Vorläufige Routenplanung- eure Meinung

4 Antworten · 1'043 Aufrufe · gestartet 29. März 2009 von Pele1904
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Themenstarter19 Beiträge · seit 200929. März 2009 · #1
Hallo,
ich bin gerade bei der Routenplanung für meine Reise im August.

Ich habe vom 31. 07. - 22. 08. Zeit, das Land zu bereisen.
Ich weiss, dass 22 Tage eigentlich nicht ausreichen, aber das ist anderst nun halt nicht möglich.
Geplant ist also soweit:
Tag 1: Auto Übernahme und Nächtigen in Rohobot
Tag 2: Fahrrt nach Gochas und Übernachtung im Red Dune Camp
Tag 3: Fahrt nach Mata Mata, Tented Camp
Tag 4: ebenso
Tag 5: Fahrt zum Köcherbaumwald, Übernachtung dort oder in Keetmannshoop
Tag 6: Fahrt nach Aus, Evtl. Camp Aus Übernachtung
Tag 7: Tiras Berge, Camping in Koiimasis oä. (evtl. 2Tage?)
Tag 8: Sesriem und Sossuvlei
Tag 9: ebenso
Tag 10: Naukluftberge
Tag 11: ebenso
kennt hier jemand einen günstige Camping Gelegenheit von wo man die Berge gut erkunden kann und in einem Tag nach Swakopmund kommen kann?
Tag 12: Swakopmund
Tag 13: ebenso

Von dort soll es weitergehen Richtung Etoscha Pfanne, wo ich mindestens drei Tage bleiben möchte.

Je mehr man die Reiseführer wältzt, dest mehr fällt einem ein, desto geringer wird die Zeit vor Ort.
Was würdet ihr mir noch empfehlen, was ich auf keinen Fall auslassen darf? (Wir sind im Urlaub und müssen garnichts, schon klar!)
Soll ich was weglassenn vom oben angeführten?

Vielen Dank für eure Mühen
594 Beiträge · seit 200629. März 2009 · #2
Hallo,

zu Tag 11 und 12: das Tsauchab River Camp ist nicht weit (ca. 40 km) vom Eingang zu den Naukluftbergen, aber auch im Naukluft Park selbst gibt es Campsites, die über NWR zu buchen sind.

Nur 2 Tage im KTP finde ich zu kurz. 4-5 Tage sollte man sich für den Park schon Zeit nehmen, allerdings sind die Nächte dort - Anfang August noch sehr kalt, also nicht unbedingt die beste Zeit für den KTP. Ich würd Euch daher empfehlen, die Tour umzudrehen, erst in den wärmeren Norden Namibias, und in der 2. Augusthälfte runter in den Süden - oder sogar die Tour mehr auf den Norden ausrichten und das Damaraland bis in die Gegend von Palmwag/Sesfontein mit einbeziehen, südlichster Ort wäre dann das Sossusvlei/Naukluftberge.

Zwischen Etosha und Swakopmund wäre eine Übernachtung bei der Spitzkoppe empfehlenswert.

LG
AfricanDreams
Reisebericht April 2008
Themenstarter19 Beiträge · seit 200929. März 2009 · #3
Ich weiss, dass der KTP mehr hergibt als eine eintägige fahrt, aber wie schon geschrieben, sind wir einfach in zeitnot. außer dem habe ich schon eine vorreservierung für tented camp, was auch kein großes problem wäre. aller werden wir in der zeit nicht sehen können, aber da kann man nichts machen.
ich danke auf alle fälle für deine infos.
2'462 Beiträge · seit 200629. März 2009 · #4
Hallo Pele,

verstehe ich das richtig, dass Ihr immer campen wollt? Wenn nein, könntet Ihr statt 2 Nächte Mata Mata vielleicht eine Nacht Mata Mata und eine Nacht Urikaruus überlegen. Urikaruus ist ein wunderschönes Wilderness Camp etwa 70 km südlich von Mata Mata. Da habt Ihr dann gleich noch etwas mehr vom KTP gesehen. Schade, dass Ihr nur zwei Nächte habt - aber Ihr kommt sicher wieder... 🙂
Nach hinten habt Ihr gar keine Luft, die möglichen Tage im KTP dort vielleicht einsparen zu können??

Darf ich fragen, wieso Ihr in Rebohoth übernachten wollt? Ihr weiß auf Anhieb gar nichts Sehenswertes dort. 😉

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter19 Beiträge · seit 200930. März 2009 · #5
Nun wir haben eben 21 tage und ich denke, dass ich mindestens drei volle tage in etoscha bleiben möchte (das passt doch)
würdet ihr den KTP streichen? mir gehts hauptsächlich um die tiere dort, ich denke man bekommt von der wüstre und dünen auch einen eindruck im westen und der etoscha.
was haltet ihr von der idee, statt dem KTP den günstiger gelegenen "Palmwag" was auch immer zu besuchen. da gibts doch auch nashörner, löwen und elefanten, oder?
in rohobot wollten wir campen um nach dem langen flug nicht allzuweit fahren zu müssen auf dem weg gen südosten.

danke nochmals.