Ina1Themenstarter23 Beiträge · seit 201021. Jan. 2010 · #1Hallo zusammen,
erst einmal vielen Dank an das Forum!
Dank Eurer Informationen und Diskussionen haben wir eine richtig tolle Tour zusammen stellen können. 🙂 🙂
Im April geht´s los! 😄
Nur eine Frage ist für uns offen geblieben:
wie lange fährt man von Mount Etjo bis nach Windhoek?
Ist es realistisch, die letzte Nacht in der Mount Etjo Lodge zu verbringen, am nächsten Tag nach Windhoek zu fahren, den Mietwagen abzugeben und den Flug (abends) zu erreichen?
Oder wird das Streß pur?
Viele Grüße!
Ina
Übrigens noch ein Tipp für diejenigen unter Euch, die bald reisen:
lt. einer Swakopmunderin hat es im Inland sehr stark geregnet, letzte Woche war auf Erindi und der "üblichen" Etosha-Route kaum Wild zu sehen, weil es die touristischen Wasserlöcher meiden kann und sich in die Peripherie verzogen hat. Sie meinte, dass zur Zeit noch nicht abgeschätzt werden kann, wann das Wild wieder zurück kommt.
Silberadler563 Beiträge · seit 200921. Jan. 2010 · #2Hallo Ina,
herzlich Willkommen im Forum.
Auf deine Frage hier eine schnelle Antwort:
Mount Etjo Safari Lodge bis Windhoek 226 km 3:19:10 hour
Gruß Mike
Achim G.294 Beiträge · seit 200721. Jan. 2010 · #3Hallo Ina,
das kommt ganz darauf an...
Wenn Du von Mt.Etjo in Rtg. Kalkfeld fährst, dann wirst Du witterungsbedingt kaum Probleme mit den Weg haben. Jedoch ist die Strecke auch länger, als der in Rtg. B1.
Wir sind den Weg von der B1 aus schon mehrfach in Rtg. Westen gefahren und je nach Jahreszeit, Fahrzeugtyp (4x4?)und ggf. auch "Fahrkünste" kann man schon mal in den diversen Sandpassagen steckenbleiben.
Vor nicht allzu langer Zeit sind wir diesen Weg in Rtg. Mt. Etjo gefahren und haben dabei einen A4 oder A6 (ich weiß es nicht mehr genau) aus dem Sand gezogen. Ohne Hilfe (keine Schaufel dabei, kein Wasser an Bord) hätten sich die netten Leute (Mann, Frau und 6-jährigen Sohn)irgendwann mal zu Fuß aufmachen müssen...
Grundsätzlich sollte das aber von der reinen Entfernung kein Problem sein.
Gruß
Achim
Ina1Themenstarter23 Beiträge · seit 201022. Jan. 2010 · #4Vielen Dank für Eure Infos! 🙂 🙂
... dann wird heute gebucht! 😄
myrio962 Beiträge · seit 200722. Jan. 2010 · #5Hallo, Ina
wenn du die asphaltierte Strecke über Okahandja nimmst, ist das gut zu schaffen, die Rückgabe sollte erfahungsgemäss aber schon vor 14°° erfolgen, damit der letzte Tag nicht stressig wird.
Freundliche Grüsse von myrio
Pferdefreund235 Beiträge · seit 200822. Jan. 2010 · #6myrio schrieb:Hallo, Ina
wenn du die asphaltierte Strecke über Okahandja nimmst, ist das gut zu schaffen, die Rückgabe sollte erfahungsgemäss aber schon vor 14°° erfolgen, damit der letzte Tag nicht stressig wird.
Freundliche Grüsse von myrio
Ist bei Regen auf jeden Fall die bessere Strecke. Wir benutzen die generell sehr gerne weil die Strecke bis auf die ersten 40km asphaltiert ist.
Namib Tom841 Beiträge · seit 200822. Jan. 2010 · #7Ina1 schrieb:Übrigens noch ein Tipp für diejenigen unter Euch, die bald reisen:
lt. einer Swakopmunderin hat es im Inland sehr stark geregnet, letzte Woche war auf Erindi und der "üblichen" Etosha-Route kaum Wild zu sehen, weil es die touristischen Wasserlöcher meiden kann und sich in die Peripherie verzogen hat. Sie meinte, dass zur Zeit noch nicht abgeschätzt werden kann, wann das Wild wieder zurück kommt.
Im Inland regnet es momentan jeden Tag. Und nicht allzu wenig. Im Khomas Hochland zum Beispeil seit Sylvester jeden Tag. Einzig die letzten 180 km vor der Küste, hier ist noch nicht viel passiert
Abenteuer in Namibia
individuelle Reisen durch Namibia
Andrea 1961306 Beiträge · seit 200822. Jan. 2010 · #8Hallo,
wir sind die Strecke über die B1 im letzten Jahr auch vor dem Flug gefahren. Ist völlig ok. Die Lodge ist wirklich schön. Viele Tiere (ein wenig wie Tierpark), aber der gamdrive ist Spitze. Die Dinospuren die dort in der Nähe sein sollen, haben wir nicht gefunden. Der weg dorthin geht vom Camp der Lodge ab.
Vielleicht findet ihr sie ja. Ist auf jeden Fall ne schöne Wanderung
Na dann viel Spaß.
Liebe Grüße
Andrea
AP91026 Beiträge · seit 200922. Jan. 2010 · #9Hallo Ina!
Ich bin seit 2 Tagen von Nam zurück. Wir waren vorige Woche in der Mt. Etjo. Wir sind über die C 33 (Kalkfeld) und die D2414 gefahren, bei starkem wolkenbruchartigem Regen, es war echt grenzwertig: die Straße war tw. überflutet, sehr tief und zum Teil wie Schmierseife; die Reviere tw. kniehoch, ohne Allrad mit hohem Radstand nicht befahrbar. Zur gleichen Zeit war die Strecke von Osten her (D 2483)über die B1 (einen Tag lang) witterungsbedingt gar nicht zu befahren. Bei der Abreise (3 Tage später) war die D 2483 zur B1 wieder wegen erneutem Regen gesperrt. Fazit: bei Trockenheit überhaupt kein Problem, bei Regen unbedingt Allrad!
Mit lieben Grüßen
Andreas
AHahanel26 Beiträge · seit 200911. Feb. 2010 · #10Hallo,
und dann frage ich doch gleich noch dazu, wieviel Zeit man ungefähr rechnen muss, um von Namutoni (Etosha) zum Mount Etjo zu kommen?
Die Frage ist, ob man auf Mount Etjo genügend Zeit hat, also ob sich der Abstecher rentiert, wenn man vom Etosha kommt, dort übernachtet und am nächsten Tag in Windhoek das Auto abgeben muss.
Danke für Eure Hilfe und viele Grüße von
Annette