Fotoausrüstung sicher aufbewahren

23 Antworten · 8'527 Aufrufe · gestartet 08. Juni 2010 von moonwalker80
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1'250 Beiträge · seit 200911. Juni 2010 · #21
Eintracht schrieb:
Verpacke ich jedes Objektiv sowie meine Kamera einzeln in ein Kondon und verschlucke jedes Teil 🤨 .
Für große Objektive z.B. 500/4.0 reicht aber auch
nicht mehr die "Angebergröße".
Da bedarf es schon ein Elefantenkondom. 🤩
Bei der Prozedur wird jeder Schwertschlucker
blass vor Neid ... 🤪

Gruss Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
172 Beiträge · seit 200711. Juni 2010 · #22
Die Kondomtechnik hat halt den Nachteil, dass man nicht immer spontan Zugriff auf die Fotoausruestung hat.
Fuer Schnappschuss-Fotografen ein echtes Problem.

Fuer mich dann eher doch nix.

Aber zum Thema:

ich hasse es diese 20 kilo schweren Rucksaecke ueberall mitzuschleppen.
Allerdings habe ich auch Ruecken.

Seit Neuestem tut mir auch der Fuss weh (seit mir mein entsprechend schwerer Peli-Roll-Koffer drauf gefallen ist).

Infolgedessen investigiere ich derzeit verstaerkt nach einer alternativen Kompaktausruestung.
So eine 12 MP Brueckenkamera mit Videofunktion und 1-2 Wechselobjektiven... 🤩

Ich liebe meine Zeiss-Objektive an der Nikon, aber ist halt wirklich jedes Teil ein (Glas)Klotz am Bein.
Beste Gruesse Piet "Alles ist gut! Solange du wild bist!"
33 Beiträge · seit 200914. Juni 2010 · #23
Hallo,

ich habe diese ganzen Überlegungen wie ich am besten mit meiner grossen Fotoausrüstung umgehe auch hinter mir
und eine tolle dreiwöchige Reise durch Namibia ohne Schaden erlebt.
Wir waren auch mit einem D-Cap Hilux unterwegs, haben allerdings immer in Lodges (teilweise auch nur Zeltwände)
übernachtet. Den grossen Teil meiner Ausrüstung hatte ich in einem gutgepolstertem Samsonite Trolley in Handgepäckgrösse, in einen kleinen Fotorucksack, bzw. Tasche habe ich gepackt, was ich mittragen wollte.
Wir haben die Ausrüstung NIE alleine im Auto gelassen, d.h. immer einer von uns blieb beim Auto, das fand ich auf die Dauer echt lästig, aber beim D-Cap hat man einfach keine Möglichkeit sein Gepäck zu "verstecken".

Allerdings habe ich jeden Tag die Fotoausrüstung alleine im Zimmer gelassen, manchmal gab es einen Safe.
Es gibt ja gar keine andere Möglichkeit.
Ich rechne eigentlich immer damit, also nicht nur in Namibia, dass einmal etwas wegkommen kann. Sich dagegen zu versichern ist allerdings gerade in Namibia schwer, wegen den Zeltunterkünften, da dies keine festen Wände sind und viele Versicherungen in dem Fall nicht gelten, ebenso wie beim Zelten. Auch im Auto sollte das Gepäck sich im Kofferraum befinden. Also erkundige dich besser vorher genau.
Ich habe mich nicht unsicher gefühlt, auch nicht in Windhoek und Swakopmund. Dort war allerdings seltsam, dass abends auf der Strasse nichts, aber auch gar nichts los war!

Zum Zwischenspeichern der Fotos würde ich einen Laptop oder/und Festplattenspeicher mitnehmen, ich hatte beides dabei.
Und für die grossen Objektive einen Bohnensack für die Autoscheibe. Das Nikon 200-400 ist ein Traum, aber auch riesig gross und schwer, viel Spass damit.

Gruss Fritz
128 Beiträge · seit 201016. Juni 2010 · #24
Moin,

auch ich bin mir recht umfangreicher (und kostspieliger) Fotoausrüstung in Namibia unterwegs gewesen, und werde es dieses Jahr wieder sein.
Wie hier schon mehrfach betont wurde, lasse ich die Ausrüstung nie im Auto liegen! Der zugegebenermaßen große Rucksack ist immer "am Mann".
Weiterhin sind wir immer mit mehreren, also in einer Gruppe unterwegs.

Ich habe daneben eine Fotoversicherung abgeschlossen, die mir meine Ausrüstung im schlimmsten Fall komplett ersetzt. Auch nicht gerade billig, aber die Ausrüstung ist deutlich teurer.

HTH
Herzliche Grüße
Martin