TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200701. Feb. 2009 · #21
Ich hatte noch etwas vergessen:
Während wir also eine gewissen Zeit auf dieser Polizeistation verbrachten, fiel mir ein Karton, der am Boden stand, auf.
Ich näherte mich diesem; dort drin waren Kondome. Der Polizeibeamte grinste mich an, ich fragte, warum dieser Karton hier stehe. Er sagte, der ist von der Regierung, darin sind Kondome. Jeder kann sie hier abholen und benutzen.
Auf meine Frage, wie das denn von der Bevölkerung angenommen werde, lächelte er und antworte, es werde sehr gut angenommen.
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200701. Feb. 2009 · #22
Nach unserem "Zwangsaufenthalt" in Uis machten wir noch eine schöne Pause an der Pad Richtung Khorixas, bevor wir dann nachmittags am Mowani Mountain Lodge ankamen.
Der Weg dorthin war eines "Waschbrett", wir wurden ordendlich durchgeschüttelt. Angekommen auf dem Parkplatz der Lodge waren wir alle schon etwas gestreßt und wirklich froh, endlich angekommen zu sein.
Zwei Mitglieder unserer Gruppe kamen in ein "Luxus-Zelt" der Lodge, waren jedoch im Nachhinein etwas enttäuscht. Weil: die Aussicht war nicht so gut, innen im Zelt war es recht eng. Sie waren jedoch mit Ihrer Enttäuschung allein: wir (2 Erw. Tochter 10 Jahre) kamen in das Honey Moon Zelt Nr. 9. Wir hatten wir sehr geräumiges Zelt, hinter unserem großen Doppelbett befand sich eine Abtrennwand (optisch), dahinter das Feldbett für unsere Tochter. Das riesige Freiluftbadezimmer, integriert in die Felsen, mit WC, Dusche, Badewanne und Sitzgelegenheit war einfach traumhaft...
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200701. Feb. 2009 · #23
Hallo zusammen: Es gibt im Netz nützliche kleine Programm wie z.B. Free PDF von http://freepdf-xp.softonic.de/ damit kannst du ein Word Dokument in eine PDF Datei umwandeln und sicherlich hilft dir auch noch der eine oder andere Forumsleser, deinen Bericht dann als PDF ins Netz / bzw. ins Forum zu bringen.
Das nur so als Tip zur Lesbarkeit ...
Viele Grüße,
BeeTee
TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200701. Feb. 2009 · #25
Hallo BeeTee,
danke für Deinen Hinweis! Ich werde mich mal daran versuchen...
jedoch strebe ich keinen Perfektionismus an, habe eigentlich nur den Anspruch, meine Reiseerfahrungen an geneigte Leser weiterzugeben...
Wünsche Dir und allen anderen netten FoMis einen guten Abend!
Heike
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200718. Feb. 2009 · #26
Fortsetzung Reisebericht Oktober 2008 - Mowani Mountain Camp:
Am nächsten Morgen heißt es sehr früh aufstehen, denn wir wollen an einem morgendlichen Gamedrive teilnehmen. Es ist sehr kühl trotz unserer Fleecejacken, und sind sehr dankbar für die Decken, die wir im offenen Jeep vorfinden.
Noch dankbarer sind wir, als wir nach kurzer Zeit Wüstenelefanten begegnen, ganz nah, und sogar ein Elefantenbaby ist dabei.
Nach der Rückkehr entspannen wir uns am kleinen, aber sehr erfrischenden Pool, der zwischen Felsen eingebettet ist und von der Sonnenterrasse mit Liegestühlen einen wunderschönen Ausblick in die Landschaft bietet. Viele Vögel sind zu beobachten und die lustigen Klippschliefer.
Am Nachmittag nehmen drei von uns an einem Walk teil, der uns rund um die Lodge führt. Unser Guide, der einen deutschen Namen trägt, den ich hier jedoch nicht nennen möchte, ist leider äußerst desinteressiert und geht stur seinen Weg, ohne auf unsere Bedürfnisse einzugehen. Selbst als meine Tochter Sand im Schuh hat, diesen auszieht, um den Sand auszuschütten, läuft er einfach weiter. Wir beschließen, diesen Walk einfach zu vergessen.
Dafür entschädigt der Sundowner auf dem Hausberg alles, aber wirklich auch alles. Dieser Haus"Berg" ist in 2 Minuten vom Haupthaus über einen kleinen steinigen Pfad zu erreichen. Dort angekommen bietet sich ein wirklich absolut spektakulärer Ausblick auf die faszinierende Landschaft. Man kann dort auf Stühlen oder Kissen sitzen, bekommt nette Kleinigkeiten gereicht und natürlich Getränke nach Wunsch.
Am Abend gibt es im halboffenen Restaurant ein 3 Gänge-Menü, welches gut schmeckt, jedoch nicht überragend ist. Es ist kühl, die Kälte kriecht von unten herauf und wir gehen zwischendurch nochmal zur Unterkunft, um uns wärmende KLeidung zu holen. Am Ende des Essens tragen mehrere Angestellte afrikanische Lieder vor. Sie scheinen mit Begeisterung dabei zu sein, lachen, tanzen: ein schöner Anblick.
Wir sitzen in dieser Nacht noch lange vor unserem "Zelt", genießen Rotwein und den grandiosen, stillen Sternenhimmel. Das Highlight des Abends ist dann der Aufgang des Mondes vor dieser tollen Kulisse.
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200721. Feb. 2009 · #27
Fortsetzung - Vom Mowani Mountain Camp zur Otjitotongwe Cheetah Farm
Nach einem - von den Temperaturen her - kühlen Frühstück starten wir von Mowani aus Richtung Kamanjab, zur Otjitotongwe Cheetah Farm. Die Gravel Road ist reines Wellblech, wir kommen nur mühsam voran. Es gibt viele Senken, die plötzlich auftauchen, so dass der Fahrer nicht mehr rechtzeitig reagieren kann. Unsere Köpfe machen Bekanntschaft mit dem Blech über uns.. danach fahren wir vorsichtiger und noch langsamer weiter.
Am Straßenrand gibt es verlassen ausschauende Verkaufsstände. Wir halten an, sofort kommen aus den umliegenden Hütten Menschen angelaufen. Sie bieten Mineralien zum Verkauf und selbstgefertige Püppchen und andere Sachen. Ich bin allein ausgestiegen, der Rest der Truppe sitzt im Auto. Freundliche Gesichter schauen mich an, viele neugierige Kinderaugen. Ich frage mich, was jetzt wohl passieren wird. Sie bieten mir vorsichtig und erklärend ihre Waren an, niemand ist aufdringlich oder unangenehm. Sie sprechen über das Wetter, es ist bewölkt und sie erklären mir in einem umständlichen Englisch, dass das ein tolles Wetter für sie ist, denn ist nicht ganz so heiß! Ich kaufe zwei handgefertige Puppen. Viele Augen strahlen mich an, bedanken sich. Ich hole aus meine Tasche kleine Spielzeuge und Süssigkeiten für die Kinder. Sie nehmen diese vorsichtig entgegen und freuen sich sehr!
Unser Auto bringt uns weiter Richtung Khorixas, kaum mehr als eine kleine Ansiedlung mit Häusern, einem Supermarkt und einer Tankstelle. Als der Rest unserer kleinen Gruppe tankt, gehe ich allein in den Supermarkt, um einige Getränke und Knabbereien zu erstehen. Im Supermarkt sind alle freundlich und zurückhaltend. Als ich aus dem Markt komme, kommen einige Menschen auf mich zu. Ich fühle mich unwohl. Ich gebe einer alten Frau mein restliches KLeingeld. Andere fragen nach mehr. Ich sage bestimmt, ich habe nicht mehr. Sie akzeptieren dies und wünschen mir eine gute Reise.
Am Nachmittag erreichen wir die Otjitotongwe Cheetah Farm. Wir halten beim Farmhaus, da kommt uns schon Roleen, die Besitzerin entgegen. Sie erklärt uns freundlich, dass die Bungalows etwas ausserhalb liegen. Ihr Mann, ich meine, er heißt Tollie (ich erinnere mich nicht mehr ganz genau), klettert umgehend in seinen Jeep an, und weist uns an, ihm zu folgen. Einige Minuten später erreichen wir die kleine Bungalow-Anlage. Sie ist mitten im Busch versteckt. Die einzelnen Bungalows sind gut voneinander entfernt, vor jedem Haus kann man das Auto parken. Die Unterkünfte sind rustikal, einfach, dennoch ausreichend eingerichtet.
Nebenan gibt es einen runden Pool mit einer Liegefläche aus Gras. Wir nutzen den Pool, bevor wir abgeholt werden zur Cheetah Tour. Wir fahren auf dem Farmgelände vorbei an großen Herden von Ziegen, erreichen dann die Farm und werden gebeten, abzusteigen vom offenn Wagen. Tollie erklärt uns, dass wir nun in den Garten seiner Farm dürfen, wo 3 zahme Geparde leben. Sie wurden als Babys zu ihnen gebracht, weil die Eltern getötet wurden und sind nicht mehr in der Lage, in freier Wildbahn zu überleben. Auch unsere 10jährige Tochter darf mit hinein, jedoch bekommen wir vorher Verhaltsmaßregeln: KEINE Sonnenbrillen, denn das mögen die Geparden nicht. Wir dürfen sie kraulen, jedoch nur ausschließlich am Kopf. Keinen direkten Augenkontakt, sonst fühlen sie sich bedroht! Wir atmen tief durch und folgen Tollie in den Garten.
Dort kommen uns schon die 3 Geparde und der Jack-Russel-Terrier der Familie entgegen. Tollie sagt, jeweils 2 von uns dürfen sich auf den Rasen setzen. Meine Tocher und ich wagen es als erste. Wir setzen uns, gleich kommen drei Geparde auf uns zu, legen oder setzen sich neben uns. Natürlich wissen wir, dass dieses wohl täglich mit wechselnden Menschen passiert, doch hat diese Situation schon etwas ungewöhnliches an sich. Ich bin noch nie diesen stolzen Tieren so nahe gewesen, meine Tochter schaut fragend zu mir herüber. Einer der Geparden sitzt vor mir und schaut mir in die Augen. Ich schaue weg, denn das war die Anweisung... vorsichtig schaue ich ihn wieder an, da beginnt er meine Beine zu lecken. Diese Zunge ist sehr rauh und es schmerzt beinahe, aber natürlich halte ich aus. Dann streichel ich ihn vorsichtig am Kopf und er beginnt zu schnurren, fast so wie mein Kater zu Hause. Das ist schon ein besonderes Gefühl.
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200721. Feb. 2009 · #28
Fortsetzung Otjitotongwe Cheetah Farm:
Die Perfektionisten mögen es mir verzeihen, dass ich meine Berichte - sozusagen aus Unwissenheit splitte... es kann ja jeder lesen, der mag..
Nun, ich denke, über dieses Gepardenstreicheln kann man dieser oder jener Meinung sein. Ich persönlich habe den Eindruck, dass es den Tieren dort gut geht, sie sich geborgen und zu Hause fühlen, und dass sie dort nicht gehalten werden, um Profit daraus zu schlagen. Wenn sie dennoch "präsentiert" werden, dann wohl aus einem natürlichen Prinzip des Überlebens heraus, und dazu bedarf es eben auch eines gewissen finanziellen Rahmens.
Neben diesen faszinierenden Geschöpfen, denen wir so nahe sein durften, hat fast allen eine Show gestohlen: der sich tot stellende Jack-Russel-Terrier:
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200721. Feb. 2009 · #29
Hier noch Impressionen von der Begegnung mit den Geparden:
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200721. Feb. 2009 · #30
So, jetzt noch ein Foto, Fortsetzung des Reiseberichts folgt...
hallo tigermama, vielen dank für deinen tollen reisebericht mit den wunderschönen fotos. ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht. meine tochter ist 9 jahre alt und war im dezember bereits das 2.mal mit uns in namibia. im dez 09 geht es wieder nach botswana (2.mal). lieben gruß ein neugieriges blackrhino93
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200712. März 2009 · #32
Fortsetzung Reisebericht Oktober 2008 - Vreugde Guest Farm kurz vor Etoscha:
Nach dem Frühstück im offenen Restaurantbereich der Otjitotongwe Cheetah Farm packen wir unsere Koffer, verabschieden uns von Roleen und Tollie und verlassen das Gelände Richtung Etoscha.
Wir nehmen die C40 Richtung Outjo. Die Gravel Road ist wieder viel, viel Wellblech und wir kommen nur schleppend voran. Es rüttelt und schüttelt uns durch. Der Himmel ist etwas bedeckt, so dass wir die Klimaanlage zwischendurch ausschalten können.
In Outjo machen wir Pause in der schönen Bäckerei, wo es viele verschiedene Kuchen etc. gibt. Wir sind natürlich nicht die Einzigen, kleinere und größere Reisegruppen genießen Essen und Trinken. An die Bäckerei/Cafe angegliedert ist ein Souvernir-Shop, in dem es sehr schöne Dinge zu kaufen gibt. Wir entscheiden uns für eine Tischdecke mit Tiermotiven. Die freundliche Verkäuferin erklärt uns noch die Pflege für die Decke und wünscht uns dann eine gute Weiterreise.
Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen wir die Vreugde Guest Farm. Wir parken und sehen die Bungalows, die im schönen, grünen, üppigen Farmgarten verteilt sind. Dann kommt uns auch schon Elsie entgegen, die Besitzerin der Farm. Sie begrüßt uns auf eine sehr herzliche Art und wir haben das Gefühl, nach Hause zu kommen. Sie lädt uns ein in die schöne Lapa, wo sie frischen Saft bereithält. Ihr Mann Danie kommt hinzu und fragt nach unserer Fahrt.
Die Unterkünfte sind sehr schön. Wir mit unserer Tochter haben das Familienzimmer erhalten, ein freistehender Bungalow mit reichlich Platz. Optisch abgeteilt ist das Kinderzimmer, wo zwei reichlich große Betten bereitstehen. Der ganze Bungalow ist attraktiv afrikanisch dekoriert, sehr sauber und bietet neben dem Badezimmer zusätzlich ein WC.
Familienzimmer:
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TigermambaThemenstarter463 Beiträge · seit 200712. März 2009 · #33
Den Nachmittag verbringen wir entspannt am Pool in den bequemen Liegestühlen, baden zwischendurch ein wenig. Später ziehen dunkle Wolken heran und ein Gewitter zieht auf. Eine halbe Stunde danach verläßt der Farmbesitzer Danie hektisch mit seinem Jeep die Farm und verschwindet in einer Staubwolke. Es blitzt und donnert, aber kein Regentropfen erreicht das Gelände. Am Abend wird er uns von einem Brand, hervorgerufen durch einen Blitzschlag, auf der Nachbarfarm berichten, welcher zum Glück schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.
Das Abendessen wird eingenommen im geschlossenen Restaurant, was sich direkt an das Farmhaus angliedert. Außer uns 5 Personen ist noch ein junges, deutsches Paar anwesend. Das Essen ist in Buffettform aufgebaut und ist äußerst lecker! Es gibt Kudusteak, einen Auflauf, viele Salate, verschiedene Beilagen und ein sehr schmackhaftes Rote-Beete-Gemüse. Dieses schmeckt uns so gut, dass wir Elsie nach dem Rezept fragen. Sie erzählt uns, dass die roten Beete aus ihrem eigenen Garten stammen und verspricht uns, das Rezept aufzuschreiben und es uns am nächsten Tag zu übergeben.
Nach dem Essen treffen wir uns alle wieder in der offenen Lapa, trinken Bier oder Rotwein und erfahren von den freundlichen, mitteilsamen Gastgebern interessantes aus Namibia. Da sitzen sie, Elsie und Danie, nicht mehr die Jüngsten, halten sich an der Hand, trinken ihren Tee, beantworten all unsere neugierigen Fragen. So könnte man Harmonie beschreiben! Gegen 22.oo Uhr verabschieden sie sich, denn sie müssen morgen vor Sonnenaufgang aufstehen.
Am nächsten Morgen begrüßen uns zwitschernd die Vögel, die sich in dem wunderschönen Garten offensichtlich sehr wohl fühlen und auch rege die Vogeltränken, die überall aufgestellt sind, nutzen. Danie empfängt uns wieder sehr, sehr herzlich und fragt uns, wie wir geschlafen haben. (Gut, Danie, danke, die Betten waren sehr gut und durch die geöffneten Fenster wehte dieser spezielle "Namibia-Geruch", der einen so glücklich machen kann).
Das Frühstück ist sehr üppig und beginnt mit einer schönen Quarkspeise mit vielen Früchten. Es gibt alles, was man sich wünschen könnte, auch wenn ich nicht so der Frühstücksfan bin, aber alle anderen haben es genossen und ausgekostet! Nun erhalten wir auch das versprochene Rezept und freuen uns darüber!
Weniger freuen wir uns, dass wir jetzt abreisen müssen. Eigentlich hatten wir diese Farm nur als Alternative zum Okaukuejo Camp gewählt, da wir dort aber statt der zwei geplanten nur eine Nacht buchen konnten, entschieden wir uns für diese Unterkunft. Und nun sind wir traurig, wieder fahren zu müssen. Unsere Tochter verabschiedet sich drei Male von den Katzen, der Jack Russel Hündin Bessie und dem großen, lieben Hund Anker und fragt mich dennoch, ob wir nicht noch bleiben können...
Eine Atmosphäre wie auf Vreugde bei Danie und Elsie habe ich noch nie so erlebt: eine schlichte, bescheidene Herzlichkeit, die so authentisch rüberkommt, dass ich bei der Abfahrt vom Hof denke, sie müssen eine besondere Liebe zu den Menschen haben, um so zu sein, wie sie sind!
Und meine Tochter, die anfangs etwas skeptisch dem "Nambia-Projekt" gegenüber war, sagt zu mir: Mama, im Sommer möchte ich wieder nach Namibia und dann möchte ich wieder hier sein dürfen!