Euro fällt unter 10 Rand

73 Antworten · 18,9k Aufrufe · gestartet 18. März 2010 von klaus63
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324 Beiträge · seit 200809. Juli 2010 · #41
Hallo Volker,

die Analysten können das auch nicht, sie tun halt nur so. Dies sieht man immer schön an den ganzen Hafungsauschlüssen am Ende. 😉

Ronald
2'612 Beiträge · seit 200709. Juli 2010 · #43
Tomcat schrieb:
Mit Analysen und Prognosen ist es so eine Sache. Ein Papagei hat etliche hochdotierte Analysten in den Schatten gestellt

… No comment 😄

http://www.tagesschau.de/schlusslicht/papageiboerse100.html
Schöne Story, es gab solche Experimente u.a. auch schon mit Affen - kein Witz.

Glaubt keinem "Analysten", es gibt wissentschaftliche Untersuchungen, dass es zumindest bei Unternehmensgewinn- und Aktienkursprognosen zu systematischen Überschätzungen kommt - ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Bei Wechselkursprognosen bin ich nicht ganz up-to-date bei der Trefferquote, vielleicht finde ich noch etwas.

@Ron74,

in engen Märkten - Beispiel Neuer Markt bis zum Jahr 2000 - funktionierte das temporär sogar, weil die Anleger in Scharen bestimmten Analysten gefolgt sind - Stichwort self-fullfilling prophecy. Analysten sind auch nur "Verkäufer".

Man sollte erst hellhörig werden, wenn ein George Soros sich über den Rand äußern würde - sein Wort hat seit seinem legendären Spekulieren gegen das GBP immer noch Gewicht in der Finanzgemeinde.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
579 Beiträge · seit 201010. Sept. 2010 · #44
Hallo,

der Euro ist gegenüber Rand und Namibia-Dollar übrigens aktuell auf den tiefsten Stand seit 4 Jahren gefallen. Das wird für die Tourismusbranche in Namibia möglicherweise aber doch nicht so schlimm, wie früher in diesem Thread befürchtet. Denn mittlerweile ist die Kauf- und Reiselaune in Deutschland überraschend gut. In dem Stimmungsumfeld könnte der eine oder andere eher bereit sein, deutliche - u.a. durch den Wechselkurz bedingte - Preissteigerungen zu akzeptieren. Freilich kann die Stimmung innerhalb von 2-3 Monaten auch wieder komplett kippen.

Sonnige Grüße
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2010
Themenstarter630 Beiträge · seit 200813. Sept. 2010 · #45
Hallo lowflyer,

ich denke, dass sich die Wechselkursänderungen und Preiserhöhungen 2010 noch gar nicht richtig ausgewirkt haben. Eine Namibiareise wird in der Regel langfristig geplant.

Ich habe einmal die Preise einer Unterkunft von uns von August 2010 (gebucht Anfang 2010) rausgesucht:

August 2010: 1050 NamDollar, gebucht beim Eurokurs 10,5 = 100 EUR
August 2011: 1250 NamDollar, jetziger Eurokurs 9,14 = 136 EUR

Das ist schon eine sehr deutliche Steigerung.

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
3'766 Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #46
Das wären ja über 10% "angebliche" Teuerung in N$ oder 36% mehr in Euro die zu leisten sind. Nun ich glaube dies wird nicht erst langfristig Folgen haben und sich bei in den Besucherzahlen aus dem Euroraum negativ auswirken. Der Reisende der sein Kasse knapper kalkulieren muss wird sich solche 36% nicht leisten können.

Gruss Kurt
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33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #47
Hi Klaus,
Das ist schon eine sehr deutliche Steigerung.
richtig, nur das wir in Namibia nicht in Euro rechnen und bei einer Inflation in Namibia von 10 % sind N$ 1050 im August 2010 im August 2011 schon N$ 1155. Also ist die effektive Steigerung N$ 95, d.h. keine 10 %. Das hilft dem ausländischen Reisenden zwar wenig, aber so wird nun mal überall auf der Welt kalkuliert (außer bei den Hochpreis-US$-Unterkünften z.B. in Botswana). Würde man versuchen den Preis bei € 100 zu halten, wären das ein Jahr später noch N$ 800 (mit Kurverfall und Inflation). Dies würde also einem Preisnachlass von knapp 20 % gleich kommen. Für Touristen wäre das natürlich ein Traum 🙂

Sonnige Grüße
Christian

P.S. Anmerkung: Grobe Rechnungen... ich habe jetzt nicht genau 10 % genommen sondern ab-/aufgerundet 🙂
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250 Beiträge · seit 201013. Sept. 2010 · #48
... Man kann es darstellen wie man will : -O

Namibia wird immer teurer und für Viele nicht mehr bezahlbar : -(
Die ganze Bar kam mir hoch (Charles Bukowski)
33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #49
Hi Jabulani,
... Man kann es darstellen wie man will : -O
Richtig 🙂
Namibia wird immer teurer und für Viele nicht mehr bezahlbar : -(
Auch richtig... aber es wird eben wie in jedem (ja, JEDEM!) Land dieser Erde teurer. Ich habe aber auch keine Jubelschreie in den letzten Jahren gehört wie günstig alles ist... 1994 war der Kurs N$ 1 = 0,50 DM (€ 0,25), d.h. 1:4 und ging dann auf bis zu 1:13 und ist jetzt eben wieder bei 1:9... in 5 Jahren vielleicht wieder bei 1:12...

Aber natürlich wird es in der quintessenz für viele zu teuer, aber es wird dann auch erst für viele andere (vielleicht Luxustouristen) erst interessant.

Sonnige Grüße
Christian
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579 Beiträge · seit 201013. Sept. 2010 · #50
Hallo,

Was da an den Börsen so abgeht, kann man als normaler Mensch ja kaum begreifen. Aber mit harten Kennzahlen der Wirtschaft lässt sich der aktuelle Kurs wohl nicht begründen. Der IWF hat Ende 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise und selbst bei einem Wechselkurs von 1:14 den Rand noch als überteuert eingestuft. Mutmaßlich fließen über Carry Trades derzeit wieder viele Milliarden nach Südafrika und verzerren den Wechselkurs extrem. In Europa, Japan und den USA liegen die Zinsen nahe Null. Da leiht man sich billig Geld und das legt man in Südafrika in Rand an, wo die Zinsen mindestens 5% höher liegen. Wenn auch diese Blase irgendwann in sich zusammen fällt, dann sehen wir bestimmt 1:16 oder besser.

Sonnige Grüße
Gast13. Sept. 2010 · #51
Hi Christian,

nur interessehalber, was hat 1994 nen Zimmer gekostet? Oder ein Campingplatz?

Für die Luxustouristen müssten sich aber bestimmt 93% der Lodges noch einiges einfallen lassen. Die Reichen zahlen zwar für den größten Plunder Unsummen, aber jeden Preis dann doch nicht...

Aber wenns hilft, warum nicht.

Nur 10000 Normalos benutzen 10000 Betten von den 15000 vorhandenen Betten. 500 Luxustouris benutzen... sicher nicht 15000 Betten

Zahlen fiktiv.

Gruß
33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #52
Hi lowflyer,

nach den aktuellsten RSA-Wirtschafszahlen (sind gerade irgendwann kürzzlich veröffentlich worden) ist die südafrikanische Wirtschafte extrem robust und auf großem Wachstumskurs. Zudem ist die Höhe der Auslandsinvestitionen dieses Jahr so hoch wie nie zu vor. Also muss es auch was mit der Wirtschaft zu tun haben.

Aber insgesamt sehe ich es auch so wie Du, wobei das mit den Zinsen schön wäre (momentan Repro-Rate 6 %), so dass die Inflation (etwa 4 %) die Zinsen fast auffrisst und damit der Realzins bei etwa 2 % liegt. Das bekommt man auch bei richtiger Anlage in z.B. Deutschland... und das mit wahrscheinlich weniger Risiko.

Aber wenn wir es alle wüssten, würden wir nicht hier sitzen sondern im Privatjet in unsere 10 Millionen Euro Villa auf die Malediven fliegen 😉

Sonnige Grüße
Christian
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33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #53
Hi Sambezi,
nur interessehalber, was hat 1994 nen Zimmer gekostet? Oder ein Campingplatz?
Puhh, kann ich natürlich nicht pauschal sagen, aber bei uns auf der Gästefarm damals umgerechnet 100 DM pppn, d.h. grob € 50. Mit 10 % Steigerung/Inflationsausgleich pro Jahr müssten wir dann (ohne Zinseszins) jetzt bei €125 sein? Und das kostet es nicht (ok, wir betreiben die Farm nicht mehr als Gästefarm, aber auf vergleichbaren Farmen zahlst Du jetzt etwa N$ 700 pppn).
Nur 10000 Normalos benutzen 10000 Betten von den 15000 vorhandenen Betten. 500 Luxustouris benutzen... sicher nicht 15000 Betten
Richtig. Aber das ist wie mit den "ungeliebten" Jagdtouristen. Da bringt einer so viel Geld ins Land wie 10 Normalos (etwa stimmt das - Zahlen von NAPHA und NTB). Da muss man also nur 10 % Auslastung haben 🙂

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2010
Gast13. Sept. 2010 · #54
Hi,

ich denke da an die Angestellten - bei 10% Auslastung braucht es doch aber keine 150% Personal...auch wenn dem Luxusgast prozentual mehr Personal zur Verfügung stehen würde.
Denn der Normalluxustourist zahlt auch keine Jagdlizenz, der will für sein Geld australischen Edelfisch, thailändischen Seetang, indische Muscheln, Argentinische Alpaccaschwanzspitzen - und das frisch, 24 Std bei Verlangen und vom Sternekoch zubereitet.

Aber sicher nicht Bratkartoffeln mit Springbok und Dosengemüse...

Namibias Touristenindustrie denkt: Es soll alles bleiben wie es ist - nur die Preise nicht...

Alle Länder werden zum Glück nicht teurer - wenn ich mir z.B. Malawi anschaue...

Gruß
33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #55
Hi Sambezi,

stimme ich Dir zu. Noch stimmen Erwartungen, Preise und Service nicht überall überein, das habe ich ja schon immer gesagt/gepredigt! Das war aber auch in z.B. Botswana jahrelang der Fall und da hat es sich auch konsolidiert. Es gab mal eine Umfrage unter amerikanischen "Luxus"touristen (finde ich gerade nicht wieder, suche aber weiter). Da wurden ihnen zwei Unterkünfte vorgestellt, gleiche Austattung, Lage, Service etc. und nur der Preis war anders (sagen wir mal US$ 500 die Nacht zu US$ 1000 die Nacht). Sowas um 70 % der Touristen hätten die teurere Unterkunft gebucht, da diese ihnen "luxuriöser" erschien. Buchen nach Preis... auch eine Möglichkeit 😉
Alle Länder werden zum Glück nicht teurer - wenn ich mir z.B. Malawi anschaue...
Doch, das wird Malawi auch werden... jedes Land der Erde wird teurer, dass ist der Lauf der Wirtschaft. Inflation gibt es überall (gut, außer viele Jahre in Japan - die sind aber schon auf teurem Niveau). Auch in Namibia war es 10 Jahre lang "gleich günstig" und wurde jetzt in den letzten 5 Jahren teurer. So ist der Lauf der Zeit... sogar in Thailand 😉

Aber es bleibt ja jedem selber überlassen was ihm sein "subjetives Teuer-Empfinden" sagt und wo man dann hin fährt. Klar gibt es noch günstigere Länder, die werden aber eben auch teurer und dann muss man sich was anderes suchen und dann ist vielleicht wieder Namibia, Norwegen oder Japan im Vergleich "günstig".

Sonnige Grüße
Christian

P.S.
ich denke da an die Angestellten
Verstehe ich nicht so ganz! Ein Wirtschaftsunternehmen ist primär da Geld seiner Besitzer zu vermehren und nicht um Angestellten "was gutes zu tun". Mag zwar hart klingen....
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zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2010
Gast13. Sept. 2010 · #56
Hi,

ja sag ich doch, die Reichen zahlen für den größten Plunder Unsummen - derzeit auch in Botswana...

Ja man muss immer weiter schauen, wo es für einen selber passt.

Noch tun die Angestellten Gutes für die Betreiber, das ist richtig,
Wenn nur 20 % der Gästebetriebe benötigt werden, dann nicht mehr.

Ich wüßte dann nicht, ob ein luxustourist in einen sozialen Brennpunkt fährt. Es gibt ja schon hier und unter heutigen Gesichtspunkten Sicherheitsbedenken unter den Normaltouristen. Oder meinst Du, der Berliner Rechtsanwalt, der hier seine Villa oder Loft mit der besten Elektronik schützt, sein Auto mit in die 5 Etage nimmt, seine kinder nicht mehr frei rumlaufen lässt, dass der dann richtig Geld nach Namibia bringt?
Der hat wohl ein höheres Sicherheitsdenken als der Selbstfahrertourist.
Also von Luxustouristen ist z.B. in Zimbabwe nix zu sehen, obwohl sich an der Natur nichts geändert hat. Ich würde dann sagen - doch lieber Bahamas oder Florida.

Aber sei es wie es sei, das wäre eh ein endloses Thema und sicher mal ne Runde bei nem Bier diskutierbar... 🙂
33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #57
Hi Sambezi,
Aber sei es wie es sei, das wäre eh ein endloses Thema und sicher mal ne Runde bei nem Bier diskutierbar...
Dafür wäre ich sehr zu haben. Wann und wo?

Sonnige Grüße
Christian
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Gast13. Sept. 2010 · #58
Hi,

wo steckst Du, vielleicht klappts, wenn wir aus Malawi zurück sind.

Um den 20.10. rum.

Gruß
3'766 Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #59
Hallo Christian,

was subjektiv Teuer ist, ist eigentlich nicht das Thema, denk ich einfach gestrickter Mensch mal so 🙂

Hier geht es um objektive Teuerung, wenn ich für die ein und selbe Dienstleistung von einem Jahr zum anderen 36% mehr zu bezahlen habe ist das nicht subjektiv.

Wenn ich bei Lidel für die Milch 1 Euro bezahle und nächstes Jahr 1,36 bei gleichbleibenden Einkommen ist das nicht subjektiv, leider.

Das es Menschen gibt denen bei einem Realeinkommen von durchschnittlich 3 000 Euro es weniger leicht fällt 36% hinzunehmen als bei Menschen die 10 000 Euro verdienen ist ebenso klar.

Tatsache dürfte sein das für Menschen die ihr Budget genau planen müssen und schon vorher auf preiswerte Angebote angewiesen waren, auch im unteren Segment, die Ferien nicht mehr bezahlbar sind.


Wir in der Schweiz sind auch ein Hochpreisland, wir müssen den starken Franken weitergeben mit verlust an Uebernachtungszahlen, oder die Preise senken um Touristen in unser Land zu holen.

Können wir die Preise nicht nach unten Senken müssen wir um zB mit Österreich mitzuhalten einen Mehrwert durch bessere Dienstleistungen generieren, damit die Gäste unsere Preise bezahlen.

Und genau da hapert es in Namibia, viele passen die Preise nach oben an und lassen die Gäste in Bettlaken und Einrichtungen von vor 10 Jahren schlafen, You know what ich meine? 🙂

Und ein bischen freue ich mich wenn dann auch die etwas Zahlungskräftigern ausbleiben, dann hiesse es vlt. wieder back to the roots für einige geldorientierte Betriebe, will heissen Dienst und Leistung 🙂

Grüsse Kurt

PS
Wir Schweizer dürfen im Moment nicht jammern, waren aber in der Vergangenheit nicht begünstigt als der Euro teuer war.
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zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2010
33,1k Beiträge · seit 200613. Sept. 2010 · #60
Hi Kurt,

stimme ich Dir zu. 36 % sind 36 %. Ich wollte nur mit meinem ersten Post heute zu dem Thema zeigen, dass es für den Betrieb in Namibia nicht einmal 10 % (Preiserhöhung) mehr sind. Das Geld geht durch Inflation (10 %) und Kursschwankungen (16 %) "verloren". Nun kann man sich den Verlust teilen (Betrieb und Kunde) oder es alles dem Kunden aufschlagen.

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Wie eingangs erwähnt, hilft das Dir als Touristen nichts.

Zudem ja, das mit dem Service und Preis, als im Endeffekt Preis-Leistung ist ein Problem. Darum bin ich ja auch absoluter Verfechter von Gästefarmen. Hier bekommt man für relativ gutes Geld meiner Meinung nach maximales geboten (wenn man eben Familienanschluss, Lagerfeuergeschichten, Hausmannskost etc. mag). Und das diese nicht wirklich teurer geworden sind zeigt mein Beispiel im Post etwas früher. Mir zeigt aber auch, v.a. weil viele luxuriöse Unterkünfte (ich meine solche die auch international als solche - was Ausstattung, Service etc. angeht - bezeichnet werden können) in Namibia aufmachen, dass der Markt funktioniert. Die Auslastung in Namibia ist übrigens (relativ aktuelle Zahlen/Statistiken von NTB) dieses Jahr relativ gleichbleibend, trotz der Preiserhöhungen, Inflationsausgleich und des starken Wechselkurses und trotz Bettenzuwachs. V.a. Touristen aus Italien, Spanien, USA und Russland scheinen den stagnierenden Markt aus Deutschland/Schweiz/Österreich und GBR auszugleichen.

Was ich so mitbekomme (habe zwar hauptsächlich mit deutschsprachigen Touristen zu tun, aber auch mit US-Amerikanischen und anderen europäischen) wird die Teuerung "nur" von den Deutschen (vielleicht "Geiz ist Geil"-Mentalität) so extrem gesehen, obwohl es ja nachweislich teurer wird. Entweder haben die einen anderen Ansatz und erwarten weniger für ihr Geld oder...

Sonnige Grüße
Christian

P.S. Wir gehen dann auch mal ein Bier trinken hoffe ich 🙂

Sonnige Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 13. Sept. 2010