Was kommt nach der Namib

9 Antworten · 2'809 Aufrufe · gestartet 08. Okt. 2008 von Colboa
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Themenstarter10 Beiträge · seit 200808. Okt. 2008 · #1
Liebe Travlergemeine,

wir haben den Süden geplant und gebucht unsere letzte Station ist die Sossusvlei , danach haben wir 4 Tag bis wir in unsere Logde im Etosha sein sollte. Jetzt benötige ich euer Hilfe und Meinung.
Was sind euer Vorschläge, was lohnt sich aus euer Sicht was eher nicht? (Gerne auch ganz Supjektiv) 4X4 ist am Start

Küste Swakopmund
Was müssten wir für ein Flug über die Skelettküste anlegen?

und oder

Damaraland
Wie groß ist die Chance die Wüstenlefanten zu finden?

Auch nach dem Etosha haben wir wieder 4 Tage bis zum Rückflug und hier stellt sich die gleiche Frage??

Grüße aus Berlin

Nicole und Torsten
7'267 Beiträge · seit 200608. Okt. 2008 · #2
Hallo Nicole und Torsten

Vier Tage zwischen Sossusvlei und Etosha sind nicht besonders viel, obschon Du es auch an einem Tag fahren kannst.
Wenn Ihr plant nach Swakopmund zu fahren, dann war es das im Grossen und Ganzen schon. Ein Tag bis Swakop, 2 Tage in Swakop, ein Tag bis Etosha.

Für misch schöner, wäre in dieser Zeit auf Swakopmund zu verzichten und z.B. folgendes zu machen:
1. Naukluft-Park mit Übernachtung an der Blutkuppe oder Archers Rock
2. Spitzkoppe (z.B. via Karibib)
3. Wüstenelefanten im Ugab (bei Uis)
4. An der Fingerklippe vorbei Richtung Etosha

Herzliche Grüsse
Chrigu
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435 Beiträge · seit 200708. Okt. 2008 · #3
Das kommt natürlich drauf an was ihr bisher in der Route habt.
Wenn ihr nur im Süden wart, dann bietet sich vor Etosha z.B. folgendes an:

1.Namib-Naukluft-Park(Übernachtung-Mirabib)
2.Swakopmund(Übernachtung in einem Guesthouse/Pension)
3.Cape-Cross und Brandberg(Tweifelfontain)(Übernachtung Vingerclip)
den 4.Tag könnt ihr entweder für einen Flug über die Skelettküste benutzen
(von Swakop aus: www.pleasureflights.com.na http://www.bush-bird.de),in Swakopmund oder im Damaraland verbringen. Für die Wüstenelefanten werdet ihr wohl aber keine Zeit haben.

für den Rückweg gibt es natürlich auch verschiedene Möglichkeiten.Z.B.:

1.Rundu/Mahango(Übernachtung N//Goabaca).
2.Shakawe/Panhandle (Übernachtung Drotzkys)
3.Dobe/Tsumkwe (Übernachtung Grashoek)
den 4.Tag könnt ihr bei Drotskys(Ausflug Tsodillo Hills) oder in Grashoek verbringen)
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
132 Beiträge · seit 200708. Okt. 2008 · #4
Hallo,
so unterschiedlich kann der Geschmack sein (gottseidank).
Währenddem Chrigu auf Swakopmund verzichten würde, wäre es bei mir unbedingt in der Tour drin.
Ich fand es schön, bin gerne durch die Strassen und Gassen gebummelt, habe mich am Meer aufgehalten (auf dem Pier), habe diesen ganz besonderen Eindruck, den Swakopmund auf mich machte, wie ein Schwamm aufgenommen.

Abends am Wasser Fisch essen, den Sonnenuntergang nahe der Brandung geniessen und ebenso den eindrucksvollen Flug erleben - hat alles viel Spass gemacht.
Allerdings reicht es meiner Ansicht nach für einen sinnvollen Eindruck, am Nachmittag dort anzukommen, den Abend bereits zu geniessen und den darauffolgenden Tag in Swakop mit Flug und Besichtigungen/Stadtbummel zu verplanen.

Auch wenn Twyfelfontain nicht das grosse Highlight Namibias ist, so ist die Landschaft mehr als beeindruckend und die Twyfelfontain-Lodge war vom Ambiente her sensationell.
Da diese Destination nahezu auf dem Weg zur Etosha-Pfanne liegt, wäre ein Stopp dort die konsequente Ergänzung der Tour.
Wir hatten Elefeanten bis an die Bungalows.

Grüsse
fototour
355 Beiträge · seit 200608. Okt. 2008 · #5
Hallo Nicole und Thorsten,

es wäre sinnvoll zu wissen wann ihr diese Tour machen wollt.
Manche Vorschläge, die schon gemacht wurden, sind zur Zeit nicht möglich (Tsodillo Hills wegen der Brände) Auch machen viele Routenvorschläge im Winter mehr Sinn als im Sommer und umgekehrt.
Ich könnte mir z.B. im Januar vorstellen länger in Swakopmund zu bleiben, während ich im Juli ganz auf Swakop verzichten würde.

Viele Grüße
peter
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zuletzt bearbeitet 08. Okt. 2008
Themenstarter10 Beiträge · seit 200808. Okt. 2008 · #6
Hallo Peter

Wir sind im Novenber in Namiba.
257 Beiträge · seit 200608. Okt. 2008 · #7
Hallo Nicole und Torsten,
in Swakopmund solltet ihr unbedingt die 4-5 stündige
living desert tour von "living desert adventures" machen.

Grüße
Hans
2'779 Beiträge · seit 200708. Okt. 2008 · #8
hallo Nicole und Thorsten
zwischen sossus und etosha 4 Nächte inkl Rundflug über die Dünen und Wüstenelefanten =
2Náchte Swakopmund = 1 voller Tag vor Ort, morgens Stadtbesichtigungen, nachmittags ohne Nebel Flug, am Besten den 2,5 stündigen Sossus-Fly mit Andy Wehrli von Bushbird. Sie haben zweiweg Mikrofone in den für alle Passagiere und man kann untereinander reden und an den Piloten Fragen stellen.

2Náchte Doro Nawas Lodge = 1 voller Tag vor Ort, a.m. so früh als moeglich alleine Ausflug nach Twyfelfontein, p.m. Ausflug in der lodge buchen zu den Wüstenelefanten. ca 4 std. Game drive mit sundowner drinks, chance die Elefanten zu sehen ist sehr gross.
Doro nawas - Okaukuejo schafft man in einem Tag problemlos

gruss leona
Gruss Leona
6 Beiträge · seit 200808. Okt. 2008 · #9
Hallo Nicole, hallo Thorsten,

sind gestern erst aus Namibia zurückgekommen, nachdem wir im März diesen Jahres das erste Mal in Namibia waren.
Ich kann Euch auf Eurem Weg zur Etosha wärmstens den Waterberg empfehlen. Das staatliche Restcamp ist toll und die Gamedrives auf dem Waterberg für Tierliebhaber eine echte Empfehlung (incl. Leoparden). Auch die Wabi-Game-Lodge als Unterkunft ist toll mit eigenen Rhinos etc. und toller Verpflegung.
Für weitere Informationen einfach melden.

Gruß Grappamaus
1'125 Beiträge · seit 200608. Okt. 2008 · #10
Hallo, Grappamaus,
ich lese mit Interesse, dass Du das staatl. Waterberg-Camp toll fandest. Fand ich früher auch. Ich war vor drei Jahren das letzte Mal dort und fand es gegenüber früher ziemlich heruntergewirtschaftet. Wie sieht der Platz aus? Sind die Ablution Blocks in Ordnung? Funktioniert alles? Ich war immer gerne dort - aber für nächsten März/April habe ich an das nahegelegene Wilderness Camp gedacht, weil ich das letzte Mal so enttäuscht war (die kaputte Elektroplatte von 1992 war 2005 immer noch kaputt u.v.m.; der Campingplatz, früher Gras, war eine Staubwüste😃 ). Aber vielleicht hat sich in drei Jahren ja etwas getan - für afrikanische Verhältnisse sind drei Jahre ja eine Sekunde ...
Schildere mal.
Gruß
Wolff-Rüdiger
Omnia vincit amor