Hallo Ingrid,
vielen Dank für Dein Reisebericht. Deine Begeisterung ist wirklich ansteckend. Du schreibst:
"Unserrr Ziel ist die Farm Düsternbrook.
Der Weg zur Farm ist 18 km,man muss durch Flussbetten,wo wir mit einem normalen Fahrzeug nie häten hinfahren können.
Wir beziehen die Campsite und melden uns für das Abendessen an.
Nach dem wir uns organisiert und alles verstaut haben,da wir auf die schnelle alles nur in den Camper reingeworfen haben gehen wir zum Essen.
Ich kann nur sagen lecker lecker.der Hammer, und das hier in Afrika.Wir unterhalten uns mit Johann(dem Besitzer)und den anderen Gästen in der Lappa und verbringen einen wunderbaren 1.Abend in Afrika,melden uns auch gleich zum Früstück an.
Nach einer ausgeruhten Nacht(wir konnten super schlafen,das Bett war bequem und gross genug)bei einem super Frühstück mit Blick auf das Flussbett,fragt Johann, ob wir mit dem Gepard spazieren gehen wollen. Was für eine Frage. Der Praktikant Remy geht jeden Morgen mit einem dreibeinigen Gepard spazieren,damit er Auslauf hat.
Cica ist in eine Falle geraten,dadurch musste das hintere Bein amputiert werden.Man kann gar nicht glauben,wie schnell sie trotzdem noch laufen kann.Es ist ein super Erlebnis,so ein Tier aus so einer Nähe zu erleben.Sie kommt sogar angelaufen,schlägt mit den Pfoten nach meinem Bein.Ich stehe wie zur Salzsäule erstarrt und atme nicht mehr. Remy lockt sie wieder weg.
Wir wollten eigentlich nach dem Frühstück weiter nach Etosha,beschliesen aber,noch eine Nacht zu bleibeb,da wir sonst die Gepardenfahrt und den Gamedrive nicht machen könnten und wir narürlich noch mal das leckere Essen geniesen können".
Dieses haben wir in 2008 genauso erlebt. Wir waren 14 Tage auf Düsternbrook und haben den kleinen Gepard noch als "Baby"erlebt. Johann Vaatz hatte ihn von einer Farm ,wo dieses arme Geschöpt nicht artgerecht gehalten wurde ,bekommen.
Er hat es aufgepäppelt und das dieses Unglück dann passiert ist , ist bedauernswert. Die Fahrten zu den leoparden und den Geparden waren jeden Tag ein Erlebnis, einmal war der "Teddy" leopard damals 1 Jahr , noch "Unterwegs "außerhalb seines Geheges, wir standen dort und auf einmal sprang er aus dem Stand über das Gehege nach drinnen, diese Sprungkraft von so einem Tier ist genial.
Was das Essen betrifft, können wir es auch nur so empfinden wie Ingrid schreibt, das es mal was gab was einem nicht so zugesagt hat, war nicht relevant, weil es genug Anderes gab um "Satt "zu werden. Aber wie man wiedermal feststellen muss , die Geschmäcker sind da sehr unterschiedlich.
Schön Ingrid , das es Euch so gut auf Duesternbrook gefallen hat.
Lieben Gruß
Cécile
vielen Dank für Dein Reisebericht. Deine Begeisterung ist wirklich ansteckend. Du schreibst:
"Unserrr Ziel ist die Farm Düsternbrook.
Der Weg zur Farm ist 18 km,man muss durch Flussbetten,wo wir mit einem normalen Fahrzeug nie häten hinfahren können.
Wir beziehen die Campsite und melden uns für das Abendessen an.
Nach dem wir uns organisiert und alles verstaut haben,da wir auf die schnelle alles nur in den Camper reingeworfen haben gehen wir zum Essen.
Ich kann nur sagen lecker lecker.der Hammer, und das hier in Afrika.Wir unterhalten uns mit Johann(dem Besitzer)und den anderen Gästen in der Lappa und verbringen einen wunderbaren 1.Abend in Afrika,melden uns auch gleich zum Früstück an.
Nach einer ausgeruhten Nacht(wir konnten super schlafen,das Bett war bequem und gross genug)bei einem super Frühstück mit Blick auf das Flussbett,fragt Johann, ob wir mit dem Gepard spazieren gehen wollen. Was für eine Frage. Der Praktikant Remy geht jeden Morgen mit einem dreibeinigen Gepard spazieren,damit er Auslauf hat.
Cica ist in eine Falle geraten,dadurch musste das hintere Bein amputiert werden.Man kann gar nicht glauben,wie schnell sie trotzdem noch laufen kann.Es ist ein super Erlebnis,so ein Tier aus so einer Nähe zu erleben.Sie kommt sogar angelaufen,schlägt mit den Pfoten nach meinem Bein.Ich stehe wie zur Salzsäule erstarrt und atme nicht mehr. Remy lockt sie wieder weg.
Wir wollten eigentlich nach dem Frühstück weiter nach Etosha,beschliesen aber,noch eine Nacht zu bleibeb,da wir sonst die Gepardenfahrt und den Gamedrive nicht machen könnten und wir narürlich noch mal das leckere Essen geniesen können".
Dieses haben wir in 2008 genauso erlebt. Wir waren 14 Tage auf Düsternbrook und haben den kleinen Gepard noch als "Baby"erlebt. Johann Vaatz hatte ihn von einer Farm ,wo dieses arme Geschöpt nicht artgerecht gehalten wurde ,bekommen.
Er hat es aufgepäppelt und das dieses Unglück dann passiert ist , ist bedauernswert. Die Fahrten zu den leoparden und den Geparden waren jeden Tag ein Erlebnis, einmal war der "Teddy" leopard damals 1 Jahr , noch "Unterwegs "außerhalb seines Geheges, wir standen dort und auf einmal sprang er aus dem Stand über das Gehege nach drinnen, diese Sprungkraft von so einem Tier ist genial.
Was das Essen betrifft, können wir es auch nur so empfinden wie Ingrid schreibt, das es mal was gab was einem nicht so zugesagt hat, war nicht relevant, weil es genug Anderes gab um "Satt "zu werden. Aber wie man wiedermal feststellen muss , die Geschmäcker sind da sehr unterschiedlich.
Schön Ingrid , das es Euch so gut auf Duesternbrook gefallen hat.
Lieben Gruß
Cécile
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!