Fluten in Namibia

35 Antworten · 11,2k Aufrufe · gestartet 19. März 2009 von csaa1808
Antworten
Themenstarter136 Beiträge · seit 200619. März 2009 · #1
Hallo zusammen.

Folgendes meldet die BBC aus Namibia:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/7952422.stm

Namibia declares flood emergency

Namibia's President Hifikepunye Pohamba has declared a state of emergency in six northern districts after floods killed at least 90 people.

He said the floods could be one of the worst disasters of its kind in recent memory and warned of food shortages.

Field after field of crops have been destroyed, as have houses, schools, health centres and roads.

Crocodiles and hippos are swimming through the flood waters, attacking and killing people.

Even though the rains have subsided, correspondents say the damage is so great that it will be some time before the thousands of people displaced by the floods will be able to return home.

Mr Pohamba called for emergency assistance from the international community.

Aid workers fear the floods could lead to outbreaks of diseases such as cholera and malaria.

Angola has also been affected by the floods - 25,000 people have lost their homes and several others have died in the southern province of Cunene.

It might be difficult for aid agencies to help these two countries because they are already over-stretched in Africa, and they have less money than usual because of the global financial crisis.
2'779 Beiträge · seit 200719. März 2009 · #2
au wei das tönt gar nicht gut.
Wo kann man eigentlich aktuelle Infos betreffend Strassenverhältnisse on-line einsehen, gibt es so etwas in Namibia für das Netz der Hauptstrassen ?
Gruss Leona
84 Beiträge · seit 200819. März 2009 · #3
Puh, langsam frage ich mich, ob Namibia als Ziel für unsere Hochzeitsreise die richtige Wahl ist....
http://www.TickerFactory.com/
726 Beiträge · seit 200619. März 2009 · #4
Namibia/Hochwasser/
Überflutungen in Namibias Norden - Präsident ruft Notstand aus =

Windhuk (dpa) - In Südwestafrika stehen nach sintflutartigen Regenfällen Teile der an den Sambesi-Strom grenzenden Staaten Namibia, Sambia und Angola unter Wasser. Die Behörden befürchten eine der schlimmsten Fluten seit Jahrzehnten. Knapp 100 Menschen haben nach Medienberichten ihr Leben in Namibia verloren, wo die Regierung für den Nordosten des Landes den Notstand ausgerufen hat. Das Rote Kreuz erklärte am Donnerstag, seine Mitarbeiter würden bei der Rettung und Verpflegung der Vertriebenen helfen.

Besonders schwer ist die Region Caprivi betroffen, die mit ihren Sambesi-Zuflüssen an Angola, Sambia und Botsuana grenzt. Der Sambesi hat dort nach Informationen der namibischen «Allgemeinen Zeitung»
(Donnerstagausgabe) mittlerweile einen Wasserstand von 7,10 Metern erreicht. Im vergangenen Jahr habe der Höchststand bei 5,37 Metern gelegen. Mehrere Brücken und Straßen seien beschädigt, zahlreiche Felder stünden unter Wasser, mehr als 200 Schulen hätten geschlossen,
rund 5000 Menschen seien vorübergehend in Auffanglagern
untergebracht. Es fehle aber noch an mobilen Ambulanzen, Booten und Hubschraubern zur Versorgung der eingeschlossenen Ortschaften.

Nach Information der Zeitung «Die Republikein» starben bereits 25 Menschen an Malaria, mehr als 2000 sollen daran erkrankt sein. In dem an Namibia grenzenden Teil Sambias waren zum Wochenbeginn vier Schulkinder von den Fluten weggeschwemmt worden und ertrunken.
Mehrere hundert Menschen seien obdachlos geworden. Von Überflutungen betroffen ist auch der an den Sambesi grenzende Südteil Angolas.
dpa rk xx n1 sm
191026 Mrz 09

Weitere Infos gibt es hier!

Gruß,
Carsten
http://www.derfreed.de
85 Beiträge · seit 200819. März 2009 · #5
Die schlimmen Meldungen betreffen bisher den Nordosten von Namibia.
Frage:
Wie sieht es im Nordwesten aus und ist evtl.ab Mitte Mai noch mit Beeinträchtigungen im Kaokoland zu rechnen ?
Ab 18. Mai wollen wir nämlich in diese Region.
Liebe Grüsse von mirabilis alias Hans Joachim Wallek Die Europaeer haben die Uhr; die Afrikaner haben die Zeit.
5'479 Beiträge · seit 200919. März 2009 · #6
Ich komm am 11.Mai aus dem Kaokoveld zurück und kann dann mal berichten. Sollte ich's vergessen, einfach kurz erinnern.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
92 Beiträge · seit 200719. März 2009 · #7
Hallo GuidoL

Ich denke nicht, dass Namibia die falsche Wahl für deine Hochzeitsreise sein wird, Namibia ist zu jeder Jahreszeit schön.

Auch für uns wird die diesjährige Namibiareise unsere Hochzeitsreise 🙂

Wir haben vor, ins Kaokoland zu reisen. Zum Glück sind wir flexibel weil wir mit 4x4 und Dachzelt unterwegs sind. Kann nach unserer Rückkehr Ende April berichten.

LG stinu
0
2'779 Beiträge · seit 200719. März 2009 · #8
hallo Stinu
ich gratuliere euch zur Hochzeit und zu dieser Art von Hochzeitsreise.
Ihr seid ja schon in 12 Tagen in Namibia. Es ist daher sehr ratsam dass ihr euch überall nach den Streckenverhältnissen erkundigt. So eine Jahrhundertüberschwemmung ist Ernst zu nehmen. Ich habe nicht rumgesucht im Forum wie eure Tour nun genau aussieht aber seid bitte vorsichtig und geht keine unnötigen Risiken ein!.
Wir reisen am 29.4. ab und werden ebenfalls das Kaokoveld und falls möglich den Khaudum besuchen.
gruss leona
Gruss Leona
85 Beiträge · seit 200819. März 2009 · #9
Vielen Dank, Topobär,
dann kann ich dir nur "Gute Pad" wünschen.
Liebe Grüsse von mirabilis alias Hans Joachim Wallek Die Europaeer haben die Uhr; die Afrikaner haben die Zeit.
84 Beiträge · seit 200820. März 2009 · #10
stinu schrieb:
Hallo GuidoL

Ich denke nicht, dass Namibia die falsche Wahl für deine Hochzeitsreise sein wird, Namibia ist zu jeder Jahreszeit schön.

Auch für uns wird die diesjährige Namibiareise unsere Hochzeitsreise 🙂

Wir haben vor, ins Kaokoland zu reisen. Zum Glück sind wir flexibel weil wir mit 4x4 und Dachzelt unterwegs sind. Kann nach unserer Rückkehr Ende April berichten.

LG stinu
Darf ich fragen, wie eure Route ist?
http://www.TickerFactory.com/
92 Beiträge · seit 200720. März 2009 · #11
Hallo GuidoL

Fest verplant haben wir noch nicht viel, wir sind insgesamt 25 Tage in Namibia unterwegs. Bisherige Fixpunkte sind haben wir nur wenige:

1. Tag Pension in Windhoek (gebucht)
2-5. Tag Namib Naukluft Park und Umgebung
6-7. Tag Pension Swakopmund (gebucht)
7-18 Erongo Gebiet und rauf bis Epupa Falls (je nach Wetter länger Erongo oder Kaokoveld). Da wir ohne GPS (ja auch solche FoMis gibt es...) und "nur" zu zweit unterwegs sind, fallen die extravaganten Abstecher durch 4x4 Trails sowieso weg
18-19 Epupa
20 Kunene River (die Abkürzung am Fluss nehmen wir wohl nicht 😉 )
21-23 Etosha (auch wenn viele sicher der Meinung sind, dass das viiiel zu kurz ist). Aber wir beobachten zwar auch gerne Tiere, aber sind vor allem an Natur und Wanderungen interessiert..)
24 Unterwegs nach Windhoek
25 Abends Flug nach Hause

Wir sind also sehr flexibel mit unserer Reisegestaltung - und obwohl Hochzeitsreise sind keine Luxuslodges geplant (sind halt eher die Camper), jeder so wie er es gerne mag 😎

Wie sieht denn deine Reiseplanung aus?

Hallo La Leona
Danke für die guten Wünsche 🙂 )

Liebe Grüsse Stinu
0
120 Beiträge · seit 200720. März 2009 · #12
Es ist die richtige Wahl. Auch unsere Hochzeitsreise ging 2007 für 5 Wochen nach Namibia. WIR HABEN JEDEN TAG GENOSSEN!!!!😄
www.vollenweiders.ch
78 Beiträge · seit 200922. März 2009 · #13
Hallo Stinu,

wir sind zur Zeit im Süden nAmibias unterwegs. Das Land ist fantastiscH grün. Die wege sind gut befahrbar, aber es hat viele Auswaschungen . Also Vorsicht beim fahren.
Ansonsten ist es fantaastisch. Genau DAS RICHTIGE FÜR EINE UNVERGESSLICHE hOCHZEKITSREISE: hERZLICHEN gLÜCKWIUNSCH AUS na:

hUBERTUS
2'048 Beiträge · seit 200722. März 2009 · #14
Hallo baldreisende Fomis!
Das Wasser und schlechte Straßenverhältnisse sind nicht alles.
Soweit ich gehört habe gibt es zahlreiche Fälle von Malaria im Norden. Es soll bereits mehr als 20 Todesfälle und einige tausend Erkrankungsfälle geben.
Das mit der Malaria läuft aber in Wellen ab:
Die Mücke, die die Malaria überträgt muss sich vorher anstecken, d.h. einen Menschen mit Malaria stechen.
Wo es keine Erkrankten gibt, gibt es schon deswegen auch kaum Malaria.
Wandern Erkrankte Menschen zu, so steigt die Anzahl der Erkrankten zunächst stetig an, bis es zu einer zweiten Welle kommt, da immer mehr Mücken sich an den immer mehr Erkrankten anstecken....

Es gibt hier ettliche Threads zum Thema Malaria. Wer aktuell in den Norden will, der sollte darüber nochmal neu nachdenken....

Schönen Sonntag

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
726 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #15
Ein paar aktuelle Infos:

Geneva, 21 March 2009 - The United Nations says an expert team is on standby to go at a moment's notice to provide emergency assistance to Namibia, which is struggling with the consequences of weeks of torrential rains. The U.N. reports more than 200,000 people have been affected by heavy flooding and nearly 100 killed, although that figure is expected to go higher.

Namibia, normally a very dry country, has been pummeled with torrential rains for the past five weeks. The United Nations reports the scale of the disaster is huge.

It says the level of the Zambezi River has risen seven meters. Heights such as these have not been recorded since 1963.

Although the intensity of the rains has calmed, the rainy season is expected to continue for the next four weeks. Spokeswoman for the U.N. Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, Elizabeth Byrs, tells VOA this could have dramatic consequences, especially for health.

"Those floods could trigger a malaria outbreak and all other water-borne diseases," she said. "There is stagnant water and the larvae developing in this type of water and it is of concern for the health of the population."

Byrs says the water and sanitation system has broken down and there are fears that flooding in the north could lead to a further spread of cholera.

A few days ago, the President of Namibia declared an emergency for the north-central and northeastern parts of Namibia and appealed for international assistance.

She says an inter-agency team, which recently visited the Cuvelai region in Northern Namibia bordering Angola, has returned with a list of priority needs.

"Water-sanitation, of course, food because most of the crops have been damaged and, of course, shelter for the people who have been evacuated and some are still stranded. So, our concern now is logistic," she said. "To help those people and to deliver assistance to those people, we would need a huge logistic operation with boats and helicopters to deliver food or assistance and also to evacuate people."

Another inter-agency team left for the flood area of Cavrivi a few days ago. Byrs says the United Nations is waiting for the findings of that mission before launching an appeal on behalf of Namibia.


Hier auf Arbeit (Katastrophenschutzbehörde) haben wir Namibia mittlerweile auch im Visier, bzw. alle betroffenen Staaten. Auch die EU hat Namibia unter Beobachtung und alle Mitgliedsstaaten mittlerweile sensibilisiert. Wie oben ersichtlich erwägt auch die UN ein Erkungsteam zu senden (nennt sich UNDAC-Team für United Nations Desaster Assesment and Coordination Team). Bisher gibt es aber seitens Namibia noch kein internationales Hilfeleistungsersuchen. Kann mir auch nicht vorstellen, dass auf offizieller Schiene (also EU oder UN) etwas passiert. Wird wenn dann eher birateral laufen.

Ggf. bekomme ich die nächsten Tage einen aktuellen Situation Report der UN den ich dann hier verlinken werde.

Gruß
Carsten
http://www.derfreed.de
92 Beiträge · seit 200723. März 2009 · #16
Hallo FoMis

Obwohl wir uns bis jetzt immer (noch?) vorgenommen haben gaaanz flexibel mit wenigen Fixpunkten unterwegs zu sein, werde ich ob den hier genannten Situationsberichten etwas unsicher.

Ich erlaube mir deshalb, mich mit einer aus "Tourisicht" halt auch wichtigen Frage einzuklinken:

Soweit ich die Berichte verstehe, handelt es sich bei den hauptsächlich betroffenen Gebieten um die Region Caprivi und den Norden des Landes. Vom Nordwesten habe ich nicht viel gelesen. Kann uns jemand aus aktueller Quelle berichten wie die Lage am Kunene aussieht. Lohnt es sich derzeit überhaupt bis ins Kaokoveld (halt auf den "Touristischen" Routen) bis Epupa zu fahren? Klar sind wir mit unserer Planung flexibel und werden uns vor Ort erkunden, aber eigentlich haben wir uns gedanklich halt schon "nur" mit der nördlichen Region auseinandergesetzt. Der Süden ist ja auch schön, aber den kennen wir schon und im Norden waren wir noch nie..

Vielen Dank für eure Antworten.
Liebe Grüsse
0
726 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #17
Flood maps:

Nr.1
Nr.2
Nr.3

Habe jetzt auch den aktuellen OCHA SitRep, aber nur als pdf-Datei. Kann ich hier glaube ich nicht hochladen, oder weiß jemand wie? Evtl. bekomme ich morgen den Link wo er online eingestellt ist.

Gruß
Carsten
📎 SitRepNamibia.pdf
📎 SitRepNamibia.pdf
📎 SitRepNamibia.pdf
📎 SitRepNamibia.pdf
📎 SitRepNamibia.pdf
http://www.derfreed.de
zuletzt bearbeitet 23. März 2009
726 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #18
Geht manchmal auch schneller 😎

Hier der SitRep (pdf-Dokument)!

Gruß
Carsten
http://www.derfreed.de
1'287 Beiträge · seit 200623. März 2009 · #19
Carsten, danke für den UN Report. Diesen Quellenzugang hatte ich noch nicht.

hier ein paar operante Informationen und Orientierungen:

Die Informationen sind nicht vollständig und können sich im Laufe der nächsten Tage ändern. Zur Zeit regnet es nur im Bereich der Victoria Fälle. Einschränkungen in den von Touristen befahrenen Regionen gibt es nur auf ungefähr 3 % der Fläche. Es gibt also keinerlei Grund für Hysterien. Es regnet nun manchmal in der Regenzeit. Deswegen nennen wir sie ja Regenzeit.

Nordwesten:
Epupa Fälle sind zur Zeit ganz normal erreichbar. Auf dem Weg dorthin gab es durch die überdachten Trockenflussbetten ( Brücken ) bisher keinerlei Probleme.
Es gab vor ein paar Tagen ein paar Problemchen am Joubert Paß.Sind aber beseitigt.
Die Trockenflussbetten sind in vielen Bereichen für Erfahrene Allradler ( braunen Monoko meiden ) machbar.

Im Nordwesten sind die Regenfälle aber noch nicht vorbei. Und Regen kann auch in 200 km Entfernung ein Trockenflußbett schnell und reißend durchspülen. Hoch schlafen und tief fahren.

Marius Steiner von Camp Aussicht keine Probleme gemeldet.

Grootbergpass keine Einschränkungen

Ovamboland:Teerstraße befahrbar.

Etosha:
Die Hauptverbindungswege sind freigegeben. Die Nebenstraßen gesperrt. Andoni Tor gesperrt.

Zentralbereich:
Naukluft Allradtrail gesperrt, Wanderwege zur Zeit geperrt.

Süden:
Zustand C 37 unklar. Unklar, ob die Brücke über den Orange River C 13 funktionsfähig ist oder nicht. Unterschiedlichste Angaben.

Caprivi: Ndhovu Safari Lodge zur Zeit 3 Chalet belegbar.

Kavango: Kaisosi River Lodge noch ca. 1 Woche eingeschränkt

Allgemein:
Im ganzen Land kleinere Ausspülungen in den "Dips". Vorsichtig durchfahren, dadurch nur mit 45-50 km pro Zeitstunde Strecke rechnen.
Tipp: Ein bißchen weniger aufs GPS schauen, sondern einfach mal auf die Strasse.

Die Fluten sind in den jahrhudertealten "ÜBERFLUTUNGSLANDSCHAFTEN" Von den Lodges haben eher die neu hinzugekommenen die Überflutungsprobleme, da diese die Plätze nehmen mussten, die übrig waren, während die alteingesessenen Lodges die flutsichersten Plätze zugewiesen bekommen hatten.

Im Ovamboland wurde nach der 2007 Flut nicht richtig reagiert. Die Zugereisten haben ihre neuen Hütten wieder in die gleichen Überflutungssysteme gebaut. Ein Teil des Vorwahlkampes findet jetzt natürlich mit Hilfe von Fluthilfen statt.

Die Homöopathischen Malariamittel erhalten jetzt erst die richtige Verdünnung. Vorsorge mit den richtigen Prophylaxen weiterhin unverändert wie immer notwendig. (seit 1861 möglich )

Mit wetterfroschigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
1 Beiträge · seit 200923. März 2009 · #20
Hallo,

wir sind ab dem 6.April zum ersten Mal in Namibia. Jetzt sind wir aufgrund der Regen-Meldungen etwas unsicher, was uns da erwartet und ob es vielleicht besser wäre, irgendwas anders zu planen. Wir sind mit einem 2x4 unterwegs. Unsere Route Windhoek-Kalahari-Sesriem-Swakopmund-Twyfelfontain-Ethosha-Waterberg-Okahandja. Weiß jemand, wie's da aktuell aussieht?