Sicherheitsfragen

45 Antworten · 14,4k Aufrufe · gestartet 31. Juli 2008 von Garajonay
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14 Beiträge · seit 200804. Aug. 2008 · #21
Hallo,

wir fahren im Oktober nach Namibia (1.Mal) !!!

Gibt es Supermärkte mit Wachleuten in jeder Stadt?
Haben dann alle Supermärkte Wachleute?
Wenn nein, welche Märkte haben Wachleute?

Martin
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1'455 Beiträge · seit 200604. Aug. 2008 · #22
Hallo Martin,
meinst Du den Wachmann vor dem ATM (der ist zumindest normalerweise bei den Banken anwesend) oder die Parkplatzwächter, die auf Wunsch auf Dein Auto aufpassen? Oder müssen schon die Konserven bewacht werden??
LG Jens
14 Beiträge · seit 200804. Aug. 2008 · #23
Ich meine natürlich die Wachleute die auf mein Auto aufpassen oder auch nicht !!!
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852 Beiträge · seit 200604. Aug. 2008 · #24
Hallo Martin!

Bei manchen Supermärkten ist ein, oder auch mehrere Wachmänner bereits bei Deinem Einkauf im Preis inklusiv. D.H. eine extra Entlohnung ist nicht angebracht.
Als Beispiel nenne ich mal den Spar in Omaruru. Meistens kommt aber ein Wächter auf Dich zu und hat so ein kleines Zettelchen in der Hand....
Wenn Du Dein OK gibst, dann klemmt er das hinter den Scheibenwischer.;)
Damit hast Du ein Kontrakt abgeschlossen.
Bewachung gegen Cashzahlung. 🙂
Holst Du Dein Auto wieder ab gibst Du Ihm einen Obulus. Diese Wächter haben eine Art Uniform, sie sind registriert.

Das funktioniert an allen gängigen Parkplätzen, nicht nur vor Supermärkten.
Von Mißbrauch habe ich noch nichts gehört.
Das ist Sicher!


Gruß Christian
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zuletzt bearbeitet 04. Aug. 2008
1'455 Beiträge · seit 200604. Aug. 2008 · #25
Hallo Martin,
die Autoaufpasser arbeiten wie von Christian beschrieben. "Gehalt" 1-2 N$ pro Stunde, wenn es abends kalt ist geben wir etwas mehr, vor allem wenn wir die letzten sind. Da die meisten nicht oder nur mäßig bewaffnet sind, riskieren sie im Ernstfall natürlich nicht ihr Leben für Dein Auto, aber es ist ziemlich sicher.
Weiterhin viel Spaß bei Deiner Reiseplanung!
LG Jens
14 Beiträge · seit 200805. Aug. 2008 · #26
Gibt es weitere "Tricks" um sich vor Diebstählen zu schützen.
Wie sollte man sich beim Tanken, auf dem Campingplatz oder beim Anhalten auf der Strecke (z.b. bei Aussichtspunkten) verhalten?

Martin
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852 Beiträge · seit 200605. Aug. 2008 · #27
Hallo Martin!

Solche Fragen sind nicht so einfach zu beantworten.
Als Beispiel nehme ich mal das Camping.
Kleines Nest in Omaruru, da waren wir immer
und fühlten uns sicher. Trotzdem hat es dort einen Überfall gegeben. Ich meine Überfall nicht Diebstahl. Trotzdem sind wir wieder hin, auch weil sie jetzt einen Wächter mit Uniform und schwerem Gewehr haben.
Nun gut, letztes Mal war es für ein Privattreffen ausgebucht. Pension war keine mehr zu bekommen, so sind wir auf die große
Campsite Richtung Kalkveld ausgewichen.
Nur wir waren Gäste. Wir Haben gleich nach der Sicherheit gefragt, das war auch gut!
Kurze Zeit später zeigte sich ein Wächter,
der sich auch vorstellte. Die ganze Anlage ist mit einem hohen Elektrozaun zusätzlich abgesichert.
Wir haben uns sehr sicher gefühlt, der Wächter war wohl die Ganze Nacht anwesend.
Ich meine mehr Sicherheit geht nicht, aber jetzt kommst.😮


Kurze Zeit nachdem wir da waren ist ein südafrikanisches Ehepaar dort Opfer eines
Raubüberfalls geworden. Sie haben den Elektrozaun Unterbuddelt? Es gibt einen Az Bericht. Wenn ich Ihn finde stelle ich Ihn ein. Der Wächter war wohl nicht da!!!
Hier der Artikel:
http://www.az.com.na/polizei-und-gericht/unfall-und-berfall.67684.php

Mein Tipp fragt immer nach, dann habt Ihr eine andere Situation, zeigt das Ihr um Sicherheit bemüht seid! Einfaches Nachfragen ist meist ausreichend.

Ja, mehr kann ich dazu nicht sagen...

Gruß Christian
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zuletzt bearbeitet 05. Aug. 2008
1'910 Beiträge · seit 200605. Aug. 2008 · #28
N'abend Martin,

man sieht ja was es kostet, Geld vorher abzählen und aushändigen, mit keinem "dicken" Geldbeutel rumhantieren!

Auf dem C-Platz alles abdecken, das wichtigste verteilen oder in einen "Car-Safe" einschliessen im Auto verstecken.

Du kannst ohne grosse Bedenken anhalten und schauen... aber auch immer rundum ob irgend etwas auffällt, eben wachsam sein... mehrere Jungsters an Aussichtspunkten im "Nirgendwo" sind eher ungewöhnlich, sind schon zu beobachten.
Die Beschaffungskriminalität ist überall und nimmt zu!
Lies einfach noch die Hinweise die die Botschaft gibt!

ABER nicht panisch denken: "Oh, auf was hab ich mich da eingelassen".
Wie sollte man sich beim Tanken, auf dem Campingplatz oder beim Anhalten auf der Strecke (z.b. bei Aussichtspunkten) verhalten?
Einfach wachsam sein, in 05 und 06 haben wir an der Blutkoppe unter freiem Himmel geschlafen, haben Nachts die Sterne gezählt und dem Mond zugesehen wie er ganz flach am Horizont "vorbeizog".
Das würde ich zu jeder Zeit wieder tun!
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
98 Beiträge · seit 200805. Aug. 2008 · #29
Hallo Armand,

an dieser Stelle möchte ich eine Lanze in Punkto Sicherheit für Namibia brechen. Auch wenn ich als "Newbie" vielleicht nicht ganz so gut Bescheid weiss, wie einige, die schon 10mal oder mehr das Land bereist haben. Ich war "erst" zweimal in Namibia. Einmal im Jahr 2000 und das zweite Mal mit Kind in diesem Frühling.

Ich habe mich in Namibia sehr sicher gefühlt. Es gibt immer unangenehme Situationen. Die gibt es aber auch bei uns in Frankfurt a.M.. Nur bewegen wir uns hier auf heimatlichen Terrain. Sprechen die Sprache und haben die Sicherheitsmassnahmen sozusagen internalisiert, d.h. ohne darüber nachzudenken, schirme ich hier meine PIN ab. Schließe mein AUto ab, lasse keine Wertsachen sichtbar im Auto herum etc - zumindest dort nicht wo man mit Kleinkriminalität rechnen kann - wie beispielsweise im Frankfurter Bahnhofsviertel, wo es einen halt auch ab zu hin verschlägt.
In Namibia wirken natürlich ähnliche Situationen gleich bedrohlicher, weil man unterwegs ist und alles nicht so genau kennt. Ihr werdet aber merken, dass ihr bedrohliche Situationen oder kritische Orte (sofern ihr welche haben solltet) sofort erkennt und ihr euch dementsprechend verhaltet.
Unangenehm, weil umringt und belästigt von Einheimischen, war beispielsweise der Supermarkt in Tsumeb. Da bin ich halt im Auto geblieben und mein Mann und mein Sohn sind Einkaufen gegangen.

Desweiteren war für mich nicht so schön, dass ein junger Schwarzer in Swakop mir meinen Rucksack am hellichten Tag auf dem Rücken tragend ausräumen wollte. Aber ich mußte mich nur umdrehen und Puh sagen, schon war er verschwunden - aber fast wäre es ihm gelungen.

Die Einheimischen Lamentos ob der bedrohlichen Sicherheitslage tragen natürlich dazu bei, dass man Angst bekommen kann. Es gab halt früher keine Kriminalität. Aber alles in Allem, so mein Gefühl/Erfahrung, sollte man einfach folgendes beherzigen:

Kenne deine ROute (d.h. überschätze die Strecke nicht und plane genügend Zeit ein). Weiss wo du übernachtest, buche es im voraus oder wenn nicht (beim Zelten ist dies ja nicht unbedingt immer nötig) kenne Alternativen. Wenn man dies beherzigt, und sich somit den Stress aus der Reise nimmt - kann nicht viel schief gehen.
Die Idee mit den offiziellen Parkplatzwächtern ist auch gut. Die gibt es zwar nicht überall - z.B. in Opuwo habe ich keine gesehen - aber dort wo es wohl sein muss gibt es welche, dann nutze sie und zahle die paar Rand. Manchmal muss auch einer im Auto bleiben. Aber man merkt dies schnell.
Für die gefühlte Sicherheitslage kann es auch sinnvoll sein, wenn man mal einen Supermarkt auslassen kann - d.h. sich in Windhuk so einzudecken, dass man auch darauf pfeifen kann und einfach nur Spaghettis futtert. Man hat sowieso zuviel dabei.
Auf den Campingplätzen selbst ob staatlich oder privat haben wir uns nie unsicher gefühlt.

Liebe grüße,

Judith
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655 Beiträge · seit 200606. Aug. 2008 · #30
Hallo Judith, Du sprichst mir sehr aus den herzen. ähnliches (rucksack auf dem rücken wie ein greenhorn) ist mir letzten dez auch in windhuk passiert(beim 8. mal im südlichen afrika 😊 😮 ) ich merkte, dass jemand am reißverschluss rumfingerte. hab mich blitzartig umgedreht und den bengel angeschnauzt. was mich sehr beeindruckt hat, war die reaktion der einheimischen: gleich eine große menschenmenge um uns herum, die sich entschuldigten, dass nicht alle namibier diebe seien. zwei männer im anzug sind hinter dem jugendlichen her, stellten ihn dann vor mich hin und fragten, ob etwas fehle, sie wollten die polizei rufen. es war aber nix weg, brauchten die polizei nicht. die umstehenden waren sehr freundlich, wünschten uns guten urlaub und versicherten noch mehrfach, dass namibia sicher sei und sowas nicht passieren dürfe. als wir schon fast weiter waren, kam eine frau nochmal zu uns und gab uns den rat, den rucksack unterm arm geklemmt zu tragen, wie die frauen ihre handtasche. lb gruß von helga
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1'910 Beiträge · seit 200605. Sept. 2008 · #31

Hallo zusammen,

lest mal diesen AZ-Bericht von heut richtet dann das Augenmerk auf den letzten Abschnitt...
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
zuletzt bearbeitet 05. Sept. 2008
61 Beiträge · seit 200805. Sept. 2008 · #32
Wow!!!!
Bei uns geht's heute Nachmittag los - aber wenn man das liest, vergeht einem die Freude! Wie soll man sich da noch schützen???

Augusta
391 Beiträge · seit 200805. Sept. 2008 · #33
Augusta

ganz einfach. Sollte es zu einem Überfall kommen… keine Gegenwehr. Wertsachen sind schnell ersetzt, eine Stichwunde oder schlimmer Schusswunde nicht.

Ich trage immer ca 30 Euro dabei… die ich dann bei einem Überfall aushändige. War schon einmal nötig in Brasilien. Fotoaparat immer verstauen, am besten nicht im Rucksack auf dem Rücken (kann aufgeschlitzt werden, man sieht auch sehr nach Touri damit aus) sondern Umhängetasche, die man bequem vorne trägt. Wertgegenstände im Hotelsafe lassen… nur Kopien vom Pass dabei haben.

Abends immer in afrikanischen oder südamerikanischen Städten ein Taxi nehmen… selbst 300 m nach Einbruch der Dunkelheit, nie selbst laufen.

Wird schon schiefgehen… viel Spass auf eurer Reise.

Ich wurde leider schon zweimal überfallen und habe einige brenzlige Situationen vor allem in Rio und Nairobi erlebt aber das hat mich leider von meiner Reisesucht auch nicht heilen können.
Camperreise in die tasmanische Wildnis https://www.namibia-forum.ch/forum/weiterelaender/306857-camperreise-in-die-tasmanische-wildnis.html?start=0 Mora, Mora unterwegs auf Madagaskar https://www.namibia-forum.ch/forum/164-diverses/306553-mora-mora-langsam-langsam-auf-nord-madagaskar.html
4 Beiträge · seit 200805. Sept. 2008 · #34
hi
komme gerade aus Namibia zurueck hatten keinerlei Probleme waren aber auch nach Sonnenuntergang nicht mehr auf der Strasse.
Insgesamt tagsüber ein absolut friedliches Land- mein Eindruck.
Gruss
142 Beiträge · seit 200618. Dez. 2008 · #35
Hallo, Fomis,
habt Ihr heute schon in der AZ über den Überfall im Trans-Kalahari-Inn gelesen??
Dazu möchte ich noch Folgendes berichten.
Wir wollten am 11.11. dort campen. Auf meine Frage hin, ob es denn hier sicher sei, antwortete die Angestellte "Nein. Da war ich schon leicht irritiert. Kaum hatten wir unseren Platz belegt, kam eine Deutsche, die in der Nacht vorher schon dort übernachtet hatte, auf uns zu und erzählte uns, daß genau auf dem Platz auf dem wir jetzt stünden, am Abend vorher ein Überfall statt gefunden habe.
Alles, aber auch alles wurde mitgenommen. Wir sind natürlich nicht geblieben.
Als wir das unseren Windhoeker Freunden erzählten, meinten sie, ja da höre man öfter von Vorfällen dieser Art.
Jeder Platz ist dort mit einem eigenen Bewgungsmelder ausgestattet.
Es gibt Elektrozäune, Doggen....und trotzdem!!!????
Wir nächtigen immer in der Arebbuschlodge. Wir haben noch nie von derartigen Vorfällen dort gehört.
Während der 3 Tage in Windhoek gab es 4 weitere Überfälle auf Autofahrer (Touris). Bitte unbedingt beherzigen: Türen während der Fahrt immer verriegeln, nicht in Seitenstraßen anhalten. Wenn Ihr unbedingt anhalten müßt, um in den Stadtplan zu schauen, macht es an Tankstellen.Und achtet auf die Taxis!!!!
Wir fahren seid 15 Jahren 2,3 Mal im Jahr nach Namibia und sind absolute Namibiafans. Die Überfällen nehmen immer mehr zu und werden brutaler. Da gibt es nicht, aber auch gar nichts zu beschönigen.
BITTE SEID VORSICHTIG!!!!


Allen FOMIS ein schönes WEihnachtsfest


Alina
zuletzt bearbeitet 18. Dez. 2008
Gast19. Dez. 2008 · #36
Ich bereise die Länder im südlichen Afrika seit vielen Jahren, habe aber - schweren Herzens - beschlossen damit aufzuhören. Es ist mir noch nie etwas passiert, ich fühle mich aber einfach nicht mehr sicher und wohl. Warum soll ich meine Urlaube immer mit einem unguten Gefühl verbringen? Ich habe keine Lust mehr, in der Nacht den Lärm zerbrechender Glasscheiben zu hören um dann am Mogen zu sehen, dass zwei Häuser weiter eingebrochen wurde. Ich habe kein Lust mehr darauf, dass, wenn man manche Schwarze freundlich um Auskunft bittet, man nicht einmal wahrgenommen wird. Ich mag auch nicht mehr hinter Stacheldraht und Elektrozäunen übernachten. Warum soll ich die schönsten Wochen des Jahres in einem feindlich gestimmten Umfeld verbringen?
298 Beiträge · seit 200719. Dez. 2008 · #37
Hallo,

gerade aus Namibia zurück gekommen, habe ich nicht eine brenzliche Situation erlebt. Ich muß allerdings sagen, dass ich z.B. in München in der Fußgängerzone auch kein Geld aus dem Automaten hole, weil ich mich dabei beobachtet und nicht wohl fühle. Ich gehe lieber in eine Bank, so wie wir das in Namibia auch getan haben, und zwar immer zu zweit. Es gibt Situationen, da muß man das vollgepackte Auto unterwegs stehen lassen, weil man zwischen zwei Quartieren unterwegs ist. Selbstverständlich sind alle Wertgegenstände in meinem Rucksack, wie ich es in allen anderen Reiseländern auch mache.

Wir waren in Andalusien und wurden täglich von unserem Reiseleiter auf die Kriminalität hingewiesen und dass wir auf unsere Wertsachen aufpassen sollten und ich denke, wenn man die ganz normalen Sicherheitsregeln (wie bei uns eben auch) beachtet, ist es nicht gefährlicher als überall auf der Welt.

Dazu möchte ich noch erzählen, dass meine Schwägerin in Halali im Schrank vier Jeans und einige T-Shirts vergessen hatte. Am nächsten Tag waren wir in Okaukuejo und haben den Verlust gemerkt und die Sachen schon abgeschrieben. Ein Telefonat mit dem Manager brachte die gute Nachricht, dass alles vom Zimmermädchen gefunden und abgegeben wurde und mit einem Boten ins Head-office nach Windhoek geschickt wurde. Der Post könne man nicht trauen, meinte er. Dort konnten wir die Sachen am Ende der Reise abholen. Genauso hat meine Mutter ihren Anorak im Café in Walfischbay hängen lassen. Am nächsten Tag wurde er extra nach Swakopmund in unser Hotel gebracht. Also - Ehrlichkeit ist doch nicht die Ausnahme.

Gruß Silvy
250 Beiträge · seit 200819. Dez. 2008 · #38
bin schon viel in der welt herumgekommen und habe auch in afrika schon viele länder bereist.
aufpassen sollte man immer.
namibia ist für mich aber eines der sichersten reiseländer auf meiner liste.

manche leute ziehen das unglück aber auch an, egal wo sie sich befinden. man sieht auch in Namibia Damen mit wertvollen Schmuck, Uhren und teuren Kleidungsstücken.
Manche herren haben ein teures Outdoor Equipment mit der man Afrika durchquerren kann, sie fahren aber nur von lodge zu lodge. Man stellt die dinge dann gern zur Schau.

Diese leute werden überall auf der welt probleme haben und melden dann wie gefährlich ihr urlaub war wenn anschließend was fehlt.
tom
30 Beiträge · seit 200821. Dez. 2008 · #39
Hallo Namibia-Kenner
Ich habe nun unsere 3wöchige Mietwagenrundreise im Mai/Juni für mich und meine Frau fast komplett gebucht. http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&Itemid=80&func=view&id=84175&catid=7&limit=6&limitstart=18
Nach dem lesen dieses Threads sind mir nun aber leider Bedenken gekommen. Keine Ahnung warum aber irgendwie lese ich heraus das man bei jedem Tankstop, Fotostop oder Einkaufsstop Gefahr läuft überfallen zu werden. Ich hoffe mal das das absolute Ausnahmen sind ?! Wir haben uns in die hier empfohlenen, meist bekannten, Lodges eingebucht. Muß man sich dort bei Wanderungen etc. auch jedesmal "umschauen" ? Wir haben schon einige Mietwagenreisen in USA, Oman, VAE, Spaziergänge durch Bangkok, Colombo, Muscat oder New York unternommen. Auch dort muß man natürlich wie in allen Städten mit offenen Augen durch die Gegend laufen. Ich überlege schon Windhuek garnicht zu besichtigen und ohne Rast von Lodge zu Lodge zu fahren 😉 . Ich weiß, 99% der Beiträge im Forum sind positiv, daher sagt mir bitte nochmal das ich mich unnötig sorge....
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283 Beiträge · seit 200621. Dez. 2008 · #40
Nur keine Panik!
Man sollte schon Vorsicht walten lassen,aber auch hier in Europa,gesundes Mißtrauen schadet nicht.
Aber aus meiner Sicht wünschen sich so manche Tuoristen den Kick:
Sonst würden Sie nicht wie ein Weihnachtsbaum behängt mit Schmuck und Goldkettchen für Schweinegeld, Digicam und Videokamera duch Windhoek schlendern,beim Strassenjungen ne AZ kaufen,die prallgefüllte Geldboerse zücken und dann kein Kleingeld haben.Wenn ich mir vorstelle das in der Geldboerse mehr Kohle lagert als ein Zeitungsverkäufer im Jahr verdient......
Da hab ich persönlich zu viel erlebt;)
Bin jetzt dann selbst wieder 2Monate in Nam und mach mir da keine Gedanken:)
Grüße
jakkal
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