Moremi, Chobe, Maun - Wasserwelle 09-2009

70 Antworten · 17,8k Aufrufe · gestartet 23. Juli 2009 von Frank.Wagner
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Themenstarter196 Beiträge · seit 200823. Juli 2009 · #1
Hallo,

wir sind im November in der Gegend Moremi, Chobe, Maun

Was heisst das eigentlich, wenn die Wasserwelle erst in 09-2009 dort ankommt

Wie muss man sich dann die Gegend im November vorstellen ?
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1'920 Beiträge · seit 200823. Juli 2009 · #2
Hallo Frank

woher hast du die Info ???
Wir sind Ende September im Moremi und Chobe unterwegs , und wir hoffen insgeheim, dass sich die **WASSERLAGE** bis dahin entspannt hat, und wir einigermassen gut durch kommen.

Es kommt wie es kommt.
Aber da wir nen PADI Openwater Schein haben,
werden wir durch die Pfützen durchtauchen...;),vielleicht sollte ich mir anstelle eines Camcorders lieber Taucherflossen kaufen... 🤪

LG Bloke
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
2'349 Beiträge · seit 200924. Juli 2009 · #3
Sorry, dass ich mich hier einreihe, aber: Ich bin Ende Aug. im Caprivi, d.h. Mahango Park, Camp Kwando(südlich von Kongola) und im Chobe (bis Kasane) ohne 4x4 unterwegs.

Weiß jemand wie die Lage dort momentan ist bzw. wie sie sich entwickelt? Könnte das Probleme geben?
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
Themenstarter196 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #4
Es gibt einen guten Beitrag im Forum mit aktuellen Wetter- und Wasserstandsmeldungen

http://www.namibia-forum.ch/forum/34-diverses/103936-aktuelles-wetter-und-wasserstand.html
woher hast du die Info ???
Alte Berichte gefunden, aber zumindest nach abgeleiteter Logik sollte wegen der geringen Fließgeschwindigkeit erst mit einiger Zeitverzögerung das Wasser in Moremi, Chobe, Maun, etc. ankommen - oder liege ich da falsch ???
http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2007/03/23/extrem-hoher-wasserstand-von-chobe-sambesi-und-okavango/

Auch das Okavango-Delta erhält in diesem Jahr mehr Wasser als üblich. Die Linien zeigen die Wassermengen (Kubikmeter pro Sekunde), gemessen in Mohembo, wo der Okavango die Grenze von Namibia nach Botswana überschreitet. Das meiste Wasser erhält der Fluß aus Regenfällen im Hochland von Angola, die größte Ausdehnung hat das Delta durch die geringe Fließgeschwindigkeit erst mit einiger Zeitverzögerung.
oder
Die Strömung des Okavango Delta wird durch den Regen in Angola gefüttert, der im Oktober beginnt und meist im April endet. Die Flut übersteigt die Grenze zwischen Botswana und Namibia nur im Dezember und erreicht das Ende des Delta in Maun nur manchmal im Juli. Es braucht also fast neun Monate von einem Ende zum anderem. Die langsame Strömung ensteht aufgrund des geringen Abfalls von 60 Höhenmeter Unterschied über 450 km. Das Deltawasser endet in der Kalahri über den Botetle Fluss, wo fast 95% des Wassers schließlich verdunsten!
PS: Gibt es eigentlich keine Links zwecks aktuellen Wasserständen in Angola, Botswana, etc. - Die Länder müsten doch aus Eigeninteresse so etwas haben oder ?
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zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
2'048 Beiträge · seit 200724. Juli 2009 · #5
Hallo Frank,

also ich bin sicher nicht der Kavangospezialist, aber irgendwie hast du in deiner Darstellung einen Denkfehler.
Klar kommt das Wasser im Delta mit Verzögerung an. Aber die Verzögerung ist bereits seit Januar bis ca. April am laufen. Du wirst ggf. Höchststände jetzt Kuli / August haben. du vergißt bei deiner Berechnung aber die Fläche, d.h. eine Flutwelle verteilt sich auf eine rießige Fläche im Delta. Wenn ich mich an die Bebauung der einheimischen richtig erinnere steigt das Wasser nicht mehr als 2-3 m an. Maximal. Wo du recht hast ist das geringe Gefälle, d.h. das Wasser braucht auch einige Zeit um wieder abzulaufen. Aber jeder Meter Hochwasser ist auch ein Meter mehr Gefälle.
Ich kann daher nicht nachvollziehen, worum es bis September weiter steigen soll - es wird ja nicht irgendwie aufgestaut.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Themenstarter196 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #6
Deine Erklärungen sind richtig, aber es hat auch noch in 03-04 2009 extrem geregnet
03. April 2009, 10:59 Uhr

Tödliche Fluten in Afrika

Der Fluss Sambesi hat in Namibia katastrophale Überschwemmungen ausgelöst. Zehntausende haben ihr Zuhause verloren, viele Menschen sind gestorben. Ein aktuelles Satellitenbild zeigt das Ausmaß der Zerstörung.

Überflutungen sind während der Regenzeit in Südwestafrika eigentlich normal. Doch in den vergangenen Wochen haben heftige Regenfälle eine Katastrophe ausgelöst. Im Namibia erreichte der Fluss Sambesi laut Behördenangaben den höchsten Pegelstand seit 40 Jahren. In dem Land und seinem Nachbarstaat Angola sind insgesamt 550.000 Menschen von den Folgen der Fluten betroffen, teilten die Vereinten Nationen mit. Mehr als hundert Menschen seien umgekommen, rund 13.000 obdachlos geworden.

Unter den am stärksten überfluteten Gebieten befindet sich der sogenannte Caprivi-Zipfel im Grenzgebiet zwischen Namibia, Angola, Sambia und Botswana. Das Ausmaß der Überschwemmungen wird deutlich, wenn man ein aktuelles Satellitenbild der Region mit einem älteren vergleicht

Uno-Sprecherin Elisabeth Byrs sagte, die außergewöhnlich starken Regenfälle seien auf warme Wassertemperaturen im Indischen Ozean zurückzuführen. "Diese Bedingungen begünstigen die Entstehung von tropischen Störungen wie Zyklonen." Es könne auch weiterhin in der gesamten Region zu zerstörerischen Springfluten kommen.
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zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
216 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #7
Wir waren jetzt Anfang Juli dort und hatten keine Probleme mit dem Wasser. Im Moremi in der Nähe des North Gate gab es noch viel Wasser, einige Nebenwege waren nicht befahrbar und wir hatten ein paar tiefe Durchfahrten, auch am Khwai war das Wasser sehr hoch, aber auch dort konnte man durchfahren.
Ich hatte das Gefühl - wenn ich das hier im Forum auch mit Beiträgen von vor unserem Urlaub vergleiche - daß der Höchststand schon überschritten war und das Wasser langsam zurück ging.
Liebe Grüße, Sylvia Fotos Namibia/Botswana 2009
962 Beiträge · seit 200724. Juli 2009 · #8
Aber da wir nen PADI Openwater Schein haben,
werden wir durch die Pfützen durchtauchen...,vielleicht sollte ich mir anstelle eines Camcorders lieber Taucherflossen kaufen...

LG Bloke

Also Bloke,
bei allem Verständniss für deine witzige Art, aber wir sind hier nicht im Spassforum 🤩 , es geht hier um ernstgmeinte Hinweise, die Fomis vor Schaden bewahren sollen!
Wenn es noch im Juli geregnet hat, gelangt die Welle erst im Sept. am ende vom Okavango an.
In diesem Sinne grüsst euch myrio 😛 🤩
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
5'538 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #9
Hallo Zusammen,

nur keine Panik. Es hat zwar im Juni und Juli VEREINZELT geregnet, so z. B. in Katima, aber die Wasserstände nicht etwas über Normal, mehr nicht. Und mit neuen Flutwellen ist auch nicht zu rechnen. Und ein Amphibienfahrzeug wird auch nicht benötigt. Allerdings muss man manchmal durch tiefes (30 - 50 cm) Wasser. Empfehlung: Aussteigen und zu Fuß ausprobieren. Ansonsten umkehren oder warten bis es zurückgeht. Aber ich denke, dass bis Anfang August das auch nicht mehr erforderlich sein wird.

Liebe Grüße - dieses Mal nicht von der sonnigen Atlantikküste, sondern dem verregneten Köln.

Gerd
1'920 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #10
myrio schrieb:
Aber da wir nen PADI Openwater Schein haben,
werden wir durch die Pfützen durchtauchen...,vielleicht sollte ich mir anstelle eines Camcorders lieber Taucherflossen kaufen...

LG Bloke

Also Bloke,
bei allem Verständniss für deine witzige Art, aber wir sind hier nicht im Spassforum 🤩 , es geht hier um ernstgmeinte Hinweise, die Fomis vor Schaden bewahren sollen!
Wenn es noch im Juli geregnet hat, gelangt die Welle erst im Sept. am ende vom Okavango an.
In diesem Sinne grüsst euch myrio 😛 🤩
Hallo Myrio

danke für den Hinweise... 😉
Ned so verkrampft an die Sache rangehen, und auch mal ein wenig grosszügig über manche Dinge hinwegsehen, das Leben ist so schon ernst genug... 😉

LG Bloke
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
962 Beiträge · seit 200724. Juli 2009 · #11
Hast, ja recht Bloke,
aber es war mir schon recht wichtig, denn bei den Wasserdurchfahrten kann wirklich, gerade beim Discoverer-X, v.a. am Heck, allerhand zu Bruch gehen und dann zahlt ja keine Versicherung.
Mit freundlichen Grüssen verbleibt myrio 😛
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
zuletzt bearbeitet 24. Juli 2009
843 Beiträge · seit 200824. Juli 2009 · #12
Hallo,

wir werden die Wassertauglichkeit des Discoverer X im August im Chobe u. Moremi erneut testen. Im Matsch hat er (oder ich?) "kläglich" versagt.

Mehr dazu hier:

http://www.afrika-2005.de/1-2008-6.html

@myrio: Da das Heck hinten relativ hoch und abgerundet ist, sollte da nicht viel mit passieren. Da paßt sogar eine ausgewachsene Hyäne drunter (passiert im Dunkeln in 3rd bridge).
Blöder ist, dass die Blattfedern hinten so extrem tief nach unten gehen - wg. Matsch.

Das mit den Flutwellen ist wohl so, dass der Kwando im April "runterkommt" und der Sambesi im September in der Gegenrichtung. Aber, dieses Jahr ist ja eh' alles "verquer".

LG
Dirk
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13 Beiträge · seit 200916. Sept. 2009 · #13
Hallo an alle die erst kürzlich in Botswana waren,

wir fliegen diesen Freitag nach JNB und sind dann ab dem 23.09. im Chobe.
Jetzt würde ich gerne wissen, ob man problemlos von Savuti zum NorthGate fahren kann?
Oder muss man viele Wasserdurchfahrten machen?
Wie hoch ist das Wasser zur Zeit dort?

Oder ist es Vielleicht besser gleich außenrum über Nata zu fahren?
Haben wir eigentlich überhaupt nicht vor.

Danke schonmal für eure Antworten.

Grüßle,
Chrissi
1'920 Beiträge · seit 200816. Sept. 2009 · #14
Chrissi86 schrieb:
Oder ist es Vielleicht besser gleich außenrum über Nata zu fahren?
Haben wir eigentlich überhaupt nicht vor.

Danke schonmal für eure Antworten.

Grüßle,
Chrissi
Hi Chrissi

über Nata brauchste mit Sicherheit nicht fahren 😉
Hab letzten Samstag mit nem FOMI gesprochen, der seit kurzem wieder zurück aus BOTS zurück ist, und er meinte die Strecke über die Sandridge wäre gut machber.....

Ansonten gibts **DIREKTSUPPORT** in Savuti 😉

LG Bloke
zuletzt bearbeitet 16. Sept. 2009
843 Beiträge · seit 200816. Sept. 2009 · #15
@Chrissi86: BLOKE (Hallo Heinz :-)) meinte mich, d. h. wir waren vor kurzem da:

Savute - N. Gate via Sandridge ist kein Thema.

Aber: North Gate - Xakanaxa ist ein paar Km vor Xakanaxa komplett "abgesoffen" - lt. Tourguides gäb's eine Umfahrung - für die vielleicht mit ihren 4.5l Toyota-Brachialautos. Aber für uns war mit dem Discoverer X auf basis Nissan Patrol 42.l kein Durchkommen - keine Chance. Ergo: die 30 Km via "langweiliger" Mopaneroad (wir haben dabei sogar mittags einen Leparden gesehen) nach S. Gate und wieder 46 km die mittlere Traverse hoch nach X. - ganz schön anstrengend.

X. - 3rd bridge ist gut befahrbar.

3rd bridge - S. gate: 2nd bridge ist völlig zerstört + Wasserdurchfahrt ist nicht ohne (s. Bild), aber es gibt eine 1a-Umfahrung, die Ihr vor Ort erfragen solltet, falls es immer noch so ist (steht nicht in der Karte!!!).

2nd bridge - S. gate: 10 km vor S. gate an der Xini Lagoon eigentlich kein Durchkommen, aber nach links geht's um das Wasser rum (immer oben am Rand halten) - einfach den Spuren folgen. Ansonsten ist die Strecke noch besch. als im Vorjahr.

Spart Euch die Strecke über Nata, denn 1. verpaßt Ihr was und 2. ist die Strasse gut 80 km lang so mit wäschekorbgroßen "Potholes" drapiert, dass Ihr nur fluchen würdet - sie ist eine einzige Reifenkillerstrecke.

Viel Spass und "toi, toi, toi"!

LG Dirk

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zuletzt bearbeitet 16. Sept. 2009
46 Beiträge · seit 200617. Sept. 2009 · #16
Hallo Dirk !!

Wir fahren in gut einer Woche S-Gate - Third Bridge - N-Gate - Savuti - Linyanti - Kasane. Ich bin aus deiner Streckenbeschreibung (mit T4AMaps) leider nicht schlau geworden. Kannst du mir vielleicht eine Tarckaufzeichnung oder genauere Infos zukommen lassen. Vielleicht hast du einen Tip wir wir unsere Strecke anlegen sollten ohne die Karre zu versenken.

Vielen Dank im Voraus

Karl
1'920 Beiträge · seit 200817. Sept. 2009 · #17
etoschapan schrieb:
Hallo Dirk !!

Wir fahren in gut einer Woche S-Gate - Third Bridge - N-Gate - Savuti - Linyanti - Kasane. Ich bin aus deiner Streckenbeschreibung (mit T4AMaps) leider nicht schlau geworden. Kannst du mir vielleicht eine Tarckaufzeichnung oder genauere Infos zukommen lassen. Vielleicht hast du einen Tip wir wir unsere Strecke anlegen sollten ohne die Karre zu versenken.

Vielen Dank im Voraus

Karl
Hi Karl

lass dich nicht verrückt machen.In ner Woche kann die Situation wieder völlig anders aussehen..

Ca.200 m vor der 2 Bridge solle es links weggehen,so kannst du die Stelle umfahren, wenn ich Dirk richtig verstanden habe

Ich denke wir sind zur selben Zeit im Moremi und Chobe, wer weiss vielleicht fahren wir uns ja über den Weg..


LG Bloke
46 Beiträge · seit 200618. Sept. 2009 · #18
Die 2nd Bridge beunruhigt mich auch nicht, ich wollte sowieso vom SG die nördliche Strecke nehmen. Aber die Beschreibung X - NG versteh ich nicht ganz. Ausserdem befürchte ich wenn ich die nördliche ROoute nehme dass mich das betrifft. Wir sollten am 1.10. in 3rd Bridge sein.

mfg

Karl
164 Beiträge · seit 200618. Sept. 2009 · #19
Moin!

Wir sind Ende August/Anfang September Southgate-3rd Bridge-Xaxanaka-North Gate-Savute gefahren.

Xini Lagoon:
Gar kein Problem, man muß nicht einmal durchs Wasser. Lediglich die Tracks westlich der Hauptspur sind z.T. überflutet. Einmal muß Wasser umfahren werden (s. Dirk)

Der Bodumatau Loop ist total geflutet, also über 2nd Bridge nach 3rd Bridge fahren!

2nd Bridge:
Brücke nicht benutzten! Ein Auto vor uns ist eingebrochen, konnte sich aber selbst rückwärts befreien.
An der Brücke gibt es vier Spuren. Von South Gate kommend eine links der Brücke, die Brücke, und zwei rechts der Brücke. Nehmt die linke, dann gibt es kein Problem (Wasser nicht tief, fester Untergrund). Dirks Foto zeigt eine andere Spur.

Xaxanaka-Noth Gate
Einmal tiefes Wasser kurz vor den Dombo Hippo Pools. Links halten!

North Gate-Savute
Im Kwaih Village gibt es eine tiefe Wasserdurchfahrt. Links ist der Untergrund fest, dafür Wasser ca 1m tief. Rechts ist es flacher aber morastiger. Wir sind ohne Probleme (mit Schnorchel) links durch. Es soll aber auch eine etwas größere Umfahrung geben.

15 km nach Khwai ist die Hauptpiste überflutet. Hier muß man sich zunächst rechts (Richtung Fluß) halten. Nach ein paar Kilometern kommt eine Wasserdurchfahrt. 300m links gibt es jedoch eine flachere Furt. Bei der Durchfahrt ganz rechts halten!

Entlang des Khwais folgen noch ein paar harmlose Furten und zahlreiche (auch großräumige Umfahrungen)

Wer will bekommt unseren Garmin Track per Mail. Einfach eine PM schicken.

Savute - Kasane

Kenner fahren ein paar KM hinter dem Savute Wasserloch links Richtung Airfield und halten sich dann rechts. Beide Pisten treffen später wieder aufeinander.

Nach dem Gate sollte man zunächst 7km Richtung Linyanti und dann scharf rechts nach Kasane fahren. Man spart sich jeweils eine Menge Zeit.

Viel Spaß,

Goldmole
843 Beiträge · seit 200818. Sept. 2009 · #20
Sorry, erst jetzt:

Umfahrung 2nd bridge: von South Gate kommend, geht rund 200m vorher ein richtiger, anfangs sandiger Weg links rein. Es ist der einzige Abzweig, der auf der ganzen Strecke vorher nach links abgeht. Ist nicht in der Karte. Man fährt dann rund 2 Km links im Bogen um 2nd Bridge herum, und kommt genau dahinter wieder raus - alles ohne Wasserkontakt.

Von 3rd bridge kommend: 500m vor 2nd bridge kommt eine echte Tiefsandpassage (als 'ne richtig tiefe - wir haben da einen 4x4 mit Hänger mit unserem Tiefsandmonster rausgezogen!) gefolgt von einer Passage mit dichten Sträuchen rechts und links des Weges (wie eine Heckenlandschaft), an deren Ende der Weg kurz vor 2nd bridge nach links abknickt. Genau an der Stelle einfach geradeaus der Spur ins Gras folgen, und man fährt exakt rechts um 2nd bridge herum.

Tipp: die Hinweise aller hier ausdrucken, vor Ort vergleichen, dann ist das sofort zu sehen und zu verstehen.

Übrigens zeigt das Foto oben ja auch keine Passage, sondern eine Untiefe. Ich würde da bei 2nd bridge nirgendwo durchfahren. Bei uns (August) war jede Passage dort tiefer als 1 m. Evtl ist es jetzt besser.

Und, wer auf unbekannten Pfaden allradelt, kriegt dafür evtl auch mal die ein oder andere Überraschung:



Das war einer von Zwölfen, die da im Gesträuch an der Umfahrung rumlümmelten. Ist offenbar ein junges Männchen.
Viele Grüße
Dirk
📎 php0RvkdU
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zuletzt bearbeitet 18. Sept. 2009