Schönes Camp vor Mata Mata gesucht

14 Antworten · 5'733 Aufrufe · gestartet 05. März 2009 von Sambezi
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ThemenstarterGast05. März 2009 · #1
Hallo,

welches Camp könnt Ihr vor der Grenze Mata Mata (KTP)
empfehlen, wollen den nächsten Morgen in den Park.

Danke Euch für die Tipps

Gruß
zuletzt bearbeitet 05. März 2009
655 Beiträge · seit 200605. März 2009 · #2
Lieber Sambezi, das hab ich mal auf eine ähnliche Frage vor einiger Zet geantwortet: "Re:Camping Farmgelände Tranendal 24.03.08 20:51:56
wir haben im dez 2007 auf dem weg in den ktp eine nacht auf tranendaal gecampt. ein liebevoll und gekonnt angelegter garten, in dem die stellplätze auf dem rasen sind. sicher mit der roten düne nicht zu vergleichen. die besitzer sind ausgesprochen freundlich. wenn ihr nur eine nacht bleiben wollt, liegt der platz gut auf dem weg. sie haben einen kleinen shop, in dem man auch fleisch bekommt. mit bissi neid im herzen lb gruß von helga"
Der Platz auf der roten Düne ist sehr begehrt, da muss man lange vorher anfragen. Viel Glück und schöne Zeit von Helga
www.goamus.org
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ThemenstarterGast05. März 2009 · #3
Hallo,

dankeschön an Helga, die Farm ist ca. 180 km weit weg von Mata Mata ist das richtig?
Gibt es noch etwas, was näher dran ist und auch noch ein bisschen schön, auch wenn es nur ein Zwischenstop sein soll?
3'766 Beiträge · seit 200605. März 2009 · #4
Hmmmm...

aus welcher Richtung kommt ihr?

Wir sind von Norden her das Olifantsrevier gefahren, dann einfach anhalten an einem schönen Platz suchen so nahe am KTP wie ihr wollt und Uebernachten.

Ein Camp in der Natur hat auch seine Reize 🙂

Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 05. März 2009
1'125 Beiträge · seit 200605. März 2009 · #5
Hallo, Sambesi,
Der Ratschlag von VA, einfach einmal in freier Natur zu übernachten, liegt mittlerweile etwas außerhalb unserer Gewohnheiten und könnte Ängste auslösen. Trotzdem möchte ich ihn nachdrücklich unterstützen. Aus meiner Jugendzeit kenne ich das in den Alpenländern. Die Zeiten haben sich geändert, ich weiß. Ich würde auch nicht in SA an der Straße übernachten, an den Durchgangsstrecken in Namibia auch nicht mehr. Aber es gibt Gegenden, wo das noch durchaus möglich und absolut gefahrlos ist. Ich mache das ab nächster Woche zweimal an der Transkalahari in Botswana; in der von VA genannten Gegend habe ich das auch schon ein paar Mal gemacht. Es hat einen eigenen Reiz; ein Camp bedeutet immer Zivilisation. Hier brauchst Du nur einen Spaten - und bist in der Welt alleine. Und nochmals: Die dortige Gegend ist absolut sicher.
Gruß
Wolff-Rüdiger
Omnia vincit amor
zuletzt bearbeitet 05. März 2009
ThemenstarterGast05. März 2009 · #6
Hallo,
danke für die Tipps,
werde dann mal sehen, ob sich ein Plätzchen hinter den Büschen findet - mal sehen, ob meine Mitreisenden genau so denken, sie sind das erste mal in Afrika und dann die 2 Nacht im Busch? Na schaun wir mal...
Gruß
3'766 Beiträge · seit 200605. März 2009 · #7
Sambezi schrieb:
Hallo,
danke für die Tipps,
werde dann mal sehen, ob sich ein Plätzchen hinter den Büschen findet - mal sehen, ob meine Mitreisenden genau so denken, sie sind das erste mal in Afrika und dann die 2 Nacht im Busch? Na schaun wir mal...
Gruß
Sam-Bezi,

Das Ollifantstal ist ein sehr abgelegenes Tal, links und rechts gesäumt von Rinder und Schaffarmen. Ausser das ein paar Farmer und deren Angestellten die dort hin und her fahren ist da nix los.

Ihr könnt bei einer Farmeinfahrt einfach mal den Weg reinfahren und die Farmersfamilie fragen ob ihr übernachten könnt auf ihrem Gelände.

Die werden sich vermutlich sogar freuen mal mit jemanden plaudern zu können der aus Europa kommt.

Die gefährlichsten Tiere dort sind wohl die Fliegen 🤩 auch von daher no Problem.

Gruss VA
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zuletzt bearbeitet 05. März 2009
151 Beiträge · seit 200705. März 2009 · #8
Hallo Sambezi,
ich war mit meiner Frau letzten Oktober (2008) auf einer Farm Terra Rouge. Das junge Farmerehepaar hat dort 3 kleine saubere Chalets gebaut und wir waren dort als Gäste sehr gut aufgehoben. Mit dem Essen wurden wir geradezu verwöhnt, Menge und Qualität.
Unser Chalet hatte sogar eine voll ausgestattete Küche.
Sie haben aber auch einen Campingpltz mit diversen Stellplätzen, WC und Duschen, Braai Einrichtungen hat es auch.

Die Farmeinfahrt liegt ca. in der Mitte zwischen Tweerivier und dem Mata-Mata Gate, auf der linken Seite der C15.

Adresse: Terra Rouge, P.O.Box 895, Keetmanshoop, Namibia, Tel. 00264 63 252 031, Fax 00264 63 683 229,
E-Mail = terrarouge@iway.na

Hannli und ihr Ehemann Pieter sprechen nur englisch oder Afrikaans und sind sehr aufgeschlossene Leute.

Wenn Du noch weitere Fragen hast sende ein PMS

Viel Vergnügen
Thedy
ThemenstarterGast05. März 2009 · #9
Hallo

und dank Euch allen, werde wohl das Terra Rouge einplanen, klingt ganz gut und passt, wenn man morgens in den Park möchte.

Gruß
151 Beiträge · seit 200704. Mai 2009 · #10
Hallo,
beim bearbeiten meiner Fotos von Oktober -November 2008 sind mir die folgenden Fotos von Terra Rouge Guest Farm in die quere gekommen, hier eines davon:
[bild: 113860]

das ist eine andere Sicht
[bild: 113863]

So sieht der Camping Platz von Terra Rouge aus
[bild: 113865]

auch Dusche und WC sind vorhanden auf dem Camping Platz
[bild: 113867]

Ich wünsche allen viel Vergnügen
Thedy
zuletzt bearbeitet 04. Mai 2009
2 Beiträge · seit 200915. Aug. 2009 · #11
Hallo,
wir starten nächste Woche für 4 wochen nach Namibia (vor allem Süden) und auch Namakwaland, Augrabies und natürlich Kgalagadi. Wir kommen von Upington her und wollen 3 Tage im NP bleiben und dann über Mata-Mata zum Übernachten nach TERRA ROUGE fahren - viele haben uns diese Station zum Übernachten empfohlen. Wir haben nur einen kleinen VW Polo: wie ist die Strecke von TERRA ROUGE nach Mariental bzw. Stampriet? Unsere nächste Übernachtung von TERRA ROUGE aus ist die ANIB-Lodge, zwischen Mariental und Stampriet gelegen. Ich denke, man könnte die C 15 über Twee Rivier, Gochas und Stampriet nehmen. Wer kennt diese Route?
Auch für sonstige Tips den Kgalagadipark betreffend, bin ich dankbar.
Merci. Juliana
151 Beiträge · seit 200715. Aug. 2009 · #12
Hallo Maus,
wir sind letztes Jahr am 18. Oktober von Bagatelle nach Terra Rouge gefahren und fanden ganz tolle Strassenverhältnisse vor. Für einen normalen
PKW durchaus machbar.

Da ich ein angefressener Naturstrassenfahrer bin, sind wir von Norden kommend, nach Stampriet auf die parallel zur C15 verlaufende D1033 dem
Olifantsriver nachgefahren und fanden eine faszinierende Landschaft.

Ich bitte Dich, Hanli und ihren Ehemann, recht freundlich zu grüssen, wir erinnern uns immer wieder gerne an die zwei Tage die wir bei ihnen verbringen durften.

Ich wünsche dIrecht viel Spass und guten Weg bei Deinen Ferien.

Thedy
2 Beiträge · seit 200916. Aug. 2009 · #13
Hallo Thedy,

herzlichen Dank für die Antwort. Jetzt bin ich beruhigt. Die Grüsse werde ich ganz bestimmt ausrichten.
LG
Maus
544 Beiträge · seit 200622. Aug. 2009 · #14
Hallo,

wir waren am 14.08.2009 auf Terra Rouge, Campsite. Hier gibt es 5 Campsites am Flußbett des Auobs mit eigenem Wasseranschluß und Braai-Stelle, weiterhin noch 2 Freiluftduschen und 2 Toiletten für alle Campsites.
Weiterhin gibt es noch drei Chalets neben dem Farmhaus für Selbstversorger.

Hannli und Peter Möller sind nette Gastgeber, wir haben uns hier sehr wohl gefühlt.

Bis Mata Mata sind es noch ca. 45 km. Dieses Camp ist somit eine echte Alternative für eine Übernachtung außerhalb des Parks.

Hier die Anschrift:

Terra Rouge
P.O. Box 895 Keetmanshoop
Namibia
Tel. 00264 - 63 25 20 31
Fax 00264 - 63 68 32 29

e-mail: terrarouge@iway.na

Liebe Grüsse von
Ute und Werner
Namibia - Botswana - Zimbabwe - Südafrika - 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2011, 2014
4'528 Beiträge · seit 200730. Aug. 2009 · #15
Hallo,

wir waren im April diesen Jahres aus der Not geboren in Terra Rouge. Der Boarder Post war schon zu, als wir ankamen.

Wir sind dort derart herzlich aufgenommen worden, daß wir die "verlorene Nacht" im Park als Gewinn empfanden.
Wir haben am nächsten Tag gute 2 Stunden mit Peter und Hannli gefrühstückt. Peter hat uns superinteressante Sachen über die Wüstenfarmerei erzählt. Die beiden haben wohl nicht so oft Gäste und man merkt, daß sie noch "unverdorben" vom Tourismus sind.
Allerdings haben wir ein Selbstversorgerchalet gehabt, preislich sehr moderat.

Wir können es absolut weiterempfehlen.

Viele Grüße
Casimodo
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zuletzt bearbeitet 02. Juli 2012