Mike und die Elefanten

37 Antworten · 8'816 Aufrufe · gestartet 30. Jan. 2010 von Hermann
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79 Beiträge · seit 200610. Feb. 2010 · #21
hallo Joerg
Ja bitte bitte weiterschreiben, klingt fantstisch 🙂
liebe Grüße Karin
3'766 Beiträge · seit 200610. Feb. 2010 · #22
Joerg schrieb:
Muss leider los, falls es Euch gefaellt kann ich ja spaeter noch etwas weiterschreiben?!
Gääääähhhnnnn... nicht schon wieder Elli-Geschichten 😗


neeee, nur zu HAU IN DIE TASTEN JUNGE 🙂

Griesslix Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2010
237 Beiträge · seit 200810. Feb. 2010 · #23
Burschi schrieb:
Hallo Edwina,
Begegnung mit ca. 300 Elefanten am Chobe. Es war sensationell und unvergesslich. Ich verstehe hier auch die ganze Diskussion "wie vertreibe ich Elefanten" nicht. Wir sind in ihrem Lebensraum und sollten uns ihnen anpassen.

Burschi
Hallo,
irgendwie geht das etwas vom eigendlichen Thema ab!

Natürlich sind die die Begegnungen mit den Elefanten toll und ein erhabenes Erlebniss, doch gibt es sicher auch Situationen, wo es hilfreich wäre, einen Elefanten von seinem Vorhaben abzuhalten/abzulenken.

Ich habe schon einige brenzlige Situationen erlebt. Zu Fuß mit Rangern unterwegs sowie im Fahrzeug. Alles, Gott sei Dank, gut ausgegangen.

Aber es hätte auch anders kommen können.
z.B. Rückzug blockiert durch andere Fahrzeuge.
Eingekesselt von plötzlich eintreffender Herde und trotz das Du Dich absolut ruhig verhältst greift ein Bulle an......

Oder zerstörungen.
Wenn ich an Savuti denke... Das ganze Camp ist damals zerlegt worden...
Spätestens wenn ein Rüssel in Euren Wagen eindringt und sich den Rucksack mit der guten Kameraausrüstung pack, werdet Ihr darüber nachdenken ;-))

Nein im Ernst, Sylvesterknaller oder so ist natürlich absoluter Quatsch.
Wenn es allerdings ein Geräusch ohne besondere Hilfsmittel gibt( Klatschen, Pfeifen, Stampfen, Brüllen, hohe Töne, niedrige Töne, ect) das besonders abschreckend für einen Elefanten wirkt, wäre es von vorteil es zu wissen, wenn man mal in einer Aussichtslosen Situation kommen sollte.

und jetzt kommt mir nicht mit Bestechung mittels Obst :-))))

Gruß Matthias
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2010
3'766 Beiträge · seit 200610. Feb. 2010 · #24
matthias64 schrieb:

und jetzt kommt mir nicht mit Bestechung mittels Obst :-))))

Gruß Matthias
Ne aber mit Gemüse,


wenn jemand das Bedürfnis hat sein Nachtlager zu schützen, weshalb auch immer,
wirken Chillischoten, diese zerhackt man und reibt beispielsweise die Reifen damit ein. Elefanten haben einen ausserordentlich guten Geruchsinn und mögen den Geruch von Chilli überhaupt nicht.

Theoretisch würde ein Band mit Bienengesumm reichen um Elefanten zu vertreiben,
hören Elefanten Bienen verziehen sie sich innerhalb weniger Minuten.

Ob jemand sein Revier mit Hupen, Kochtöfpe gegeneinander schlagen oder klatschen verteitigen möchte bleibt jedem selbst überlassen denn die Reaktion eines Elefanten ist in diesen Fällen nicht immer absehbar.

Ich persönlich würde die passive Variante bevorzugen und der Dinge die da kommen abwarten, ob was nützt erzähl ich dann wenn ich mal in einer solchen Situtaion war und ich's überlebt habe 🤩

Gruss Kurt
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237 Beiträge · seit 200810. Feb. 2010 · #25
Crazy Zebra schrieb:
matthias64 schrieb:

und jetzt kommt mir nicht mit Bestechung mittels Obst :-))))

Gruß Matthias
Ne aber mit Gemüse,


wenn jemand das Bedürfnis hat sein Nachtlager zu schützen, weshalb auch immer,
wirken Chillischoten, diese zerhackt man und reibt beispielsweise die Reifen damit ein. Elefanten haben einen ausserordentlich guten Geruchsinn und mögen den Geruch von Chilli überhaupt nicht.

Theoretisch würde ein Band mit Bienengesumm reichen um Elefanten zu vertreiben,
hören Elefanten Bienen verziehen sie sich innerhalb weniger Minuten.



Gruss Kurt
Hi,
das nenne ich mal einen Konstruktiven Beitrag!

Schätze, das dies mehr vorbeugende Maßnahmen sind. Sicher sehr nützlich um das Gemüsebeet von Einheimischen zu schützen. 🙂

Bisher hat die ruhige und passive Variante bei mir auch zu den schönsten Erlebnissen geführt.

Gruß Matthias
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zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2010
76 Beiträge · seit 200810. Feb. 2010 · #26
Hallo Matthias,
da hast Du natürlich recht. Ich bezog mich da, ebenso wie einige andere offensichtlich auch, vor allem auf die Berichte #127848 und #127849, woraus zu verstehen ist, daß Elefanten Touristen einfach nur den Weg versperrten. Da war von keiner Notsituation die Rede, sondern einfach nur davon, daß sie weiterfahren wollten und deshalb Motoren aufheulen lassen etc. Solche Verhaltensweisen in an sich harmlosen Situationen sind in Nationalparks leider nicht selten zu beobachten.
Ein Patentrezept für unvorhersehbare, echte Notsituationen ist mir auch nicht bekannt.
5'479 Beiträge · seit 200915. Feb. 2010 · #27
@edwina:

Wir waren auch schon auf Mboma Island von Elefanten umzingelt. Leider nicht um 12:00Uhr mittags sondern auf der Rückfahrt vom Sundowner. Da hätten wir schon gerne gewußt, wie wir den Elefanten Beine machen können, ohne sie zu reizen. Wussten wir aber leider nicht und kamen so erst im dunkeln zurück ins Camp.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
Themenstarter1'564 Beiträge · seit 200615. Feb. 2010 · #28
Das Anfangsthema war ja eigentlich: Was kann ich bei Gefahr mit Elefanten tuen und nicht wie verscheuche ich Elefanten!!
Dasa wurde leider schon ein paar Mal missverstanden.

Hermann
23 Beiträge · seit 200921. Feb. 2010 · #29
Jörg

Ich bin auch gespannt auf weitere Elefantengeschichten. Es war das Größte, was wir in Namibia gesehen haben - 15 Elefanten am Wasserloch in Etosha.
Themenstarter1'564 Beiträge · seit 200621. Feb. 2010 · #30
Hallo MoRi

an welchem Wasserloch in Etosha und zu welcher Tageszeit?

Hermann
zuletzt bearbeitet 21. Feb. 2010
23 Beiträge · seit 200921. Feb. 2010 · #31
Gegen 17 Uhr herum. Ich weiß leider nicht, welches Wasserloch. M;orgen lade ich ein Foto hoch. In der Mitte war eine Insel mit Bepflanzung.
2'346 Beiträge · seit 200621. Feb. 2010 · #32
...dann kann das nur "Chudob" sein.

Gruß
Armin
Themenstarter1'564 Beiträge · seit 200622. Feb. 2010 · #34
Toll,danke MoRi

Hermann
23 Beiträge · seit 200924. Feb. 2010 · #35
So wie ich das sehe, ist das nicht Chudo oder irre ich?
2'772 Beiträge · seit 200624. Feb. 2010 · #36
Doch Mori, das ist Chudob. Das Bild wurde wohl mit einem Tele aufgenommen, denn ganz so nah kommt man dort nicht ran. Aber dieses Wasserloch ist einfach spitze!

Lg Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
23 Beiträge · seit 200924. Feb. 2010 · #37
Wir waren vielleicht 25 Meter von den Tieren entfernt.
Ich tippe eher, dass es das Wasserloch Nuamses war, dass ich bei längerer Recherche gefunden habe. http://www.pbase.com/bmcmorrow/image/45772213
Sowohl die "Rampe" rechts als auch der Stamm links und der Hintergrund sprechen dafür. Überdies waren wir nicht in Namutoni und auch nicht so weit westlich.
zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2010
79 Beiträge · seit 200925. Feb. 2010 · #38
Elefanten sind schon wirklich faszinierende Tiere. Wir waren das letzte Jahr das erste mal in Afrika (Namibia) und hatten im Etosha auch ein tolles Ereignis. Meine Freundin sah am Straßenrand einen Elefanten (im Gebüsch versteckt), ich hielt an und betrachtete ihn dann durch den Rückspiegel (er ging ganz langsam über die Straße). Als ich nach einer Weile wieder nach vorne guckte sah ich neben uns und auch direkt vor uns weitere Elefanten. Sie waren nun also vor und hinter uns auf der Straße. Wir also mitten drin. Die Elefanten waren sehr neugierig. Einer schnüffelte mit dem Rüssel direkt an unserer Motorhaube und ging dann an unserem offenen Fenster vorbei. Hätte ich die Hand rausgehalten hätte ich ihn berührt.

Wir haben einfach versucht ruhig zu bleiben und die Elefanten nicht zu stören. Ist uns auch gelungen. Wobei ich schon sagen muss, dass der Herzschlag recht hoch war. Sie sind irgendwann weiter gezogen und nach ca. 10 Minuten war es auch (leider) vorbei. Waren insgesamt 15 Elefanten. Das Ereignis werde ich nie vergessen, es war sooooo beindruckend.

Passend zum Name haben wir zusätzlich beim Olifantsbad eine Gruppe von ca. 35 Elefanten beobachten dürfen. War auch toll. Wobei ich gar nicht genau weiß wieviele es wirklich waren, denn es war ein riesiges kommen und gehen. Waren auch wohl mehrere (zumindest zwei) Herden, denn ein paar Elefanten wurden von den anderen immer verscheucht.
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