Namibia Rundereise im März

16 Antworten · 5'786 Aufrufe · gestartet 09. Jan. 2009 von mezzomixi
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Themenstarter30 Beiträge · seit 200909. Jan. 2009 · #1
Hallo!

Ich plane eine Namibia Rundreise im März (7.-30.3.)
Ich war schon einmal vor vielen Jahren in Namibia, damals allerdings im Juli/August.
Mein Problem jetzt: Ich kann mir die Bedeutung des Wortes "Regenzeit" für meinen Reisezeitraum nicht wirklich vorstellen und würde mich deshalb sehr freuen, wenn ihr mir da ein wenig auf die Sprünge helfen würdet.
Angedacht ist von Windhoek Richtung Osten (Okavango, Chobe.., daovn schwärmt mein Vater, der allerdings auch noch nie im März in Afrika war.) Ich habe versucht mich durchs Internet zu wühlen und gelesen, dass man den Chobe Park in der Regenzeit meiden soll, dass einige Camps zu der Zeit geschlossen sind etc.

Meine Fragen sind konkret:
- Was heißt "Regenzeit" für März? Was für ein Wetter erwartet mich?
- Welche für eine Umgebung erwartet mich, ich lese ständig nur dass die 'beste Zeit' zum Beobachten der Tiere die Trockenzeit ist, was natürlich einleuchtet. Sind die Chancen für März wirklich sehr viel schlechter oder werde ich trotzdem sowohl Land als auch Tiere zu Gesicht bekommen?

Vielen Dank für eure Tipps! 😊
Ela
Themenstarter30 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 · #2
Hallo nochmal.
Nachdem meine Ursprungsfrage wohl zu dämlich war und keiner Antwortet hoffe ich, dass ihr mir wenigstens mit folgendem weiterhelfen könnt:

Die angedachte Route ist momentan: Windhoek-Ghanzi-Chobe-Tagesausflug zu den Victoria Falls-von dort zurück über die Strecke über Bagani Richtung Etosha, runter nach Swakopmund-Windhoek
das in etwa soll die Strecke sein, genaue Aufenthalte und länge der Stopps sind noch nicht klar. Hat jemand vielleicht Tipps für mich?

Ich wäre euch für Hilfe sehr dankbar, fühle mich mit der Planung ziemlich verloren 😊
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2009
2'610 Beiträge · seit 200713. Jan. 2009 · #3
Hallo,

da sind wir wohl ziemlich zeitgleich unterwegs. Wir starten am 6.3. ab München und sind am 7.3. in Windhoek. Auch bei uns geht es dann Richtung Ghanzi, allerding von dort für 8 Tage in das CKGR. Über NXai-Pan und Maun geht es dann weiter über Savuti(Chobe) nach Kasane.

Ich rechne in der Kalahari mit einzelnen Regenschauern, evtl. Gewittern, desgleichen im Nxai Pan.

Kalahari, Nxai Pan und Savuti haben wir vorgebucht und bezahlt. Ob wir von Maun wirklich zum Savuti fahren können, wird sicher erst vor Ort entschieden werden können. Bei extremen Regenfällen kann die Strecke unpassierbar sein, dann müssen wir über Nata nach Kasane ausweichen.

Vic Falls steht ebenfalls auf dem Programm, alles andere danach ist nicht gebucht, nur grob geplant, da wir uns nach den Wetter - sprich Regenverhältnissen richten werden.


Wir waren bisher auch noch nie im März unterwegs, immer nur im Sept./Okt. wollen aber das Risiko eingehen, da wir Namibia und Botswana auch einmal anders erleben möchten.

Vielleicht treffen wir uns unterwegs am Anfang noch.

Grüße Jambotessy 🙂
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
89 Beiträge · seit 200813. Jan. 2009 · #4
Zu deiner Regenzeit-Frage:

Je weiter östlich du bist (insbesondere Botswana etc), wirst du einmal pro Tag ein Gewitter erleben. Meist gegen Nachmittag wird es total dunkel und dann bricht ein richtiges Gewitter los. Eigentlich ein sehr schönes Schauspiel und für sich genommen immer wieder spannend.

Die Konsequenzen sind folgende:

- Morastige Strassen, die teilweise auch nicht mit 4WD passierbar sind
- Camping ist nicht immer spannend, wenn alles so richtig durchnässt wird
- Es bilden sich überall Tümpel, die die Tiere als Tränke nutzen, somit
- Sind weniger Tiere an den Wasserlöchern oder grossen Flüssen
- Die Malaria breitet sich mehr gegen Süden aus.

Eure Route ist durchaus machbar auch in der Regenzeit. Mann muss sich vor Ort einfach immer informieren. 4WD ist aus meiner Sicht aber Pflicht. Ich habe etwas ähnlich auch schon gemacht, allerdings ist das kaum aussagekräftig, da die Strassenzustände sehr schnell ändern können.

Bezüglich Camps kann ich nicht viel sagen, da ich immer wild campe (ausser in den Nationalparks).

Bezüglich Vic-Falls würde ich raten, auf die Sambische Seite zu gehen. Aber da findest du im Forum sicher noch Infos.

Jetzt noch eine Alternative:

Das Kokoaveld im Nordwesten von Nam bietet sich zu dieser Zeit eigentlich an:

- Wenig bis gar kein Regen
- Ab und zu mal ein nasser Fluss
- Dafür weniger Nebel an der Küste
- Superlandschaft mit Wüstenelefanten in den Trockenflüssen

Ich gehe oft in der "Regenzeit" dahin.

Gruss
Schnrgl
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Themenstarter30 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 · #5
Super, danke schon mal euch beiden für die Hinweise 🙂
1 Gewitter/Tag klingt ja schon ganz schön viel.. Wie lange dauert so ein Gewitter bis dann die Sonne wieder scheint? Ich kenne Regen nur so, dass es sich dann schön 'einregnet' und dann den ganzen Tag schlechtes Wetter ist, aber so ist es in Afrika ja offensichtlich nicht.

Camping ist eigtl. nicht geplant. Wir wollen einen Jeep o.ä. mieten und in Lodges übernachten. Meine Reisebegleitung kennt die Strecke eigentlich schon von vorherigen Afrikareisen, war allerdings selbst auch noch nicht zur Regenzeit dort. (Den ausschließlich optimistischen Meinungen gegenüber des Wetters undder Route stehe ich etwas kritischer gegenüber deshalb versuche ich mir hier ein Bild zu machen 😉 )

Den Kaokoveld-Vorschlag werde ich noch mal näher beleuchten!
zuletzt bearbeitet 13. Jan. 2009
89 Beiträge · seit 200813. Jan. 2009 · #6
Muss natürlich vorausschicken, dass ich kein Wetterfrosch bin und mich nie längere Zeit in Botswana in der Regenzeit aufgehalten habe. Ausser eben mal für den Urlaub.

Ich habe aber 2 Jahre in Johannesburg gelebt und da die Gewitter zur Genüge kennengelernt.

Der Morgen ist meist wolkenlos und schön, dann bilden sich langsam Quellwolken, die dann so gegen 16.00 Uhr loslegen. Dann ist es stockdunkel. Der Spuk ist relativ schnell vorbei (30 Minuten oder so) und dann hellt sich der Himmel langsam wieder auf. So würde ich das südafrikanische "Normgewitter" beschreiben.

Natürlich ist es dann immer anders, aber lange Regenfälle sind sehr selten. Diese typischen europäischen Dauerregen gibt es eigentlich nur in Kapstadt im Winter.

Gruss Schnrgl
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2'610 Beiträge · seit 200713. Jan. 2009 · #7
Nochmals Hallo,

kenne die Regenzeit nur von Kenia her - ist genau so, wie Schrgl beschrieben hat.

Das Licht und die Wolkenformationen vor und nach den Gewittern war grandios.
Die Fotos konnten nur einen ganz kleinen Eindruck ermitteln.

Grüße Jambotessy:)
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter30 Beiträge · seit 200913. Jan. 2009 · #8
Na das klingt ja spannend 🙂 Ich sorge mich die ganze Zeit, dass mir der Regen den Urlaub 'verhagelt' aber dem scheint ja nicht so zu sein.
Gast14. Jan. 2009 · #9
Auf die Gefahr hin dass du dir jetzt noch mehr Sorgen machst: letztes Jahr hatten wir eine sehr gute Regenzeit, und zumindest in Windhoek hatte es durchaus auch mal ein paar Tage hintereinander "Landregen", was bedeutet dass es vorher kein Gewitter gab und den ganzen Tag hindurch bewölkt war und nieselte. Soviel ich mich erinnern kann war den ganzen März hindurch kein Durchkommen im Okavangogebiet. Die "typische" Regenzeit gibt es nicht (mehr) - und Vorhersagen diesbezüglich kann man nicht mal mehr für die Art des Regens machen. "Normalerweise" ist es so wie meine Vorposter schrieben, aber die beiden letzten Jahre wenigstens waren nicht normal (2007 so gut wie kein Regen, 2008 Regen beinahe jeden Tag von Februar bis April). Der Klimawandel (wenn er denn schuld sein sollte) macht eben auch vor Afrika nicht halt.
Das sollte euch aber nicht abhalten, denn die Chancen stehen 50:50 dass es eben nicht regnet 😉
Ein Plan B wie Schnrgl ihn vorschlägt ist immer gut.
Du wirst verstehen dass ich natürlich für eine gute bis sehr gute Regenzeit bete...
Ich wünsche euch (und auch Jambotessy) einen unvergesslichen Urlaub
(ihr werdet sehen dass erst Wolken einen Sonnenuntergang zum Seufzen schön machen)
LG
Maxi
143 Beiträge · seit 200814. Jan. 2009 · #10
Guten Morgen Mezzomixi,

Deine Strecke klingt sehr interessant und ist vom Routenverlauf ausgewogen, ...allerdings keinesfalls in der Hochregenzeit im März!!! Ich möchte mich Schnrgl anschließen und seine Konsequenzen an dieser Stelle nicht nochmals wiederholen! Einer unserer Tourguides mußte bereits am 10 Dezember 2008 eine Durchquerung Chobe / Moremi wegen starker Regenfälle abbrechen! Moremi wurde sogar kurzfristig geschlossen! Das war in unserer Kleinen Regenzeit ...die vor der großen Regenzeit liegt. (Ende Januar bis April).

Auch Schnrgls Tipp an Dich möchte ich mich anschließen: "Erobere" doch das Kaokoveld! Natürlich mußt Du auch dort mit gewissen Konsequenzen und Einschränkungen durch die Regenzeit rechnen und "dealen"!

Herzliche Grüße aus einem sonnigen Morgen in Windhuk,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
Themenstarter30 Beiträge · seit 200914. Jan. 2009 · #11
Na ihr macht mir ja Mut am frühen morgen 😄
Dann müssen wir es wohl so handhaben, dass wir je nach Wetter die Route abändern.. Im März wird man ja hoffentlich einigermaßen spontan noch eine Unterkunft finden oder wie seht ihr das?
143 Beiträge · seit 200814. Jan. 2009 · #12
Hallo Mezzomixi,

wir möchten Dir auf keinen Fall den Mut nehmen! März / April ist Osterzeit! Viele Südafrikaner gehen dann auch auf "den großen Treck" in die verschieden "Outbacks" des südlichen Afrika, zu denen auch Chobe zählt. Du wirst daher jetzt kaum noch Camp Sites für Chobe oder Moremi buchen können. Daher ein kleiner privater (!) Insider-Tipp: Fahre hin (falls es die Regenzeit zuläßt), zahle vorher in Maun einen Daily Entrance Fee und genieße den Tag im Park. "Natürlich" wirst Du es nicht schaffen, am gleichen Tag wieder herauszufahren, ...aber das wußtest Du als europäischer Tourist nicht. Fahre deshalb am späten Nachmittag in eine Camp Site. Sprich "über Deine Sorgen" mit dem Camppersonal! Sie werden Dir eine Ecke im Camp zuweisen. Im Moremi gibt es gar keine permanenten "Camp Manager". Bei 3rd Bridge stellen wir uns daher (falls wir keine Buchung haben) immer in eine Ecke und hatten in den letzten 10 Jahren keinerlei Probleme mit einer ungebuchten Übernachtung. Die Übernachtungsgebühren hatten wir dann immer bei der Ausreise am Gate bezahlt. Wie das nun mit den neuen seit Januar 2009 geltenden Zahlungsregeln gehandhabt wird, kann ich noch nicht sagen.

Liebe Grüße

Olli
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7'267 Beiträge · seit 200614. Jan. 2009 · #13
Hallo Mezzomixi,

Nachdem Du schon viele Tipps gelesen hast auch noch etwas von mir. Wir waren im März/April 2007 in Namibia. Für uns war es eine der schönsten aber auch anspruchsvollsten Reisen. Es hat speziell im März immer wieder mal geregnet (meist nur Nachts). Das sorgt dafür, dass am Morgen die Luft sehr sauber ist und Du neben dem grün vom Gras und den weissen Wolken auch noch schöne gelbe Blumen zu den sonst schon wunderbaren Namibia-Farben hast. So war z.B. ein Aufenthalt in der Etosha unerwartet schön und auch Tierreich.

Im März und April ist speziell auch der Naukluft-Park wunderbar. Vom wetter her ist es da meist trockener als in anderen Gegenden.

Eine andere Variante ist die Central Kalahari oder auch der Kgalagadi NP. Da wirst Du seltener mit Regen konfrontiert.

Wenn wir eine solche Tour "planen" haben wir meistens einen Haufen Ideen. Je nachdem was das Wetter so macht fahren wir eher in den Norden, Süden, Westen oder Osten. Irgendwo scheint fast immer die Sonne. Für die Buchung in den Botswana NP bist Du eh zu spät, so dass Du vor Ort schauen musst, was Du noch erhältst, falls Du in diese Region fährst.

Falls es Dich in den Nordwesten zieht, solltest Du die Flüsse nicht unterschätzen!



Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter30 Beiträge · seit 200914. Jan. 2009 · #14
Ich danke euch für die Tipps, werde das alles ausdrucken und meinem Reisebegleiter vorlegen 😄 Mal sehen wie wir das alles geregelt kriegen.. Zumindest ist das schon mal die spannendste - weil undurchsichtigste - Urlaubsplanung die ich je erlebt habe 😉
Themenstarter30 Beiträge · seit 200924. Jan. 2009 · #15
Hallo 🙂
Es gibt wieder ein bisschen neues.. Grobplanung wurde weiter vorangetrieben, Skepsis meinerseits bezüglich Wetter & Straßen in den Wind geblasen "Was wir fahren sind alles Asphaltstraßen" 🙄

Angedacht ist:

-Ankuft in Windhoek & 1 Übernachtung
-früh morgens fahrt nach Ghanzi, dort 1 Übernachtung
-Maun, 2 Übernachtungen, evtl. Rundflug(?)
-fahrt über Sehitwa, Nokaneng, Gumare etc. (also nicht 'quer durch' sondern außen rum) zur Lianshulu Lodge, dort 1 Übernachtung
-Kazungula, 3 Übernachtungen mit Ausflug zu den Victoriafällen
-Bagani, 1 Übernachtung
-Etosha-Park, dort 3 Übernachtungen
-Palmwag, 1 Übernachtung
-evtl. Terrace Bay, 1 Übernachtung
-Swakopmund, 2 Übernachtungen
-evtl. Usakos 1 Übernachtung
-Omaruru, 2 Übernachtungen
-Windhoek, 1 Übernachtung, Abflug.

Was meint ihr, ist das machbar & eine gute Idee? Ich bin und bleibe eingeschüchtert in der Planung 🤪
143 Beiträge · seit 200824. Jan. 2009 · #16
Hallo Mezzomixi,

Dein Routing sieht gut aus so. Zwei Punkte würde ich aber streichen:

Terrace Bay: Möchtest Du dort Brandungsangeln unternehmen? 😉 Wahrscheinlich nicht! Daher mein Tipp: Fahre früh von Palmwag Lodge ab. Unternimm einen entspannten Transfertag bis Swakopmund. Besichtige unterwegs die lächerlichen Reste des Fischkutterwracks von 1977, mache Rast an der Lagune. Du wirst auch noch Zeit zum Besuch der Robben am Kreuzkapp haben, bevor Du am späten Nachmittag Swakopmund erreichen wirst. Wir machen das immer so, ...dieser Tagestransfer ist bewährt.

Usakos: Möchtest Du dort unbedingt die (dann wohl immer noch...) auf der Seite liegende Dampflok vor dem Bahnhof anschauen? 😉 Wahrscheinlich nicht! Lasse deshalb diese Übernachtung in Usakos weg. Fahre statt dessen gleich weiter nach Omaruru oder übernachte in den Felsen der Spitzkoppe. Die solltest Du sowieso auf keinen Fall missen!

Liebe Grüße aus dem Sommer,

Olli
Wer aus der Wüste zurückkommt, ist reicher, aber auch einsamer. Denn die Zahl derer, die einen verstehen können, ist kleiner geworden. Zitat nach B. Baumann
Themenstarter30 Beiträge · seit 200924. Jan. 2009 · #17
In/bei Usakos scheinen irgendwelche Felsen rumzuliegen die mein Mitreisender wohl sehen möchte 😄