Hilfe bei der Routenplanung Botswana Namibia

11 Antworten · 2'747 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2008 von moserkaenzig
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Themenstarter19 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #1
😕 Sorry, muss Euch nochmals belästigen - ich brauche Eure Hilfe für unsere Routenplanung.

Ich habe schon viele Anregungen bekommen für den Teil Botswana. Nun habe ich die Route prov. zusammengestellt und möchte gerne Eure Erfahrungen hören. Mir ist sehr wohl bewusst, dass wir zwischendurch lange km Strecken fahren. Wir sind jedoch mit unseren Kids (7,8, 9 Jahren) seit mehreren Jahren mit unserem eigenen Defender vorallem in Nordafrika unterwegs und sind sehr erprobte offroad-Reisenden. Aber wir möchten nicht nur hetzen und natürlich auch Zeit haben die Natur zu geniessen und Tiere zu beobachten....daher haben wir zwischendurch wieder einen Tag wo wir einfach km abspulen drin.
Wir werden einen Defender mit zwei Dachzelten mieten!

So 26.7. Flug Zürich-Johannisburg-Windhoek, Ankunft am Mo 13h

Mo 27.7. Windhoek-Bruitepos (Grenze Botswana)
Di 28.7. Bruitepos-Ghanzi-Maun 500 km, Abends: Rundflug buchen evt. schon aus CH? Was macht Sinn?

Mi 29.7. Maun-Moremi (Xakanaxa) Wo kann man die Campingplätze reservieren? Internet? Wann würdet Ihr Euch für Sommer 09 ans reservieren machen?

Do 30.7. Moremi (Xakanaxa) evt. Abends Bootsfahrt, hat jemand eine gute Adresse/Kontakt?

Fr 31.7. Moremi (North Gate Kwai)

Sa 1.8. Savuti

So 2.8. Savuti

Mo 3.8. Ihaha (habe gelesen, dass hier nachts Diebsesbanden durch die Gegende ziehen.....habt Ihr da etwas gehört? resp. Erfahrungen gemacht)

Di 4.8. Ihaha evt. Bootsfahrt (wo buchen, vor Ort, beim Camping?)

Mi 5.8. Ngoma-Katima Mulilo-Mamili (Nakatwa Ranger Station)
Strecke an einem Tag machbar?

Do 5.8. Mamili, geführte Tour (hat jemand Kontakt, habe von einem guten Ranger gehört, welcher im Sommer da sein soll - hat jemand eine Email/Internetadresse?)

Fr 6.8. Mamili-via Popa Falls-Rundu
wo unterwegs Übernachten?

Sa 7.8. Rundu-D3016-Etosha (Halali)
Ist die Strasse D3016 fahrbar? Ist die Strecke an einem Tag machbar?

So 8.8. Ethosha (Okaukuejo)

Mo 9.8. und Di 10.8. Zwei Reservetage
(sollen wir die eher in Botswana anhängen oder im Ethosha?)
Mi 11.8. Anderson Gate bis Skeleton Coast (Torra Bay)
Welche Strecke/Strasse macht vom Ethosha NP her Sinn?

Do 12.8. Terrace Bay-Terra Bay-C34-Cape Cross
Ist Cape Corss zum Campieren ideal?

Fr 13.8. Cape Cross - via Swakopmund - Sessriem
oder evt. unterwegs irgendwo campen, wenn es zu lang ist
Sa 14.8. Sesriem (abends zu den Dünen)

So 16.8. Sessirem-Maltahöhe-Mariental-Windhoek 600 km

Mo 17.8. Winhoek

Ich möchte mich schon mal HERZLICH bedanken für Eure Feedbacks/Tipps/Unterstützung. 🤩

Mit liebem Gruss
jam
7'269 Beiträge · seit 200621. Okt. 2008 · #2
Hallo Jam

Naja, eigentlich ist es eine übliche Tour zumindest bin in die Etosha. Mir wäre es aber eindeutig zu viel für diese Zeit. Speziell am Ende noch schnell Sossusvlei reinzuquetschen finde ich zu viel.

Ich möchte nur auf zwei Punkte noch eingehen. Ihr startet im Juli. Da ist Euch hoffentlich bewusst, dass es Nachts sehr kalt wird. Nehmt einfach genügen Kleider, Decken und Schlafsäcke mit und vergesst die Kappen nicht!

In Cape Cross oder sonstwo an der Küste würde ich nicht unbeding campieren. Da hat es meistens recht starken Wind und ist nochmals deutlich kühler. Wenn Ihr aber in der Gegend seid, könnt Ihr z.B. in den Mesum Krater oder auch an die Spitzkoppe fahren.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter19 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #3
Hei das ist aber rasch gegangen. Danke Dir vielmals für die Info.....Da wir absolute Wüsten/Dünen Fans sind und auch viel in der Sahara unterwegs sind, ist uns Sossuvlei sehr wichtig. Was hälst Du davon, wenn wir die Skeleton Coast streichen und dafür je einen Tag Ethosha/Botswana anhängen und eher etwas im Landesinnern machen?
Betreffend Temperatur ist uns das bewusst und wir haben auch in der Sahara manche Minus-Nacht erlebt. Aber danke für den Hinweis. Nochmals herzlichen Dank und Gruss jam
7'269 Beiträge · seit 200621. Okt. 2008 · #4
Das macht definitiv mehr Sinn. Ich würde aber mindestens noch eine Nacht an den Popa Falls einlegen. Z.B. Ngepi Camp.
Was Ihr Euch auch überlegen könnt ist erst in die Etosha zu fahren und erst anschliessend nach Botswana. Das ist die Variante die wir bevorzugen, weil nach Botswana die Etosha etwas Zoo-Charakter hat. Wenn Ihr aber erst in die Etosha geht habt Ihr mit Mamili und Botswana deutlich mehr Wildnis.

Was sich dann auch anbietet ist der Weg über Tsumkwe, Dobe, Shakawe. Da gibt es aber so vieles zu sehen, dass Euch die Zeit schon wieder sehr knapp wird.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter19 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #5
Ja, da hast Du recht und ich habe schon viel gelesen betreffend Etosha...war vorhin schon etwas unsicher (wir haben es lieber etwas echter!!!)
Also auf gut Deutsch würdest Du sogar eher auf Etosha verzichten, da Chobe und Mamili mehr bieten? Wäre auch eine Möglichkeit für uns. Die Variante mit Tsumkwe Dobe Shakawe haben wir uns auch überlegt (besonders wenn wir die Skeleton Coast weglassen würden und evt. auch den Ethosh, wäre dies noch eine Überlegung. Das würde uns sehr reizen). Aber gemäss meinen reise know how Karten ist nicht klar, ob dies eine geöffnete Grenze ist. Hast Du da Erfahrung, kann man da über die Grenze? Hast Du da Erfahungen?
Dann habe ich im Forum mehrmals gelesen, dass sich die Pop Falls nicht eignen - hast Du da andere Erfahrungen? Sorry, wenn ich Dich nochmals mit Fragen über Fragen beläsitge - ich hoffe, dass ich Dir auch mal behilflich sein kann.... (ich hätte mehr Erfahrungen in nördlichen Afrika 😉 jam
7'269 Beiträge · seit 200621. Okt. 2008 · #6
Obschon ich selber nie über Dobe gefahren bin, können das hier im Forum einige bestätigen, dass der Grenzposten geöffnet und gut zu befahren ist.

Popa Falls selber ist nicht so toll (wir sagen zu dem Stromschnellen). Es hat aber einige schöne Camps da die z.T auch wunderbare Bootstouren anbieten. Auch der Mahango Park ist für einige Stunden äusserst Sehenswert.

Etosha finde ich als Einstieg für zwei Tage gar nicht so verkehrt. Ihr seht relativ einfach viele Tiere die Euch nachher nicht mehr unbedingt begegnen.

So würde sich z.B. folgendes Anbieten

Windhoek
Etosha
evtl. Bushman-Dorf Grashoek
Tsumkwe (Naye-Naye)
Dobe
Shakawe
Mahango NP
Caprivi
Mamili
Kasane
Savuti
Moremi
Maun
Ghanzi
Windhoek
(evtl. Sossusvlei falls die Zeit noch reicht)

Ohne Sossusvlei komme ich auf ca. 18 Tage. Wobei nicht jeder der genannten Orte einer Nacht entspricht und z.T. mehr als eine Nach pro Ziel gerechnet wurde.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2008
2'612 Beiträge · seit 200721. Okt. 2008 · #7
Hallo Jam,

wir haben im letzten Jahr für die von Chrigu skizzierte Tour - ohne Sossusvlei - 23 Tage benötigt. Es war definitiv kein Tag zuviel.

Der Dobe-Übergang ist völlig unproblematisch, sehr nette Grenzer und eine Route abseits der üblichen Touristenwege.

Ihr müsst Euch vermutlich aber schon entscheiden, wie wichtig für Euch Tiersichtungen sind. Wie Chrigu schon schreibt, bietet die Etosha mit hoher Wahrscheinlichkeit relativ viele verschiedene Sichtungen innerhalb von kurzer Zeit. Das sog. Panhandle - im Norden Botswanas am Okavango gelegen und über Dobe gut erreichbar - bietet wunderbare Vogelbeobachtungen, z.B. von Drotsky´s Cabins aus. Zu Mamili können zwei Fomis - Parnassia und Matou66 - aktuelle Infos geben, einfach eine PMS an beide schicken. Die Chobe Region garantiert Euch jede Menge Elefantensichtungen zu Land und ggf. auch per Bootstour von Kasane aus. Savuti ist gut für Löwenbeobachtungen, Moremi speziell am Khwai River ist landschaftlich sehr reizvoll mit einer vielfältigen Tierwelt. Aber gerade Tierbeobachtungen brauchen Zeit. Ihr solltet Euch auf jeden Fall schon jetzt an die Buchungen der Camps in Botswana machen, der Juli ist Hauptreisezeit.

Viel Spaß bei der weiteren Planung.

Volker
Bye bye Forum
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2008
843 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #8
Hallo Jam,

wie Volker oben erwähnte, kann ich Dir viele Infos über Mamili geben. Gerne auch telefonisch (schick' ggf, einfach eine PMS).
Es gibt letztlich nur einen Führer (Keith R.-Smith), der das macht. Alleine solltet Ihr nicht fahren, auch nicht mit 2 Autos.

Gib auch mal hier in der Suche "Mamili" oder "Kwanndumu" ein. Dann findest Du alle Infos, die Ihr braucht.

Ich weiß aber nicht, ob in das Camp von Keith auch Kinder mit können. Denn das ist bzgl. "Wildheit" und Lage noch mal eine ganz "andere Abteilung" als die Camps im Moremi und Chobe. Das ist für mich "Afrika pur".
Ausserdem geht Keith zu Fuss, ohne Gewehr und nur mit einer Socke voll kalter Asche "bewaffnet"... .
Aber, wenn das geht, dann macht es!!! Ein unvergessliches Erlebnis. Stellt (fast) alles in den Schatten. Ich würde sofort wieder da hin.

Buchen müßt Ihr die Camps in BOT für den kommenden Sommer jetzt schon. Aufgrund des häufigen Stresses bei den Buchungen, würde ich das an einen Profi abgeben. Bei uns hat das Carsten Möhle gemacht, nachdem wir für 2009 große Probleme mit dem Büro in Maun hatten.

Ich wüßte auch zu gerne, wie es mit der Sicherheit im Ihaha Camp bestellt ist. Wir sind im nächsten August gleich für 3 Nächte da. Allerdings im 4x4-Camper. Der ist wesentlich sicherer als ein Zelt.
Also schreib mal, wenn Du bzgl. Sicherheit im Ihaha irgendetwas hörst.

Viele Grüße
Dirk
0
zuletzt bearbeitet 21. Okt. 2008
303 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #9
Matou66 schrieb:
Buchen müßt Ihr die Camps in BOT für den kommenden Sommer jetzt schon. Aufgrund des häufigen Stresses bei den Buchungen, würde ich das an einen Profi abgeben. Bei uns hat das Carsten Möhle gemacht, nachdem wir für 2009 große Probleme mit dem Büro in Maun hatten.
aufgrund der begrenzten Bettenzahl ist das tatsächlich ein Problem. Haben wir bei der Planung unseres Urlaubs auch erfahren. Kann dazu auch einen Profi in Windhoek als Alternative empfehlen: Acacia. Mit diesem Dienstleister bereits zweimal super Erfahrungen gemacht.

Lg Walter
447 Beiträge · seit 200821. Okt. 2008 · #10
Hallo Jam, hallo Dirk,

wir waren Ende April eine Nacht in Ihaha und haben uns im Vorfeld auch Sorgen wegen der im Reiseführer erwähnten Übrgriffe von namibischer Seite gemacht.
Zu Sonnenuntergang hatten wir eine traumhafte Kulisse mit 2 in den Sonnenuntergang stochernden namibischen Fischern genau vor unserer Campsite. Die Folge war, dass Ollis Sorgen sich derart verstärkt hatten, dass er die ganze Nacht mit der großen Taschenlampe bewaffnet geschlafen hat und beim leisesten Geräusch (im Baum über uns schliefen Paviane :S) wild gegen die Zeltwand getreten hat.
Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass erholsamer Schlaf was anderes ist, aber was soll's. Ihn hat's beruhigt, uns ist nix passiert und die wunderbare Tierwelt der Chobe Riverfront hat den unruhigen Schlaf mehr als wett gemacht.

Dass in den Reiseführern vor Übergriffen gewarnt wird, kommt jedoch bestimmt nicht von ungefähr. Auch die Campsites in den Lodges in Kasane warnen davor und sind auch bewacht.
Ich würde vorsichtig sein, mich aber nicht verrückt machen. Und wenn's dann halt doch passiert: alles rausrücken und nicht den Helden spielen. Denn wie heißt es so schön: "lieber eine Sekunde ein Feigling als den Rest des Lebens tot..."

Grüße
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
Themenstarter19 Beiträge · seit 200822. Okt. 2008 · #11
Hallo an alle
DAnke schon mal herzlich für alle Infos und Vorschläge betreffend unserer Route. Da wir vor haben nur zu Campen (sind mit einem Land Rover Defender mit zwei Dachzelten unterwegs) geht es bei der REservierung eigentlich nur um Campsides....hat da jemand Erfahrungen wie früh man diese in den NP reserviern sollte? im Moremi, Savuti, oder Etosha möchten wir evt. einmal 1-2 Nächte in einer Lodge reservieren. Hat jemand eine absolute LIeblings-Lodge (am besten mit einem Pool/Becken für die Kids)?
Dann zum Sossuvlei - das ist bei uns ein absolutes "must", da wir alle grösse Wüstenfans sind und seit Jahren die Sahara bereisen. Da es ab Windhoek "nur 316 km bis Sessriem sind, wäre das für uns einen Abstecher wert.
Dann von Sessriem bis Ethosha suchen wir noch eine interessante Route (was ist auf der Route sehenswert, das sich lohnt anzuseuern?): Hat jemand Erfahrungen mit dem Gamsberg Pass, Spreetshoogte Pass oder Remhoogte Pass...was ist schöner, was macht mehr Sinn oder welche andere Strecke (und evt. ÜBernachtungsmöglichkeit (Campside) schlagt Ihr vor?
Einen schönen Tag wünsch ich allen
jam
15 Beiträge · seit 200822. Okt. 2008 · #12
Hallo Jam,

ein paar aktuelle Infos zu Botsuana:

Rservierungen für Juli 2009 - schnellstmöglich über das DWNP in Maun. Kann aber evtl. etwas schwierg sein, da das Reservierungsystem gerade umgestellt wird.

Ihaha: Ist wunderschön am Chobe gelegen und Ihr habt alle Chancen, in den Abendstunden zu erleben, wie mehrere hundert Elefanten an den Chobe kommen und diesen dann auch teilweise durchqueren. Wegen der "Banden" lasst Euch nicht verrückt machen - Ihr seit in der Hauptsaison dort und da wird der Platz nicht leer sein. Man spricht auch ggf. mit seinen "Nachbarn". Wir haben einen Bewegungsmelder ins Auto gebaut - der hätte ggf. einen solchen Lärm gemacht, dass der halbe Platz bei einem Einbruch wach geworden wäre. Diebstähle/Einbrüche gab es wohl - von einem Raub (d.h. unter Androhung von Gewalt) haben wir nichts gehört.

Xakanaxa: Campsite schön gelegen, zu den Bootstouren kann man einfach zu Fuß gehen. Alles sehr überschaubar.

Savuti: Wir kommen gerade von dort - war nichtso brüllermäßig🤔 . Wir hatten in soweit Pech, als dass nur noch eine Pumpe für die Pans funktioniert hat, d.h. nur ein einziges Pan hatte Wassser und da haben sich dann auch alle Tiere getroffen - aber auch die "zweibeinigen". Es war so voll, dass sich bes
timmt 10 Fahrzeuge der Lodges + die Selbstfahrer um das Wasserloch gedrängt haben. Ein Zoobesuch am Sonntag ist vergleichsweise einsam. Dazu dröhnte 24 h der Stromgenerator einer der Lodges durch die gegend, so dass das Feeling mehr dem Camping neben einer Baustelle glich. Kann natürlich nächsten Smmer besser sein. Ich würde anstelle von zwei Nächten in Savute an eine Nacht bei "Third Bridge" denken. Ist zwar zur Sekunde im Umbau, müsste aber bis kommenden Sommer sicher fertig sein.

Viel Spass bei der Planung und Eurer Reise !

Michael