Aktueller Zustandsbericht Botswana?!

14 Antworten · 6'319 Aufrufe · gestartet 21. Okt. 2008 von Francismaus
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Themenstarter164 Beiträge · seit 200721. Okt. 2008 · #1
Hallo liebe Fomis,
bei uns geht es jetzt am Donnerstag wieder ins südliche Afrika. Nachdem wir ein paar Tage in Kapstadt verbringen, sind wir ab 30.10. in Botswana unterwegs. Maun - Mankwe Bush Lodge - Savuti - Linyanti - Savuti - Ihaha Campsite. War vielleicht jemand gerade dort und kann etwas zu den Straßenverhältnissen und den Auswirkungen der Brände berichten? Speziell, wie die Straßen nach Linyanti im Moment aussehen und was die Brände im Chobe und auch an den Tsodilo Hills angerichtet haben?
Vielen Dank schon mal
Silke
15 Beiträge · seit 200823. Okt. 2008 · #2
Hallo Silke,

wir sind gerade von Botsuana zurück, haben aber die Waldbrände nicht mehr miterlebt. Von daher kann ich Dir über die Auswirkungen leider nichts sagen.

Straßenzustand:
Savute-Linyanti auf der direkten Strecke: Der Ranger in Savute hat die Strecke in den schlimmsten Farben gemalt - aber alles halb so wild. M.E. sogar besser, als die (empfohlene) Strecke über das Goha Gate. Reifen Druck ablassen und los - wir haben für die Strecke keine zwei Stunden gebraucht. Wir hatten allerdings auch einen Landrover, der sich hier als allen anderen überlegen herausstellte.

Die Strecke Linyanti - Ihaha führt dann zwangsläufig über das Goha Gate. Die Piste ist sicherlich 6-8m breit, aber elendig ausgefahren mit sehr, sehr tiefen Sandpassagen. Mit etwas Schwung und Mut kommt man aber ganz gut durch. Wir mussten uns kein einziges mal freischaufeln - andere haben allerdings auf dieser Passage durchaus öfter mal zu Spaten oder zum "Jack" greifen müssen. Ich würde von Linyanti nach Ihaha nicht zurück nach Savute, sondern direkt über das Goha Gate fahren. Ab dem Goha Gate ist es dann zunächst eine Wellblechpiste und danach die "normale" recht problemlose Pistensituation.

Probleme hatten eigentlich nur diejenigen mit einem geschlossenen Campingaufbau, aber durchgekommen sind alle.

Savute allgemein: Alle Pumpen defekt, d.h. alle Pans ohne Wasser und von daher nur eingeschränkt interessant.

Wir haben dann auch den "Durchbruch" durch das Private Konzession Gebiet von Linyanti nach Seronga gewagt (also von Linyanti aus nach Südwesten direkt durch). Hier Achtung: Der Savuti Channel führt zum ersten mal seit 25 Jahren um diese Zeit Wasser und das ist so tief, dass ihr nur mit einem Wagen mit "Schnorchel" durchkommt. Der Selinda Spillway ist dagegen ausgetrocknet.

Ich hoffe, ich habe Dir etwas helfen können.

Viel Spass

Michael
852 Beiträge · seit 200624. Okt. 2008 · #3
Hallo Michael!

Danke für Deinen aktuellen Zustandsbericht. Auch wir möchten in 10 Tagen
eventuell die Transitroute Seronga Linyati fahren. Schnorchel haben wir,
aber kannst Du was dazu sagen ob sich die Strecke lohnt? Wart Ihr auf der Campsite in Seronga? Wir wollen uns einen privaten Guide nehmen und ein paar Tage von dort ins Delta fahren. So ist zumindest der Plan....

gruß Christian
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15 Beiträge · seit 200825. Okt. 2008 · #4
Hallo Christian,

ob sich die Strecke von Linyanti nach Seronga "lohnt", ist sicherlich Geschmackssache. Von den Tieren her das gewohnte Bild aus dem Chobe, ein Leopard Elefanten, Antilopen, Zebras, etc. Aber die Strecke hat etwas abenteuerliches an sich. Nach Aussage im "Reise Know How" ist sie eine der schlechtesten und am wenigsten befahrenen Strecken von ganz Botsuana. Und das stimmt wohl. Als wir am Buffallo Fence ankamen sahen wir am Registration Book, dass durchschnittlich nur 1-1-2 Fahrzeuge pro Tag, und das häufig Ranger, überhaupt auf die Strecke auffahren. Das heisst nicht, dass sie durchfahren ! Und falls mal ein Baum auf der Strecke liegt, sollte Euch das auch nicht erschrecken. Die Versorgungsfahrzeuge für die Luxury Camps nutzen oft andere Strecken, die aber meist nicht durchgängig sind.

Die Landschaft ist wild, einsam und die Sandpisten sind teilweise elendig tief. Aber wie gesagt - abenteuerlich. Wir sind kurz nach der Durchquerung des Savuti Channel (unser Landy ist im Innenraum etwas mit Wasser vollgelaufen 🤨 )zunächst mit einem Elektrikproblem liegen geblieben. Als wir nach einer provisorischen Lösung weiterfuhren haben wir am Abzweig zur "Verwaltungszentrale" der Selinda Lodges ein Fahrzeug getroffen. Sie haben uns sofort angeboten, ihnen zu folgen um das Problem bei ihnen auf dem Gelände zu beheben.

Wenn es öfters heisst, dass die Selbstfahrer nicht gerne geshen sind, so kann ich dies für unseren Fall überhaupt nicht bestätigen. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an Pete vom Headquarter der Selinda Lodges, der uns geholfen hat, in über dreistündiger Arbeit, unseren Landy wieder flott zu kriegen. Damit nicht genug - er hat sich per Funk bei allen Lodges erkundigt, ob der Selinda Spillway überhaupt wegen des Wassers durchquerbar ist. Über einen Buschpiloten hat er dann in Erfahrung gebracht, dass der Spillway trocken ist und hat uns dann noch zur richtigen Abzweigung begleitet. Dies zeigt aber auch, wie wenig die Strecke befahren ist.

Wenn ihr den Savuti Channel durchquert lasst Euch nicht verführen, den Weg durch den Sumpf zu nehmen. Bleibt da, wo bereits Spuren sind. Heller Untergrund ist o.k. und ihr könnt die Wassertiefe ggf. durch hineinlaufen prüfen. Laut Pete gibt es keine Krokodile. Aber vermeidet alles, was dunkel ist. Ihr steckt unweigerlich übelst fest (wir mussten diese Erfahrung einige Zeit später an anderer Stelle machen).

Wir haben dann auch in Seronga beim "Polers Trust" übernachtet. Schöner gepflegter Platz. Wir hatten auch anfangs eine mehrtägige Mokorotour geplant, sind aber froh, dass wir doch nur einen Tagesausflug gemacht haben. Wenn man von Chobe/Moremi kommt, ist die Tiervielfalt eher enttäuschend und die Landschaft wird sehr schnell eintönig. Wir haben das Okavangodelta auf dem weiteren Weg "umrundet" und von der Südwestseite (Sepopa, Etosha) aus noch einzelne Bootsausflüge gemacht, so dass wir trotz beschränkter zeit einen Gesamteindruck vom Delta bekommen konnten.

Ich würde die Strecke in jedem Falle wieder fahren 😎.

Herzliche grüße, viel Spass und wenn lasst von Euch hören, wie Ihr gefahren seit 😁

Michael

zuletzt bearbeitet 25. Okt. 2008
852 Beiträge · seit 200625. Okt. 2008 · #5
Hallo!

Danke für Deine ausführliche Info, das ermutigt uns, es auf jeden Fall zu fahren. Wir nehemen den Guide nicht für eine Mokorotour, sondern wollen zum früheren Hunterscamp. Ohne Guide schwierig, es lassen sich evtl. Löwen bei der Jagd auf Büffel beobachten. Der Guide muß von uns mit Zelt und Verpflegung versorgt werden...Soll dort sehr Wildreich sein.Es geht auch nicht von Seronga aus los, sondern einem kleinen Dorf in der Nähe des Buffalo Fence. Soweit unsere Info. Werde Dir berichten.

gruß Christian
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Gast26. Okt. 2008 · #6
Hallo Michael,

habe gerade Deinen Bericht zur Streckenbeschreibung gelesen, der es sehr genau auf den Punkt bringt.
Die Neugierde treibt mich zu folgender Frage: wo habt Ihr den Landy gemietet?

Viele Grüße und schönen Sonntag

Karola
15 Beiträge · seit 200827. Okt. 2008 · #7
Hallo Carola,

wir hatten den Landy von Britz. Er war in einem, vorsichtig ausgedrückt, elendigen Zusatnd. Am Ende der Fahrt brach uns nach zahlreichen anderen Problemen die gesamte Hintertür weg 😵 . Wir haben die Probleme Britz gemeldet und ich bin gespannt, ob sie sich kulant zeigen - werde darüber noch berichten. Vielleicht hatten wir einfach nur Pech.

Wenn ihr bei Britz in JBorg anruft fragt nach Carmen (carmen@maui.co.za) - sie kommt aus Deutschland und die Organisation und Übergabe haben zuverlässig geklappt.

Viel Spass !

Michae
447 Beiträge · seit 200825. Mai 2009 · #8
Hallo zusammen,

dieser Thread ist schon ne Weile her, aber ich versuche es trotzdem mal:

Wir überlegen gerade, bei unserer Botswanareise in 2 Wochen evtl. eine Mokoro-Tour ab Seronga mit dem Polers Trust einzuplanen.
Da wir dann nach einer Woche im Savuti-Gebiet sein sollten, verführt der Gedanken daran, von Seronga den direkten Weg durch's Linyanti Konzessionsgebiet zu nehmen - auch wenn wir dafür dann den Caprivi sausen lassen müssten.
Allerdings haben wir nur einen kleinen Nissan King Cab und nach allem was ich bisher gelesen habe, hat es die Strecke in sich. Irgendwo stand sogar, dass selbst Unimogs stellenweise zu kämpfen haben. Andererseits haben wir auch erlebt, dass die schrecklichst beschriebenen Strecken am Ende dann doch halb so wild waren.

Kann jemand von eigenen Erfahrungen in letzter Zeit berichten?
Danke für Deine ausführliche Info, das ermutigt uns, es auf jeden Fall zu fahren. Wir nehemen den Guide nicht für eine Mokorotour, sondern wollen zum früheren Hunterscamp. Ohne Guide schwierig, es lassen sich evtl. Löwen bei der Jagd auf Büffel beobachten. Der Guide muß von uns mit Zelt und Verpflegung versorgt werden...Soll dort sehr Wildreich sein.Es geht auch nicht von Seronga aus los, sondern einem kleinen Dorf in der Nähe des Buffalo Fence. Soweit unsere Info. Werde Dir berichten.
Hallo Christian,
hört sich wunderbar an. Hat es geklappt? Gibt es hierzu einen Bericht??

Viele Grüße,
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2009
387 Beiträge · seit 200625. Mai 2009 · #9
Hallo Olli,

im Moment dürfte der Selinda Channel viel Wasser führen. Wir haben es allerdings noch nicht soweit geschafft,kann dir also nicht sagen wie tief es da werden könnte. Ansonsten ist die Strecke sehr tiefsandig und vor allem einsam. Schau dir in Seronga noch einmal ein Telefon an, ist das letzte.

Ich würde dieses Jahr die Finger davon lassen.

Die Mokoro Trips in Seronga sind auf jedenfall viel besser gemacht als in Maun.

Gruß Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
zuletzt bearbeitet 25. Mai 2009
447 Beiträge · seit 200825. Mai 2009 · #10
Hi Joachim,

danke für Deine Info. Hab auch die Lodge, die wir anfahren wollen, nochmal angeschrieben und erhalte von dort evtl. noch Infos über die Höhe des Wasserstandes im Selinda Spillway sowie die aktuelle Fahrbarkeit der Strecke.

Aber da wir vor Wasserdurchfahrten doch gesunden Respekt haben, werden wir's vermutlich lieber lassen und durch den Caprivi gen Savuti fahren.

Hat jemand zufällig aktuelle Infos darüber, ob man das Auto sicher im Community Camp am Polers Trust stehen lassen kann?
Oder wäre es sinnvoller, den Bootstransfer vom Sepupa Swamp Stop statt der Mohembo-Fähre zu nehmen und das Auto dort stehen zu lassen?

Ich hatte schon die Suche bemüht, doch die Threads dazu sind alle schon etwas älter.

Danke vorab und viele Grüße aus dem sonnigen Süden
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
48 Beiträge · seit 200826. Mai 2009 · #11
Über die Sicherheit des Autos im Camp des Polers Trust kann ich nicht sagen, aber wir haben vorletztes Jahr den Transfer vom Sepupa Swamp Stop genutzt. Der Transfer an sich war schon ein Erlebnis, wir hatten allerdings nicht z.B. bei Drotsky`s o.ä. eine Bootstour auf dem Okavango gemacht. Wir hatten Glück und konnten uns für den Transfer einer Overlander-Gruppe anschließen, das hielt die Kosten gering. Den Rückweg machten wir bequem im Gepäckboot einer "Rentnergruppe", während die Gepäckbesitzer zusammengepfercht auf harten Bänken in einem separaten Boot saßen.
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447 Beiträge · seit 200826. Mai 2009 · #12
Hi Pete_Lwt,

danke für Deine Info. Habt ihr dann den kompletten Mokorotrip beim Sepupa Swamp Stop gebucht oder nur den Transfer?
Habt ihr in Seronga im Mbiroba Camp übernachtet?
Wenn wir den Transfer vom Sepupa Swamp Stop nutzen und unser Auto nicht mitnehmen fehlt uns die komplette Ausrüstung und unser Zelt, das wir dann in Seronga ausleihen müssten...

Wie war denn die Mokorotour und wie lange?
3 Tage sind mir eigentlich zu lange, aber ich würde schon gern 1 Nacht im Delta verbringen und auch einen Bushwalk machen.

Wie habt ihr das gemacht? Hat noch jemand Erfahrungen ausser Pete??
Und wenn noch jemand berichten könnte, wo er sein Auto hat stehen lassen, wär das ganz wunderbar.

Viele fragewütige Grüße aus dem Süden 😊,
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010
387 Beiträge · seit 200626. Mai 2009 · #13
Hallo Kathrin und Olli,

wir waren letztes Jahr sowohl im Sepupa Swamp Stop wie in Seronga: Unsere Empfehlung: Fahrt mit der Fähre in Shakawe auf die andere Seite des Okavango, dann die Gravelroad nach Seronga. Dort könnt ihr eine einzelne Mokorotour mit Bushwalk buchen oder auch eine mit Übernachtung. Man kann das vorbuchen, die Tagestour (bzw. Vormittagstour) konnten wir aber direkt vor Ort ausmachen. Vorteile: Du hast dein Equipment dabei, der Platz ist sehr nett (aber je nach Jahreszeit in der Nacht und morgens saukalt, weil der Fluss den Nebel hertreibt in der Früh.) Die Leute sind sehr nett, die Mokorotour war richtig engagiert!! (Wir waren da wegen einer Panne länger in Seronga gewesen und hatten sehr positive Erfahrung mit der Hilfsbereitschaft gemacht). Und die Preise sind viiiiel günstiger als wenn du ein Arrangement über Sepupa machst (Und diese Campsite ist nett, aber ungewöhnlich beengt).

Hoffe, wir konnten weiterhelfen!
Annette
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
48 Beiträge · seit 200826. Mai 2009 · #14
Hallo Olli,

Sepupa Swamp Stop und der Polers Trust arbeiten eng zusammen. Wir hatten die Mokoro-Tour vorab beim Polers Trust gebucht, aber wenn Ihr vor Ort beim Swamp Stop anfragt, können die sofort beim Polers Trust anrufen und für Euch die Details klären.
Wir haben eine Nacht im Swamp Stop verbracht, dann frühmorgens Transfer nach Seronga, mit kurzem Zwischenstopp im Mbiroba Camp (Organisatorisches klären) per Mokoro ins Delta, dort Siesta und anschließend Bush Walk. Am nächsten Morgen erneut Bush Walk, anschließend Mokoro-Sightseeing-Tour, nach der Siesta per Mokoro zurück zum Mbiroba Camp, Übernachtung dort, und am nächsten Morgen Transfer nach Sepupa. Die Tour war sehr eindrucksvoll und entspannend, allerdings war unser Poler am ersten Tag nicht so wahnsinnig motiviert. So etwas hängt aber immer von der Person des Polers und z.T. seiner Tagesform und der eigenen Erwartungshaltung ab. Die Anzahl der Nächte im Delta könnt Ihr selbstverständlich frei wählen, im Rahmen der Kapazitäten ist der Polers Trust da sehr flexibel.
Wir hatten unser Auto am Sepupa Swamp Stop geparkt und unsere Zeltausrüstung im Transfer-Boot mitgenommen. Der Platz im Mokoro ist stark begrenzt, so dass Ihr eh nur das Nötigste mitnehmen könnt. Und soooo teuer sind die Mietzelte vom Polers Trust auch nicht, allerdings kenne ich deren Qualität nicht. Schlafmatten, die tagsüber zu Sitzgelegenheiten im Mokoro gefaltet wurden, bekamen wir unaufgefordert vom Polers Trust gestellt.
Der Transfer von Sepupa ist relativ teuer, wenn Ihr nur zu zweit fahrt. Der Transfer wird pro Boot berechnet, nicht pro Passagier. Wir hatten Glück, dass zeitgleich eine Overlander-Gruppe übersetzen wollte (die sind zum Glück nicht mit zum Polers Trust gefahren), und auch auf dem Rückweg konnten wir uns einer Gruppe anschließen. Klärt die Rückfahrgelegenheit (wann mit welcher Gruppe) aber besser vor der Abfahrt, damit es keine Überraschungen gibt.

Wir werden ca. 3 Wochen nach Euch in der Gegend sein, aber diesmal werden wir vom Guma Lagoon Camp starten.

Viele Grüße
Peter
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447 Beiträge · seit 200826. Mai 2009 · #15
Hallo Annette, hallo Peter,

Mensch, ihr seid ja super schnell! Vielen lieben Dank!
Das hört sich prima an 🙂
Ich denke, wir werden unser Auto mitnehmen, da wir dann etwas flexibler sind und den teuren Transfer nicht haben.
Wir werden auf jeden Fall nach der Reise berichten!

@ Peter: schade, da verpassen wir uns knapp. Viel Spaß bei der weiteren Urlaubsplanung!
@ Annette: wenn mich nicht alles täuscht, seid ihr gerade erst zurückgekommen. Wir wünschen euch eine gute Eingewöhnungszeit und schon mal viel Spaß beim Vorbereiten der nächsten Reise 😉
Kathrin und Olli Manchmal wollen die Goetter, dass etwas nicht gelingt, damit die Menschen die Demut bewahren. Reisebericht Botswana Apr/Mai 08: http://www.namibia-forum.ch/download/olliboe08.pdf Reisebericht Botswana Jun 09: Feuertaufe im Regenwasser Norwegen 2010