Euro fällt unter 10 Rand

73 Antworten · 18,9k Aufrufe · gestartet 18. März 2010 von klaus63
Antworten
3'700 Beiträge · seit 200919. März 2010 · #21
@Beat
...das sehen die vielen Deutschen die in der Schweiz arbeiten sicher ganz anders : -)
und alle anderen, die in Nicht-Euro-Ländern arbeiten auch. Aber die sind in der Regel auch nicht in Deutschland sozial- und steuerpflichtig! Wir können ja nicht die ganze Welt bedauern!

LG Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
298 Beiträge · seit 200920. März 2010 · #22
hey Marina, Glückwunsch, das du dir um so viel Leben Anderer Gedanken machst..
komischerweise gibt es Branchen, wo man zur Zeit immer noch mehr arbeiten muss um überhaupt am bisherigen Niveau und Markt dranzubleiben.
und da haben wir in den letzten Jahren wohl eher von viel Arbeit profitiert und Produkte hergestellt für die jetzt kein Markt mehr da ist..

aber du sagst es ja: ist halt Ansichtssache, bei den einen ist das Glas halb voll und bei den anderen halb leer.

An alle anderen ein sorry, ist nicht ganz zum Ausgangsthema.

skeptische Grüße, Paula
Freiheit ist ein Luxus den sich nicht jeder leisten kann. Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen wird am Ende beides verlieren.
Themenstarter630 Beiträge · seit 200812. Mai 2010 · #23
Ein kleiner Update zum Rand:

Gestern hat der EURO zeitweise die 9,5 Rand Grenze unterschritten.

Auch wenn dies mancher Reiseanbieter vielleicht nicht gerne hört, ist diese Kursbewegung nicht so ohne.

Gruß

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
33,1k Beiträge · seit 200612. Mai 2010 · #24
Hi Klaus,

heute morgen ist er mit 9,48 gestartet und ist nun wieder bei 9,54 🙂 Irgendwo dort wird er sich meiner Meinung nach einpendeln, da hier auch der langjährige Schnitt liegt.

Alles ganz gut hier zu sehen: http://markets.ftd.de/currencies/factsheet_overview.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=ZAR

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'612 Beiträge · seit 200712. Mai 2010 · #25
travelNAMIBIA schrieb:
Hi Klaus,

heute morgen ist er mit 9,48 gestartet und ist nun wieder bei 9,54 🙂 Irgendwo dort wird er sich meiner Meinung nach einpendeln, da hier auch der langjährige Schnitt liegt.

Alles ganz gut hier zu sehen: http://markets.ftd.de/currencies/factsheet_overview.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=ZAR

Sonnige Grüße
Christian
aha, ein Markt"techniker" 😉

Ich bin eher den Fundamentalist und halte z.Zt. eine weitere Euro-Schwäche für wahrscheinlich - auch ggü. dem ZAR. 9 ZAR/EUR sind nicht unmöglich bis WM-Beginn...
Bye bye Forum
33,1k Beiträge · seit 200612. Mai 2010 · #26
Hi Volker,

wissen tun wir es alle nicht... nur der Rand wird auch stärker gegenüber dem Dollar, also eher eine Rand-Stärke als eine Euro-Schwäche (zumindest in dem Fall).

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Themenstarter630 Beiträge · seit 200812. Mai 2010 · #27
Hallo Christian,

klar wissen wir alle nicht, wie sich der Rand entwickelt - sonst würden wir alle sicher nicht mehr täglich im Büro sitzen, sondern unsere Millionen zählen.

Auch wenn ich kein Volkswirt bin, habe ich aber das Gefühl, dass ein Land mit einer höheren Inflationsrate (SA) gegenüber einem Währungsraum mit einer niedrigeren Inflationsrate (EURO-Zone)im Laufe der Zeit in der Regel eher abwerten dürfte.

Zur Inflation in SA (Quelle: Auswärtiges Amt):
"
Die Inflationsrate (Consumer Price Index - CPI) sank im Laufe des Jahres von 8,6 Prozent auf den Tiefstand im November 2009 mit 5,8 Prozent. Im Dezember gab es wieder einen leichten Anstieg auf 6,3 Prozent. Damit lag sie wieder etwas über der angestrebten Marge der Südafrikanischen Zentralbank von 3 bis 6 Prozent. Der Inflations-Jahresdurchschnittswert für 2009 lag bei 7,1 Prozent. Perspektivisch wird die Inflationsrate weiter steigen, da beispielsweise dem staatlichen Stromversorger Eskom ab 2010 eine Preisanpassung über drei Jahre von jeweils 25 Prozent genehmigt wurde. Bereits im Juli 2009 hatte es eine Strompreiserhöhung von über 31 Prozent gegeben.
"

Ich würde es also nicht als normal empfinden, wenn das Kursverhältnis auf einen (alten) Durchnittskurs zurückfällt.

Aber was ist in Zeiten einer unglaublichen Währungsspekulation etc. noch normal?

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
2'612 Beiträge · seit 200712. Mai 2010 · #28
klaus63 schrieb:
Hallo Christian,

klar wissen wir alle nicht, wie sich der Rand entwickelt - sonst würden wir alle sicher nicht mehr täglich im Büro sitzen, sondern unsere Millionen zählen.

Auch wenn ich kein Volkswirt bin, habe ich aber das Gefühl, dass ein Land mit einer höheren Inflationsrate (SA) gegenüber einem Währungsraum mit einer niedrigeren Inflationsrate (EURO-Zone)im Laufe der Zeit in der Regel eher abwerten dürfte.

Zur Inflation in SA (Quelle: Auswärtiges Amt):
"
Die Inflationsrate (Consumer Price Index - CPI) sank im Laufe des Jahres von 8,6 Prozent auf den Tiefstand im November 2009 mit 5,8 Prozent. Im Dezember gab es wieder einen leichten Anstieg auf 6,3 Prozent. Damit lag sie wieder etwas über der angestrebten Marge der Südafrikanischen Zentralbank von 3 bis 6 Prozent. Der Inflations-Jahresdurchschnittswert für 2009 lag bei 7,1 Prozent. Perspektivisch wird die Inflationsrate weiter steigen, da beispielsweise dem staatlichen Stromversorger Eskom ab 2010 eine Preisanpassung über drei Jahre von jeweils 25 Prozent genehmigt wurde. Bereits im Juli 2009 hatte es eine Strompreiserhöhung von über 31 Prozent gegeben.
"

Ich würde es also nicht als normal empfinden, wenn das Kursverhältnis auf einen (alten) Durchnittskurs zurückfällt.

Aber was ist in Zeiten einer unglaublichen Währungsspekulation etc. noch normal?

Viele Grüße

Klaus
Hallo Klaus,

da hast Du nicht unrecht mit der Inflation als Indikator - damit einhergehend auch höhere Zinsen in ZAR. Diese können aber temporär zu Kapitalzuflüssen im Rahmen von Carry-Trades führen - raus aus dem EUR, rein in den ZAR - keiner weiss es.

Ich habe mich zwar "Fundametalist" geschimpft, z.Zt. hat es aber mit sehr viel Psychologie zu tun - und keiner weiß, wohin die Reise geht. Auch ich maße mir das nicht an, habe das bereits an anderer Stelle geschrieben. Das mit den 9 ZAR/EUR ist nur so ein "Gefühl" aufgrund der EUR-Unsicherheiten, die z.Zt. sehr stark dominieren.

Viele Grüße,

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 12. Mai 2010
3'766 Beiträge · seit 200612. Mai 2010 · #30
Ich hab ja nicht viel Ahnung von Money 🙂

Aber in diesem Jahr uns so kurz vor der WM werden Millionen von Rand gewechselt und wenn die Nachfrage gross ist wird wohl auch der Kurs steigen. Ich denke kurz nach der WM werden wir die andere Richtung sehen.

LG Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
11 Beiträge · seit 201016. Mai 2010 · #31
ich nehme einmal an, dass viele forumsmitglieder immer wieder nach SA oder NA fliegen und so eben auch die kursentwicklung seit jahren verfolgten...
ich habe mir daher 2008 die entwicklung dollar zu rand angeschaut und dann z.b. verglichen was ich vor 15 Jahren noch für 100 ATS an Rands bekommen habe...
da ich wußte, dass ich zumindest jedes dritte jahr in SA bin, habe ich infolge meiner analyse am 29.04.2008 ein Randkonto eröffnet und
10.400 € gewechselt und dafür 120.000 Rand bekommen...
dazu kommt noch, dass sich damals diese rands noch mit 10% ..jetzt gibt es noch immer 5,75...verzinsten..
Das gleiche habe ich im august 2009 auch mit den Dollars gemacht als ich für zwei tage über 1,50 bekam...

ich halte daher die aussage von christian für richtig wenngleich es uns nicht der tatsache enthebt dass es zur zeit für uns wieder teurer geworden ist...
33,1k Beiträge · seit 200619. Mai 2010 · #32
Heute hat der Euro 36c gegen den Rand gewonnen und ist wieder bei 9,68... vielleicht liege ich ja mit meiner Schätzung von 9,50 doch ganz gut 🙂

http://markets.ftd.de/currencies/factsheet_overview.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=ZAR

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
11 Beiträge · seit 201021. Mai 2010 · #33
da liegst du mit deiner schätzung im schnitt sicher gut....
wenngleich ....
es schon ein wahnsinn ist, wie volatil der rand momentan ist....

am 18 05. 9,3600 heute am 21.05 9,970

gerade deine eingeblendete financial times seite zeigt auf, dass man sich gegen diese volatilität schon schützen kann und eben zum "richtigen" moment einen "billigen Kauf" tätigen sollte, wenn man vor hat, nach SA oder NAb zu reisen .....
und das entscheiden ja die meisten nicht von heute auf morgen sondern es wird langfristig geplant....
33,1k Beiträge · seit 200608. Juli 2010 · #34
Hi zusammen,

aktuelle Bank Windhoek-Analyse zum Rand:
http://www.tourbrief.com/cms/images/stories/financial/bankwindhoek/weeklyfx/weekly_technical_analysis-20100707.pdf (Seite 3 - EUR/ZAR).

"ZAR very short term strength"

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
579 Beiträge · seit 201009. Juli 2010 · #35
Hallo Christian,

travelNAMIBIA schrieb:
"ZAR very short term strength"
Naja, die können das genau so wenig vorhersagen wie wir.

Zahlenspiel: Zur Einführung des Euro-Bargeldes 2002 gab es einen Wechselkurs von 1:11 zu ZAR/NAD. Seitdem gab es in Namibia pro Jahr um die 10% Inflation und in Deutschland pro Jahr um die 2%. Würde der Wechselkurs diese unterschiedliche Entwicklung widerspiegeln, so müsste er heute bei über 1:20 liegen. Stattdessen krebsen wir bei unter 1:10 herum und entsprechend hat sich das Reisen da unten verteuert.

Sonnige Grüße
3'766 Beiträge · seit 200609. Juli 2010 · #36
Hallo,

das mit der Teuerung pA von 10% jedes Jahr halte ich schlichtweg für eine Mär!

Weder der Treibstoff noch die Milch das Brot oder der Strom werden in Nam aus meiner Sicht jedes Jahr 10% teurer!

Was aber ganz offensichtlich immer teuerer wird sind die Leistungen die der Tourist zu bezahlen hat.

Einerseits ist es ja legitim immer mehr zu verlangen so lange der Tourist es bereit ist es zu bezahlen.

Was mich aber wesentlich mehr stört ist das in diesem Mehrpreis der nicht der Landesinflationsrate entspricht keinerle Mehrwert mitgegeben wird.

Wenn die Teuerung wirklich real vorhanden wäre würde sich diese wie von Lowflyer geshrieben im Wechselkur spiegeln.

Das Gute ist das der Krug solange zum Brunnen geht bis er bricht.

Namibia im speziellen profitiert vom Boom und der Bekanntheit in Deutschland - ich glaube aber diesbezüglich eine Trendwende in den Medien zu erkennen die sich nach dem WM-Ende in Südafrika noch beschleunigen könnte.

Gut möglich das sich das öffentliche Interesse dann richtung Südamerika verschiebt, dann werden RTL und CO vlt ihre Doku-Soaps und ausswandern XXL reihen schwergewichtsmässig nach Brasillien verschieben.

Möglicherweise wird sich der Markt in Namibia wieder bereinigen
und die "Nimmersatte" werden wieder in der Realität aufwachen.

Wenn ich sehe was zum Teil für Lodges entlang der C-Strassen verlnangt wird je Person und Nacht und was ich dafür bekomme,
nun ja das bekomme ich auch andernorts.

Mal schauen, vlt liege ich falsch.

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 09. Juli 2010
579 Beiträge · seit 201009. Juli 2010 · #38
Hallo Kurt,

die Website der Bank of Namibia ist gerade kaputt, weshalb sich da keine offiziellen Zahlen abrufen lassen. Aber ich vermute mal, dass die Schätzungen der CIA seit 2003 nicht völlig daneben liegen und dann lag die Inflation zwischenzeitlich deutlich unter ca. 10%. Auf der Zahlenbasis müsste der Wechselkurs bei etwa 1:16 liegen. Da liegen wir aber auch noch weit entfernt von.
Wenn die Teuerung wirklich real vorhanden wäre würde sich diese wie von Lowflyer geshrieben im Wechselkur spiegeln.
Der Wechselkurs bildet ja noch andere Parameter ab, als nur die Inflation. U.a. auch den Gemütszustand der Finanzjongleure...
Möglicherweise wird sich der Markt in Namibia wieder bereinigen
und die "Nimmersatte" werden wieder in der Realität aufwachen.
Nimmt man die 50%-Rabatt-Aktion des NTB, die von der Bank of Namibia vermeldeten Übernachtungszahlen im ersten Quartal und die Aussagen einiger Lodgebetreiber, so scheinen einige derzeit schon ziemlich hart auf dem Boden der Realität aufzuschlagen. Ob das schon der Wendepunkt ist? Keine Ahnung.

Wir haben hier im Forum ja bestimmt 20, 30 Tourismusanbieter/Reiseveranstalter für Namibia. Es wäre interessant, mal deren Meinung zu hören. Aber außer Michael Iwanowski hat sich ja noch keiner zu dem Thema geäußert.

Sonnige Grüße
33,1k Beiträge · seit 200609. Juli 2010 · #39
Hallo lowflyer, hi Kurt, hallo alle anderen,

ich bin gerade mal online (puhh, ein Akt). habe mich zu dem Thema ja schon häufiger "ausgelassen" und will hier nicht alles wiederholen.

Grundsätzlich hat das NTB/Regierung vor einigen Jahren eine Hochpreisstrategie à la Botswana festgelegt. Warum gerade diese jetzt mit 50%-Rabatten selber unterwandert wird ist mehr als fraglich.

Fakt ist (laut HAN, NTB), dass jedes Jahr etwa 10 neue Unterkünfte aufmachen und 2-3 zu machen. Es gibt also einen steigenden Bedarf an Unterkünften. Die Auslastung ist mit durchschnittlich etwa 30 % im weltweiten Vergleich extrem gering aber gleichbleibend! Angebot und Nachfrage scheinen also noch zu stimmen. 2009 sind die Touristenzahlen um etwa 8 % zurück gegangen, was im Rahmen des aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise geplanten liegt. Die angebliche 10%-ige Steigerung von allem und jedem pro Jahr (was aber etwa grob der Jahresinflation entspricht) sehe ich zudem nicht so ganz. Wenn man sich beispielsweise NWR anguckt, so haben die seit Jahren gleiche bzw. sinkende Preise, obwohl sie eine überdurchschnittliche Auslastung haben.

Zum Kurs:
Der heutige Wechselkurs hat wie gesagt auf die Personen eine Auswirkung die heute buchen... d.h. sinkende Touristenzahlen sieht man dann erst wenn diese reisen (vielleicht in 6 Monaten).

Zudem bedingt Inflation keinen Wechselkurs, sondern es ist genau anders herum - Inflation wird (zum Teil) durch schwankende Wechselkurse ausgelöst (auch z.B. hier nachzulesen http://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkurs). Wenn ihr z.B. hier http://markets.ftd.de/currencies/factsheet_overview.html?ID_CURRENCY_FROM=EUR&ID_CURRENCY_TO=ZAR guckt (unten den Chart auf 10 Jahre stellen und ein bisschen warten), dann sieht man, dass der Euro gg den Rand etwa 50 % in der Zeit gewonnen hat.

Meine Meinung: Es wird eine Konsolidierung stattfinden und der Service muss/wird bei steigenden/gleichbleibend "hohen" Preise steigen um mit Botswana konkurrieren zu können.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
2'612 Beiträge · seit 200709. Juli 2010 · #40
travelNAMIBIA schrieb:
...
Zudem bedingt Inflation keinen Wechselkurs, sondern es ist genau anders herum - Inflation wird (zum Teil) durch schwankende Wechselkurse ausgelöst (auch z.B. hier nachzulesen http://de.wikipedia.org/wiki/Wechselkurs)...
Hallo Christian,

darüber kann man trefflich "streiten", ähnlich wie bei der Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst dagewesen ist.

Wechselkurse lassen sich noch schwerer als Unternehmensgewinne prognostizieren, es gibt zu viele mögliche Einflussfaktoren.

Ich "bewundere" diejenigen (Analysten), die das scheinbar können. Anbei eine aktuelle Studie zum ZAR.

Viel Spaß bei der Lektüre.

Volker
📎 http://www.namibia-forum.ch/media/kunena/attachments/legacy//files/Sdafrikanischer_Rand___Juli_2010.pdf
Bye bye Forum