Meine Route - Eure Meinung

28 Antworten · 6'266 Aufrufe · gestartet 02. Jan. 2006 von Gast
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ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #21
Aus hat einen schönen Campingplatz mit Bungalows. Waren allerdings nur auf dem Campingplatz.
Wenn ihr abends ankommt umbedingt einen der markierten Wanderwege gehen! Ich weiß nicht mehr genau wie der heißt, aber beim Campingplatz gehen zwei Wege los. Der eine heißt "Schutztruppentrail" und den anderen solltet ihr gehen. Führt nach ca. 3/4 Std. auf einen Hügel, von wo aus man den Sonnenuntergang über der Wüste sehr scchön sehen kann.
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #23
Hallo Carsten,
endlich kann ich auch mal einen Übernachtungstipp für eine feste Behausung in Swakopmund beitragen.

Zwei Nächte waren wir Gäste in Meikes Gästehaus.
Wir haben uns sehr wohl gefühlt und haben die Gastfreundschaft (+ das Frühstück) sehr genossen.

http://natron.net/meikesguesthouse/index.html
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #24
Hallo Carsten,

gerne kann ich Dir unsere Reiseplanung vom März/April diesen Jahres, sorry, natürlich letzten Jahres, mal per Mail schicken. Muss die Tage mal sehen wo ich die auf meinem Rechner habe.

Grundsätzlich war die Route sehr ähnlich, wir haben uns halt den Abstecher zum Fish-River-Canyon gespart. Waren einen Tag in Lüderitz (die Städte haben uns im Allgemeinen nicht soviel gegeben) und sind dann Richtung Duwisib, Sousosvlei, Swakopmund, Cape Cross, Ugab Wilderness Camp, Palmwag, Opuwo, Epupa, Etosha,... Denke ich werde die Datei nochmal finden.

Campempfehlungen tue ich mich schwer, da wir viele geniale Camps hatten, in denen wir zu 90% alleine waren, in denen ich aber nicht unbedingt sein möchte wenn alles ausgebucht ist.

Gruss,
Christian
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #25
@Christian: Merci..., würde mir bestimmt helfen
@wanetaba: Das Haus in Swakopmund sieht schon gut aus. Safe Parking hört sich auch gut an. Ist es denn wirklich "safe"?
@Ina: Sieht auch gut aus. Wie ist das denn hier mit "Safe Parking"?

Gruß,
Carsten
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #26
Hallo Christian,
"Safe-Parking" heißt in dem Falle wirklich sicher parken. Das Grundstück ist von einer ca. 2-2,50m hohen Mauer umgeben und das Auto steht entweder wenn eine Garage leer ist, in einer abgeschlossenen Garage dirket auf dem Grundstück, oder hinter einem großen Gittertor vor der Garage, aber trotzdem auf dem Grundstück. In die Garage passt auch ein 4x4-Camper mit zwei Dachzelten... 😉
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #27
Hallo Carsten,
ich kann bei Aus Klein Aus Vista empfehlen (ich denke, Gast meint den gleichen Platz).
Wir haben uns neulich im Eagles nest den Doppelbungalow gegönnt – nach 4 Tagen Richtersveld der absolute Luxus !!
Nett ist auch die kleine Wanderung in der Geisterschlucht. Den könntet ihr morgens vorm Frühstück machen und dann gemütlich Richtung Duwisib fahren.

In Lüderitz würde ich eher auf das Zelt verzichten. Es ist dort sehr windig und die halbe Nacht durchgerüttelt zu werden ist irgendwann nicht mehr lustig. Ich war zwar vor 5 Jahren dort aber sicherlich hat sich daran nichts geändert. Oben wurde ja schon eine Alternative genannt.

Und falls es euch in Windhoek nicht lange gefällt, so könnt ihr Richtung Rehoboth bzw. kurz davor zum Oanob-Damm fahren. Dort gibt es einen netten Campingplatz der uns sehr gut gefallen hat. Wenn du Zeit hast, kannst du eine Rundfahrt machen und Ausschau nach Giraffen halten. Wir sind sogar noch am Anreisetag nach dem großen Einkauf in WDH, Autoübernahme etc. dort hin gefahren.
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #28
Rebecca,

Stimmt schon, dass wir vom gleichen Platz reden. Hab enur den bloeden Freischaltcode noch nicht bekommen um mich richtig anzumelden.

Andreas
ThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #29
Hallo Carsten,
ich muss einfach mal eine Lanze für Lüderitz brechen. Es mag ja sein, dass Lüderitz nicht unbedingt DER Aufreißer in Namibia ist. Aber schließlich ist Lüderitz der Ausgangpunkt all dessen, was wir heute an Exotischem in Namibia finden - eben diese einmalige Verbindung von deutscher Geschichte mit afrikanischer Gegenwart. Dazu gibt es in Lüderitz einige auch heute noch zu besichtigende Zeugnisse, nicht nur Kolmannskuppe. Um auch nur eine etwaige Vorstellung davon zu bekommen, unter welchen Umständen die Menschen hier zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelebt ( und gelitten) haben, um ihr kleines privates Glück zu finden, sollte man nicht nur Kolmannskuppe besuchen, sondern auch eine Bogenfelstour machen - sich zumindest aber mal in Richtung Diaz-Point begeben, um von dort aus einen Eindruck von der grandiosen Trostlosigkeit dieser Landschaft zu bekommen. Langweile Dich mal bei diesem Anblick eine Stunde - und Du wirst einen einzelnen grünen Grashalm als Offenbarung empfinden. Erst jetzt fängst Du an, Lüderitz zu verstehen. Aber für all das braucht man einfach mehr als nur eine Nacht. Und da Lüderitz ja nun nicht gerade " am Wege" liegt, sollte man sich die Zeit für dieses Erlebnis schon nehmen, wenn man mal gerade "in der Gegend" ist.
Gruß Joli
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