GAGastThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #1Hallo zusammen,
mitte September geht hoffentlich mein Traum in Erfüllung. Ich bastel bereits an der Route und würde am liebsten noch heute los.
Wäre schön, von Euch eine Tips und Anregungen zu bekommen.
Hier erstmal die geplante Route
Tag 0 Flug nach Windhoeck
Tag 1 Windhoeck
Tag 3 Windhoek - Mariental/Hardap Damm
Tag 4 Mariental/Hardap Damm - Keetmanshoop
Tag 5 Keetmanshoop - Ais-Ais/Fish Canyon
Tag 6 Ais-Ais/Fish Canyon - Aus
Tag 7 Aus - Lüderitz
Tag 8 Lüderitz - Schloss Duwisib
Tag 9 Schloss Duwisib - Sesriem
Tag 10 Sesriem - Sousovslei - Sesriem Canyon - Namib Naukluft Park
Tag 11 Namib Naukluft Park
Tag 12 Namib Naukluft Park - Swakopmund
Tag 13 Swakopmund - Cape Cross/Camp Meile 72
Tag 14 Cape Cross/Camp Meile 72 - Spitzkoppe - Tsisab/Brandberg
Tag 15 Tsisab/Brandberg - Khorixas
Tag 16 Khorixas - Outjo
Tag 17 Outjo - Etosha Okaukuejo
Tag 18 Etosha Okaukuejo - Etosha Halalli
Tag 19 Etosha Halali - Etosha Namuti
Tag 20 Etosha Namuti - Otavi
Tag 21 Otavi - Waterberg
Tag 22 Waterberg
Tag 23 Waterberg - Groß Barmen
Tag 24 Groß Barmen - Windhoek
Tag 25 Windhoek
Tag 26 Abflug
So weit so (hoffentlich) gut.
Hier nun die Fragen:
1. Ist die Route so machbar, was sollte man ändern?
2. Kommt man pro Person alles inkl. (auch Flug) mit 3000 € aus? Wir planen nur Camping-Übernachtungen und Selbstverpflegung (mit ein-zwei Ausnahmen)
3. Wollten uns einen 4x4 mit Dachzelt mieten. Geht die Tour auch mit 2x4? Gibt es die dann auch mit kompletter Campingausrüstung? Wo?
4. Habt Ihr gute Tips zu Campingplätzen? Habe jetzt schon 2 Reiseführer (Reise Know-How und Loose). Aber man findet "nur" knapp etwas zu den staatlichen Campingplätzen. Die gehen natürlich auch, aber ein kleiner Insider-Tip...
Danke vorerst. Denke ich habe bald bestimmt noch mehr fragen.
Gruß aus Bonn,
Carsten
INInaThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #2Hallo Carsten,
einen guten Überblick über Campingplätze bietet die Seite von Thomas Richter:
http://www.thomasrichter.de/namibia/Viel Spaß noch bei der Planung
Ina
WAwanetabaThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #3Hallo Carsten,
auf den ersten Blick wird ein 4x4 für Deine Reise nicht unbedingt nötig sein. Außer event. für die letzten km im Sousousvlei. Doch dort gibt es vorher die Möglichkeit sein Fahrzeug abzustellen und die Dienste des Shuttels in Anspruch zu nehmen.
Hier noch eine Möglichkeit Auto-Mietangebote zu finden:
http://natron.net/autos.htmIna hat Dir schon einen guten Tipp für die Campsites genannt.
Wir sind im Mai 05 mit ca. 3.000 EUR pro Person (+zwei kleinen Kindern) drei Wochen meist im 4x4 mit Doppelzelt und mehreren Übernachtungen im Hotel/Pension + Restaurantbesuchen finanziell hingekommen (inkl. Flug).
RErebeccaThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #4Hallo Carsten,
bis auf Lüderitz – Schloß Duwisib finde ich die Streckenplanung okay.
Lüderitz – Schloß Duwisib ist ein langer „Ritt“, d.h. wir sind über D707 von Aus kommend gefahren. Die Strecke finde ich persönlich sehr schön da links die Dünen und rechts die Tirasberge eine tolle Landschaft bilden und wir oft wegen Fotos/Videoaufnahmen halten mussten. Wenn du dann morgens bei Lüderitz dir noch Kolmannskoppe anschaust wird es ein langer Tag. Alternativ kannst du natürlich die schnellere Strecke, ich glaube die C13, durchfahren bis zum Abzweig Duwisib.
Spitzkoppe – dort nur vorbeifahren ist schade. Es ist immerhin Namibias "Matterhorn".
Ich war vor 3 Wochen dort und die Sonnen Auf- und Untergänge sind traumhaft. Das Camp ist very basic aber die Landschaft ist super. (@ wanetaba: Ja, es war sehr heiß, z.Z. 40-45°C!)
Von Swakop aus würde ich nur einen Tagesausflug nach Cape Cross machen dafür dann aber lieber an der Spitzkoppe eine Nacht verbringen.
Zum Auto hat wanetaba ja schon geschrieben : ein 4x4 ist für die Strecken nicht notwendig und das denke ich auch. Unter
http://www.natron.net/campd.htm findest du auch noch Camps.
Wir waren im Nov/Dez 4 Wochen mit einem 4x4 und 2 Dachzelten unterwegs und sind locker unter deinem genannten Betrag geblieben. Allerdings waren die Flüge recht günstig und da wir schon zeitig bezahlt hatten, haben wir keinerlei Preiserhöhung für Kerosin (oder was es auch war) zahlen müssen. Ab und an haben wir uns auch mal eine Lodge gegönnt sowie einige Restaurantbesuche.
Viel Spaß beim weiteren Planen
GAGastThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #5Luederitz - Duwiseb ist schon okay! Wir sind einmal von Sessriem ueber Duwiseb nach Aus gefahren. Das war wirklich anstrengend und ich wuerde es nie mehr machen. Aber die Streckeneinteilung so ist schon okay - jedenfalls meiner Meinung nach.
Die Spitzkoppe wuerde ich persoenlich weglassen. Wir waren dort schon beim Klettern und koennten so die Faszination erleben. Nur eine Nacht dort verbringen finde ich schon schade. Anstelle der Sptizkoppe wuerde ich persoenlich die Felszeichnung von Twyfelfontein vorziehen.
GAGastThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #6Hallo Forum,
Danke schonmal für die vielen guten Infos.
Ich denke, dass wir keine andere Wahl haben als von Lüderitz bis zum Schloss zu fahren (da wir das Schloss halt sehen möchten). Aber wenn wir sehr früh aus Lüderitz aufbrechen, sollte es eigentlich funktionieren.
Evtl. würden wir nach Cape Cross nicht zum Camp Mile 72, sondern direkt zur Spitzkoppe fahren und dort unser Lager aufschlagen. Besichtigung Cape Cross und anschließende Fahrt zur Spitzkoppe sollte doch an einem Tag kein Problem sein, oder?
Mit dem Auto müssen wir dann nochmal überlegen. Falls mit 3000 € auch, wie ja von einigen beschrieben, ein 4x4 drin ist, gönnen wir uns wohl den "Luxus".
Danke für alle weiteren Antworten.
Gruß,
Carsten
ARArminThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #7Hallo Carsten,
mich wundert, dass sich Joli noch nicht zu Wort gemeldet hat, daher möchte ich ihm die Arbeit (in seinem Sinne) abnehmen und deine Reiseplanung so kommentieren: zu viele "one-night-stopps" und zu wenig Etosha.
Ich finde die Tour für 26 Tage grundsätzlich ok, aber du hast ja bis auf wenige Ausnahmen jeweils nur eine Nacht am Ziel eingeplant. Dadurch bekommst du im Grunde genommen so viel wie nichts von deinem Reiseziel, der Unterkunft und der Umgebung mit, da du ja i. d. R. am Spätnachmittag, also kurz vor der Dunkelheit, ankommst und am nächsten Morgen in vielen Fällen schon recht zeitig wieder wegmusst. Wenn deine Devise "der Weg ist das Ziel" ist, halte ich die Tour schon für machbar.
Ich würde aber, genau wie Joli es auch empfehlen würde, nach Möglichkeit mindestens zwei Nächte am jeweiligen Ziel verbringen. Das kannst du z. B. durch folgende Eingriffe hinbekommen:
1.
Ai-Ais auslassen und am Nordrand des Fish River Canyons bleiben (z. B. Canyon Roadhouse) und von dort direkt bis Lüderitz durchfahren (ist überhaupt kein Problem) und zwei Tage da bleiben.
2.
Zum Zwischenstopp Duwisib sage ich nichts, weil du ja unbedingt dort hin willst. Dort ist eine Nacht sicher ok.
3.
Die Sache "Cape Cross, Spitzkoppe, Brandberg" irgendwie entzerren und stattdessen Swakopmund mit zwei Übernachtungen planen.
4.
Verzicht auf Outjo (was willst du da?) und stattdessen zwei Übernachtungen in/bei Khorixas. Dann hast du mehr Zeit für die Sehenswürdigkeiten in der Nähe (falls die dich interessieren). Von Khorixas kommst du locker direkt nach Okaukuejo und kannst dort immer noch einen nachmittäglichen Gamedrive machen.
5.
Ich würde Otavi (was willst du da?) und ggf. auch den Waterberg (Ansichtssache) weglassen. Auch Groß-Barmen ist eher ungewöhnlich für eine (erste?) Namibia-Reise. An diesen drei Stationen würde ich rigoros streichen und die gesparten Tage Etosha zuschlagen. Von Namutoni kommst du locker an einem Tag bis nach Windhoek, da alles asphaltiert ist.
Vielleicht helfen dir meine Empfehlungen ja ein wenig weiter. Ich beneide dich auf jeden Fall.
Viel Spaß
Armin
JOjoliThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #8Hallo Carsten,
sich den Luxus eines 4x4 leisten zu wollen, ist sicher Eure Entscheidung - ich würde es allerdings nicht tun, weil ich es für eine unnütze Geldausgabe halte. Dann lieber irgendwo mal eine Lodge mit einem bisschen Komfort usw. Ich meine, Ihr hättet dann mehr von der Geldausgabe. Bei Eurer Route fällt mir auf, dass Ihr eigentlich sehr selten irgendwo mal zur Ruhe kommt - Euer Plan geht so nach dem Motto: ankommen, essen, schlafen, weiterfahren. Damit schafft Ihr zwar die geplante Strecke, aber von dem Erlebnis Namibia habt Ihr nicht sehr viel. Doppelübernachtungen gibt es nach Eurem Plan nur im Namib Naukluft Park ( wo ?) und am Waterberg - das ist m.E zu wenig, zumal Ihr Luft in Eurer Planung habt: z.B. Mariental/Hardap kann man ersatzlos streichen und sofort nach Keetmanshoop durchfahren; Outjo kann ebenfalls wegfallen, da Khorixas - Okaukuejo an einem Tag machbar ist; gleiches gilt für Otavi - Namutoni-Waterberg geht auch an einem Tag. Ich würde bei einem Erstbesuch und knapper Zeit den Waterberg und Groß Barmen überhaupt nicht anfahren, sondern von Namutoni direkt nach Windhoek zurückfahren - dann erspart Ihr Euch mindestens 3 Tage. Die so gewonnenen 6 Tage könnte man sehr gut an andere Stelle einsetzen, um dort den Aufenthalt zu verlängern. Jedes Eurer übrigen Ziele ist es Wert, dort zumindest 2 Nächte zu verbringen.
Gruß Joli
JOjoliThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #9Hallo Armin,
danke Dir - da hätte ich mir meine Antwort in der Tat schenken können. Wir sind wieder mal absolut der gleichen Meinung - sieht schon fast wie abgesprochen aus. Abgesehen davon: ich wünsche Dir ein gutes neues Jahr.
Gruß Joli
CHchristian1060ThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #10Die Strecke Windhoek - Keetmanshoop kann man sicherlich am Stück fahren, ich bin aber froh das wir eine Übernachtung am Hardap Damm hatten. Warum?
1.) War es ein leichter Einstieg, gerade auch was das Thema "Tiere" angeht und
2.) Die Strecke bis Keetmanshoop war so ziemlich das Eintönigste was ich jemals gefahren bin, von daher war der Zwischenstopp ok, sonst wäre wir trotz Fahrerwechsel eingeschlafen.
Ob man mehrere Nächte an einem Ort verbringen möchte, kann man auch gut vor Ort entscheiden, von daher: Reservetage einplanen. Kann ja auch mal was mit dem Auto sein, z.B. Wir waren fast jeden Tag an einem anderen Ort, aber als Stress habe ich es nicht empfunden, eher im Gegenteil. Werden wir dieses Jahr wieder so machen, aber das muss jeder für sich herausfinden und entscheiden. Einfach Luft einplanen, dann geht das schon...
Zum Thema 4x4: Würde ich immer wieder machen. Man ist einfach unabhängiger und noch dazu würde ich meine bessere Hälfte nie in ein Bodenzelt bekommen, zumindest nicht in solchen Ländern. 😉
Egal wie auch immer, viel Spass in Namibia!
Christian
GAGastThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #11Hallo Forum,
bin ja richtig begeistert, dass man hier so schnell Antworten bekommt.
Also,
den Hardap Damm würde ich schon gerne mitnehmen (ähnliche Ansicht wie Christian1060)
Die Orte Outjo und Otavi waren generell "nur" als Platzhalter gedacht. Da wo es uns dann auf der Fahrt besonders gefällt, werden wir entsprechend verlängern und einen dieser Orte dann streichen.
Twyfelfontein etc. wollte ich dann auf der Fahrt vom Brandberg nach Khorixas besuchen.
Geht die Strecke Khorixas zum Etosha auch an einen Tag wenn man den Umweg über die Vingerklip nimmt?
Waterberg wurde mir eigentlich von anderen Seiten wärmstens empfohlen. Es hieß, hier soll ich mindestens einen Tag Aufenthalt einplanen. In den Reiseführern steht ähnliches.
Ob für Groß Barmen dann noch Zeit bleibt muss man dann sehen. Ist eigentlich auch mehr ein "Pufferhalt" (hoffentlich ohne Puffotter), ebenso der letzte Tag Windhoek.
Wo finde ich den einen 2x4 "mit" Dachzelt? Gibt es sowas denn? Konnte bisher nichts dergleichen finden. Auch hier muss ich Christian zustimmen. Meine "bessere" Hälfte würde ich auch nicht in ein Bodenzelt bekommen!
Danke und Gruß,
Carsten
CHchristian1060ThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #12Da habe ich eben doch noch etwas vergessen:
Die Strecke Lüderitz - Duwisib über die D707 lohnt sich auf jeden Fall und war auch zeitlich bei uns kein Problem. Waren am frühen Nachmittag am Schloss. Hatten dann noch eine Privatführung und dann einen traumhaften Abend im Camp. Wobei ich sagen muss, wir waren die einzigen Besucher. Wie es ist wenn viel Betrieb ist kann ich nicht sagen, aber für uns hat es sich gelohnt.
Groß Barmen war nicht schlecht, lohnt aber meiner Meinung nach nicht.
Etosha ist eben Ansichtssache. Uns haben drei Tage voll und ganz gereicht. In jedem Camp eine Nacht.
Letztendlich war es bei uns aber auch oft so, dass der Weg das Ziel war, insbesondere in der Namib. Wobei man auch sagen muss, dass wir selten später als 15Uhr in den Camps angekommen sind.
GAGastThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #13hmmm....
@Christian: Anscheinend war Deine/Eure Tour ählich meiner Planung.
Kannst Du mir evtl. genauere Infos geben. Wie war Eure Strecke, wann, wie lange, wo habt Ihr den 4x4 her gehabt, wart ihr mit dem Wagen zufrieden, was habt Ihr gesamt p.P. gezahlt (inkl. Flug), wo habt Ihr übernachtet etc etc.
Wäre super wenn Du mir ein paar Details nennen könntest
Gerne auch per mail (evtl. hast Du ja noch alte Dokumente zu Deiner Reiseplanung o.ä): derfreed@gmx.de
Gruß,
Carsten
JOjoliThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #14Hallo Carsten,
Du siehst, wie unterschiedlich die Meinungen zur Reiseplanung sein können; dabei gibt es selten falsch oder richtig - entscheidend ist letztlich, was man selbst erwartet und was man sich zutraut. Khorixas-Etosha/Okaukuejo ist an einem Tag auch dann machbar, wenn man den kleinen Umweg zur Vingerklippe mitmacht. Mit Besichtigung und kleinem Aufstieg kostet das ca. 1 Std. Windhoek- Keetmanshoop ist langweilig - da stimme ich Christian zu;Ihr habt ja aber zum Glück nach der Ankunft einen Tag für Windhoek eingeplant, dann könnt Ihr also auch ausgeruht auf diese Strecke gehen. Wir haben einmal einen Stopp am Hardapdamm eingelegt und sind vorzeitig wieder abgereist - mit Malaria (!!!) und der Gewissheit, dass wir dort niiiie wieder anhalten werden.
Gruß Joli
ARArminThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #15Hallo Carsten,
Khorixas - Okaukuejo ist auch mit Abstecher "Vingerklip" gut machbar. Besonders reizvoll ist die Schleife der D2743, die kurz nach der Kreuzung C35/C39 von der C39 rechts abzweigt, fast automatisch an der Vingerklip vorbeiführt und dann wieder auf die C39 zurückführt. Die D2743 führt teilweise über kommunales Farmgebiet. Da müssen auch schon mal Farmtore auf- und zugemacht werden. Außerdem hat man auf der Strecke phantastische Ausblicke auf die Ugab-Terrassen, das "Monument Valley" Namibias.
Viel Spaß
Armin
ARArminThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #16Hallo Joli,
vielen Dank für die guten Wünsche. Ich wünsche auch dir - und allen anderen Forumsteilnehmern - alles Gute für das soeben begonnene Jahr.
Viele Grüße
Armin
BIBikeAfricaThemenstarterGast02. Jan. 2006 · #17Wir haben einmal einen Stopp am Hardapdamm eingelegt und sind vorzeitig wieder abgereist - mit Malaria (!!!) und der Gewissheit, dass wir dort niiiie wieder anhalten werden.
... das klingt ja so, als sei der Hardapdamm daran schuld, daß die Malaria dort ausgebrochen ist. Eingefangen habt Ihr die woanders, wenn Ihr nicht ca. 10 Tage zuvor schon in der Gegend ward ...
Ich fand die Gegend dort übrigens sehr schön, aber man muß sich auf der Südseite des Sees bewegen.
Gruß
Wolfgang
GAGastThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #18habe mal eine Alternativ-Tour erstellt.
Längere Strecken, ein paar Dinge weggelassen, dafür ein paar Tage mehr Aufenthalt.
Tag 0 Flug nach Windhoeck
Tag 1 Windhoeck
Tag 3 Windhoek - Keetmanshoop
Tag 4 Keetmanshoop - Fish Canyon
Tag 5 Fish Canyon - Lüderitz
Tag 6 Lüderitz - Schloss Duwisib
Tag 7 Schloss Duwisib - Sesriem
Tag 8 Sesriem - Sousovslei - Sesriem Canyon - Namib Naukluft Park
Tag 9 Naukluft Gebirge (Olive-Trail o.ä.)
Tag 10 Namib Naukluft Park - Swakopmund
Tag 11 Swakopmund
Tag 12 Swakopmund - Cape Cross - Spitzkoppe
Tag 13 Spitzkoppe
Tag 14 Spitzkoppe Brandberg
Tag 15 Brandberg - Khorixas
Tag 16 Khorixas
Tag 17 Khorixas- Vingerklippe - Etosha Okaukuejo
Tag 18 Etosha Okaukuejo
Tag 19 Etosha Okaukuejo- Etosha Halalli
Tag 20 Etosha Halali
Tag 21 Etosha Halali - Etosha Namuti
Tag 22 Etosha Namuti - Waterberg
Tag 23 Waterberg
Tag 24 Waterberg - Windhoek
Tag 25 Windhoek
Tag 26 Abflug
Was sagt Ihr zu dieser Tour?
Gruß und Danke,
Carsten
Besucht mich auf meiner Homepage:
http://www.derfreed.de ARArminThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #19Hallo Carsten,
klingt doch jetzt schon ganz gut. Ich würde nur noch versuchen, in Lüderitz eine zweite Übernachtung einzulegen. Ihr kommt am Nachmittag an und müsst am nächsten Morgen früh los, da der Weg bis Duwisib weit (und schön) ist. Da wird´s mit Kolmannskuppe und den anderen Sehenswürdigkeiten in Lüderitz (war noch nie da) wohl schlecht.
Was ist eigentlich mit Tag 2? Der fehlt in deiner Liste. Bist du da auch noch in Windhoek?
Gruß
Armin
GAGastThemenstarterGast03. Jan. 2006 · #20Oh, der ist mir entwischt...Danke für den Hinweis Armin.
So schnell gewinnt man eine Tag in Lüderitz! Evtl kann ich doch dann auch schon am zweiten Tag statt nach Lüderitz zurück über die Kolmannskuppe abends nach Aus. So habe ich schonmal für den nächsten Tag zum Schloss die 120 km gespart.
Darf ich in diesem Threat auch nach Unterkünften fragen, oder soll ich da lieber einen extra Threat im Bereich Unerkünfte aufmachen?
Brauch etwas für Lüderitz und Swakopmund. Ich denke man ist ja auch mal froh ein richtiges Bett zu haben. Brauchen keine Luxus. Matratze und evtl. eigenes Bad reicht schon aus, gern auch mit Frühstück. Doppelzimmer so zwischen 200 - 400 N$. Also nicht zu teuer.
Gruß,
Carsten