PIPillendreherThemenstarter153 Beiträge · seit 200702. Apr. 2009 · #1Nachdem ich die letzten 3 Afrikaurlaube immer Malarone geschluckt habe, dachte ich Kapstadt - KTP wären relativ malariafrei.
Zum Teil lese ich aber was anderes. Gab es diesmal viel Wasser in der Regenzeit? Habt Ihr im KTP Prophylaxe genommen? Oder reicht Peaceful Sleep?
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200602. Apr. 2009 · #2In diesem Teil von Botswana haben wir nie eine Prophylaxe genommen - auch nicht im April / Mai 2006 als es aehnlich viel Wasser gegeben hat.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
PIPillendreherThemenstarter153 Beiträge · seit 200702. Apr. 2009 · #3Ich habs diesmal auch nicht vor, aber manche Reiseführer schreiben immer, dass das jeweilige Gebiet Malariagebiet sei.
Hattet Ihr April/Mai viele Insekten? Wie war das Wetter nachts (Reisezeit KTP 16.4-22.4.09)? Bin Frostbeule:)
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200602. Apr. 2009 · #4Wir hatten keine Muecken (war denen wohl zu kalt)
Bin keine Frostbeule (aber meine Frau schon) und nachst wurde es kuehl. Nicht dass wir in unseren Schlafsaecken gefroren haetten aber es war kuehl. Durch einen Faserpelzpulli und Faserpelzhose hat es sich aber aushalten lassen. Morgens ist meine Frau mit Pulli und aermelloser Weste gestartet. Es dauert eine Weile bis es wieder angenehme Temperaturen hat.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
ELelefant118 Beiträge · seit 200802. Apr. 2009 · #5Waren im letzten Jahr nach ähnlich viel Regen auch in dieser Gegend. Wegen der nachts schon empfindlichen Kühle sehr wenig Moskitos. Peaceful sleep reicht m.E.
elefant
Chrigu7'263 Beiträge · seit 200602. Apr. 2009 · #6Hallo
Auf den Karten des
Malaria Atlas Project kannst Du sehen, dass der KTP als Malariafrei gilt.
SüdafrikaBotswanaNamibiaAfrikaHerzliche Grüsse
Chrigu
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oribi818 Beiträge · seit 200702. Apr. 2009 · #7Aber Vorsicht - so eine Mücke hält sich nicht an Vorgaben und Karten aus dem Internet. ;)))
Wichtiger scheint mir, dass Du mal liest, wie Malaria überhaupt entsteht und wie die Chancen sind, dass man sie tatsächlich bekommt.
Beispiele: weibliche, nachtaktive Anophelesmücke, die zuvor auf einem infizierten Wirt gesessen haben muss. Wetter, Feuchtigkeit, Höhe, Wind spielen eine Rolle. Das Insektenaufkommen zu einer bestimmten Reisezeit sowieso.
Mückenschutz durch entspr. Imprägnierung der Klamotten, einschmieren des Körpers, chemische Keule 30 min. vor dem Schlafengehen im Zelt, Moskitonetz, Moskitokeulen reduzieren das Risiko bereits auf ein Minimum. Und ist man dann noch in einer (eigentlich) malariafreien Zone, wozu dann noch Prophylaxe?
... achso - wegen der Vollkaskomentalität. Ja dann ...