Luft zurück in Reifen

62 Antworten · 18,9k Aufrufe · gestartet 12. Aug. 2008 von Alexandra
Bilder klein
Antworten
3'766 Beiträge · seit 200624. Apr. 2009 · #21
Seriöse Vermieter legen den dazu, nachfragen!

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Gast25. Apr. 2009 · #22
Wir waren mit unserem Mitsubishi Pajero
vollgeladen beim 4x4 Sand Rescue Training auf der Atlantisdüne.

Das ist ein für solche Trainings zugelassenes Gebiet beim Bloubergstrand.

Wir hatten einen zertfizierten Trainer von Land Rover dabei.

Vollgeladen meint 100 l Extra-Sprit, 50 l Extra-Wasser, alle Lebensmittel,
Kühlschrank usw., alles was wir mitnehmen wedren,
um realistische Bedingungen zu haben.

Das Gewicht war 2,86 Tonnen (ohne uns drinne).
Haben wir danach auf der Weigh Bridge der Agri-Genossenschaft gewogen.

Der Druck wurde erst auf 1,5, dann auf 0,8 bar heruntergelassen.
Dieser Druck ist übrigens auch im Kgalagadi vorgeschrieben.

HIntergrund ist, dass ein voller Reifen den Sand immer vor sich herschiebt
und damit das Wellblech erzeugt. Ist der Reifen nicht ganz flach,
verhindert oder erschwert diese Sandwelle vor den Reifen das Weiterkommen.

Die Fahrt mit 0,8 bar die Düne hinauf war beeindruchend einfach.

Mit 1,5 ging es nicht.

Unser Kompressor, er kostetet ca. 60,- €, waren die Reifen in ca 8 Minuten pro Reifen
tadellos wieder aufgepumpt.



Man sieht vor lauter Flachheit die Reifen kaum.

Wir sind 2008 die letzten 6 km im Sossousvlei mit vollen Reifen gefahren,
da unser damaliger Vermieter zwar den Kompressor zugesagt hatte, er dann aber
schlussendlich nicht zu finden war. Wir hatten keine Lust,
die 60 km zurück bis Sesriem zu schleichen.
Das Fahren ging auch, war aber anstrengend.
Heut weiß ich warum .....

Zum Ablassen: mit Hilfe des Leathermen hatte unser Trainer
die Luft in wenigen Sekunden draußen.

Ein Taschenmesser leistet auch gute Dienste.

Wir haben einen separaten Manometer,
das Teil kostet ein paar R, sowieso immer dabei,
um ab und zu die Luft selbst zu kontrollieren



Auch eine einfacherer Kompressor ist ok,er braucht ein paar Minuten mehr,
aber ihr seid ja nicht auf der Flucht, aber lasst Euch das Handling zeigen.
Wenn man über 30 Minuten pumpt, um 1 bar zu bekommen,
ist ein Bedienungsfehler schuld.
Es gibt da eine Kappe, die man auf das Gerät drehen muss.
Das wussten wir auch nicht, man erklärte es uns dann aber im Laden.


Viele Grüße,

Bee Tee
3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #23
Reifendruck und schwere Fahrzeuge bei Sandpassagen,

da besteht überhaupt kein offensichtlicher Zusammenhang "im Sand "dies ist eine falsche Annahme (Teerstrassen ausgenommen)

Der wichtigste Faktor ist die Felge bezw. mit Schlauch oder Schlauchlosbereifung!

Schlauchlos ist es auch bei meinem nicht leichten Bremach problemlos möglich auf 1.0 Bar den Druck zu senken.
Wenn es ganz schierig wird sogar bis auf 0.5 Bar, aber dann wirklich nur ein paar Meter und ohne heftige Lenkbewegung!

Mit Schlauch empfielt es sich nicht den Druck so weit runter zu lassen, der Schlauch könnte sich auf der Felge drehen und das Ventil anders als bei der Schlauchlosfelge "abreisen"Richtewert (1.0 -1.5 Bar mit Schlauch)

Um jegliche Zweifel zu unterbinden, das sind Werte aus der Praxis, wir waren letzten Samstag/Sonntag mit 12 verschiedenen Bremachs im Versuchsgelände Horstwalde (Four Weel Fun Leser kennen dieses vom Supertest) mit ganz unterschiedlichen aufgebauten Bremachs von 4 bis 6.5 Tonnen (davon zum Teil 3.5 Tonnen auf der Vorderachse). Hier wurde mit verschieden Luftdrücken alles möglich und unmögliche Auspropbiert. Zu beachten ist das auf meinem Bremi ein Michelin 255/100 20Zoll Reifen drauf ist.
Tiefsand und Sandhang mit 20% Steigung waren mit 1.0 Bar ein Kinderspiel!

Also getraut euch nur den Luftdruck rauszulassen bevor ihr Feststeckt, wenn ihr Feststeckt nicht lange üben, es verschlechtert eure Situation zusehens, anhalten "ohne zu bremsen wenn möglich" Luftrauslassen und weiter gehts.

Die Zeit für das Aufpumpen habt ihr X-fach gespart wenn ihr nicht schaufeln müsst für alle paar Meter.

Gruss Kurt

PS
eine sehr gute Webseite zu diesem Thema (praxisorientiert)
findet ihr hier PISTEN-Kuh
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 25. Apr. 2009
931 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #24
Hallo Bee Tee,
Der Druck wurde erst auf 1,5, dann auf 0,8 bar heruntergelassen.
Dieser Druck ist übrigens auch im Kgalagadi vorgeschrieben.
Wo hast du denn das her? Der 1. April ist doch schon lange vorbei... 😁

Oder müssen wir jetzt nicht nur die Campsites sondern auch den Reifendruck ein Jahr im voraus buchen?

Sonnige Grüße

Ulli
0
Gast25. Apr. 2009 · #25
Hallo Uli,

Wo hast du denn das her? Der 1. April ist doch schon lange vorbei..

Nein das ist kein Witz, beim Einfahren in den Park erhältst du
neben dem Permit einen Zettel, der darauf hinweist.
Ich hab hier sicher noch einen rumliegen,
aber mir fehlt grad die Zeit zu suchen.

Durch all die Leute, die sich nicht daran halten,
entsteht ja das schreckliche Wellblech im Park.

Genau die Leute beschweren sich dann nämlich
über den schlechten Straßenzustand.... 🤨


Man sieht hier auf dem Foto ganz gut die Sandwelle vor dem Reifen.
Dabei ist da der Druck schon bei 1,5 bar. Der volle Reifen schiebt
noch viel mehr Sand vor sich her, was sich dann verfestigt und zu Wellblech wird.



Außerdem gibt es ja drei Tanken im Park,
wo man den Druck ablassen und wieder draufmachen lassen kann.
Also du benötigst keinen eigenen Kompressor,
wies z.B. im Sossusvlei angebracht wäre.
Da muss man immerhin 60 km auf Teerstraße hinter sich bringen,
bevor man an die Tanke kommt.

Es fährt sich auch besser auf dem Wellblech mit abgelassenem Luftdruck,
das nur zur Info.

Viele Grüße,

Bee Tee
2'346 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #26
Hallo,

soweit ich mich erinnern kann, sind für Kgalagadi (einschl. der offroad-Strecken) 1,4 bar vorgeschrieben. So sind wir auch komplett und ohne Probleme gefahren (incl. Bitterpan).

Gruß
Armin
Gast25. Apr. 2009 · #27
Also wir waren jetzt seit Oktober 08 4 mal da, ja in Worten vier...

Und jedes Mal gabs den Zettel mit 0,8 bar.

Man kann alle Straße und auch die sogenannten Offroad Strecken,
egal ob Gharagab, Bitter Pan oder Eco Trail,
mit 3 bar fahren, das geht auch.

Aber es macht keinen Sinn, denn die Strassen leiden halt drunter
und ob du 1,5 oder 0,8 nimmst, ist egal.

Aber ich bin in zwei Wochen wieder da,
da werd ich den Zettel für euch einscannen.

Viele Grüße,

Bee Tee
2'168 Beiträge · seit 200925. Apr. 2009 · #28
Und wenn du einen billigen Kompressor hast, der nur vom Zigarettenanzuender her laeuft und nicht, wie sich gehoert, direkt an der Batterie angeschlossen wird, dann jedenfalls genuegend Reservesicherungen fuer den Anzuender mitnehmen!!!
🙂
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
1'910 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #29
Hallo zusammen,

die "billig" Kompressoren haben NUR eine ED von 10 Min., dann sind die so heiss, dass sie "20" Min. brauchen zum abkühlen..., dann kommt noch folgendes hinzu, um solch einen "riesen" Reifen zB. von 2,5 auf 3 Bar aufzupumpen brauchts einige Minuten länger als die ED dieses Kleinstkompressorchens.
Ab einem "bestimmten" Druck im Reifen tut sich das Teilchen sehr, sehr schwer!:(

Darum ist eine Handpumpe im wesentlichen effektiver, hier vorausgesetzt, dass man einen "gesunden" Untergrund zum Aufstellen der H-Pumpe gewährleistet. Wobei man nicht unbedingt ein Stück Baudiel 😛 von zuhaus mitnehmen muss, ein entsprechender Stein richtig trapiert ist schon hilfreich, dass die H-Pumpe nicht im Sand versinkt, ein Pumpen fast unmöglich macht...😳
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
Gast25. Apr. 2009 · #30
Hallo,
ich, der gern mal 200km/h fährt ( in Deutschland natürlich nur ) bin erstaunt.
Reifen sind bei o.g. Geschwindigkeit das sicher wichtigste am Auto. Natürlich auch Bremse usw.

Wenn hier gepostet wird, "mit 0,8 atü (bei ca. 2,5 atü notwendigem Druck ) "fahre ich mit ca. 50 km/h locker 50 km auf Landstraße", dann muß sich der "Nachmieter" nicht wundern, wenn er schon am Stadtrand die erste Panne hat.
1'910 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #31
Hallo, weisst Du über was Du hier schreibst, hier ist von Tiefsand die Rede und nicht vom rumrasen die Rede, vorallem in Afrika! Wo fährst Du dort so durch die Gegend? Hier ist wohl n bissel etwas an Dir vorbeigegangen...B)


Pirnaer schrieb:
...
Wenn hier gepostet wird, "mit 0,8 atü (bei ca. 2,5 atü notwendigem Druck ) "fahre ich mit ca. 50 km/h locker 50 km auf Landstraße", dann muß sich der "Nachmieter" nicht wundern, wenn er schon am Stadtrand die erste Panne hat.
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
71 Beiträge · seit 200825. Apr. 2009 · #33
Hallo,
nachdem hier ja auch einige Fomis mit schwereren Fahrzeugen unterwegs sind, würde ich gerne wissen wie weit man die Luft bei einem 7,5t Lkw ablassen kann. Ich fahre mit Schlauchreifen der alten Größe 12,5R 20. Das entspricht der neuen Größe 335R80 20. Ich bin allerdings bisher sowohl im Chobe ( z.B. Linyanti) als auch in der Kalahari - Ausfahrt New Xade - immer ohne das Ablassen der Luft ausgekommen. Ich hing bisher nur einmal in einer Düne im Gemsbok fest. Da hat mir aber die Winde (weil Baum vorhanden) geholfen. Das Aufblasen der Reifen ist grundsätzlich kein Problem, da ich eien Anschluss an den Bremsluftkessel habe.

Vielen Dank einstweilen
kwh
0
Gast25. Apr. 2009 · #34
Hallo Naukluft !!!
Erst richtig lesen,
dann nachdenken!

Und dann gehts wahrscheinlich, ein!!
Viele Grüße
931 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #35
Hallo kwh,

unser Auto ist auch ein bisschen schwerer... Wir haben als Bereifung Michelin XZL 365R20 und fahren diese normalerweise schlauchlos. Bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen haben wir noch nie den Reifendruck reduzieren müssen - auch nicht im Kgalagadi. Wenn es nötig war haben wir bis auf 3 Bar abgelassen. Das hat immer gereicht. Bei unserer Bereifung wäre auch eine Reduktion bis auf 1,2 - 1,5 Bar noch möglich. Dann muss man aber schon sehr aufpassen das einem der Reifen nicht von der Felge springt. Dabei spielt natürlich auch die verwendete Felge eine Rolle.

Generell sind die hier zum Teil gemachten verallgemeinerten Angaben aus meiner Sicht fragwürdig. Eine Empfehlung muss sich immer am Reifentyp, Felge und Gewicht des Fahrzeugs auf der Achse orientieren und auf den Untergrund abgestimmt sein. Max. reduzierter Druck macht im weichen Sand unter Umständen Sinn, im Schlamm aber nicht.

Auch der Hinweis das ein reduzierter Reifendruck verringere die Wellblechbildung auf der Pad muss eine neue Erkenntnis sein. Bisher war eigentlich immer klar das Wellblech das Ergebnis aus Geschwindigkeit und Gewicht der auf der Piste fahrenden Fahrzeuge ist. Wo es Wellblech hat ist der Untergrund so fest das man ganz bestimmt den Reifendruck nicht reduzieren muss.

Gruß

Ulli
0
2'048 Beiträge · seit 200725. Apr. 2009 · #36
Wo es Wellblech hat ist der Untergrund so fest das man ganz bestimmt den Reifendruck nicht reduzieren muss.
und es den Reifen auch gar nicht gut tut!

Ich gehe nie unter 50%, einmal im Tiefsand war ich drunter aber nur bis ich wieder frei war und dann gleich wieder aufgepumpt

0,8 bar pauschal und für alle ist dumm und kann schlimm werden.

Viele Grüße

jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
931 Beiträge · seit 200625. Apr. 2009 · #37
Hallo jaw,
0,8 bar pauschal und für alle ist dumm und kann schlimm werden.
Genau das meinte ich, du hast es auf den Punkt gebracht!

Gruß

Ulli
0
Gast26. Apr. 2009 · #38
Also ich kann dazu nur sagen, dass die Parkverantwortlichen
im Kgalagadi da ja wohl mehr Erfahrung haben werden wie wir alle, oder nicht?

Ich gehe nie unter 50%, einmal im Tiefsand war ich drunter aber nur bis ich wieder frei war und dann gleich wieder aufgepumpt

Bei zu tiefem Druck riskiert man auch, dass die Felge durchdreht oder sogar der Reifen abspringt.

0,8 bar pauschal und für alle ist dumm und kann schlimm werden.

Dazu fällt mir nix mehr ein, echt nicht, echt nicht, echt nicht ....

Abgesehen davon, dass es den Hinweis im Kgalagadi schwarz auf weiß gibt,
kann ich noch die Erfahrung vom Land Rover Experience Rescue Course beisteuern,
der ebenfalls 0,8 bar empfiehlt. Und der muss es ja eigentlich auch wissen, oder?

Viele Grüße,

Bee Tee
3'766 Beiträge · seit 200626. Apr. 2009 · #39
Hallo zusammen, in der Zwischenzeit fliegt ja einem mächtig viel Reifenprofil um die Ohren hier 😄

Mal eine Frage, obwohl ich auch schon im KTP war (2007) ist mir diese Regelung so nicht bekannt:S aber auch nicht auszuschliessen.

Aber jetzt mal eine Frage an die Schreibenden

Muss der LUFTDRUCK

UM 0.8 bis 1.0 Bar

oder

AUF 0.8 bis 1.0 Bar

heruntergelassen werden????

Bei letzterem wären die Parkverantwortlichen absolut inkompetent 😄

Tiefbettfelge, Sprengringfelge, Flachbettfelge, Felgenhornhöhe, Karkasse
alles Faktoren nebst Gewicht, Geschwindigkeit, Gesamtgweicht und Gelände für den Luftdruck!

Müsste der Luftdruck generell auf 0.8 Bar runter würde ich einen Reifenhandel aufmachen im KTP 🤩

Muss der Luftdruck um 08.-1.0 Bar als Empfehlung bei PKW runter würde ich sagen wäre das sinnvoll in den meisten Fällen!

Kann es nicht sein das hier ein Uebersetzungsfehler vom Englichen in das Deutsche vorliegt 😐


Grüsse Kurt

PS

Normaler PKW Reifendruck durchschnittlich bei einem Geländerwagen rund 2.5 Bar?

minus empfohlene Reduzierung des Reifendrucks um 0.8 bis 1.0 Bar würden einen Reifendruck von
ca. 1.7 bis 1.5 Bar ergeben, damit könnte ich im KTP prima leben.

PSS

Wie wäre es als Forumserkennung an Stelle von Sticker und Käppi sich an den platten Reifen zu erkennen 🤩
oder den "neuen" Formusgruss anzuwenden "heute schon platt" 😄 😄 😄
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 26. Apr. 2009
71 Beiträge · seit 200826. Apr. 2009 · #40
Ulli schrieb:
Wenn es nötig war haben wir bis auf 3 Bar abgelassen. Das hat immer gereicht. Bei unserer Bereifung wäre auch eine Reduktion bis auf 1,2 - 1,5 Bar noch möglich. Dann muss man aber schon sehr aufpassen das einem der Reifen nicht von der Felge springt. Dabei spielt natürlich auch die verwendete Felge eine Rolle.



Hallo Ulli,
vielen Dank für deine umfassende Antwort. Was die Theorie zur Wellblechbildung habe ich auch erhebliche Zweifel.
Was die ominöse 0,8 Bar Empfehlung im KTP betrifft, kann ich mich nur Virus Afrikanuman schließen: Es ist völlig blödsinnig allen Fahrzeugen 0,8 zu empfehlen, denn das ist von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig.

Gruß
kwh
0
zuletzt bearbeitet 26. Apr. 2009