem Betriebssystem rauszuschmeissen, was ich nicht brauche, als das Teil angefangen hat, sich immer mal wieder aufzuhängen. Austausch der Festplatte hat nichts gebracht - und bei der zweiten Einsendung zur Reparatur wurde mir direkt das Geld zurück erstattet. Und darüber war ich recht froh...
Jetzt habe ich den Samsun und bin sehr zufrieden. Den habe ich dann gleich mit Windows XP gekauft und auf 2 MB Ram erweitert... und er schnurrt wie ein Kätzchen. Er ist klein, handlich, leicht - und der Bildschirm spiegelt nicht und regelt seine Helligkeit selbstständig runter, wenn er in ein paar Minuten nicht benutzt wurde.
Den habe ich mir jetzt sogar ein zweites mal als Redundanz angeschafft..
LG elli
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200613. Juli 2010 · #22Hallo,
nette Sache vom Net-Book, man kann die Bilder nochmals anschauen, letztlich ist aber die Festplattengrösse und Akkulaufzeit ein wichtiger Entscheidungspunkt, ebenso die Möglichkeiten zum Aufladen. Ist man unterwegs und das Teil ist nicht über die Fahrzeugbuchse aufladbar braucht man noch einen kleinen Wechselrichter.
Ganz am Anfang war ich der Meinung jede Menge Speicherkarten mitzunehmen, jetzt weiss ich, dass ein sogenannter Imiage Tank die besser Sache ist, 500GB um die 150€ inzwischen. In meinen Augen besser als ein Netbook wenn ich zuhaus eh einen PC habe.
Wie erwähnt inzwischen meine Meinung...
Auf jeden Fall eine TOLLE Reise wünsch ich Euch und ebensolche Bilder die wie dann auch sichten dürfen...
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
eggitom1'247 Beiträge · seit 200913. Juli 2010 · #23Zwei Nachträge, auf die mich Naukluft gebracht hat (danke, Klaus):
Wenn man das Netbook im Auto aufladen will, braucht man wohl tatsächlich einen Wechselrichter, und auch dann geht das Laden ziemlich lange. Ich habe es jeweils vorgezogen, das Netbook auf den Campingplätzen resp. in den Hotels zu laden; entweder am eigenen Anschluss (so vorhanden) oder dann im Office. Die Namibier sind in der Beziehung i.d.R. recht grosszügig.
Und für Schweizer noch ein Hinweis: sorgt dafür, dass ihr den passenden Adapter dabei habt; mein Netbook-Trafo hat ein dreipoliges Kabel dran. Passende Adapter gibt es zwar, aber nicht in jedem Spar 🙁
Noch einmal schöne Ferien!
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht
(Fritz Grünbaum)
Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Sabine7460 Beiträge · seit 200913. Juli 2010 · #24Hallo liebe Fotoexperten,
zu dem Thema hätte ich auch noch eine Frage:
Ich hatte mir gedacht, dass wir evtl. ab und zu an einem PC die Fotos auf CD herunterladen könnten. Wie sieht es da aus mit Internet-Cafes in Swakopmund bzw. ist das evtl. auch bei einigen Lodges/Farmen möglich?
Viele Grüße, Sabine
dino727 Beiträge · seit 200813. Juli 2010 · #25Sabine74 schrieb:Hallo liebe Fotoexperten,
zu dem Thema hätte ich auch noch eine Frage:
Ich hatte mir gedacht, dass wir evtl. ab und zu an einem PC die Fotos auf CD herunterladen könnten. Wie sieht es da aus mit Internet-Cafes in Swakopmund bzw. ist das evtl. auch bei einigen Lodges/Farmen möglich?
Viele Grüße, Sabine
Warum willst Du das tun? CDs sind meiner Meinung nach das unzuverlässigste Speichermedium. Ich hatte schon oft den Fall, dass ich CDs nach dem Brennen und prüfen dann doch nicht lesen konnte.
Bei den heutigen Preisen von USB-Sticks oder Speicherkarten sind CDs meiner Meinung nach überholt. Schon alleine wegen der Größe. Auf einen 16GB Stick passen 23 CDs.
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200814. Juli 2010 · #26Hallo Oldies
Ich denke:
- gute Kamera und mit den Objektiven eine tolle Sache
- Wenn ihr am Abend aufladen könnt reicht bei der D90 ein Akku
- 2x8GB reichen -evtl muss man schlechte halt mal rauslöschen
Ich empfehle:
- Nehmt noch einen zweiten Akku mit - ist sicher
- wenn ihr noch eine kleine Digikamera habt packt diese dazu
- Nehmt noch einen weiteren 8 oder 16GB mit (die 2x8 reichen, aber digital drückt man halt gerne ab - man muss dann nichts rauslöschen
Gruss
Tom
PS: Denkt dran, dass ihr auch mal auf den Fotos sein solltet, ein kleines Stativ mit Selbstauslöser ist billig schon ab 20Euro und bei langen Belichtungszeiten (sternenhimmel) eine gute Sache.
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200814. Juli 2010 · #27Nachtrag; sehe das mit der Ixus erst jetzt, packt da noch etwas Speicher dazu ...
Reinhard728 Beiträge · seit 200614. Juli 2010 · #28Hallo Oldies,
ich will hier mal einen kleinen Kontrapunkt setzen, nur so aus Prinzip (manchmal juckt es mich eben), nachdem hier der Speicherbedarf in's Gigantische gejubelt wurde und die Notwendigkeit, auf jeden Fall eine Kopie und davon eine Kopie und davon eine Kopie ... zu machen betont wurde 🤩 Das Netbook könnte ja runterfallen, andererseits: die Festplatte auch 🙁
Mit der D 90 habt ihr eine schöne Kamera. Ihr könnt auch einen schönen Urlaub verleben, ohne täglich 30 GB zu füllen und mir wäre meine Urlaubszeit zu schade, die Abende damit zuzubringen, mir die tausend Bilder des Tages (auch wenn's nur hundert sind) auf dem Laptop/Netbook anzuschauen und gleich zu bearbeiten. Ich nehme einige nicht zu große Speicherkarten (Grund s.o.) mit und wenn sie voll sind, nehme ich sie raus und hebe sie gut auf. Das war's. Sie sind leicht und klein und sicher. Filme habe ich früher auch gut aufgehoben. Da konnte man auch keine Kopien während der Reise herstellen. Da muss ich mich nicht mit diversen Ladegeräten und Akkus herumschlagen.
Nur mal so als Vorschlag, dass es auch anders geht. Kann man so machen, muss man aber nicht.
Gruß
Reinhard
SESeniorTravellersThemenstarter10 Beiträge · seit 201014. Juli 2010 · #29Hallo Zusammen
wie es aussieht, sind die Meinungen geteilt. Habe heute bei der Hitze einige Läden abgeklappert, um mir Netbooks anzusehen. Die Geschäfte sind ausverkauft und das Modell mit viel Akku(6 Zellen) und Speicherplatz (250 GB) (der Acer Aspire one 752) kostet immerhin noch 500 Franken oder 370 Euro.
Dafür erhält man schon einige Speicherkarten. Wir müssen da nochmals in uns gehen und uns das sehr gut überlegen.
Das Argument von Reinhard mit der Zeit zum Sichten am Abend ist tatsächlich ein Knackpunkt.
Einen zweiten Akku haben wir inzwischen für beide Kameras, herzlichen Dank für den Tipp.
Viele Grüsse
Ein erschöpfter Oldie
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200814. Juli 2010 · #30Liebe Oldies
Ich habe ein Netbook, lasse es aber zu Hause und reise mit Speicherkarten. Das Risiko, dass eine Karte defekt geht ist extrem klein. Was man von einem Harddisk ja nicht behaupten kann. Also wenn ein Netbook dann nur als Backup falls eine Karte defekt geht.
Gruss
Tom
Kiboko1'250 Beiträge · seit 200914. Juli 2010 · #31Auf meinen Reisen ist Fotografie mein
Schwerpunkt.
Auf der letzten Malawireise habe ich in
zwei Wochen über 13000 Auslösungen gehabt.
Meine Daten landen ausschliesslich auf Speicherkarten. Diese sind sehr robust,
da sie keine beweglichen Teile enthalten.
Auf Reisen mache ich keine Sicherungskopien
oder speichere die Daten um, etc.
Das Risiko beim Kopieren und Löschen einen
Fehler zu machen ist nach einen langen
Safaritag und abendliches Staubrunterspülen
viel zu groß.
Ausserdem ist meine Fotoausrüstung schon
schwer genug, da möchte ich nicht noch
Laptop, Notebook und Imagetang mit rumschleppen.
Meine bevorzugten Karten sind
Sandisc Ultra II (4 GB). Das sind die langsamsten.
Aber bisher bin ich nur selten an die
Geschwindigkeitsgrenzen bei Serienaufnahmen
gestossen.
Auf eine 4G Karte passen bei der D90 so ca.
700-800 Bilder in der Einstellung
"jpg-large-fine". Im RAW Format ca. 200 Bilder.
Im Schnitt kalkuliere ich mit rund 1000 Bildern
pro Tag. Auf Transferetappen sind es nur ein
paar hundert, aber in Nationalparks manchmal
über 2000 pro Tag!
Die Karten kosten nicht viel,
also lieber ein paar mehr mitnehmen!
Mir ist noch nie eine Karte kaputtgegangen!
Aber auch hier gilt lieber eine Markenspeicherkarte
für nen Euro mehr nehmen, als eine billige
"Noname"-Karte.
Akkus:
Ich habe für meine drei Knipskisten inzwischen
10 Akkus. Ich verwende dabei nur die Originalen.
Da nicht sicher ist, ob man in Afrika jeden
Abend Strom zum Akkuladen hat, oder
auch ein Akkus mal kaputtgehen kann, ist
es besser, wenn man etwas Reserve hat.
Ich kann nur empfehlen mit mindestens
drei Akkus (zwei Reserve) nach Afrika
zu fahren.
Gute Reise!
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x)
Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt:
foto-kiboko.de SESeniorTravellersThemenstarter10 Beiträge · seit 201018. Juli 2010 · #32Salü Zusammen
in wenigen Stunden fliegen wir ab.
Nochmals ganz herzlichen Dank für Eure Tipps
die Oldies
MAMatt415 Beiträge · seit 200818. Juli 2010 · #33Na dann viel Spass und geniesst es!!!
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
jacquisuiza180 Beiträge · seit 201017. Sept. 2010 · #34eggitom schrieb:Zwei Nachträge, auf die mich Naukluft gebracht hat (danke, Klaus):
Wenn man das Netbook im Auto aufladen will, braucht man wohl tatsächlich einen Wechselrichter, und auch dann geht das Laden ziemlich lange. Ich habe es jeweils vorgezogen, das Netbook auf den Campingplätzen resp. in den Hotels zu laden; entweder am eigenen Anschluss (so vorhanden) oder dann im Office. Die Namibier sind in der Beziehung i.d.R. recht grosszügig.
Und für Schweizer noch ein Hinweis: sorgt dafür, dass ihr den passenden Adapter dabei habt; mein Netbook-Trafo hat ein dreipoliges Kabel dran. Passende Adapter gibt es zwar, aber nicht in jedem Spar 🙁
Noch einmal schöne Ferien!
Thomas
Bin gerade auf diesen Thread gestossen, als ich mir mal Gedanken gemacht habe, wie wir denn zu Strom für unsere Geräte kommen, wenn wir vor allem campieren. Ich habe da noch eine Frage als Schweizerin: Kriegt man diese Adapter denn in Namibia? D.h. es muss einfach einer sein, für die 3-poligen Stecker? Und den kann man dann auch mit allen anderen Schweizer Ladegeräten brauchen, iPod/Phone, Fotokamera usw.?
LG
Jacqueline
maddy2'167 Beiträge · seit 200917. Sept. 2010 · #35Hallo Jacqueline,
Kauf dir einen Mehrfach-Stecker (oder wie sagt man dem? das Ding, wo du etwa 5 zwei- oder 3-polige CH Stecker einstecken kannst...?) in der Schweiz, dann schneide den Stecker am Ende des Kabels ab und kauf dir einen normalen 3-poligen Namibia-stecker und montier den dran - so einen bekommst du wirklich in jedem Spar!
Dein Problem ist geloest.
Oh ja, dann musst natuerlich Campsites suchen mit Stom! Ein lokal gekauftes, mindestens 10 meter langes Verlaengerungskabel hilft dann natuerlich auch noch.
Gruss aus Sodwana
Maddy
Nenette1'309 Beiträge · seit 200918. Sept. 2010 · #36Hallo Fomis,
Wir haben im Urlaub 9 Tage am Stück in der Wildnis gecampt.
wir hatten mehrere CF Karten dabei, darunter eine 16GB, die zum Glück nicht kaputt ging. Es hat Probleme beim Sichern eines Bildes gegeben. Es ist aber nur dieses Bild kaputt, nicht die ganze Karte. Vermutlich nehmen wir beim nächsten Mal lieber mehrere kleinere Karten mit. Die Micro SD/HC Karte in meinem Handy, das ich in Botswana nur einmal gebraucht habe, hat sich dagegen verabschiedet. Und dies, obwohl das Handy immer gut geschützt in der Tasche war, wogegen die Kameras oft nur mit einem Tuch bedeckt im Auto herumlagen.
Ich hatte zwei Kameras dabei, um die Objektive nicht auswechseln zu müssen. Das spart nicht nur Zeit, wie Janet schrieb, sondern man verringert auch das Risiko, dass sich irgendwo Schmutz einschleicht.
Für jede Kamera hatte ich einen Ersatzakku (nicht original). Ich habe alle vier Akkus im Urlaub gebraucht. Ich musste einmal an der Autobatterie nachladen.
Mein >20 Jahre altes 70-210 AF Nikkor hatte ich als Ersatzobjektiv dabei. Ich habe es nicht gebraucht.
Wir hatten kein Laptop/Netbook dabei. Das hat auch nicht wirklich gefehlt. Die nicht korrigierbaren Fehler, die ich beim Fotografieren gemacht habe, wären auch in der Bildanzeige der Kamera zu erkennen gewesen (abgeschnittene Körperteile), wenn ich nicht wegen Akkugeiz anfangs darauf verzichtet hätte, die Bilder abends durchzuschauen.
Die Bildkontrolle direkt nach dem Fotografieren ist wegen der sehr hellen Sonne meist nicht möglich gewesen. Da würde mich interessieren, ob das bei den neueren Kameras (D90/D200/D300) immer noch so ist. Das Display war nicht zu erkennen.
Wir haben in drei Wochen ca. 2700 Bilder gemacht.
Viele Grüße,
Nenette
Il n'y a pas un atome de cette poussière que je n'aime infiniment.
Es gibt kein Atom in diesem Staub, das ich nicht unendlich liebe. (Elizabeth Riollet über Voi/Tsavo)
Botswana 2010:
http://nenette-f.over-blog.de/categorie-11610665.html
Mein anderes Hobby:
http://lauter-schoene-saetze.over-blog.com/
Tom Swiss461 Beiträge · seit 200818. Sept. 2010 · #37Hallo
Noch ein Hinweis wegn Stromkabel und so:
- Die Adapter vom Flughafen etc passen nicht
- Deshalb wie von Maddy gesagt ein kurzes Stück Kabel und einen Namibia Stecker und das D oder CH Gegenstück.
Beim Camping:
- Da hat es entweder eine Buchse bei den Abolutions oder sogar einen Charging Room wie zB in Twee Rivieren
- Aber am CampingPlatz hat es einen anderen Anschluss und da hilft nur der spezielle riesengrossen blaue Stecker. Da hilft in aller Regel der Vermieter des Fahrzeugs weiter.
Gruss
Tomn
Nenette1'309 Beiträge · seit 200918. Sept. 2010 · #38Tom Swiss schrieb:Beim Camping:
- Da hat es entweder eine Buchse bei den Abolutions oder sogar einen Charging Room wie zB in Twee Rivieren
- Aber am CampingPlatz hat es einen anderen Anschluss und da hilft nur der spezielle riesengrossen blaue Stecker. Da hilft in aller Regel der Vermieter des Fahrzeugs weiter.
Hallo,
hier ist Vorsicht geboten. Wer, wie wir, in Botswana mit einem Veranstalter unterwegs ist, der i.A. auf den Hatab oder Boga Camping Sites übernachtet, hat gar keinen Stromanschluss! Da sollte man mit dem Veranstalter klären, ob es die Möglichkeit gibt, den Zigarettenanzünder im Auto zu nutzen. Wir hatten einen Wandler(???) für die Autobatterie dabei und konnten über Mittag unsere Akkus aufladen.
Viele Grüße,
Nenette
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