Arbeiten + Leben in Namibia

14 Antworten · 7'531 Aufrufe · gestartet 26. Feb. 2009 von JohannesW
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Themenstarter28 Beiträge · seit 200926. Feb. 2009 · #1
Hallo an alle im Forum!

Schön, dass es diese Möglichkeit gibt, sich über Namibia zu informieren.

Ich bin der Johannes, wohne in Leipzig und habe vor, ab Juni zunächst für ein halbes Jahr nach Namibia zu gehen.

Es gibt konkrete Gespräche zu dem Projekt "BEN Namibia", wo es darum geht durch Fahrräder Menschen das Leben zu erleichtern.

Hat jemand schon von dieser Organisation gehört?

Nun geht es um die "Gehaltsvorstellungen". Mir ist es wichtig, meine Lebenshaltungskosten dort (also Unterkunft, Verpflegung, Gesundheit, Freizeit) decken zu können. Anteilig würde ich auch gerne eine Beteiligung an meinem Flug haben. Aus diesem Grund bräuchte ich ein paar Zahlen, also was das Leben in Namibia kostet. Klar, das kommt darauf an wo man arbeitet (es wird nicht Windhuk sein), aber ein ca.-Wert würde mir reichen.

Meine Vorstellungen nach ersten Recherchen sind ca. 4000 N$ also rund 320 Euro. Ist das realistisch?


Danke für Eure Antworten!
343 Beiträge · seit 200626. Feb. 2009 · #2
JohannesW schrieb:
Hallo an alle im Forum!


Nun geht es um die "Gehaltsvorstellungen". Mir ist es wichtig, meine Lebenshaltungskosten dort (also Unterkunft, Verpflegung, Gesundheit, Freizeit) decken zu können. Anteilig würde ich auch gerne eine Beteiligung an meinem Flug haben. Aus diesem Grund bräuchte ich ein paar Zahlen, also was das Leben in Namibia kostet. Klar, das kommt darauf an wo man arbeitet (es wird nicht Windhuk sein), aber ein ca.-Wert würde mir reichen.

Meine Vorstellungen nach ersten Recherchen sind ca. 4000 N$ also rund 320 Euro. Ist das realistisch?


Danke für Eure Antworten!
also das mußt du schon viel genauer vorgeben.
sicher können wir dir hier jede menge recht konkreter zahlen und daten geben, wenn die fragen konkret sind.

z.b. die supermarktpreise sind ähnlich wie in deutschland (fleisch jedoch ausgenommen:P )
malariavorsorge für 30 tage kostet wohl auch so um die 3000 namdollar im monat

usw.

also frag anders.

bis dann fair winds
13 Beiträge · seit 200826. Feb. 2009 · #3
Lieber Johannes
Das scheint mir arg wenig zu sein, auch wenn deine Angaben noch etwas ungenau sind. Die Organisation für die ich arbeite geht für eine Einzelperson von monatlichen Kosten von ca. NAD 5000 aus, zuzüglich Miete und Krankenkasse (wird von Organisation direkt bezahlt). Um dir ein Beispiel zu geben: Wir 2 Erwachsene und 2 Kleinkinder brauchen im Monat ca. 5000 NAD nur für Essen (Kochen zu hause, keine Restaurants). Allerdings leisten wir einen dreijährigen Einsatz, da braucht es dann auch noch Geld für Kleidung und Kommunikation, etc.

Lieber Gruss und viel Spass
Themenstarter28 Beiträge · seit 200926. Feb. 2009 · #4
Danke für die schnellen Antworten.

Aber was soll ich denn konkreter angeben? Ich habe mich evtl. undeutlich ausgedrückt, aber meine Frage dient der Ermittlung einer Summe, die ich in die Gehaltsverhandlung mit einbringen kann. Da interessiert mich weniger, was das Stück Butter als solches kostet.

Versteht ihr? In Deutschland kann ich sagen, ich brauche für Lebensmittel x-Euro, für Miete x-Euro, für Hygieneartikel und Gesundheit x-Euro .... Kann man das für Namibia nicht so pauschalisieren bzw. herausfinden? Also Minimum in Deutschland für mich wären so 550-600 Euro. Aber in Namibia sind sicherlich einzelne Posten, wie z. B. Unterkunft nicht so preisintensiv. Deswegen kann ich den betrag ja auch nicht 1:1 in N$ umrechnen.

@random walk: also wenn deine Organisation von 5000 NAD ausgeht, sind dann 8000 NAD inkl. der Miete realistisch? wo arbeitest du?

Danke!
33,1k Beiträge · seit 200626. Feb. 2009 · #5
Hallo Johannes,

große Posten bei einem Auslandsaufenthalt ist die Krankenversicherung und die Unterkunft. Lebensmittel kosten in Namibia etwa 75% von vergleichbaren in Deutschland, Essen gehen ist sehr viel günstiger, Telekommunikation sehr viel teurer, Kraftstoff günstiger.

Wird Dir eine Unterkunft zur Verfügung gestellt? Mietwohnungen in Namibia sind rar (auch in Windhoek) und sind relativ teuer usw.

Also mehr Fragen als ANtworten...

Sonnige Grüße
Christian
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Themenstarter28 Beiträge · seit 200926. Feb. 2009 · #6
kannst du mir für die Krankenversicherung eine Zahl nennen?
13 Beiträge · seit 200826. Feb. 2009 · #7
Schicke dir eine PN
Themenstarter28 Beiträge · seit 200926. Feb. 2009 · #8
danke!
1'910 Beiträge · seit 200627. Feb. 2009 · #9
Hallo, bitte lasse doch alle an Deinem Wissen teilhaben!

random walk schrieb:
Schicke dir eine PN
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
13 Beiträge · seit 200828. Feb. 2009 · #10
Ok, hier also leicht redigiert meine PN. Ich habe sie zunächst als PN versandt weil sie doch einige persönliche Zahlen enthält.

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Mit den Wohnungspreisen kenne ich mich nicht so gut aus. Unsere unmöblierte Wohnung in einem "Complex" in Windhoek kostet pro Monat inkl. Strom und Wasser ca. 5000 (2 Schlafzimmer, ein grosses Wohnzimmer mit offener Küche, 2 Bäder). Was kleinere, möblierte Wohnungen kosten weiss ich leider nicht. Wir haben auch Mitarbeiter in ländlicheren Gebieten und dort ist es noch schwerer als in WHK eine Wohnung zu finden (wir können bei meiner Arbeit teilweise Stellen nicht besetzen, weil vor Ort nicht genügend Wohngelegenheiten verfügbar sind und das Geld um neue zu Bauen fehlt)
Zentral ist noch die Frage des Transportes. In den meisten Fällen benötigst Du ein Auto. Secondhand-Autos sind teuer. Unter 25000 findest Du nichts auch nur annähernd fahrbares. Ab NAD 50000 wird es realistisch. Unser Toyota RAV4 1991 mit 135000km kostete 80000 NAD und war nicht in einem besonders guten Zustand. Dazu kommt noch die Versicherung. Der Wiederverkaufswert der Autos ist gut, allerdings ist oft ein Wechselkursverlust einzurechnen.

Generell denke ich, dass Du mit 8000 knapp durchkommen könntest. Einen Beitrag an ein Auto und den Flug hast Du damit allerdings wohl kaum und Krankenversicherung wohl auch nicht. Was eine Krankenversicherung kostet, weiss ich allerdings nicht. Hier in Namibia kannst Du dich sehr günstig in öffentlichen Spitälern pflegen lassen, allerdings ist die Qualität in keiner Weise mit D oder CH zu vergleichen. Ich würde an deiner Stelle zumindest dafür sorgen, dass Du dich in den ganz grossen Notfällen zurück nach D bringen lassen kannst. Lokale Privatärzte sind recht teuer, haben für eine kurze Untersuchung (5 Min) NAD 225 bezahlt

Ich hoffe ich verderbe Dir mit meinen News nicht die Vorfreude auf Namibia. Das Fördern von Fahrrädern finde ich sinnvoll, da sie v.a. in WHK die ideale Alternative zu den gefährlichen und teuren Taxis wären. Allerdings fürchte ich mich hier in der Stadt beim Fahrradfahren, weil die Autofahrer keine Ahnung von Regeln haben. Ich habe hier in kurzer Zeit trotz grosser Vorsicht mehr gefährliche Situationen erlebt als in 10 Jahren in der Schweiz, wo ich keine Hemmungen habe auch in den verkehrsreichen Zonen der grossen Städte Fahrrad zu fahren.
Gast01. März 2009 · #11
Okay, dazu kann ich jetzt folgendes ergänzen:
Unsere unmöblierte Wohnung in einem "Complex" in Windhoek kostet pro Monat inkl. Strom und Wasser ca. 5000 (2 Schlafzimmer, ein grosses Wohnzimmer mit offener Küche, 2 Bäder). Was kleinere, möblierte Wohnungen kosten weiss ich leider nicht.
Ein-Schlafzimmerwohnungen in Windhoek kosten so ca 2500 bis 3000 N$/Monat. Anderswo ist das wesentlich billiger (so man denn etwas bekommt).
Secondhand-Autos sind teuer. Unter 25000 findest Du nichts auch nur annähernd fahrbares. Ab NAD 50000 wird es realistisch. Unser Toyota RAV4 1991 mit 135000km kostete 80000 NAD und war nicht in einem besonders guten Zustand.
Das kommt nun wieder drauf an. Man kann auch Glück haben: unser Mercedes war zwar schon fünfzehn Jahre alt als wir ihn kauften, aber in einem top-gepflegten Zustand, und kostete 45000 N$. Er sieht aus wie neu. Allerdings hatten wir auch Zeit zum Suchen. Unseren fünf Jahre alten Ford Bakkie haben wir für 35000 N$ bekommen (der sieht allerdings viel übler aus).
Mit Versicherung meinst du wahrscheinlich die jährliche "motor vehicle license", was sowas ist wie die deutsche KFZ-Steuer.
Eine Versicherung ist vielleicht ratsam, aber nicht verpflichtend.
Was eine Krankenversicherung kostet, weiss ich allerdings nicht. Hier in Namibia kannst Du dich sehr günstig in öffentlichen Spitälern pflegen lassen, allerdings ist die Qualität in keiner Weise mit D oder CH zu vergleichen. Ich würde an deiner Stelle zumindest dafür sorgen, dass Du dich in den ganz grossen Notfällen zurück nach D bringen lassen kannst. Lokale Privatärzte sind recht teuer, haben für eine kurze Untersuchung (5 Min) NAD 225 bezahlt
Bei der Krankenversicherung kommt es sehr darauf an was du verdienst, und welche Einstufung du möchtest (je mehr die Kasse bezahlen soll, desto teurer sind die Beiträge). Bei meiner Kasse zahlt man bei geringem Verdienst für die unterste Stufe so ungefähr 800 bis 1000 N$ (habs jetzt nicht im Kopf, da müsste ich erst die Infomappe suchen gehen wenn es genauer sein soll), wobei in manchen Fällen der Arbeitgeber die Hälfte mitzahlt.
Es gibt auch sog "Hospital Plans", die ausschließlich dann einspringen wenn ein Krankenhausaufenthalt nötig wird. Der kann nämlich richtig teuer werden! (Dafür sind die Privatkliniken vor allem hier in Windhoek aber schon von bester Qualität.)
Die Arztbesuche (plus notwendige Medikamente)zahlt man dann komplett selber. Und da hat man es auch in der Hand wieviel man zahlt: ein Besuch bei meinem Hausarzt kostete letztes Jahr (ich hab ihn seither nicht gebraucht) 180 N$, die Untersuchung war hierbei sehr gründlich, mit Blutentnahme etc,. und ich war insgesamt drei Mal für diesen Preis dort weil ich Spritzen brauchte. Für diese und die notwendigen Medikamente zahlt man natürlich extra - und das kann richtig ins Geld gehen!
Bestimmt sind die Ärzte außerhalb Windhoeks günstiger, aber natürlich auch rarer...

Zum Fahrradfahren: ich finde das auch grundsätzlich ein gutes Projekt. Für das Fahren hier in Windhoek sollte man die Leute aber gut über "Verkehrsregeln und deren Nicht-Einhaltung vor allem durch Taxis" informieren, denn wie random walk ganz richtig sagt: das Fahrradfahren kann hier wirklich gefährlich sein. Man sollte halt nach Möglichkeit die Rush Hours meiden, sich immer nach allen Seiten absichern, nicht auf seiner Vorfahrt bestehen, immer mit den anderen Verkehrsteilnehmern Blickkontakt halten um sicher zu gehen dass sie einen gesehen haben - das ist echt anstrengend. Aber ich sehe inzwischen immer mehr Leute Fahrradfahren, und tu das auch selbst ab und zu. Meist an Sonntagen 😉
Wenn die Fahrräder mehr für die Landbevölkerung gedacht sind, sollten vor allem die Reifen robust und "pieker-resistent" sein. Mit den Dornen haben sogar wir in Windhoek reichlich zu kämpfen.
Also, viel Spaß bei deinem Projekt

LG
Maxi
zuletzt bearbeitet 01. März 2009
33,1k Beiträge · seit 200601. März 2009 · #12
Hallo zusammen,

was die KV für einen befristeten Aufenthalt (bis 12 bzw. 36 Monate) betrifft, kann ich die DKV (aus eigener Erfahrung) sehr empfehlen. Sehr günstig (etwa 30 Euro p. Monat bei 26-Jähirgen) und zahlen schnell. Aber es sind eben keine Vorsorgeuntersuchungen agedeckt.

Hier mehr dazu: http://www.dkv.com/krankenversicherung-deutschland-reise-basisstufe_167_179_700_8848.html

Sonnige Grüße aus Namibia
Christian

P.S. Bei namibischen Versicherungen hast du in 99,9% der Fälle das Problem, dass es Jahreshöchstzahlungen gibt. Wenn Du ernsthaft krank wirst, dann sind z.B. 0,5 Mio N$ schneller aufgebraucht als man denkt.
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Themenstarter28 Beiträge · seit 200901. März 2009 · #13
Vielen Dank für Eure Hilfe!

Werde es mir gleich nochmal in Ruhe durchlesen. Wenn ich noch was hab, frage ich nach 😉

Sehr interessant die Kommentare zum Thema Radfahren in Namibia!

MfG

Johannes
Themenstarter28 Beiträge · seit 200901. März 2009 · #14
Es wir langsam konkreter:

Also 5000 NAD inkl. Unterkunft. Arbeitsort wird nicht Windhoek sein. Für mich ist es auch eine Art Abenteuer, ich bin nicht da um viel Geld zu verdienen. Also ich wäre auch bereit, etwas beizusteuern. Flug könnte ich auch bezahlen. Ich denke schon dass man von 5000 NAD leben kann. Davon muss ich mir Lebensmittel kaufen, Krankenversicherung (die ich ja in D abschließen würde), persönliche Hygiene, ...? Sonst noch etwas? Also ein auto werde ich nicht benötigen.

@travelnamibia: also lieber in D eine Krankenversicherung abschließen, da brauche in dann keine namibische!? Und 30 Euro sind ja auch ok. Sind die Voruntersuchungen teuer? Bezahlen die denn die zusätzlichen impfungen?


Grüße!
2'048 Beiträge · seit 200702. März 2009 · #15
Hallo Johannes,

laß dich in D impfen. Viele gesetzliche Krankenversicherungen bieten jetzt auch Reiseimpfungen sowie die Tollwutschutzimpfung bei entsprechendem Risiko an. Viele übernehmen jetzt auch eine Malariaprophylaxe. Du musst fragen und notfalls wechseln. Damit legst du dich aber für 2 Jahre auf eine Versicherung fest.

Was du bei uns eher nicht bekommst ist eine Impfung gegen Tuberkulose. Die ist im südlichen Afrika aber weit verbreitet. Evtl. lässt du dich dann noch unten Impfen oder gehst hier ein ein Tropeninstitut.

Deine deutsche gesetzliche Krankenversicherung wird in Namibia eher nichts übernehmen. Im Besten Fall bekommst Du auf Kulanz einen Zuschuss, weil auch in D Behandlungskosten angefallen wären. Du brauchst zusätzlich eine Reise-KV, die auch Namibia einschließt. Dann musst du zumeist den Betrag auslegen und bekommst ihn von der Versicherung zurück (schnelle Variante) oder du hast Zeit und bekommst eine entsprechende Zusage für das Krankenhaus. Manche stellen auch eine Art Berechtigungsschein aus, wobei nicht gesagt ist, dass der vor Ort auch akzeptiert wird.

Alle diese Versicherungen zahlen nur für neu und notfallmäßig aufgetretene Krankheiten. Da kann im Einzelfall z.B. der 3. Bandscheibenvorfall zum finanziellen Problem werden, weil - es gab ja vorher schon 2 = nicht neu aufgetreten -. Du musst auch hier die Versicherungsbedingungen genau studieren. Evtl. können dir Entwicklungshelfer auch einen Tipp geben, da die ja eine ähnliche Versicherung brauchen.
Soweit ich weiß brauchst du für die Nam-Versicherungen einen langfristigen Aufenthaltsstatus.

Ich will die Krankenversorgung dort nicht abwerten - i.B. an den privaten Krankenhäusern in Windhoek ist sie gut - aber es kann bei (hoffentlich) nicht lebensbedrohlichen Situationen die Behandlung sowie der Einsatz z.B. eines Krankenwagens davon abhängen, dass die Kostenfrage geklärt ist. Nicht immer - nicht überall - aber es kommt wohl vor. So ähnlich wie mit der Praxisgebühr und der Chipkarte....

Noch ein Tipp:
Ich bin Fördermitglied der Deutschen Rettungsflugwacht(DRF). Da ist für relativ kleines Geld im Notfall die Rückholung nach D versichert. Nicht nur bei zwingender Notwendigkeit sondern es reicht "medizinisch sinnvoll". Es gibt auch andere Möglichkeiten, aber die fliegen i.d.R, nicht selbst, wenn du sie brauchst.
https://www.drf-luftrettung.de/fileadmin/01_foerdern_spenden/foerdern/Rubrik_Foerdern_u_Spenden_DRF_Luftrettung_Versicherungsbedingungen.pdf

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)