BLblackpitThemenstarter5 Beiträge · seit 200919. Juli 2009 · #1Hallo!
Mein Mann ich ich reisen Ende September bis Mitte Oktober nach Namibia (Namibiaersttäter)! Es wird eine Lodgetour sein mit dem äußersten nördlichen Punkt Etosha. Auf der langen Liste steht auch das Thema Malariaschutz. Meine bisherigen Recherchen führten zu folgendem Ergebnis:
1. Kontaktaufnahme zu einem Tropeninstitut zwecks Abklärung einer evtl. medikamentösen Prophylaxe.
2. Vor der Dämmerung lange Hosen, langärmlige Hemden und Socken anziehen. Diese sollten aus mückendichtem Gewebe sein oder demtensprechend imprägniert.
3. Unbedeckte Hautstellen mit einem Mückenmittel mit DEET eincremen/-sprühen.
4. Bei einem Zimmer mit Klimaanlage diese vor der Dämmerung einschalten, um die Raumtemperatur zu senken, so dass der Raum kühler ist als die Außentemperatur.
Bei Räumen ohne Klimaanlage den Raum mit einem entsprechenden Mittel aussprühen, ebenso das Moskitonetz.
5. Moskitonetz, Moskitogitter vor Fenster und Türen auf Defekte prüfen und ggf. reparieren. Fenster und Türen ansonsten möglichst geschlossen halten.
6. Moskitonetze unter die Matratze schieben.
Es wird auch empfohlen, sich ab der Dämmerung nicht mehr im Freien aufzuhalten. Dieser Rat erscheint mir aber eher unrealistisch (Sundownerfahrten, Abendessen etc.)
Nun noch einige Fragen in der Hoffnung, dass auch diese eine Antwort finden werden:
- Sind Mückenspiralen für die Veranda sinnvoll?
- Sind Mückenverdampfer für das Zimmer sinnvoll und wenn ja welche?
- Womit kann ich Defekte im Moskitonetz und -gitter am Besten flicken?
- Mit welchem Mittel sprühe ich das Zimmer und Moskitonetz am Besten aus?
Nun hoffe ich, dass einige meinen doch recht langen und trockenen Beitrag zu Ende gelesen haben und mir helfen können.
liebe Grüße
blackpit
Tomcat1'155 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #2...das wird eine endlos Story : -((
Seit 20 Jahren reise ich regelmässig in Malariagebieten und hab noch nie etwas genommen.
Keine Stiche einzufangen ist der beste Schutz. Mit etwas aufpassen funktioniert das. Auch eine Prophylaxe ist keine 100% Garantie.
Und wer panische Angst vor Malaria hat, sollte meiner Meinung nach erst gar nicht hinfahren…
Gruss aus der malariafreien Schweiz...wobei um den Flughafen Zürich hat es auch schon Fälle von Malaria gegeben ...
joli3'491 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #3Hallo Blackpit,
danke, dass Du nicht die ganz "übliche" Malariafrage gestellt hast - die gab´s ja hier auch schon sehr häufig. Im Grunde hast Du ja auch alles zusammen, was man dazu wissen und beachten sollte. Aber eines ist noch wichtig: zu Deiner Reisezeit ist das Malariarisiko noch sehr gering. In Etosha noch geringer, weil es dort "zu wenig" Malaria-Infizierte gibt.Aber das Risiko ist eben nicht so gering, dass man getrost auf alles verzichten könnte. Die Spiralen sind sehr wirkungsvoll; ich war selbst überrascht, wie gut die wirken. Aber wirklich nur draußem benutzen.
Den Verdampfern dagegen traue ich nicht über den Weg. Dann lieber die klassischen Sprays wie Peecefull Sleep, Tabard oder DOM. Gibt es normalerweise sogar in den Etosha-Shops.
Löcher in den Mossi-Fenstern haben wir immer mit Tesa-Film ( von innen und außen )abgedichtet. Sieht nicht schön aus, aber es hält.Leukoplast oder Isolierband ist noch hässlicher.
Gruß Joli
Duma273 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #4Vor kurzem war ein Bericht im Fernsehen. In dem ging es darum, das duch die Klimaerwärmung auch in Zukunft in Bayern das Risko steigt an Malaria zu erkranken.
Da du sehr ausführlich darüber schreibst und wohl auch Sorgen deswegen bestehen empfehle ich dir einfach eine Malariaprophlaxe zu nehmen. Damit kanst du dich zu jeder Tageszeit normal bewegen und brauchst auch nicht alle anderen Mittel mir herum tragen.
Ich versuche eigentlich immer, mich nicht stechen zu lassen. Bis jetzt hat das sehr gut funktioniert.
Jürgen
Joerg3'175 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #5Hallo Tomcat, kann Dir nur voll beipflichten
Hallo blackpit, wenn Du eine Prophylaxe nehmen moechtest, nimm doch die Homoeopathisch Prophylaxe.Man nimmt sie nur 2 mal innerhalb einer halben Stunde und hat dann fuer 6 Monate Ruhe.
Ausserdem ist sie absolut ohne Nebenwirkungen
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
BLblackpitThemenstarter5 Beiträge · seit 200919. Juli 2009 · #6hallo tomcat,
eigentlich bin ich kein Typ, der zur "Panikmache" neigt. Für mich geht es um den gesunden Menschenverstand. Leider hilft mir Deine Antwort auch nicht richtig weiter. Wünsche Dir aber weiterhin schöne Reisen ohne Mückenstiche und Malaria!!
Joli und Jürgen,
vielen Dank für Eure Antworten. Insbesondere Joli Danke für die praktischen Tips!!
Gruß
blackpit
Khoisan104 Beiträge · seit 200719. Juli 2009 · #7Duma schrieb:Da du sehr ausführlich darüber schreibst und wohl auch Sorgen deswegen bestehen empfehle ich dir einfach eine Malariaprophlaxe zu nehmen. Damit kanst du dich zu jeder Tageszeit normal bewegen und brauchst auch nicht alle anderen Mittel mir herum tragen.
Achtung Jürgen, Deine Aussage finde ich äusserst gefährlich und kann zu leichtsinnigem Verhalten führen 😮 !
Du suggerierst damit praktisch einen Schutz vor Ansteckung mit Malaria durch die Prophylaxe.
Die Prophylaxe ist jedoch
kein Schutz gegen Malaria, sie unterdrückt im Ansteckungsfall lediglich die Symptome und verhindert damit Schlimmeres!
Man muss auch mit Prophylaxe sehr wohl auf der Hut sein und sich entsprechend schützen, denn nach einer Infektion kann man sich - je nach Erreger - unter Umständen für den Rest seines Lebens mit der Krankheit rumplagen.
Zitat Wikipedia:
Die Chemoprophylaxe ist neben der Expositionsprophylaxe (Schutz vor Moskitostichen) und der Stand-by-Prophylaxe (Notfallmedikation) Bestandteil der Malariaprophylaxe.
und
Da kein hundertprozentiger Schutz gegen Malaria besteht (fehlender Impfschutz gegen Malaria), sollte das Risiko einer Malariaerkrankung gesenkt werden.
was soviel heisst wie:
lass Dich nicht stechen, egal mit oder ohne Prophylaxe!Siehe dazu auch folgenden Wikipedia Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Malaria#Vorbeugung_und_Behandlung@blackpit:
Malaria Medikamente kann man entweder vorbeugend (vor, während und nach der Reise) oder als Notfallmedikation (Anwendung erst bei Verdacht einer Infektion oder typischen Symptomen) verwenden.
Ich persönlich nehme Malaria Medikamente nicht mehr vorbeugend ein, sondern nehme sie als Notfallmedikation mit.
Grüsse
Khoisan
Das Universum antwortet auf die menschliche Suche nach Sinn und Glück mit Stille
Bamburi541 Beiträge · seit 200719. Juli 2009 · #8Hallo Blackpit,
ich muss Khoisan beipflichten, man sollte versuchen sich nicht stechen zu lassen ... 😐
Das geht auch ganz gut mit "Peaceful Sleep". Ist ein Mosquito Repellent und hält ca. 8 Stunden. Damit sprühst Du Dich, das Mosquito Netz am Bett (falls vorhanden)und das Zimmer ein, bevor Du es abends verlässt (natürlich Fenster schließen 😎 . Peaceful Sleep gibt es fast in jedem Supermarkt in Namibia.
Das Zeug wirkt wirklich spitzenmässig. Wenn Du zusätzlich Malaria Prophylaxe nimmst, bist Du - soweit es eben gent - geschützt...
Ich wünsch Dir viel Spaß bei DeinerReise!
Viele Grüße
Intelligent people discuss ideas. Fools discuss how people should behave. (Paulo Coelho)
Duma273 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #9Eigentlich finde ich das ein solches Thema nicht in einem Forum behandelt werden sollte. Trotzdem habe ich mich heute mal dazu geäußert. Das die Propylaxe nicht vor einer Infektion schützt weiß ich auch, vermutlich weiß das auch Blackpit, da er/sie sich schon sehr gut darauf vorbereitet hat. Das ist auch mit der Grund warum ich bisher noch keine genommen hat. Was ist an meiner Aussage gefährlich wenn sich die Person in einem Gebiet aufhält wo es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gar keine Probleme mit Moskitos gibt?
Ich versuche mich einfach durch meine Kleidung zu schützen. Irgendwelche Chemie in mein Gesicht zu sprühen lehne ich ab. Davon abgesehen bin ich meistens schon im Bett wenn die Viecher aktiv werden. Nicht stechen lassen ist einfach die beste Prophylaxe.
Auf der Homepage von Roland, www.dt800.de findet ihr auch einen aktuellen Fall zum Thema Malaria.
Schöne Grüße
Jürgen
Eto557 Beiträge · seit 200919. Juli 2009 · #10Hallo und guten Tag blackpit,
herzlich willkommen im Forum und hoffentlich kommt bald die Erleuchtung.
Du bist ja schon super informiert und hast auch teilweise gute Tipps bekommen. Ich gehe folgendermaßen vor: Grundsätzlich bespreche ich rechtzeitig vor der Reise die gesamte Gesundheitsvorsorge mit meinem Hausarzt. Es gibt außer Malaria einige weitere Erkrankungsmöglichkeiten, d.h. für Impfschutz sorgen. Wegen der Malariaprophylaxe kontaktiere ich außerdem eine befreundete Apothekerin in Swakopmund. Dort kennt man das Risiko zeitnah und gebietsabhängig. Diesen Empfehlungen folge ich dann. Ich denke, die letzte Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.
Im Klartext heißt das, wenn Du hier noch keine Entscheidung getroffen hast, besteht die Möglichkeit, 2 Tage vor Einreise in ein Malariarisikogebiet in einer Apotheke in Namibia die erforderlichen Tabletten zu kaufen, soweit mir bekannt, ohne Rezept.
Ich wünsche Dir die richtige Entscheidung und eine eindrucksvolle, erlebnisreiche und angenehme Reise.
Herzliche Grüße
Eto
ACAchim_Sch79 Beiträge · seit 200919. Juli 2009 · #11Und noch ein kleiner Tip von mir: Wenn du dich für eine prophylaxe entscheidest mal mit der Krankenkasse abklären, was sie übernimmt. Wir haben Malarone mit genommen und es bei der Krankenkasse eingereicht. Und haben 80 % der Kosten wieder bekommen.
Kugelfisch10 Beiträge · seit 200819. Juli 2009 · #12Hallo und guten Abend,
bin kein solcher Profi, wie diejenigen, die schon zigmal in Afrika waren, möchte meine eigenen fünfmaligen Erfahrungen mit Malariaprophylaxe aber kundtun.
Das von allen verteufelte Lariam vertrage ich (55 Kilo), außer beim Tauchen. Das von vielen gelobte und vom Arzt favorisierte, weil am bestem verträgliche Malarone habe ich in Asien genommen. Am 5. Tag bekam ich Kopfschmerzen, die mit Migräne (habe ich seit Jahren und weiß, wovon ich schreibe) vergleichbar sind. Mir war speiübel und ich musste von meinem Mann ins Zimmer „geschafft“ werden. Mir kam als einzige Ursache Malarone in den Sinn und ich setzte die Tabletteneinnahme ab. Am nächsten Tag stand ein Inlandsflug an, den ich nur mit Hilfe meines Mannes einigermaßen überstand - wann immer es ging in die Horizontale, dann war es auszuhalten. Am nächsten Tag war alles überstanden. Malarone kommt für mich persönlich nicht mehr in Frage, mein Mann (105 Kilo) verträgt es prima, genauso wie Lariam. Wobei mir unbegreiflich ist, dass er nicht mehr Tabletten nehmen muss als ich!
Duma: Roland empfiehlt auf seiner Homepage www.dt800.de Doxycyclin, ein Antobiotikum, so viel ich weíß. Das habe ich in Kenia genommen und auch gut vertragen. Es wird vor gleichzeitiger Sonneneinstrahlung gewarnt, da dann Hautveränderungen auftreten könnten. Versuche einmal, dich in Kenia ständig vor der Sonne zu schützen. Ich habe seitdem einen 1-Cent-großen hellbraunen Fleck direkt am Nasenansatz (sieht nicht wirklich toll aus).
Malaria haben wir Gott seit Dank noch nicht gehabt. Wir sind zu feige (gebe ich zu), die Prophylaxe wegzulassen, obwohl uns schon einige „Mehrfachtäter“ immer wieder raten, die Chemie weg zu lassen. Wir versuchen allerdings, die Plagegeister von uns fern zu halten, was nicht immer geling.
blackpit, ich wünsche Dir trotz der vielen, noch offenen Fragen (die auch bleiben werden), einen wunderschönen Aufenthalt in Afrika - lass Dich nicht stechen!
Schöne Grüße
BLblackpitThemenstarter5 Beiträge · seit 200919. Juli 2009 · #13Liebe Forumsmitglieder,
vielen Dank für Eure Antworten. Bezüglich der chemischen Prophylaxe werde ich wahrscheinlich den Rat des Topeninstituts abwarten und annehmen. Alle anderen (für unseres Reiseart)empfohlenen Impfungen sind bereits vorhanden. Wir freuen uns schon "RIESIG" auf Namibia und hoffen, dass diese Reise uns nur mit dem bekannten "Afrikavirus" anstecken wird.
Liebe Grüße
blackpit
Khoisan104 Beiträge · seit 200719. Juli 2009 · #14Duma schrieb:Was ist an meiner Aussage gefährlich wenn sich die Person in einem Gebiet aufhält wo es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gar keine Probleme mit Moskitos gibt?
Hallo Jürgen
Ich finde diese Aussage von Dir gefährlich:
Da du sehr ausführlich darüber schreibst und wohl auch Sorgen deswegen bestehen empfehle ich dir einfach eine Malariaprophlaxe zu nehmen. Damit kanst du dich zu jeder Tageszeit normal bewegen und brauchst auch nicht alle anderen Mittel mir herum tragen.
Wenn der unerfahrene Reisende das liest, denkt er: "Ach, dann nehme ich mal die Prophylaxe, dann kann mir nichts mehr passieren. Ich brauche mich weder mit Klamotten noch mit Insekten-Spray schützen, sollen mich die Viecher doch stechen, macht ja nix, ich nehm ja die Prophylaxe!"
Aber: Malaria bekommt man mit oder ohne Prophylaxe, die Symptome werden lediglich mit dem Medikament abgeschwächt.
Dass es Deiner Meinung nach in dem Gebiet mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Probleme mit Moskitos gibt, erwähnst Du nirgends in Deinem Text.
Woher soll das also der Laie, der hier Informationen sucht, wissen?
Er sieht hier lediglich die Aussage: Nimm einfach Prophylaxe, dann ist's schon gut.
Ich kenne selber Leute, die meinen eine Prophylaxe sei eine Art Impfung, die vor Malaria schützt.
Das sollte man nun wirklich nicht noch fördern...
In diesem Sinne viele Grüsse und nimm's nicht zu krumm 😉
Khoisan
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Naukluft1'910 Beiträge · seit 200619. Juli 2009 · #15
Einfach die FAQ dazu lesen!
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Khoisan104 Beiträge · seit 200719. Juli 2009 · #16Hallo blackpit
Du weisst aber, dass es für das AfrikaVirus keine Impfung und noch nicht mal Prophylaxe gibt?
(Wieviele Male muss ich dieses verflixte Wort eigentlich noch tippen heute? Da bricht man sich ja den Finger ab 😠)
Da wirst Du auch bloss einmal infiziert und "leidest" 😗 nachher ein Leben lang drunter...
Das kann teilweise eigenartige Auswüchse (Dauerkarte bei der Fluggesellschaft, Auto's, Häuser, etc.) entwickeln 😄
Freut euch und viel Spass!
Grüsse
Khoisan
(der in einer Woche in Namibia nachschauen geht, wieweit das Haus schon fertiggestellt ist 😗 😁 😃)
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Duma273 Beiträge · seit 200620. Juli 2009 · #17Lieber Khoisan,
wenn ich die Beiträge zu diesem Thema lese haben wir all eigentlich fast die gleiche Meinung. Ich nehme die das auch nicht wirklich übel. Mich stört nur das Wort "gefährlich". Ebenso wenn man andere Meiningen kritisiert. Sinn eines Forum ist doch das jemand eine Frage stellt und dazu möglichst viele Antworten bekommt. Aus diesen Antworten kann die Person für sich die Informationen heraus holen die sie für wichtig erachtet. Die einzelnen Meinungen unterscheiden sich halt. Kritisiert man jetzt solche Antworten wird die Person nur verunsichert. In diesem Fall zeigt blackpit das er/sie sich bereits sehr gut vorbereitet hat und zu diesem speziellen Thema das einzig richtig macht und mit einem Tropeninstitut Kontakt aufgenommen hat. Wir beide weichen jetzt vom Thema ab weil ein jeder von uns recht haben will. Als "gefährlich" würde ich folgende Antwort einstufen: Da das Risiko in der Gegend eher gering ist braucht ihr eigentlich nichts beachten. Ich habe bisher noch nie ein Problem gehabt!
Dieser Satz ist nur theoretisch gemeint. Eine Nachahmung kann ich nicht empfehlen. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.
Die Einnahme irgendwelcher Medikamente schadet wohl nicht wirklich, mit Ausnahme derer Nebenwirkungen.
Jetzt könnte ich dich noch Fragen welche Prophylaxe du nimmst. Doch auch ich habe jetzt keine Lust mehr dieses blöde Wort zu schreiben. Falls du noch Fragen hast können wir uns ja per PMS austauschen.
Jürgen
Naukluft1'910 Beiträge · seit 200620. Juli 2009 · #18Von Khoisan:
...die meinen eine Prophylaxe sei eine Art Impfung, die vor Malaria schützt.
Genau so denken viele! Wohlbemerkt sei aber, zum Glück nicht alle!
Und diese Aussage von Duma:
Die Einnahme irgendwelcher Medikamente schadet wohl nicht wirklich, mit Ausnahme derer Nebenwirkungen.
ist ja wohl der.... dass darf doch nicht wahr sein!
Oder hab ich da etwas falsch verstanden, bei unserem ständig wiederkehrenden Thema...
Gruss, der K l a u s
Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ......
Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...