Guten Morgen,
mit einiger Sorge lese ich den Artkel über eine Pressekonferenz der SWAPO in der online-Ausgabe der AZ:
http://www.az.com.na/politik/verbale-angriffe-gegen-medienvertreter.81786.php
Nun sollte man sicherlich nicht versuchen, in 60 Jahren mühsam erworbene deutsche Standards in Sachen Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit gleich auf die ganze Welt übertragen zu wollen, aber dieser Artikel macht mich schon besorgt. Namibia galt (und gilt noch!) als eines der freiheitlichsten Länder im ganzen Afrika, aber auch einen solchen Ruf kann man verlieren.
Und wenn eine Regierungspartei anfängt, kritische Medienberichte zu unterdrücken und Medienvertreter anzugreifen, dann begibt sie sich in ein ziemlich gefährliches Fahrwasser - am Ende können dann Verhältnisse wie in Myanmar (Burma) oder Zimbabwe stehen - um nur einmal zwei ehemals attraktive touristische Ziele zu nennen.
Ich hoffe, die AZ schaut weiter genau und kritisch hin - und wird daran auch nicht gehindert!
Grüße, Sensbacher
mit einiger Sorge lese ich den Artkel über eine Pressekonferenz der SWAPO in der online-Ausgabe der AZ:
http://www.az.com.na/politik/verbale-angriffe-gegen-medienvertreter.81786.php
Nun sollte man sicherlich nicht versuchen, in 60 Jahren mühsam erworbene deutsche Standards in Sachen Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit gleich auf die ganze Welt übertragen zu wollen, aber dieser Artikel macht mich schon besorgt. Namibia galt (und gilt noch!) als eines der freiheitlichsten Länder im ganzen Afrika, aber auch einen solchen Ruf kann man verlieren.
Und wenn eine Regierungspartei anfängt, kritische Medienberichte zu unterdrücken und Medienvertreter anzugreifen, dann begibt sie sich in ein ziemlich gefährliches Fahrwasser - am Ende können dann Verhältnisse wie in Myanmar (Burma) oder Zimbabwe stehen - um nur einmal zwei ehemals attraktive touristische Ziele zu nennen.
Ich hoffe, die AZ schaut weiter genau und kritisch hin - und wird daran auch nicht gehindert!
Grüße, Sensbacher