Sesfontein-Hoanib-Hoarusib-Puros

29 Antworten · 6'291 Aufrufe · gestartet 08. Aug. 2008 von Matt
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #1
Hallo zusammen

Hat jemand schon Erfahrungen mit dieser Tour?

1. Übernachtung Sesfontein
2./3. Route von Sesfontein in den "MainTraick gemäss tfa" Hoanib (südwestlicher Verlauf in Richtung Skeleton-Coast) und dann vor dem Gate wieder nördlich in den Hourasib nach Puros...
4. Übernachtung in Puros

Hat jemand schon Erfahrungen gemacht?
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #2
Werde ich boykottiert? 🙂
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1'455 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #3
Hätte ich auf Deinen ersten Thread mit "Nein" antworten sollen?

Die Strecke kenne ich (wen nes die gleiche wie bei tfa ist), die Übernachtungen in Purros buw. Sesfonein nicht.

LG Jens
655 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #4
halo Matt, biste nich ein bischen ungeduldig? nach 1 std keine antwort ist doch noch kein boykott! manche arbeiten sogar um diese zeit... lb gruß von helga....und nein, die strecke kenne ich nicht, übernachtet haben wir anfang april 2006 im camp in purros 2 nächte. außer uns war niemand dort, leider auch keine elefanten. aber gefallen hat es uns sehr, die anlage ist weiträumig unter riesigen bäumen. wir hatten dort unsere erste waaserdurchfahrt 🤩

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zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2008
Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #5
Ja, tschuldigung. Bin ein wenig ungeduldig. Möchte heute meine Route bzw. Wegpunkte im Maprsource fertig erstellen. Dabei ist mir eben der "Main Track" vom Hoanib (hinunter in Richtung Skeleton) und dann in den Hourasib in Richtung Puros ins Auge gestochen (ca. 110km). Möchte diesen unbedingt befahren, weiss jedoch nicht, wie anspruchsvoll und zeitaufwendig das ist (2 Übernachtungen hätten wir zur Verfügung).

Wow, hoffe doch schwer, dass auch uns mind. eine Wasserdurchfahrt erwartet.. 🙂
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Gast08. Aug. 2008 · #6
moin,

von Purros nach Sesfontein bin ich mal gefahren. So würde ich das aber nicht noch einmal machen. Umgekehrt geht das sicher in 2 Tagen.
zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2008
Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #7
Und bist zu von Purros direkt- oder über den Flussläufen entlang?
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931 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #8
Hallo Matt,

machbar ist das schon. Allerdings halte ich 3 Tage (2 Übernachtungen) für ziemlich knapp. Wenn ihr die Strecke wirlich genießen wollt würde ich mind. 4-5 Tage einplanen. Der Zustand hängt natürlich sehr von der Jahreszeit und der Regensituation ab. Du schreibst:
Wow, hoffe doch schwer, dass auch uns mind. eine Wasserdurchfahrt erwartet..
Genau das hoffe ich für euch nicht. Weder der Hoanib noch der Hoarusib sind zu unterschätzen wenn sie fließen (oder auch vom letzten Regen noch durchgeweicht sind). Dort mußten schon einige temporär oder dauerhaft auf ihr Auto verzichten. Ein Beispiel kannst du in Chrigu's Blog nachlesen:

http://www.big5.ch/?p=211 Irgendwann hat er auch mal ein paar nette Fotos dazu gehabt. Ich weiß im Moment aber nicht mehr wo...

Übrigens: was ist denn der 'Main Track'? Das was T4A gerade dafür hält (fett auf der Karte)?

Gruss

Ulli
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #9
Naja, mit Wasserdurchfahrt ist es halt immer so eine Sache... aber es muss ja nicht immer gleich alles schief gehen. Aber Vorsicht ist natürlich immer angebracht.. und gesunder Menschenverstand.

Genau. T4A hat jeweils die beliebten Stecken fett eingezeichnet. Ich selber hatte anfangs eigentlich vor, von Sesfonein ein Stück in den Hoanib hein zu fahren und dann wieder zurück. Das selbe Spiel dann noch einmal von Puros aus in den Hourasib. Aber die Variante mit der Durchfahrt gefällt mir natürlich auch...
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27 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #10
Hallo Matt,

ich bin diese Strecke schon mehrmals gefahren.
In der Trockenzeit sind generell keine Schwierigkeiten zu erwarten, mit einigen Wasserdurchfahrten ist trotzdem zu rechnen.
Extrem schöne Landschaften.
Zwei Reisetage sollten aussreichend sein.
Doch aufgepasst: es verkehren viele Tiere im Hoanib wie im Hoarusib, vor allem Elefanten. Man sollte schon etwas Erfahrung mit der Begegnung solcher Tiere haben.
Auch sollte eine zuverlässige Navigation wie ein zweites Fahrzeug mit von der Partie sein.
Mit Sicherheit eine der schönsten Ecken von Namibia

Grüsse aus der Schweiz von ThoRay
Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #11
Vielen Dank! Wir werden Anfang August dort in der Gegend sein. Mit Tieren habe ich schon Erfahrungen gesammelt... Aber eben... Man kann nie alles wissen...

Sind alleine mit eimem Diesel unterwegs... aber evt. schliesst sich dann ja jemand an.

Haben sogar 2 Navis.. ein fest eingebautes und mein eigenes... plus natürlich meine gut ausgebildete Kartenleserin...

Wie sieht dann die Route ab Puros nach Orupembe ebenfalls dem Hourasib entlang? Würde sich diese Strecke ebenfalls lohnen?
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #12
gelöscht (doppelt)
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zuletzt bearbeitet 08. Aug. 2008
27 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #13
Hallo Matt,

das lohnt auf jeden Fall, einfach dem Hoarusib folgen und dann zum Chumib rüber wechseln.
Sehr schöne Landschaften auch dort und auch einsam, einfach toll!!!

Gruss ThoRay
Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #14
Toll! Kann es kaum erwarten.. geht einfach noch sicher 1 Jahr, bis wir dort sind... 🙁

Vielen Dank!
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931 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #15
Im August hat es dort natürlich kein Wasser.... Wie auch sonst selten in Namibia 😉

Dennoch meine ich man sollte sich für die Strecke mehr Zeit lassen. Ist eben die Frage ob 'die man Strecke machen willen' (das ist sicher zu schaffen) oder ob man das Kaokofeld erleben und genießen will. Aber ich finde eh das Kaokofeld wird mehr und mehr zur Rennpiste...

Gruss

Ulli
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #16
Hallo Ulli

Klar, gebe Dir zu 100% recht. 3 Übernachtungen können wir sicherlich einplanen. Sind insgesamt 6 Wochen in Namibia. Es geht dann jedoch noch weiter nördlich bis an den Kuene... einzig die Strecke Puros-Orupembe-Otjinhungwe/Okarohombo bin ich nicht sicher, ob das in einem Tag zu schaffen ist... müssten dann noch einen 2 Tag ein einplanen. Insgesamt stehen uns jedoch 8 Tage zur Verfügung (Sesfontain-Hoanib-Hourasib-Puros-Orupembe-Otjinhungwe-Opuwo... das sollte hoffentlich reichen....??
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1'455 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #17
Ulli schrieb:
Im August hat es dort natürlich kein Wasser.... Wie auch sonst selten in Namibia 😉

Dennoch meine ich man sollte sich für die Strecke mehr Zeit lassen. Ist eben die Frage ob 'die man Strecke machen willen' (das ist sicher zu schaffen) oder ob man das Kaokofeld erleben und genießen will. Aber ich finde eh das Kaokofeld wird mehr und mehr zur Rennpiste...

Gruss

Ulli
Hi Ulli,
was erwartest Du denn? Früher mußte man sich wirklich vorher mit dem Zielgebiet beschäftigen. Selbst die kleinen D-Straßen in NAM sind Rennpisten geworden, wie oft wird man von 5 Fahrzeugen im Konvoi überholt, die letzten 4 sehen nix außer Staub von Namibia. Heute kann man die Tracks im Internet runterladen, ab ins GPS, für die volle Hose ein SAT-Phone mieten und ab geht es.

Aber ob man diesen Wahnsinn "Ganz Namibia in 3 Wochen - und doch nix gesehen"-Wahnsinn mitmachen will, das kann jeder für sich entscheiden. Wir waren letztes Jahr 3 Wochen im Kaokoveld und ich habe es genossen. Aber man braucht halt Zeit.
Man sollte sich auch ein bisschen Zeit-Reserve vorhalten, wenn mal was passiert (und das geht auf den richtigen Strecken im Kaokoveld sehr schnell, wie Radaufhängung abgerissen, Diff ab,....)oder man mal ein bisschen zu Fuß erkunden will.

Ich will einfach nicht mein Navi fragen, wann ich wo bin. Das bestimme immer noch ich. Deswegen dummes altes GPS, was mir nur meine Position verrät und 1:25.000er Karten. Da findet man oft genug noch Abstecher, für die man sich die Zeit nimmt.

Die Hektik lasse ich in Europa....

LG Jens
931 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #18
Matt,

im Prinzip gilt das gleiche: von Purros zum Kunene in einem Tag geht zur Not. Aber ist ein sehr strammer Törn. Wir haben auf der Strecke immer noch mal irgendwo übernachtet.

Gruss

Ulli
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931 Beiträge · seit 200608. Aug. 2008 · #19
Hallo Jens,

ich sehe es eben genauso. Gerade deswegen bin ich immer wieder ein bißchen erschrocken wir T4A gestützt selbst das Kaokofeld 'unter den Pflug' genommen wird. Na ja, jedem das seine. Wir können es eh nicht verhindern - außer man schaut auf die topografische Karte und verdrückt sich für eine Zeit in ein schönes Seitental.

Gruss

Ulli
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Themenstarter415 Beiträge · seit 200808. Aug. 2008 · #20
Halt halt halt... ich gehöre nicht der Sorte Touristen an, die speziell gerne Autofahren und alles im Eilzugtempo durchfahren. Wie gesagt, wir haben insgesamt 6 Wochen Zeit... und ebenfalls haben wir zusätzlich 5 Tage Spatzung eingeplant... für eben genau solche Fälle wie platte Pneus etc. sowie für den Fall, dass wir an einem Ort länger verweilen möchten. Also Stress haben wir nicht.
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