Namibiareise 09 -Regenzeit Teil 1
Ich war das erste mal 14 Tage zur Regenzeit, vom 17.2.-2.3.09 unten. Vorher konnte ich wenig mit der Situation Regenzeit anfangen, wie vielleicht viele.
Deshalb ein Bericht und eine Bewertung.
Wir hatten für 120 Hotels im Land, Vouchers. Diese konnten max. 72 Std. vorher bestellt werden. Man brauchte also ein Handy und musste flexibel sein. Vorkenntnisse über Gegebenheiten waren da sehr nützlich.
Da der Preis stimmte haben wir diese Saison akzeptiert und nicht bereut!!!
Wir waren mit einem Toyota Yaris 2x4 unterwegs!!
Es ist nach Aussagen der Einheimischen ein sehr regenreiches Jahr.
Da ich nicht weiß ob Anbieter zu nennen sind, bleibe ich allgemein.
Es ist eine herrliche Sache, wenn mal alles grün ist. Sogar die Dünen in Sussusvlei hatten einen grünen Schimmer übern rot.
Straßenzustand-Wasserschäden --> das Hauptproblem.
Uns wurde laufend berichtet, das alle Arten von Autos, 2x4, 4x4 aller Art und Größe, Busse im Wasser stecken blieben, weil das Wasser zu hoch, der Untergrund zu schlammig oder verborgene Flutlöcher da waren.
Es gibt auf den Straßen , um es amateurhaft darzustellen:
1. - das Wasserloch ohne ersichtbaren Zu-o.Abfluß -> hier ist die unbekannte Tiefe die größte Gefahr. Die Länge erkennt man ja. Notfalls erst durchwaten.
2. - das Fließgewässer über eine" Betonwanne" -> Erst am Strömungsverlauf beobachten ob die "Wanne" wahrscheinlich noch vollständig ist. Dann Strömung in Wasser-Höhe + Geschwindigkeit bewerten, ob man nicht abgetrieben wird. Durchlaufen ist wegen Strömung riskant.
3. - das Fließgewässer ohne eine" Betonwanne" -> der schlimmste Fall, da hier fast immer ein Stück
Straße schon fehlt!
Ich liefere später mal noch ein Bild, wie eine Straße nach der Flut aussehen kann. Wenn da noch etwas Wasser wäre, hätte man die Gefahr nicht erkannt!
Das beste bei Unsicherheit ist in jeden Fall
zu warten, bis einer kommt, der vor einen die Durchfahrt wagt. Oder, der zumindest helfen kann.
Wir hatten mit unseren kleinen Flizer u.a. folgende Situationen:
Im Etosha: Beim Durchfahren von 1. "schoss" die Bugwelle nicht nur übern Kühler, sondern bis übers Dach. Wenn die tiefste Stelle ca. 1 m länger gewesen wäre, wir wären stecken geblieben.
Bei Solitaire: Beim Überqueren von 2. "drifteten" wir stark ab. Das war knapp.
Etosha:
Die Natur in schönsten Farben! Täglich abends Regen.
Wir haben für uns überraschend, entgegen anderen Berichten, viele Tiere gesehen.
Es gab eine große Menge Giraffen, Zebras, Gnus usw. Nicht gesehen haben wir Elefanten, große Raubtiere, Affen.
Das Problem waren die Wasserlöscher in den Pisten. Das war immer ein Abenteuer. Kommste wieder raus!?
Das gilt auch für "Hauptstraßen".
Wir haben uns nicht getraut, die 140 km quer durch den Park von Namutoni nach Okauguejo. Die Zahl und Größe der Löcher war zu groß.
Ich war das erste mal 14 Tage zur Regenzeit, vom 17.2.-2.3.09 unten. Vorher konnte ich wenig mit der Situation Regenzeit anfangen, wie vielleicht viele.
Deshalb ein Bericht und eine Bewertung.
Wir hatten für 120 Hotels im Land, Vouchers. Diese konnten max. 72 Std. vorher bestellt werden. Man brauchte also ein Handy und musste flexibel sein. Vorkenntnisse über Gegebenheiten waren da sehr nützlich.
Da der Preis stimmte haben wir diese Saison akzeptiert und nicht bereut!!!
Wir waren mit einem Toyota Yaris 2x4 unterwegs!!
Es ist nach Aussagen der Einheimischen ein sehr regenreiches Jahr.
Da ich nicht weiß ob Anbieter zu nennen sind, bleibe ich allgemein.
Es ist eine herrliche Sache, wenn mal alles grün ist. Sogar die Dünen in Sussusvlei hatten einen grünen Schimmer übern rot.
Straßenzustand-Wasserschäden --> das Hauptproblem.
Uns wurde laufend berichtet, das alle Arten von Autos, 2x4, 4x4 aller Art und Größe, Busse im Wasser stecken blieben, weil das Wasser zu hoch, der Untergrund zu schlammig oder verborgene Flutlöcher da waren.
Es gibt auf den Straßen , um es amateurhaft darzustellen:
1. - das Wasserloch ohne ersichtbaren Zu-o.Abfluß -> hier ist die unbekannte Tiefe die größte Gefahr. Die Länge erkennt man ja. Notfalls erst durchwaten.
2. - das Fließgewässer über eine" Betonwanne" -> Erst am Strömungsverlauf beobachten ob die "Wanne" wahrscheinlich noch vollständig ist. Dann Strömung in Wasser-Höhe + Geschwindigkeit bewerten, ob man nicht abgetrieben wird. Durchlaufen ist wegen Strömung riskant.
3. - das Fließgewässer ohne eine" Betonwanne" -> der schlimmste Fall, da hier fast immer ein Stück
Straße schon fehlt!
Ich liefere später mal noch ein Bild, wie eine Straße nach der Flut aussehen kann. Wenn da noch etwas Wasser wäre, hätte man die Gefahr nicht erkannt!
Das beste bei Unsicherheit ist in jeden Fall
zu warten, bis einer kommt, der vor einen die Durchfahrt wagt. Oder, der zumindest helfen kann.
Wir hatten mit unseren kleinen Flizer u.a. folgende Situationen:
Im Etosha: Beim Durchfahren von 1. "schoss" die Bugwelle nicht nur übern Kühler, sondern bis übers Dach. Wenn die tiefste Stelle ca. 1 m länger gewesen wäre, wir wären stecken geblieben.
Bei Solitaire: Beim Überqueren von 2. "drifteten" wir stark ab. Das war knapp.
Etosha:
Die Natur in schönsten Farben! Täglich abends Regen.
Wir haben für uns überraschend, entgegen anderen Berichten, viele Tiere gesehen.
Es gab eine große Menge Giraffen, Zebras, Gnus usw. Nicht gesehen haben wir Elefanten, große Raubtiere, Affen.
Das Problem waren die Wasserlöscher in den Pisten. Das war immer ein Abenteuer. Kommste wieder raus!?
Das gilt auch für "Hauptstraßen".
Wir haben uns nicht getraut, die 140 km quer durch den Park von Namutoni nach Okauguejo. Die Zahl und Größe der Löcher war zu groß.