SFsf301098Themenstarter3 Beiträge · seit 200921. Jan. 2009 · #1Hallo,
wir sind Namibia-Neulinge und planen für Mitte März bis Anfang April eine Tour durch Namibia bis Kapstadt runter.
Folgendermaßen sieht unsere Route derzeit aus:
Windhoek
Waterberg-Plateau
Etosha Park Ost
Etosha Park Süd
Omaruru
Swakopmund
Tsaris
Fish River Canyon
Springbok
Clanwilliam
Capetown.
Wir würden uns über Kommetare sehr freuen.
Im Moment beschäftigen uns neben der Route auch folgende Fragen:
Wie dicht ist das Handy-Netz? Könnte es bei Pannen Probleme geben? Wir sind zu zwei Frauen unterwegs.
Könnte es wettertechnisch ein Problem geben? Allerdings haben wir keine Option zu verschieben, wir vversuchen nur, eventuelle Risiken, die aus Unwissenheit entstehen, abzuschätzen.
Freuen uns auf Rat und ....
helen1'490 Beiträge · seit 200621. Jan. 2009 · #2Mitte März bis Anfang April
Das ist etwas ungenau. Wieviele Tage habt ihr denn genau zur Verfügung?
Gruß helen
SFsf301098Themenstarter3 Beiträge · seit 200921. Jan. 2009 · #3Wir haben drei Wochen und wollen am Ende aber ca. 4 tage in Capetown verbringen.
gglink5'538 Beiträge · seit 200821. Jan. 2009 · #4Guten Tag, meine Damen,
da habt Ihr Euch aber heftig was vorgenommen. Wollt Ihr denn nur im Auto sitzen? Das sind mal so ganz locker runde 4.000 km und das OHNE WILDBEOBACHTUNGSFAHRTEN IN DER ETOSCHA ODER AM WATERBERG. Ausserdem vermisse ich sehr viel, was Ihr Euch schon in Namibia ansehen solltet, wenn Ihr hier seid:
Damaraland, Sossusvlei, Kalahari, Kolmannskuppe – um nur ein paar Ziele hier im Land zu nennen. Ansonsten sind die von Euch genannten Zielorte alle sehr interessant, wobei ich aber Springbok und Clanwilliam eher im August/September besuchen würde, wenn im Namaqualand Frühling und nicht Sommer ist. Mein Vorschlag, wenn Ihr unbedingt nach Kapstadt müsst, ist folgender:
Tag 01 Windhoek
Tag 02 Windhoek – Spreetshoogte Passe – eine Lodge irgendwo um Sesriem
Tag 03 Sossusvlei – irgendeine Lodge um Sesriem in Richtung Zaris Pass
Tag 04 Lodge – Zaris Pass – Maltahöhe – irgendwo eine Lodge in der Kalahari bei Mariental
- wenn Ihr früh los fahrt, eine Scenic Tour dort machen, ist ein unbedingtes Muss
Tag 05 Lodge – Windhoek – Waterberg. Da fast die gesamte Strecke asphaltiert ist, gut zu fahren
Tag 06 Waterberg – Wildbeobachtungsfahrt
Tag 07 Waterberg – Tsumeb - Lodge am Osttor der Etosha, z. B. Onguma Bush Camp
Tag 08 Etosha Wildbeobachtungsfahrt und gleichzeitig Umzug nach Halali
Tag 09 Etosha Wildbeobachtungsfahrt und Umzug nach Okaukuejo –
Tag 10 Etosha Wildbeobachtungsfahrt bis zum frühen Nachmittag und Weiterfahrt zur Farm
Gelbingen kurz hinter Kamanjab auf der Straße nach Ruacana
Tag 11 Farm Gelbingen – Grootberg (Grootberg Lodge) oder 40 km weiter nach Palmwag
Tag 12 Ruhetag auf der Lodge und Scenic Drive
Tag 13 Palmwag – Twyfelfontein (Weltkulturerbe!) – Uis/Brandberg
Tag 14 Brandberg – Swakopmund
Tag 15 Swakopmund – Stadtbummel oder Lagunentour in Walvis Bay oder eine der vielen, vielen
anderen Möglichkeiten
Tag 16 Swakopmund siehe Tag 15
Tag 17 Swakopmund – Windhoek (Leihwagenrückgabe) und Flug nach Kapstadt (wenn Ihr mit Air
Namibia von Deutschland aus fliegt, sind das nur ein paar € Unterschied.
Tage 18 – x: Kapstadt
Den Fish River und Lüderitz/Kolmannskuppe würde ich weglassen, weil das zu weit entfernt ist. Oder Ihr lasst Kapstadt weg und schiebt zwischen das Programm der Tage 3 und 4 folgende Strecken:
Tag 03/1 Lodge – D 707 (eine der schönsten Wüstenstraßen) – Lüderitz
Tag 03/2 Lüderitz – Fahrt mit dem Boot zu den Pinguinen und danach Besuch von Kolmannskuppe
Tag 03/3 Lüderitz – Fish River – Canon Lodge oder Canon Roadhouse
Tag 03/4 Unterkunft – Keetmanshoop (Köcherbaumwald) – Mariental – Kalahari Lodge und dann
weiter wie oben
Das Handy Netz ist ausreichend auf den Hauptstraßen, aber da wo man es braucht – auf den etwas entfernteren Wüstenstraßen oder im Damaraland – so gut wie nicht vorhanden. Da aber keine der hier genannten Strecken „tot“ ist, werdet Ihr immer Hilfe finden, wenn Ihr eine Panne habt. Ihr müsst halt mal ein, zwei oder drei Stunden warten. Wenn Ihr unbedingt sicher gehen wollt, dann mietet Euch ein Satellitentelefon bei Ankunft in Windhoek. Ist aber nicht billig.
Wenn Ihr das richtige Auto habt z. B. einen Toyota Hilux Single Cab oder ähnlich dann sollte nicht viel passieren. Fragt beim Autovermieter nach einem zweiten Reserverad. Das ist zwar fast nie nötig, aber es beruhigt, wenn mal ein Reifen kaputt geht und nicht sofort repariert werden kann. Könnt Ihr Reifen wechseln?
Es könnte durchaus mal Regen geben, vielleicht sogar heftiger und Ihr steht vor einem Rivier fest oder Ihr müsst einen Umweg fahren, um ans Ziel zu kommen. Auch deswegen den Hilux nehmen. Aber richtige Katastrophen erwarte ich nicht.
Viel Spaß wünscht Euch
Gerd
joli3'491 Beiträge · seit 200621. Jan. 2009 · #5Hallo,
ich muss Gerd recht geben - ist ´ne ganze Menge Fahrerei. Aber ich halte es für machbar, wenn Ihr Euch bei der Zielauswahl etwas einschränkt. Gerds Reiseplan gefällt mir nicht so gut, weil es da etwas rauf und runter geht.
Ich versuche mal eine Alternative, ausgehend von der Überlegung, dass Ihr von den 3 Wochen wegen der 4 Tage Kapstadt und der 3 Tage Reisedauer von Namibia bis Kapstadt für Namibia "netto" nur 2 Wochen habt:
-Windhoek, Ankunft, Einkäufe, Fahrzeugübernahme und dessen Erprobung.Übernachtung in Windhoek.1 Nacht
- Windhoek-Etosha / Ost: geht gut an einem Tag. Waterberg ist schön, aber kostet Euch zu viel Zeit. Übernachtung bei Etosha in Onguma wäre eigentlich auch gut - da Ihr aber für Etosha insgesamt wenig Zeit habt, würde ich unbedingt Übernachtungen im Park empfehlen.Onguma - Etosha kostet Euch täglich mindestens 1 Std. An-und Abreise.Deshalb besser Halali für 1 Nacht und Okaukuejo für 2 Nächte.Also 3 Nächte.
- Etosha - Omaruru /Erongo oder Vingerklip Lodge bzw.Ugab Terrace Lodge.Die Unterkünfte, die ich Euch da empfehlen könnte, sind allesamt zu schade für nur 1 Nacht. Aber in einem Rutsch von Etosha bis Swakopmund durchzufahren, ist etwas zu weit - rund 550 km.Deshalb solltet Ihr im Erongo ( Erongo Wilderness Lodge oder Omaruru Game Lodge )bzw. am Ugab im Damaraland 2 Nächte einplanen.Ihr hättet auch wirklich etwas davon. 2 Nächte
- Erongo ( Ugab) - Swakopmund:in Swakopmund ein bisschen "Zivilisation" auffrischen und shoppen gehen.Zuzügl. Tommys Wüstentour. Macht zusammen mindestens 2 volle Tage, also 3 Nächte
- Swakopmund - Sossusvlei: 360 km Wüstenpad, ist gut zu fahren. Übernachtung in Sossusvlei Lodge ( 2 Nächte)
- Sossusvlei - Fish-River-Canyon (Canyon Roadhouse ) - das sind auf der kürzesten Strecke ca. 500 km !! Davon ein Großteil Gravelroad. Eigentlich möchte ich so lange Strecken keinem wirklich empfehlen. Aber bei Eurem engen Zeitkorsett geht es wohl nicht anders. Wird ein harter Tag !! Übernachtung im Canyon Roadhouse, 2 Nächte.
Macht zusammen 13 Namibia-Nächte. Würde also gerade so hinkommen. Anschließend Canyon Roadhouse - Grünau - Noordoewer - Springbok - Clanwilliam - Kapstadt in 3 Tagen.
So könnte es gehen.
Wetterprobleme könnte es, wenn überhaupt, auf dem Nordteil Eurer Reise geben.Aber vermutlich auch nicht so gravierend,dass Euer ganzer Reiseplan durcheinander gerät. Vielleicht mal ein paar Stunden Wartezeit, weil die Straße verspült ist.
Der Handy-Empfang in Namibia wird immer besser, aber noch keine vollständige Netzabdeckung. Wie Gerd schon sagte - Handy-Empfang meist dort, wo man es am wenigsten braucht - nämlich entlang der Hauptrouten. Aber Namibia ist ( leider) nicht mehr sooo einsam wie früher, so dass man bei einer Panne nicht gänzlich verloren ist. Dennoch: Ihr solltet in der Lage sein, einen Reifen zu wechseln. Das kann man lernen und üben.Schön, wenn Ihr es nicht braucht, aber sehr ärgerlich, wenn Ihr es tun müsst und nicht könnt.
Gruß Joli
gglink5'538 Beiträge · seit 200821. Jan. 2009 · #6Hallo,
wenn Ihr unbedingt bis Kapstadt mit dem Auto wollt, dann solltet Ihr dem Vorschlag von Joli folgen. Die Route ist gut und die genannten Lodgen auch. Aber ich würde um diese Jahreszeit nicht mit dem Wagen da runter fahren. Die Landschaft ist zwar sehr schön, aber ich finde Namibias Süden halt schöner. Vor allen Dingen der Spreetshoogte Pass (siehe auch die Bilder zu diesem Thema hier im Forum), Sossusvlei und die Kalahari sind schon fantastische landschaftliche Höhepunkte, die Ihr nicht versäumen solltet. Und im Norden wollte ich auch nicht auf den Grootberg und Palmwag verzichten. Aber da das ja alles Geschmackssache ist, natürlich müsst Ihr Eure Entscheidung selbst treffen. Auf jeden Fall wünsche ich Euch einen schönen und erholsamen und nicht so stressigen Urlaub.
Gerd
SFsf301098Themenstarter3 Beiträge · seit 200921. Jan. 2009 · #7Hallo,
ein großes DANKE erst einmal für Eure Antworten. Das gibt uns eine Menge Stoff, uns das Ganze am Wochenende noch einmal detailliert vorzunehmen.
Grundsätzlich ist es natürlich schon so, daß wir möglichst viel sehen wollen,allerdings passiert es ja schnell, daß man sich zu viel vornimmt.
Wir werden also noch mal drüber brüten.
Viele Grüße und nochmals herzlichen Dank!
Weitere Kommentare sind natürlich herzlich willkommen:)
Olli143 Beiträge · seit 200822. Jan. 2009 · #8Hallo Ässäffdreihunderteinstausendachtundneunzig 😉
nun, vieles ist machbar in Sachen Routenwahl und "Sehenswürdigkeitenanfahrten". Der eine will mehr, der andere weniger. Ich zeige Euch nachfolgend die Route einer Safari auf, die wir bis vor zwei Jahren im Angebot hatten. Alle Gäste waren mit den Etappen und den Zielen sehr zufrieden. Allerdings startete unsere Safari in Kapstadt. Du / Ihr müßtet die Route eben umdrehen.
Kapstadt Pension Landung in Kapstadt. Abholung am Flughafen und Fahrt zur Unterkunft. Nachmittags erste Rundfahrt zum Signal Hill. (Aussicht!) 60 km
Kapstadt Pension Morgens Stadtrundfahrt. Nachmittags zur freien Verfügung! 60 km
Kapstadt Pension Ein ganzer Tag zur freien Verfügung für optionale Aktivitäten! 200 km
Cederberg Zelt Fahrt durch Wein- und Obstanbaulandschaft in die Cederberg Wilderness Area. Übernachtung im mediterranen Bergklima. 360 km
Oranje Zelt Ankunft am Grenzfluß Oranje am frühen Nachmittag. Lageraufbau am Ufer. 520 km
Oranje Zelt Tagesaufenthalt zur Akklimatisierung und optionalen Ausflügen mit Paddelbooten auf dem Oranje.
Fischfluß Canyon Zelt Grenzübertritt nach Namibia. Fahrt durch Wüstenlandschaft zum Fischflußcanyon. Besichtigung und Kurzwanderung.160 km
Schloss Duwisib Zelt Tagesfahrt durch die südliche Zentralnamib zum Schloß Duwisib.390 km
Sesriem Zelt Fahrt am Dünengürtel entlang zum Sesriem Camp. Besichtigung des Sesriem Canyons. 230 km
Sesriem Tagesausflug in die Dünen des Sossusvlei. Besteigung und Wanderung auf die Dünen. Durchquerung des "Dead Vlei"! 140 km
Namib Naukluft Park Fahrt durch den Namib Naukluft Park. Besichtigung des Henno Martin Shelters am Kuiseb Canyon. Campen in der Wüste. 330 km
Swakopmund Bungalow Besuch der Mondlandschaft und Besichtigung der Pflanze "Welwitschia Mirabilis". Nachmittags Ankunft in Swakopmund. 150 km
Swakopmund Bungalow Morgens Stadtbesichtigung Swakopmunds. Nachmittags freie Verfügung, Schwarzwälder Kirschtorte unter Palmen bei Cafè Anton! 100 km
Spitzkoppe Zelt Morgens Fahrt zu den Robben bei Cape Cross. Anschließend Transfer zu den monumentalen Felsformationen der Spitzkoppe. 250 km
Spitzkoppe Zelt Ein ganzer Tag zwischen den Felsen zum klettern. Nachmittags leichte Besteigung mit atemberaubender Aussicht.
Camp Xaragu Zelt Morgens Rundfahrt durch das Areal der Spitzkoppe. Nachmittags Besichtigung der Felsgravuren bei Twyfelfontein 300 km
Etoscha (Okaukuejo) Zelt Fahrt via Kamanjab und Outjo nach Okaukuejo. Ankunft am Nachmittag. 300 km
Etoscha (Halali) Zelt Tagespirschfahrt durch den zentralen Teil des Etoscha NP zum Camp Halali 150 km
Etoscha (Namutoni) Zelt Fahrt in den tierreichsten Ostteil nach Namutoni. Besuch vieler Wasserstellen unterwegs. 300 km
Windhuk Pension Transfer nach Windhuk. Holzschnitzermarkt in Okahandja. Stadtrundfahrt durch Windhuk. 570 km
Viel Spaß weiterhin bei Deiner / Eurer Planung!
Verschwitzte Grüße aus dem schwülen Windhuk (Heute wird es endlich wieder regnen, juhuuu!)
Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200622. Jan. 2009 · #9Olli schrieb:Hallo Ässäffdreihunderteinstausendachtundneunzig 😉
...
Swakopmund Bungalow Besuch der Mondlandschaft und Besichtigung der Pflanze "Welwitschia Mirabilis". Nachmittags Ankunft in Swakopmund. 150 km
Swakopmund Bungalow Morgens Stadtbesichtigung Swakopmunds. Nachmittags freie Verfügung, Schwarzwälder Kirschtorte unter Palmen bei Cafè Anton! 100 km
...
Olli
Meiner Meinung nach könnt Ihr euch die große Welwitschia sparen, die Pad dorthin ist grauenvolles Wellblech....nur deswegen würde ich NIE dorthin fahren. Mondlandschaft ist sehenswert.
Café Anton, naja, so deutschtümelig bin ich nicht....
Was ich toll fand:
Die Tour mit Chris (von 8 bis 13 Uhr) in die Dünen zu den "Small five".
http://www.living-desert-adventures.com/index-de.htmEinfach genial!
Wenn Ihr noch ein bisschen Zeit zuviel habt:
Abstecher nach Walvis Bay, dort eine Bootstour mit z.B.
http://www.namibiancharters.com/walvis-bay/dolphin-sealViel Spaß bei der weiteren Planung!
LG Jens
Lea135 Beiträge · seit 200922. Jan. 2009 · #10Hi Jens
Müsste man diese Touren eigentlich vorbuchen? Wir würden eigentlich gerne beide Touren machen aber kurzfristig je nach Wetter entscheiden.
Grüsse
Lea
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200622. Jan. 2009 · #11Hallo Lea,
die Touren sind begehrt und die Plätze (wg. Gruppengröße) beschränkt.
Vorbuchen empfielt sich. Du kannst aber auch Glück mit Restplätzen haben, wenn welche frei sind.
Aber Chris ist echt prima! Habe viel dazugelernt.
LG Jens
joli3'491 Beiträge · seit 200622. Jan. 2009 · #12Hallo Lea,
es wäre sicher übertrieben, diese Touren bereits jetzt von hier aus zu buchen. Aber die Touren sind - nicht zuletzt dank des Forums - recht gut besucht und deshalb macht es schon Sinn, zumindest einen Tag vorher - wenn das Wetter absehbar ist - dort eine Reservierung vorzunehmen. Gilt sowohl für die Wüstentouren als auch für die Delphin-Touren.
Gruß Joli
Lea135 Beiträge · seit 200922. Jan. 2009 · #13Danke Joli und Jens. Werden wir so machen. Habe letzthin einen Film über die Tiere in der Namibwüste gesehen - war spannend und wird sicher ein tolles Erlebnis auch für die Kids.
Gruss
Lea
CHChribu29 Beiträge · seit 200822. Jan. 2009 · #14Hallo sf301098,
wir planen derzeit eine ähnliche Tour, allerdings starten wir in Kapstadt und fahren dann bis ins Caprivi. Der entsprechende Ausschnitt bis Etosha würde aber auch bei euch passen, insofern hilft es ja vielleicht euch bei den Planungen:
Tag 1 Ankunft in Kapstadt, Stadtbesichtigung, Ü: Mountain Magic Garden Suites
Tag 2 Kapstadt, Stadtbesichtigung und Tafelberg, Ü:Mountain Magic Garden Suites
Tag 3 Kapstadt, Ausflug: Kap der guten Hoffnung (120km), Ü:Mountain Magic Garden Suites
Tag 4 Kapstadt, Stadtbesichtigung, Robben Island, Ü:Mountain Magic Garden Suites
Tag 5 Kapstadt - Cedarberge (210 km),Wandern in den Cedarbergen, Ü:Algeria Forest Station
Tag 6 Cedarberge - Noordoewer (450 km), Ü:Abiqua River Camp
Tag 7 Noordoewer - Fish River Canyon (220km),Besuch heisse Quellen Ai-Ais, Aussichtspunkt Fish River Canyon, Ü: Canyon Road House
Tag 8 Fish River Canyon - Keetmanshoop (170 km), Aussichtspunkt Fish River Canyon (besseres Licht), Köcherbaumwald, Ü:Quivertree Forest Rest Camp
Tag 9 Keetmanshoop - Helmeringhausen (190km), Ü:Farm Tiras
Tag 10 Helmeringhausen - Sossusvlei (320km),Schloss Duwisib, Ü:Sesriem
Tag 11 Sossusvlei, Sossusvlei Ganztagesausflug, Ü: Namib Naukluft Lodge oder Agama River Camp
Tag 12 Sossusvlei - Swakopmund (325km), Kuiseb Canyon, Welwitschia Drive, Ü:Alte Brücke
Tag 13 Swakopmund, Living Desert, Ü:Alte Brücke
Tag 14 Swakopmund, Bootsausflug, Ü:Alte Brücke
Tag 15 Swakopmund – Twyfelfontein (457km), Cape Cross, Twyfelfontein, Ü: Abu Huab
Tag 16 Twyfelfontein - Etosha (400 km),Ugab Terassen, Felsmalereien, Ü: Okaukuejo
Tag 17 Etosha, Safari Etosha, Ü:Okaukuejo
Tag 18 Etosha - Onguma (200km),Safari Etosha, Ü:Onguma Campsite
Das Ganze ist als Camping-Tour geplant und ist sicherlich keine ruhige Tour.
Viel Spaß in Namibia,
Chris