SCSchwäbliThemenstarter5 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #1Hallo zusammen,
meine Frau und ich haben zum 60sten Geburtstag eine Namibiareise geschenkt bekommen, welche wir selbst planen können. Wir wollen folgende Selbstfahrertour durchführen:
- Flug nach Windhoek mit Air Namibia
- 1Ü im Lake Oanob Resort
- 2Ü in der Mirage Dessert Lodge
- 2Ü in Swakobmund: The Stiltz
- 2Ü im Doro Nawas Camp
- 1Ü auf der Cheetah Gästefarm (cheetahparknamibia)
- 2Ü auf der Vrengde Guest Farm
- 2Ü in der Etosha Aoba Lodge
- 2Ü auf der Okonjima Lodge
- 1Ü auf der Ondekaremba Gäste Farm
Sind die vorgesehenen Übernachtungsmöglichkeiten o.k? Ist die Tour für Erstbesucher so, dass wir einen Überblick über Namibia bekommen können? Sollen wir irgendwo länger bleiben oder kürzer?
Schon mal vorab vielen Dank für eure Anregungen und Vorschläge. Wir sehen diese Tour als Einstieg für weitere Besuche in Namibia.
Gondwana32 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #2Hi Schwäbli,
die Tour ist ganz ok. Ich würde aber dem Le Mirage die Sossusvlei Lodge vorziehen. Und wenn schon, dann 2 Nächte direkt in der Etosha.
Falls euch die Arbeit mit der Bucherei und allem zuviel ist wendet euch doch an
Abenteuer in Namibia. Ist ein gutes und seriöses Unternehmen mit Sitz in Namibia.
Gruß
Nicole
SCSchwäbliThemenstarter5 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #3Hallo Nicole,
vielen Dank für die Info. Kannst du uns ein Übernachtungsmöglichkeit in der Etosha empfehlen?
Gondwana32 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #4Okaukuejo finde ich toll. Namutoni rate ich ab.
Gruß
Nicole
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #5Hallo Schwäbli,
die Meinungen und Ansichten variieren sehr in diesem Forum.
Wir haben damals in Etosha N.P. 3 Nächte geschlafen. Es war Massenabfertigung und schmutzig die Unterkünfte, deshalb übernachten wir nun vor den Toren.
Aber es muss jeder seine eigene Erfahrung machen, vielleicht ist es besser geworden (bei den Preisen…)
Wir haben auch Ondekaremba gebucht und sind selbst gespannt.
janet1'419 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #6Hi,
würde ich jetzt nochmal Etosha buchen, würde ich auf jeden Fall ein Waterhole Chalet in Okaukuejo wählen.
Grüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*"
Reisebericht Sao Tomé 2011
Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #7janet schrieb:Hi,
würde ich jetzt nochmal Etosha buchen, würde ich auf jeden Fall ein Waterhole Chalet in Okaukuejo wählen.
Grüssle
janet
Denn diese haben sogar Steckdosen, sorry, für mein coment 🙂
janet1'419 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #8😄
Ich meinte es eher in Bezug auf die anderen gewählten Unterkünfte 😉
Und die Chalets sehen wirklich sehr gut aus.
Und ja, ich nutze durchaus auch mal eine Steckdose im Urlaub, nämlich um meinen Akku zu laden *g* .... zumal ich den Campingplatz in Okaukuejo nicht wirklich schön fand (obwohl mit Steckdose am Stellplatz 😛 ), wenn man erstmal vom Mesosaurus und Brandberg verwöhnt ist 🙂
LG
janet
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Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
SCSchwäbliThemenstarter5 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #9Zuerst mal vielen Dank für eure Informationen.
Wenn ich das alles richtig interpretiere, so ist unsere geplante Reiseroute bis auf Etosha und Umgebung in Ordnung, oder?
joli3'491 Beiträge · seit 200617. Okt. 2009 · #10Hallo Schwäbli,
Lake Oanob wird Euch sehr gut gefallen. Ich würde dort sogar 2 Nächte einbuchen. Die dort gebotenen Aktivitäten wie Surfen, Powerboat, Rubberduck oder Wasserski sind vielleicht nicht Euer Geschmack, aber Lage und Lnadschaft sowie die Unterkünfte sind so schön, dass man gar nicht mehr weg will. Und ein guter Einstieg in das Erlebnis Namibia, zumal nach dem doch anstrengenden Flug.
Das Mirage wäre auch nicht mein Fall. Es wurde hier schon mehrfach über chaotischen Service geklagt. Die Sossusvlei Lodge wäre daher auch meine Empfehlung, wenngleich dort auch gelegentlich Busgruppen "einfallen".
Vreugte Guestfarm und Etosha Aoba sind durchaus eine gute Wahl - aber beide liegen außerhalb von Etosha, so dass das Etosha-Erlebnis durch die ständige Rein- und Rausfahrerei doch getrübt wird. Wenn irgendiwe möglich, solltet Ihr 2 Nächte in Okaukuejo ( Premier Waterhole Chalet ) und 2 Nächte Halali buchen; das würde Euer Etoshaerlebnis bestimmt bereichern.
Okonjima zum Schluss ist auch eine sehr gute Wahl - vor allem, wenn Ihr dort im Bush Camp unterkommen könnt.
Gruß Joli
Lotusblume1'933 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #11Schwäbli, deine Unterkünfte sind ok.
Mache es einfach, es gibt immer für und wider.
Im Stiltz sind wir auch 🙂
PIPia57 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #12Hallo Schwäbli,
ich finde Eure Tour hört sich gut an - wir sind gerade erst wieder aus Namibia zurückgekehrt und ich beneide Dich sehr, dass Ihr Eure Reise noch vor Euch habt:o)
Unsere Erfahrungen, die ich beisteuern kann:
Lake Oanob Resort - landschaftl. wunderschön - auf jeden Fall buchen - am Wochenende vielleicht etwas voller- toller Einstieg für den ersten Tag.
The Stiltz - nur Gutes gehört - wenn man es etwas kleiner und persönlicher haben möchte, kann ich nur Veronicas B&B empfehlen - Nici und Hansjürgen sind total nett und helfen und geben Tips wo sie nur können.
Doro Nawas - soll sehr sehr schön sein - wir waren in der Nähe im Mowani Mountain Camp - das war ein Traum...
Zu Etosha kann ich nur sagen, dass Ihr auf jeden Fall versuchen solltet 1-2 Nächte im Camp Okaukuejo unter zu kommen - wir hatten ein normales Bushchalet und das war super!!! Und das Wasserloch bei Tag und Nacht ein Erlebnis (Löwen-Kill am Abend und am nächsten Tag kamen ca. 60 Elefanten zum "Baden").
In Halali haben wir auch übernachtet - war ok, aber nicht doll.
Im Osten von Etosha haben wir ausserhalb übernachtet - Onguma Bush Camp - wir haben dort gecampt - aber die festen Unterkünfte sahen sehr gut aus....Leute, die wir im Urlaub kennengelernt haben, waren in der neu eröffneten Mushara Lodge (oder ähnlich)und waren total begeistert.
Ich kann Nicole nur zustimmen - wir haben unsere Buchungen für Sesriem und Etosha auch über "Abenteuer in Namibia" aus Swakopmund gemacht- hat reibungslos funktioniert - Eva ist total nett!!!
Wünsche Euch noch viel Spaß bei Euren Planungen,
viele Grüße,
Pia
SCSchwäbliThemenstarter5 Beiträge · seit 200917. Okt. 2009 · #13Ich finde es toll, wie ihr uns bei unserer Planung unterstützt und bestätigt. Das ist hier eines von wenigen Foren, wo wirklich Information weitergegeben wird und keine Polemik.
Ich bin sicher, dass wir mit eurer Unterstützung einen super Urlaub haben werden.
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200617. Okt. 2009 · #14Schwäbli schrieb: Das ist hier eines von wenigen Foren, wo wirklich Information weitergegeben wird und keine Polemik. darauf würde ich nicht wetten 😄
Hallo,
toll das ihr nach Namibia aufbrecht ihr werdet das nicht bereuen,
vermutlich werdet ihr aber keine vergütung von der Krankenkasse bekommen wenn ihr davon süchtig werdet 😛
Zum Etoscha,
lasst euch nicht beirren, einige waren vor Jahren dort und fanden es super bis misserabel, einige waren vor kurzem dort und fanden es toll andere eine Zumutung.
Ich möchte den Vorschreibern recht geben, Namibia ohne Etoscha ist wie München ohne Hofbräuhaus.
Ihr seit dann mittem im Park und könnt auch während der Nacht Tiere beobachten.
Ihr könnt eine so genannte Nachsafari mit machen und das Essen werdet ihr auch überleben.
Macht euch selbst ein Bild und last euch nicht verunsichern!
Gruss CZ
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Topobär5'479 Beiträge · seit 200919. Okt. 2009 · #15Wer auch immer Euch diese super Reise geschenkt hat, liebt Euch innig.
crossfire67 Beiträge · seit 200919. Okt. 2009 · #16Hallo Schwäbli,
wir waren diesen September das erste mal in Namibia (sind beide >50) und hatten natürlich auch Etosha mit dabei. Wir waren 2 Nächte in Okaukuejo in einem Bushchalet und fanden die Unterkunft bis auf das Bad eigentlich in Ordnung. Das Zimmer hatte eine Klimanlage und war recht geräumig.
Verpflegung war einen Abend gut den zweiten Abend schlecht weil das zu wenige Personal die Menschenmassen überhaupt nicht "in den Griff" bekam. Frühstück beide mal absolut ok!
Das Wasserloch ist ein Traum und beim nächsten mal versuchen wir auch eins dieser Chalets direkt am Wasserloch mit traumhaftem Ausblick zu buchen.
Wir haben für uns festgestellt das 2 Übernachtungen aber viel zu wenig sind, das werden nächstes Jahr mindestens vier bis fünf!!!!!
Unseren Erstlingsreisebericht findet ihr hier ==>
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/117002-unsere-erste-namibia-reise-ein-reisebericht.html - falls noch nicht gelesen 😉
swisschees1'715 Beiträge · seit 200623. Okt. 2009 · #17Gondwana schrieb:Okaukuejo finde ich toll. Namutoni rate ich ab.
Bei den Camps, resp. Wasserloch stime ich zu. Aber die Tiersichtungen war bei uns bei Namutoni deutlich ausgiebiger. Im Westen der Ethosha hat es noch mitte Oktober gebrannt und ausser am Camp Wasserloch und denen bei der Pan gab es fast nichts zu sehen, ausser noch qualmende Baumstümpfe.
Gruss
Emanuel
Freak9965324 Beiträge · seit 200923. Okt. 2009 · #18Hi Schwäbli,
kann mich denen nur anschliessen, die sagen, "einfach hinfahren". Dieses Land ist für alt und jung, für groß und klein und es hat sicher seinen Grund, dass man Euch die Reise geschenkt hat. Genießt es, man kann nicht alles im Voraus aufs genaueste checken und der Rest ist sowie Geschackssache.
Würde bestätigen, dass man IN Etosha übernachten sollte und dann auf der Weiterfahrt, Onguma oder Mushara ansteuern.
Mein persönlicher Best-of-Tip in dieser Region (weil ihr dort vorbeikommt) ist die Mowani Mountain Lodge. Einfach klasse! Wir waren letzten Monat gerade wieder dort und es war nicht das letzte Mal.
Gute Reise!
Melanie
P.S.: Der Virus Afrika ist chronisch und ne tolle Krankheit! 😉
Die Strasse gleitet fort und fort, weg von der Tür, wo sie beginnt, weit überland, von Ort zu Ort. Ich folge ihr, so gut ich kann.
Ihr lauf ich raschen Fusses nach, bis sie sich gross und weit verflicht mit Weg und Wagnis tausendfach.
Und wohin dann? Ich weiss es nicht.
J.R.R. Tolkien, Der Herr der Ringe