HEhetbueThemenstarter23 Beiträge · seit 200902. März 2009 · #1Hallo!
Ich bin neu in diesem Forum. Mein Mann (67) und ich (64) wollen von 09.10.2009 - 26.10.2009 eine Selbstfahrertour durch Namibia machen. Wir haben die Organisation einem Veranstalter übergeben (Sunbirdtours in Windhoek). Dort hat man uns einen 4x4 Doppelkabiner angeboten.
Beim Stöbern in diesem Forum habe ich gelesen, dass es aber nicht unbedingt so ein Auto sein muss. Da wir auf unser Budget schauen müssen, aber auch sicher und gut durch die Lande fahren möchten, hier meine Fragen:
1. Braucht der Doppelkabiner Benzin oder Diesel?
2. Wie ist der Verbrauch beim Doppelkabiner auf 100 km?
3. Geht auch ein anderes Auto? Welches (Nissan X-trail 2x4? Verbrauch?
4. Vor Namibia wollen wir in Südafrika von Port Elizabeth bis Kapstadt mit dem Mietwagen fahren. Hier denke ich an einen NISSAN X-Trail 2x4. Ist das ok?
Ich warne euch: das ist erst meine erste Mail mit Fragen!
Da kommen sicher noch mehrere mit anderen Sachfragen nach...
Da fällt mir noch ein: mein Mann hat gar keine und ich nur rudimentäre Englischkenntnisse, dafür aber einen Sprachcomputer und auch einen Laptop mit Übersetzungsprogramm. Geht unserer Reise trotzdem in Ordnung, auch am Eastern Cape?
Vielen Dank!
Hety
Duma273 Beiträge · seit 200602. März 2009 · #2hetbue schrieb:1. Braucht der Doppelkabiner Benzin oder Diesel?
Sowohl als auch.
2. Wie ist der Verbrauch beim Doppelkabiner auf 100 km?
12 - 15 Ltr.
3. Geht auch ein anderes Auto? Welches (Nissan X-trail 2x4? Verbrauch?
Kommt darauf an wo ihr überall fahren wollt. Im normalfall reicht ein ganz normaler PKW aus. Verbrauch ein bischen weniger. 8 -10 Ltr.
4. Vor Namibia wollen wir in Südafrika von Port Elizabeth bis Kapstadt mit dem Mietwagen fahren. Hier denke ich an einen NISSAN X-Trail 2x4. Ist das ok?
Das geht auch mit einem Golf.
Da fällt mir noch ein: mein Mann hat gar keine und ich nur rudimentäre Englischkenntnisse, dafür aber einen Sprachcomputer und auch einen Laptop mit Übersetzungsprogramm. Geht unserer Reise trotzdem in Ordnung, auch am Eastern Cape?
Ich denke mal schon. Für weiter Details wären natürlich scho weiter Infos nötig. Z.B. eure geplante Route
Schöne Grüße
Jürgen
Vielen Dank!
Hety
HEhetbueThemenstarter23 Beiträge · seit 200902. März 2009 · #3Hallo, vielen Dank für Deine Antwort!
Das wird unsere Route sein:
Tag 1-Windhoek - Sossusvlei
Tag 2-Sossusvlei-Sesriem-Damara-Orogen
Tag 3-Damara-Orogen-Swakopmund
Tag 4-Swakopmund
Tag 5-Swakopmund-Omaruru
Tag 6-Omaruru-Damaraland
Tag 7-Damaraland
Tag 8-Damaraland-Twyfelfontein
Tag 9-Twyfelfontein
Tag 10-Twyfelfontein-Vingerklip
Tag 11-Vingerklip-Etosha NP (Süd)
Tag 12-EtoshaNP(Süd)-EtoshaNP (West)
Tag 13-EtoshaNP (West)
Tag 14-EtoshaNP-Otjiworango
Tag 15-Otjiworango-Windhoek
Tag 16-Windhoek
Tag 17-Windhoek/Flughafen/Rückflug
Hety
Reinhard728 Beiträge · seit 200602. März 2009 · #4Hallo Hety,
willkommen im Forum!
Ich gehe mal davon aus, dass eure Tour von Sunbird Tours ausgearbeitet wurde und so bleiben soll. Grundsätzlich: schau mal links unter FAQ/häufige Fragen. Da findest Du eine Menge Antworten auf die üblichen Fragen.
Im Einzelnen: Der Doppelkabiner wird ein Toyota Hilux sein oder ein ganz ähnlicher Nissan Double Cab, z.B. hier zu sehen:
http://www.ascocarhire.com/vehandpricG.htmIch widerspreche Duma ja ungern, aber ich bin einen Hilux DC mit 2,5 l Dieselmotor über einige tausend km mit 8,5 Liter/100 km gefahren auf B, C und D-Straßen allerdings ohne tiefen Sand (aber mit KTP). Ich persönlich würde in Namibia solch ein Auto bevorzugen, aber preisgünstiger sind andere. Da gibt es lange Diskussionen (siehe FAQ).
In Südafrika spricht so gut wie niemand deutsch, aber auch ohne Englisch-Kenntnisse wird es irgendwie gehen. In Namibia spricht auch nur eine kleine Minderheit deutsch.
Gruß
Reinhard
T.T.W.73 Beiträge · seit 200902. März 2009 · #5Hallo und Guten Abend,
zu den sonst hier immer wieder gestellten Fragen, wundert es mich persönlich schon, welches neue ´Problem´ bei dem ein oder anderen aufkommt und hier beantwortet werden möchte. Nun gut.
1. Braucht der Doppelkabiner Benzin oder Diesel?
Hm!? Wie schon gepostet: es gibt beide Varianten. Wenn Euch das so wichtig ist, bitte beim Vermieter erkundigen. Nur was macht der Unterschied? Beide Spritsorten sind immer erhältlich und billiger als hier.
2. Wie ist der Verbrauch beim Doppelkabiner auf 100 km?
Anschliessend an die erste Frage bzw. Antwort: Was ist daran jetzt so wichtig und was macht das für einen Unterschied? Versteht mich bitte nicht falsch, aber Eure Reise kostet wahrscheinlich einen mittleren vierstelligen Betrag, ihr habt Urlaub, geht noch für relativ wenig Geld gut essen da unten, schlaft komfortabel und geniesst die Highligts...und jetzt drücke ich es jetzt mal überspitzt aus: Der Sprit kostet weniger als hier. Was macht das für einen Unterschied, ob ihr auf Eurer Reise jetzt umgerechnet 324,- oder 372.- Euro für Benzin ausgebt? Je nachdem, ob ihr jetzt was Größeres oder Kleineres fahrt, Diesel oder Benzin, sportlich flott oder im 5. Gang entlang rollt. Über so einen Punkt zerbricht sich hier wahrscheinlich niemand den Kopf.
Hauptgrund für die Wahl des Fahrzeuges ist der jeweilige Nutzen: Wieviel Personen, Zelten, bzw. Campingausrüstung, Allrad (ist das nötig?, könnt Ihr damit umgehen?, liegen Eure Unterkünfte in 4x4 notwendigen Gegenden?), Ausstattung (hier z.B. Kühlbox), Sicherheit (einsehbarer Kofferraum) und am Schluss evtl. Komfort.
Eine m.E. wichtige Kühlbox hat natürlich nicht die kleinste Kiste, der Golf einen mickrigen Kofferraum, wo evtl. Hartschalenkoffer für 3 Wochen nicht reinpassen.
Wenn man pro Tag 5-6 h im Wagen sitzt, empfehle ich persönlich was bequemes und einfach zu fahrendes Vehikel. Da sollte der Verbrauch jetzt nicht so die Rolle spielen. Ihr fahrt keinen LKW.
3. Geht auch ein anderes Auto? Welches (Nissan X-trail 2x4? Verbrauch?
4. Vor Namibia wollen wir in Südafrika von Port Elizabeth bis Kapstadt mit dem Mietwagen fahren. Hier denke ich an einen NISSAN X-Trail 2x4. Ist das ok?
Eure Reiseroute in Südafrika ist durchgehend asphaltiert. Der Nissan hört sich gut an. Der ist absolut ok. Bequem, hoch, komfortabel. Es geht aber auch kleiner. Ob jetzt 9 oder 11 ltr, ist doch absolut zweitrangig.
5. Da fällt mir noch ein: mein Mann hat gar keine und ich nur rudimentäre Englischkenntnisse, dafür aber einen Sprachcomputer und auch einen Laptop mit Übersetzungsprogramm.
Ich denke, man sollte die wichtigsten englischen Redewendungen recht flott parat haben (nicht beherrschen), um sich im täglichen Leben als Selbstfahrer, nicht nur im Südlichen Afrika, zurecht zu finden. Ein Sprachcomputer oder Laptop im Restaurant, an der Tanksstelle, im Supermarkt, an Nationalpark Gates etc. mag da nur bedingt helfen. Ihr werdet ja auch mal was gefragt.
😎
Trotzdem gute Reise
Thomas
Duma273 Beiträge · seit 200603. März 2009 · #6Hallo hetbue,
für deine geplante Route ist ein Nissan X Trail absolut Ok. Dafür reicht auch ein 2x4 Antrieb vollkommen.
Das gute an solch einem Urlaub ist natürlich auch , das man seine Englischkenntnisse auffrischen und erweitern kann. Weder in Südafrika noch in Namibia wird man eingesperrt wenn man einige Vokabeln nicht kann. Dazu sind die dort lebenden Menschen viel zu hilfsbereit.
Viel Spaß
Jürgen
HShsh78 Beiträge · seit 200903. März 2009 · #7Hallo,
habt ihr schon mal überlegt,ob Ihr von SA kommend langsam über Augrabis / Fish River langsam hoch nach Windhuk fahren wollt. Das Mietauto in SA kostet wesentlich weniger und und mit einem Nissan X-Trail kommt Ihr durch das Normale auch gut durch Namibia.Und wenn Ihr dann über Keetmannshoop und KTP Park nach Sa zurückfahrt habt Ihr viel Geld sowohl für den Mietwagen als auch für den Flug gespart.
Gruß
Hubertus
Geopard378 Beiträge · seit 200703. März 2009 · #8Nochmal zu den notwendigen Englischkenntnissen:
Ich wusste gar nicht wie gut ich mich, mit meinen eher durchschnittlichen Leistungen damals in der Schule, auf englisch verständlich machen kann, bevor ich mich selbst ins kalte Wasser geworfen hatte.
Ebenso wichtig wie das beherrschen der Sprache, ist m.E. das unbekümmerte anwenden. Wahrscheinlich bin ich in unserer Gruppe der mit den dürftigsten Kenntnissen. Da mir aber anscheinend nichts so richtig peinlich ist, (ok, manchmal hat mein Gegenüber schon etwas komisch geguckt) wurde ich von den anderen eigentlich immer vorgeschickt wenn es etwas zu klären gab 🙂
also, nur Mut, Bernd
HEhetbueThemenstarter23 Beiträge · seit 200904. März 2009 · #9Hallo, liebe Forumsmitglieder!
Vielen Dank für eure Antworten. Jeder hat mir mit seinen Ausführungen außerordentlich weitergeholfen.
Thomas, dir möchte ich besonders für deine Ausführungen danken, du hast wirklich recht!!!
Hubertus: diese Frage stellt sich uns nicht, da wir schon die Flüge (von Kapstadt nach Windhoek und von Windhoek nach Frankfurt) gebucht haben.
Ja, Bernd, du hast vollkommen recht! Diese Erfahrungen haben wir 2008 im Westen der USA auch gemacht. Nach ca. 8 Tagen konnte ich mich immer und überall verständlich machen und verstand auch selber ganz gut. Es brachte uns auch öfter in nette Gespräche mit den Amerikanern. Und wenn ich nicht wußte, wie etwas heißt, habe ich es irgendwie doch übermitteln können und mir dann sagen lassen, wie es richtig ist und es in meinen Wortschatz einverleibt.
Jetzt in Deutschland ist das aber alles wieder irgendwie in meinem Kopf verschütter. Aber dein Beitrag macht mir Hoffnung, dass es wohl wiederkommt...
Also nochmals allen vielen Dank! Ich werde jetzt wohl einen Nissan X-trail 2x4 buchen, auch der Bequemlichkeit wegen.
Bis zur nächsten Frage, die sicher irgendwann hier auftaucht...
Hety
PIPirnaerGast06. März 2009 · #10Hallo,
ich möchte hier nur mal folgenden Rat geben:
1.Wie überall ist nicht das billigste das günstigste.
2. Im Herbst/Winter ( Trockenzeit ) , wenn man keine besonderen Abenteuerroute machen will, reicht 2x4.
3. Ich habe immer 2x4 Autos von international tätigen Anbietern genommen.
Das hatte den Vorteil, daß diese Autos ordentliche (fast neue) Bereifung hatten.
Das schützt besser vor Pannen und Unfällen.
Wie in D sollte man gerade in N besonders an der Fahrzeugsicherheit nicht sparen. Dann, nach meiner Meinung eher am Quartier.
Viele Grüße
gglink5'538 Beiträge · seit 200806. März 2009 · #11Hallo Hety,
erste Frage - wurde zwar schon erwähnt, aber trotzdem - wofür braucht Ihr einen 4 x 4. Die Route ist locker mit jedem normalen Fahrzeug zu befahren. Aus "Sicht"-gründen schlage ich ein hochbeiniges Fahrzeug vor wie z. B. den Toyota Condor. Den gibt es zwar nicht mehr bei jedem Vermieter, aber Ihr spart N$ 300 bis 400 am Tag.
zweite Frage - wenn schon 4 x 4, warum Double Cab. Ihr seid doch nur zu zweit und Anhalter wollt Ihr nicht mitnehmen. Dann reicht ein Single Cab. Ist auch wesentlich günstiger.
Ansonsten kommt Ihr mit Euren englischen Grundkenntnissen überall durch. Außerdem gilt hier sehr oft: Man spricht deutsch.
Viel Spaß und eine schöne Reise
Gerd
HEhetbueThemenstarter23 Beiträge · seit 200906. März 2009 · #12Also: ich habe vor, einen Nissan-X-Trail 2x4 zu buchen, auch wegen der Bequemlichkeit (hoher Einstieg usw.)
Da wir zuvor (24.9.-9.10.09) von Port Elizabeth nach Kapstadt mit dem Mietwagen fahren wollen, habe ich auch hier noch eine kurze Frage: können wir es wagen (abgesehen von der Ankunft in P.E. und Kapstadt (haben wir schon das Ritz-Hotel gebucht), ohne weitere Vorbuchungen diese Route zu der Zeit zu fahren, wenn wir denn gerne immer einigermaßen bequeme Unterkünfte mit vernünftigen Betten finden möchten?
Reicht es aus, am Abend das nächste Quartier per Telefon oder Internet zu buchen? Kann man überhaupt damit rechnen, dass man überall in den Lodges, B&B's usw. ins Internet gehen kann mit dem Laptop?
Danke für eure Antworten!
Hety
Neil32 Beiträge · seit 200619. März 2009 · #13na ja, also ich würde schon empfehlen bereits hier in deutschland alle unterkünfte vorzubuchen ... auf gut glück einen tag vorher zu buchen ist in namibia nicht immer ganz so einfach ... ich stelle mir grad folgendes vor: draußen im busch auf einer lodge und ich will von dort für den nächsten tag buchen, aber leider ist bis auf weiteres die telefon-/internetleitung gerade offline ... und das kann durchaus öfters passieren, ... und schon hat man den salat ... vorbuchen ist meiner meinung nach einfach der sicherere und vor allem streßfreiere weg ... wie gesagt, ist aber nur meine meinung ... wir habens auch so gemacht ... und es war super ...
viel spass jedenfalls in NAM ...
HEhetbueThemenstarter23 Beiträge · seit 200931. März 2009 · #14Ich komme leider erst heute dazu, mich wieder zu melden. Inzwischen habe ich aber für Namibia die Route und Unterkünfte zusammengestellt und werde alles vorbuchen.
Dennoch habe ich eine Frage: wie halte ich es mit dem Anmieten des PKW? Ist es besser, das Mietauto hier in Deutschland zu buchen (mit Super Cover usw. Versicherung, die Reifen-, Glas- und Unterbodenschäden abdeckt, z. B. beim ADAC) oder - das ist natürlich billiger - buche ich das Auto direkt in Namibia (z. B. Trifty), wo eine solche Versicherung aber nicht angeboten wird?
Vielen Dank für Eure Antworten!
Hety
gglink5'538 Beiträge · seit 200831. März 2009 · #15Hallo Hety,
die Antwort kann Dir keiner geben, denn das ist eine Frage des persönlichen Sicherheitsverlangens. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann musst Du in Deutschland buchen. Da hast Du einen deutschen Partner und wenn Du nachher irgendwelche Probleme hast, kannst Du die nach dem Urlaub in Deinem Land klären. Im Übrigen gibt es da noch so etwas wie Billiger mieten.de oder ähnlich. Da bucht mein Schwager immer weltweit.
Wenn Du in Namibia anmietest - auch da kannst Du "Vollkasko" buchen, d. h. Ausschluss von allen Selbstbehalten bei Unfällen und Einschluss von Glas- und Reifenschäden - bist Du nicht sicher, weil Du die Ausschlussklauseln der Versicherer nicht kennst. Z. B. gibt es da viele, die bei Unfällen, an denen kein lebendes Wesen (Mensch oder Tier) beteiligt ist, nicht zahlen. Das heißt, dieser blöde Baum im Weg, der Abhang neben der Straße etc. ist Dein Problem. Das ist aber nicht bei allen so. Also musst Du fragen.
Das sind die Alternativen. Entscheiden musst Du.
Liebe Grüße von der Atlantikküste
Gerd
Silfri274 Beiträge · seit 200831. März 2009 · #16Ich habe unser Mietauto zum 2x direkt in Namibia gebucht (wir waren voriges Jahr sehr zufrieden), habe alle Versicherungen wie Reifen, Glasbruck + Vollkasko dabei. Bezahlen kann ich auf ein Konto in Deutschland. Schreibe mir ein Mail, bezüglich des Vermieters - ich will hier keine Werbung machen.
BRBrigitte1960140 Beiträge · seit 200831. März 2009 · #17Man kann in Namibia WLAN-Karten kaufen, 60 Minuten kosten ca. 2 Euro umgerechnet. Das ist sehr praktisch. Funktioniert natürlich nur, wenn ihr wo seid, wo auch ein Hotspot ist. In Windhoek und Swakopmund gibt es auch Internetcafes, die sind nicht teuer. Einige Lodges haben auch Internetzugang. Das kann aber u.U. ziemlich teuer sein, weil sie Satellit benutzen und das hat seinen Preis. In einer Lodge waren es dann auch mal für 30 Minuten ca. 4 Euro und eine sehr langsame Verbindung.
Also ihr könnt euch nicht darauf verlassen, dass ihr ständig Internet habt. Aber Telefone gibts schon 😉 .