VAVanThemenstarter22 Beiträge · seit 200804. Jan. 2009 · #1Hallo zusammen,
da ich hier im Forum neu bin und mich auch noch nicht wirklich gut für meinen nächsten Urlaub eingelesen habe, habe ich vllt. ne Frage, die für euch etwas blöd erscheint 😮 : Kann ich mit meinem Mietwagen den Etosha N.P auf eigene Faust erkunden oder geht das nur auf einer geführten Tour mit Guide?
CRCrezi209 Beiträge · seit 200704. Jan. 2009 · #2Selbst nach der Abreise sind wir nie ganz von diesem Land weggekommen.
VAVanThemenstarter22 Beiträge · seit 200804. Jan. 2009 · #3Ich habe mir fast schon gedacht, dass eine Antwort in der Art kommt...😄 Leider habe ich meinen Namibiaführer, den ich bereits bestellt habe,noch nicht bekommen. Aber ich weiß, das ist keine Ausrede, ich hätte es sicherlich auch googlen können. Aber da ich schon im Forum unterwegs bin wollte ich auch gleich mal ne blöde Frage stellen.;)
Danke für die schnelle Antwort!
Joerg3'175 Beiträge · seit 200604. Jan. 2009 · #4Geht nur mit Guide!!
willst meine adresse?? 😉
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
mirabilis85 Beiträge · seit 200804. Jan. 2009 · #5Also, Spaß beiseite,
natürlich kann man mit seinem Mietwagen den Etosha NP auf eigene Faust erkunden.( es sollte nur kein Cabriolet sein 😄 )
Entweder man übernachtet bereits in einem der 3 Etosha-Camps oder man fährt durch eins der Tore in den Park.
Auf jeden Fall ist ein Eintritt zu entrichten.
Auf den vorgegebenen Wegen kann man dann von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (Zeiten beachten) durch den Park fahren. Wichtig ist es, den Hinweisen "Stay in your car" Folge zu leisten, um den Löwen nicht eine zusätzliche Mahlzeit zu bescheren.😄
Lediglich der Westen des Parks ist nur durch geführte Touren (Guide) zu besuchen.
Mit freundlichen Grüßen
mirabilis alias Hans Joachim Wallek
Liebe Grüsse von mirabilis
alias Hans Joachim Wallek
Die Europaeer haben die Uhr;
die Afrikaner haben die Zeit.
VAVanThemenstarter22 Beiträge · seit 200805. Jan. 2009 · #6Danke an alle für die "vielen" Antworten auf ne blöde Frage, die jetzt doch relativ genau geklärt wurde...😄
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200605. Jan. 2009 · #7Hall Van
Du kannst auf eigene Faust auf den offiziellen Wegen im Park herumfahren.
Im Park gibt es zur Zeit vier Camps. Die drei älteren Camps Okaukuejo, Halali und Namutoni haben auch eine Campsite und ein Wasserloch welches Nachts beleuchtet wird.
Das neue, exklusive Camp Onkoshi ist auf Holz-Decks am Rande der Etosha-Pfanne gebaut. Du wirst von Namutoni aus dahin gebracht. Lässt also den Wagen in Namutobni stehe, so dass Du etwas eingeschränkt über den Wagen verfügen kannst.

Weiter gibt es auch die Möglichkeit geführte Touren bei den Camps zu buchen.
Etwas Etosha-Feeling geben die Videos hier wieder:
http://www.etosha-namibia.ch/Videos/Herzliche Grüsse
Chrigu
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joli3'491 Beiträge · seit 200605. Jan. 2009 · #8Hallo Van,
Deine Frage verblüfft schon ein bisschen - aber wir waren ja alle mal Erstbesucher. Etosha verfügt über ein recht gutes Wegenetz in einem meist guten Zustand, so dass mandie einzelnen Wasserlöcher - dafür gibt es Karten - mit jedem x-beliebigen Fahrzeug anfahren kann, um vor allem dort die Tiere zu beobachten.Es gibt inzwischen zwar auch geführte Touren - frühmorgens, am Nachmittag und nachts ( Kosten ca. 500 N$ pP)- aber wenn man ernsthafte Tierbeobachtung betreiben möchte, dann sollte man das schon alleine machen, zumal die Qualität der Guides sehr unterschiedlich ist.Höchstgeschwindigkeit im Park ist 60 km/h.Wenn man allerdings während der Fahrt Tiere sehen möchte,sollte man bestimmt nicht schneller als 20 km/h fahren.Es bringt aber iaR wenig, von Wasserloch zu Wasserloch zu springen - besser ist es, sich an einem Wasserloch "häuslich" niederzulassen und auf die Dinge zu warten, die dann kommen.In den Camps liegen Sichtungsbücher aus, wo die Besucher das eintragen, was sie unterwegs gesehen haben; da sehr viele Tiere standorttreu sind, findet man sie dann meist auch noch am nächsten Tag an der angegebenen Stelle.Wenn irgendwie möglich, solltet Ihr versuchen, im Park zu übernachten, also in einem der 3 Camps ( die ca. 70 km voneinander entfernt liegen ).Die frühen Morgenstunden und die Zeit vor Sonnenuntergang sind meist die besten Beobachtungszeiten - und die sollte man deshalb nicht mit der Anfahrt oder Abfahrt vergeuden.
Gruß Joli