Erfahrungen mit dem Wohnmobil in Namibia

15 Antworten · 15,3k Aufrufe · gestartet 02. Okt. 2008 von Gerhard57
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Themenstarter33 Beiträge · seit 200802. Okt. 2008 · #1
Hallo,

seit 2 Wochen sind wir wieder zurück aus dem wunderschönen Namibia, das wir mit einem Wohnmobil von Maui bereist haben (Mercedes Sprinter mit Aufbau).
Bereist haben wir die übliche Touristenroute für Ersteinsteiger ( Windhuk, Deadvlei, Swakopmund, Cape Cross, Uis, Xaragu, Etosha, Windhuk).

Gebucht haben wir das Teil schon im Dezember, ohne viel darüber nachzudenken. Irgendwann fand ich dieses Forum, indem ja die Allradfraktion die Überhand hat. Ich war schon nahe dran, umzubuchen, da wir mit Kind unterwegs waren, wollten wir aber nur mit einem Wohnmobil fahren. Wir entschlossen uns: egal das wird durchgezogen!!. Wenn andere mit einem PKW das schaffen, wird es mit einem Wohnmobil nicht unmöglich sein.

So nun unsere Erfahrungen: Sicher ist es warscheinlich das Fahren mit einem 4x4 leichter aber dafür ist die Übernachtung bequemer. Die Reifen des Wohnmobil habe sicher die gleiche Grösse eines 4X4, der Bodenabstand ist ausreichend nur das Geschüttel auf den Strassen wird vielleicht nicht ganz so groß sein.

Tempo war in der Gegend von Solitär, wo die Strassen gerade nicht besonders waren, stellenweise über viele Kilometer 20-30 km/Stunde, ebenso die Stecke vor und nach dem Gaubpass, ich glaube, da haben wir für 50 km mehr als 2 Stunden gebraucht. Nervig ist aber nicht das langsame fahren, die 4x4 die uns überholten waren auch nicht um vieles schneller, sondern der Lärmpegel der im inneren des Wohnmobils herrscht. Dieser wird durch das Geschirr und Besteck usw. hervorgerufen und ist so laut, das man sein eigenes Wort nicht mehr versteht.

An Baustellen, wo gerade die Strasse wieder eingebnet worden ist, waren schon mal 70-80 km/std drin.

Auf der Strasse Richtung Walvisbay, wenn die lange Ebene kommt, war dann wieder richtiges Fahren angesagt; breite Pad und eben, ohne Gerüttel und dem Erlebnis, wie leise ein Auto mit Tempo 90 gefahren werden kann. Nach ca. 1 Stunde mit diesem Tempo plötzlich übles Gerattere und durch den Rückspiegel sehe ich gerade noch, wie sich die Lauffläche eines Reifens nach hinten verabschiedet. Nachdem wir den Schaden begutachtet hatten, aus dem Reifen aber keine Luft entwich, entschlossen wir uns, langsam Richtung Walvisvay, das noch 50 km entfernt war, weiterzufahren. Der Reifenhändeler in Walvisbay hatte zwar, als wir ankamen, schon geschlossen (17 Uhr), aber in der Nähe war ein Campingplatz. Am nächsten Tag in der Frühe hatten wir dann docheinen Platten, daß ich doch noch gezwungen war, den Reifen selbst zu wechseln, was leichter war, als ich ursprünglich gedacht hatte.

Die restliche Strecke ( Swakopmund, Cape Cross, Uis, Khoriax, Ugabtal, Etosha war dann wesentlich besser und schon fast eine Erholung.

Fazit:

Diese Tour würde ich unter den gegeben Umständen (Kind dabei, der höhere Standart bei Übernachtungen, nicht immer das ganze Zeug hin und herräumen usw) nur wieder mit einem Wohnmobil unternehmen. Die Strecke die man täglich fährt, sollte max. 350 Km sein. Mit einem 4x4 fährt man sicher etwas schneller. Mit einem normalem PKW würde ich diese Strecke warscheinlich niemand empfehlen wollen.

Also, wer mit dem Wohnmobil fahren will, lasst euch nicht abschrecken;
ist "fast" problemlos möglich.


Gerhard


Sicher werde ich in einigen Jahren wieder nach Namibia fahren (jedes Jahr so eine Reise ist leider aus finanziellen Gründen nicht drinn-Gesamtkosten für 3 Personen- 2 Erwachsene, 1 Kind ca. 8000 Euro), dann aber nur zusammen mit meiner Frau und dann den Caprivi und die Vicfalls mit einem 4X4 mit Dachzelt.
50 Beiträge · seit 200808. Okt. 2008 · #2
Hallo!
Da ich ebenfalls mit Wohnmobil(4x4) in 3 Wochen unterwegs sein werde, die Frage: Wie lange wart ihr für diese Stecke unterwegs?
petrusae
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935 Beiträge · seit 200608. Okt. 2008 · #3
Hallo Gerhard,

uns ging es ebenso wie euch.
Die Strecke von Solitär nach Walvis Bay war endlos lang und das Gerüttel und Geschüttel geht an die Nerven. Getoppt wurde es durch die Fahrt nach Rooiklipp. Wir denken, da haben wir das maximal Mögliche für ein Wohnmobil getestet.
Auf alle Fälle kann die D707 mit dem Wohnmobil befahren werden. Wir haben den Umweg über Helmringhausen gewählt der aufgrund der Regenfälle teilweise in viel schlechterem Zustand war als die D707 😈

Vom Geschirr haben wir nichts gehört weil es optimal fest im Schrank eingeklemmt werden konnte und das Besteck haben wir mit Handtüchern "stabilisiert".

Wir waren im Juni/Juli unterwegs. Zu dieser Jahreszeit ist es ziemlich kalt und wir waren oft froh, gemütlich im warmen Wohnmobil frühstücken zu können.
Mit Kind war es für diese Jahreszeit eine gute Alternative zum 4x4 mit Dachzelt.

Deine Angabe der 350 Tageskilometer ist mit einem Maximum richtig. Obwohl mir manchmal schon 250 km zu lang waren. Da wir unsere Route mit 4 Wochen sehr großzügig geplant hatten, konnten wir immer wieder einen Tag Ruhe einschieben und spontan einen Tag vor Ort verlängern.

Auf alle Fälle sollte man als Wohnmobilreisender viel Zeit einplanen. Auch auf gut geteerten Straßen fängt das Wohnmobil ab 100 km/h schon mächtig an zu wackeln. Außerdem gibt es nur für Fahrer und Beifahrer Sicherheitsgurte und bequeme Sitze.

Unser Fazit: Für die Jahreszeit, Route und mit Kind war es genau das richtige Fahrzeug.
Das einmalige Erlebnis müssen wir aber nicht wiederholen.

Gruß
Rebecca
Themenstarter33 Beiträge · seit 200809. Okt. 2008 · #4
an Petrusa:

Für diese Tour waren wir 3 Wochen unterwegs und die Zeit war dafür ausreichend (insbesondere da wir an schönen Orten gerne mal einen Tag länger bleiben, als ursprünglich geplant.

an Rebecca:

deinen Ausführungen kann nur anschliessen, mit Kind ist es meiner Meinung nach die beste Möglichkeit und niemand soll sich davon abschrecken lassen,
ansonsten gibt es andere Fahrzeuge, mit denen man besser unterwegs ist
77 Beiträge · seit 200925. Mai 2009 · #5
Hallo Wohnmobil-Erfahrene,
wir planen für August 2010 eine Erst-Tour mit Kind (10) im Wohnmobil und ich bin froh endlich mal positive Stimmen zu hören, dass das machbar ist. Wir haben uns die gleichen Vorteile ausgemalt, die hier beschrieben wurden, aber ...

Mir bereitet Probleme, dass in den Bedingungen der Vermieter D-Roads, Privatstraßen und zB. Wasserlöcher-Zufahrten in Etosha nicht zugelassen sind und demnach auch kein Versicherungsschutz besteht. Ist das von Belang oder fährt man einfach trotzdem was geht?
Vielen Dank für erfahrene Tipps
FK
166 Beiträge · seit 200825. Mai 2009 · #6
Hallo Namfahrer mit Kind,

unsere erste Reise 1993 (Töchter 4 und 7 Jahre) in einem Hilux ohne jegliche Ausstattung!!
Zelt, Isomatten, Schlafsäcke, Teller Kocher etc. musste alles mitgebracht werden! Der Vermieter war damals ein Neuling und gehört heute zu den Größten.
Der ganzen Familie hat die Reise einen riesen Spaß gemacht, wir sind alles gefahren was man nur fahren kann. Später mit eigenem Fahrzeug und diversem Komfort war es weniger spannend.
Kindern macht m. E. das „echte Campingleben“ viel Freude, die meiste Zeit haben wir auf offenem Feuer gekocht etc.
Also, keine Furcht vor nicht vorhandenem Luxus. Kinder packen das leichter wie wir.

Es gab nie feste Butter, Riesling wurde warm getrunken und Fleisch gab es nur am Kauftag.
Ok, das muß ich heute nicht wieder haben, aber so wie heute die 4x4 ausgestattet sind fehlt es ja an nix.

Viel Spaß mit Euren Kindern in Namibia
Grüße
Gerhard
34 Beiträge · seit 200906. Juni 2009 · #7
Hallo Gerhard, es freut mich sehr von Deinen Erfahrungen zu hören, wir werden in 3 Wochen ebenfalls mit dem Wohnmobil die Klasiktour machen und wollen über Marienthal zur Namib Wüste fahren. Habt ihr die Strecke gemacht ?

Da wir genügend Freigepäck haben, werde ich genügend Geschirrtücher zur Lärmvermeiung mitnehmen. Ist aucch ordentliches Werkzeug vorhanden? Hattet ihr nur einen Ersatzreifen oder habt ihr noch zusätzlich einen zweiten eingeplant?
Schöne Grüße
Jobo
77 Beiträge · seit 200907. Juni 2009 · #8
... und nochmal die Frage an alle, die schon im Wohnmobil unterwegs waren: Habt ihr euch an die Angaben der Vermieter gehalten, dass bestimmt Straßen nicht befahren werden dürfen? Hattet ihr solche Ausschlüsse im Vertrag? Was passiert, wenn ich einen Unfall auf ner gut befahrbaren D-Straße habe, die ich laut Mietvertrag nicht befahren darf?
Danke FK
33,1k Beiträge · seit 200607. Juni 2009 · #9
Hallo Federkathy,

wenn in Deinem Mietvertrag Deiner Wohnung steht, dass Du sie nicht abfackeln sollst und Du machst es trotzdem, was passiert dann? Es zahlt keine Versicherung und so auch nicht bei dem Mietwagen, der dann unerlaubt genutzt wurde bzw. grob fahrlässig. Lass einfach die Finger von solchen Mietwagenverträgen, die nicht auf namibische Verhältnisse ausgerichtet sind.

Sonnige Grüße
Christian
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2'772 Beiträge · seit 200607. Juni 2009 · #10
Ich kann euch gut verstehen, dass ihr auf möglichst bequeme Weise Namibia bereisen wollt. So ein "WoMo hat nun mal bequemere Betten, Küche etc. als ein 4x4 mit Dachzelt.

Doch seid mal bitte ganz ehrlich: würdet ihr - wenn es euer eigenes WoMo wäre - auch die vom Vermieter nicht erlaubten Strecken fahren?
Normale WoMos sind nicht so robust gebaut wie 4x4`s, der Verschleiss dadurch extrem höher. Da wundert es niemanden, dass über kurz oder lang die Preise für die von euch georderte Fahrzeug-Kategorie massiv steigen werden /müssen.

Ohne euch persönlich fahrlässiges Verhalten zu unterstellen, aber wir haben schon auf manchen Strecken Leute mit gemieteten Fahrzeugen in absolut unangepasster Fahrweise (Materialschlacht... egal, ist doch nicht mein Fahrzeug und außerdem zahle ich ja viel Geld dafür...)getroffen. Kein Wunder, das jetzt schon die Preise so exrem nach oben geschossen sind.

Ich möchte euch auf gar keinen Fall bevormunden oder mit erhobenem Zeigefinger dastehen, das masse ich mir nicht an... ich möchte euch nur bitten mal in euch zu gehen....

LG
Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
39 Beiträge · seit 200807. Juni 2009 · #11
Jetzt muss ich mich nochmals zu Wort melden, obwohl ich genau zu diesem Thema bereits mit Federkathy PMs ausgetauscht habe:

@pascalinah

Ich denke, das was du ansprichst, ist genau das Problem!! Ich bin bereits mehrfach in den verschiedensten Ecken der Welt mit einem jeweils geliehenen WoMo unterwegs gewesen. Wenn ich mir so ein Fahrzeug mit einem nicht unerheblichen Wert ausleihe, behandle ich es selbstverständlich so wie mein eigenes. D.h. ich rausche damit nicht über Waschbrettpisten auf Teufel komm raus oder gebe es total verwanzt zurück nach dem Motto: ich zahl ja schließlich dafür. Ganz im Gegenteil!!

Aber weil es leider Gottes genügend Menschen gibt, denen die Vokabel "Rücksichtnahme" teilweise völlig abhanden gekommen ist, wird alles mehr und mehr reglementiert und eingeschränkt.

Dass ein Vermieter in NAM z.B. einspurige steile Pässe für WoMos als nicht erlaubt einstuft, halte ich für sinnvoll und nötig, nicht jedoch, pauschal alle D-Pads und Farmpads komplett auszuschließen. Zum Einen, weil ich mich dann fragen muss, wie ich zu meiner Unterkunft kommen soll und zum Anderen, weil es m.E. in Namibia klar sein MUSS, dass ich in die Etosha fahren will und werde und das nicht nur als Transitstrecke. Abgesehen davon wird man gerade dort extrem langsam fahren, weil man ja Tiere sehen will und nicht verschrecken. Und um Schlaglöcher muss man halt einen Bogen machen.

Also wenn ich mit meinem eigenen Fz unterwegs wäre, würde ich natürlich auch D-Pads fahren, vielleicht vorher bei der Unterkunft mal fragen, ob sie in schlechtem Zustand sind oder so.
Jedenfalls will ich das WoMo ja nicht absichtlich kaputt machen, sondern damit meinen Urlaub genießen. Und das sollte auch ein Vermieter berücksichtigen und anerkennen.

Noch 2 Monate und 13 Tage......😃

LG
Ute
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77 Beiträge · seit 200908. Juni 2009 · #12
Ich versuche ja gerade hier im Forum einen Eindruck zu bekommen, wie das Fahren mit Womo in Namibia einzuschätzen ist. Ich war noch nicht da!
Merkwürdig ist halt, dass man völlig verschiedene Aussagen bekommt sowohl hier im Forum als auch von Reiseveranstaltern und Autovermietern!
Ein Veranstalter beharrt auf den strengen Ausschlüssen aller D-Roads und auch Etosha-Wasserlöchern, ein anderer schreibt, es sei doch klar, dass man an die Wasserlöcher will und darf, sonst würde doch keiner ein Womo mieten; Strecke wird durchgesprochen und bestimmte D-Roads seien gar kein Problem! So, beide Veranstalter bieten uns aber u.a. Womos von Kea an - der mit den strengeren Bedingungen ist aber billiger!
Im Forum habe ich Aussagen von erfahrenen Womofahrern, dass unsere Strecke kein Problem ist und mit Kind Womo sicher eine gute Wahl ist. Andere schreiben Womo und Namibia geht eigentlich gar nicht!
Ich denke schon, dass viele Womo mieten und sich nicht an die Mietbedingungen halten, oder sind diese Ausschlüsse von D-Roads ganz neu?
Wir haben natürlich nicht vor, rücksichtslos ein Womo über Waschbrettpisten zu jagen, möchten aber auch bei vorsichtiger Fahrweise Versicherungsärger vermeiden!

Auf Ute's Bericht sind wir dann schon sehr gespannt, denn das ist ja fast unsere Route! Viel Spaß an der Vorfreude!!!😜 FK
33,1k Beiträge · seit 200608. Juni 2009 · #13
Hallo Federkathy,
Ich denke schon, dass viele Womo mieten und sich nicht an die Mietbedingungen halten, oder sind diese Ausschlüsse von D-Roads ganz neu?
Nein, Du siehst herzlich wenig richtige Wohnmobile auf namibischen Straßen, egal ob auf B, C, D, M, F, P.... Ich habe keine Ahnung ob die Bedingungen neu sind, aber ich würde unter solchen Bedingungen mich nicht in Namibia auf die Pads begeben. Wenn es zu einem Versicherungsfall kommt, weil Dir z.B. ein Kudu ins Wohnmobil springst (Du dafür ja nichts kannst), es aber zufällig auf einer D-Straße war, dann zahlt die Versicherung es nicht. Ein Schaden am Wohnmobil kann sicherlich leicht in die zehntausende Euro gehen.

Natürlich sind die Angebote, die D-Straßen erlauben teurer, da die Versicherungsleistungen erhöht sind und somit teurer sind.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
166 Beiträge · seit 200808. Juni 2009 · #14
Hallo Federkathy,
ich meine:
-natürlich kann man Namibia mit dem WoMo bereisen, sonst würden ja keine angeboten werden.

Es wird doch i.d.R. so sein, dass der Mieter seine Route kennt, die würde ich mir vor Abschluß des Vertrages absegnen lassen und damit sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite. "Verbotene" Routen würde ich auf keinen Fall befahren.
Viel Spaß mir Deien Kindern, Du wirst sehen, das wird ein super Urlaub
Grüße
Julia
15 Beiträge · seit 200911. Juni 2009 · #15
Von welchem Vermieter hattest Du den Sprinter zu welchen Kosten gemietet?

Dachzelt ist für mich nicht so "komfortabel", ich habe 4x4 Pickup mit CamperCabin in Namibia gesehen, sowohl mit Festaufbau (kam aus Südafrika) als auch mit "Container", die man abstellen kann. Sie bieten die Möglichkeit, wenn man mehrere Tage an einem Ort verweilen will, den Aufbau abzustellen und nur mit dem Pickup zu fahren. Nachteil/Vorteil bei beiden Varianten: 🙁 kein Zugang vom Fahrehaus zur Cabin/:) kein Lärm aus der Cabin. Vermieter?
15 Beiträge · seit 200911. Juni 2009 · #16
an Deine mail adresse könnte ich Die 2 Bilder (4 MB) zu senden.