SQsqeezerThemenstarter11 Beiträge · seit 200707. Juli 2008 · #1Wir planen mit dem eigenen PKW von Deutschland aus nach SA zu fahren. Als Fahrzeug wird vmtl. ein niederpreisiges 2x4 Fahrzeug in der 2..3000 Euro Klasse zum Einsatz kommen. Wie bspw. Golf II/III o.ä. Am Ziel in SA wird das Auto nicht mehr benötigt. Daraus resultiert die Frage was dann am sinnvollsten mit dem Fahrzeug passiert.
1) Fahrzeug zurückschiffen nach D.
2) Fahrzeug dort verkaufen.
3) Fahrzeug verschenken.
etc.
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Szenario?
MfG Dirk
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #2Hallo Dirk
Wenn Du ein Fahrzeug aus Europa nach Südafrika fährst brauchst Du zwingend ein Carnet de Passage. Damit Du dieses erhältst deponierst Du beim ADAC einen Betrag (bin über die Höhe nicht informiert ich denke aber 3000 Euro). Damit Du dieses Geld am Ende der Reise zurückerhältst musst Du das saube abgestempelte Carnet zurückgeben. Wobei es ein Szenario gibt, das Fahrzeug zu verkaufen. Dafür bezahlst Du dann aber den Einfuhrzoll ins entsprchende Land.
In Südafrika wollen sie aber keine Links gesteuerten Fahrzeuge. So dass Du das kaum verkaufen kannst. Auch fürs Verschrotten brauchst Du die entsprechenden Unterlagen und bezahlst dann auch Zoll. Die Variante der Rückverschiffung wird sich kaum lohnen, da Du damit auch schon wieder im Bereich der Fahrzeugkosten sein wirst.
Wenn Du nach der Rückkehr weder das korrekte Carnet noch den Wgen hast, musst Du das Geld für das Carnet abschreiben.
In Namibia ist es das gleiche. Vielleich geht die Einfuhr eines solchen Fahrzeugs noch in Botswana. Weiss das per Zufall jemand?
Herzliche Grüsse
Chrigu
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SQsqeezerThemenstarter11 Beiträge · seit 200707. Juli 2008 · #3Mir würde die Reise mit einem Rechtslenker nichts ausmachen. Diese Fahrzeuge sind in D ja auch eher günstig zu bekommen.
Mich würde insbesondere interessieren, ob der Verkauf überhaupt (aus bürokratischer Sicht) durchzuführen ist. In anderen Ländern wie bspw. der Türkei wäre ein Verkauf nicht möglich, da die Gesetzeslage dies für Gebrauchtwagen unter bestimmten Bedingungen nicht zuläßt. In Georgien habe ich mal ein Auto verkauft, das war mühseelig (mit Notar/Übersetzung usw.) aber grundsätzlich möglich.
Letztendlich geht es mir um eine Minimierung des ökonmischen/ökologischen Schadens, das Auto dort zu lassen.
swisschees1'715 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #4Die Höhe der Kaution für das Carnet richtet sich nachdem Fahrzeugwert.
Da es noch keinen durchgehende Autobahn bis nach Kapstadt gibt würde ich mir das mir einem VW Golf nicht unbedingt an tun.
4x4 wäre schon mal schön, aber etwas mehr Bodenfreiheit unbedingt zu empfehlen.
Bei einer Verschrottung in SA muss nicht zwingend verzollt werden. Ich haben das ganze (vor langer Zeit) in umgekehrter Richtung gemacht und da konnte man in der Schweiz das Fahrzeug bei einzelnen Firmen abgeben. Diese verpflichten sich keine Verwertung vorzunehmen.
Gruss
Emanuel
Axel1'130 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #5Der Preis/Bürgschaft für ein Carnet beträgt in der geringsten Wagenwertklasse 5000€, bei Verschrottung in einem Carnetpflichtigen Land muss der Einfuhrzoll und die Umsatzsteuer gezahlt werden, diese werden gerne geschätzt.
Eine Möglichkeit ist die Ausfuhr z.B. nach Angola, dort ist kein Carnet nötig. Das vorhandene wird abgestempelt und ist damit erledigt, im Land könnte dann das Auto "verschwinden", was natürlich diversen Gesetzen unterworfen istB) .
Ein Verkauf eines Rechtslenkers unterliegt den diversen Zollvorschriften, die gerne zu ungunsten des Verkäufers ausgelegt werden.
Eventuell ist das Verschenken an eine Organisation eine Möglichkeit, das erleichter vieles.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
KAKali22 Beiträge · seit 200807. Juli 2008 · #6Hallo Dirk,
diese Idee hatte ich auch schon mal, aber aus Gründen der „Vernunft“ wieder aufgegeben.
Welche Strecke hast Du dir denn vorgestellt? Von Deutschland nach Ägypten ist kein Problem und zwischen Kenya und Südafrika ist auch alles relativ sicher. Was machst Du, wenn Du in Äthiopien auf einen Stein fährst und eine neue Ölwanne brauchst? Wenn Du überhaupt so weit kommst! Vorher ist noch der Sudan, wo Du mehrmals in Sand stecken bleiben wirst. Und die nächste Siedlung ist 50 km entfernt. Dort gibt es natürlich keine Tankstelle. Mahlzeit!
Oder willst Du über Spanien und Marokko die Westküste entlang? Besonders in Mauretanien kann das recht lustig werden, weil mitten in der Wüste Einheimische dich bitten werden, daß Du ihnen den Wagen schenkst. Die haben auch einen Meinungsverstärker dabei, also eine scharfe Waffe.
Also vergiß es!
Wenn überhaupt, dann fährst Du nach Kairo und von dort mit dem Schiff nach Mombasa. Dann weiter auf dem Landweg nach SA.
Einkalkulieren solltest Du außerdem die entsprechenden Visagebühren sowie undokumentierte Zahlungen (sogenannte Bestechungsgelder). Einige afrikanische Polizisten sind nämlich der Meinung, man müßte 2 Warndreiecke mitführen.
Liebe Grüße, Kali
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #7Naja, so schlimm wie Kali es hier aufzeigt scheint es nicht zu sein. An den grossen Globetrotter-Treffen habe ich immer wieder mit Leuten gesprochen die das gemacht haben. Natürlich mit einem gewissen Risiko. Wer sich auf eine solches Unternehmen einlässt wird sich dessen aber hoffentlich bewusst sein. Ohne Planung geht es halt nicht. Momentan wird soviel ich weis die Ostroute von den meisten favorisiert.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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SQsqeezerThemenstarter11 Beiträge · seit 200707. Juli 2008 · #8Die Ostroute ist angedacht, über Sudan und Äthopien nach Kenia. Im Detail über Assuan mit der Fähre nach Wadi Halfa im Nordsudan, von dort über Khartoum und Gedaref nach Gonder in Äthiopien. Dann weiter über Addis Abeba nach Kenia, Tanzania, Sambia, Namibia und SA.
Imho ist der Routenabschnitt Gedaref -> Gonder vom Fahrerischen am anspruchsvollsten. Die politisch problematischen Regionen des Sudan (Dafur, Südsudan) und Äthiopien bleiben untangiert.
Leider ist für den ganzen Trip nur ein kurzes Zeitfenster offen, daher werden wir in problematischem Gelände keine unnötigen Kraxelleien mit dem KFZ vornehmen, sondern uns auf die "Hauptverkehrsadern" beschränken u. ggf. die Sehenswürdigkeiten von der Erreichbarkeit abhängig machen.
Ich war in Südafrika schon mit dem Auto und in Nordafrika auch mit dem Krad unterwegs. Im Sudan und Äthiopien war ich noch nicht daher kann ich das schwer einschätzen und bin über Hinweise natürlich dankbar.
Die Bodenfreiheit kann natürlich nicht hoch genug sein. 4x4 bin ich prinzipiell nicht abgeneigt, jedoch schienen mir die bislang immer etwas "überdimensioniert". Der Bequemlichkeitsgewinn ist sicher vorhanden, habe ich bislang nicht gebraucht. Tips hinsichtlich des Fahrzeugs nehme ich gerne entgegen. Preisrahmen s.o. Ebenso Erfahrungen derer, die die o.g. Route gefahren sind. Insbesondere ob zwingend 4x4 dafür notwendig ist.
Geopard378 Beiträge · seit 200707. Juli 2008 · #9Zu dem Thema, mit einem normalen PKW durch Afrika, gibt es Literatur. Mir hat das Buch "Mit der Ente durch Afrika" sehr gut gefallen. Da haben zwei junge Belgier, die von Belgien bis Kapstadt, mit einer 2CV Ente quer durch Afrika gefahren sind so einiges Skuriles erlebt. Die beiden standen unterwegs desöfteren vor unlösbare Probleme, sind letztendlich aber doch in Kapstadt angekommen.
Vielleicht hast du ja Lust dir das Buch mal anzuschauen.
http://www.amazon.de/Ente-durch-Afrika-Gert-Duson/dp/3899441443/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1215448855&sr=8-1 DADagut349 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #10
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #11Kali schrieb:
Einkalkulieren solltest Du außerdem die entsprechenden Visagebühren sowie undokumentierte Zahlungen (sogenannte Bestechungsgelder). Einige afrikanische Polizisten sind nämlich der Meinung, man müßte 2 Warndreiecke mitführen.
... da haben einige afrikanische Polizisten sogar durchaus Recht, weil das in manchen afrikanischen Ländern tatsächlich vorgeschrieben ist. In der Praxis liegen dann meist trotzdem nur ein paar Zweige zur Absicherung der Unfallstelle auf der Straße ...
Die meisten Bestechungsgelder an Polizisten werden bezahlt, um Zeit zu sparen. Und die Polizisten versuchen es, weil es halt so oft klappt.
Ich war auch öfter in der Lage, daß man für irgendwas zu Unrecht Geld haben wollte und 2-3 mal endete es in regelrechten Verhören und ein paarmal öfter in langen Gesprächen, aber bezahlt habe ich nie etwas.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
SQsqeezerThemenstarter11 Beiträge · seit 200707. Juli 2008 · #12Die Wahl 2x4 ist die "gefühlte" goldene Mitte aus der Palette der adequaten Fahrzeuge. Zwischen Fahrrad und KAT 6x6 scheint mir momentan ein einfaches Fahrzeug wie Golf oder Passat etc. für die Aufgabe angemessen. Eben subjektiv mehr als ein Krad und andererseits leicht gewichtig genug, um sich nicht mit dem Hausstand zu behängen. Die Wahl ist nicht betoniert, sollte die Route mehr fordern wir dahingehend neu disponiert.
Danke schon mal für die Beiträge.
Zum Topic:
Es schein als problemlos möglich zu sein, das KFZ in SA wieder abzugeben. Ein Verkauf wäre ideal, für uns jedoch nicht zwingend notwendig. Mit einer Spende an eine NGO o.ä. könnte ich auch gut Leben. Hat das mal jemand gemacht?
KAKali22 Beiträge · seit 200807. Juli 2008 · #13Hallo nochmal an Dirk…
Äthiopien-Forum:
http://www.topix.com/forum/world/ethiopiaSudan-Forum:
http://www.topix.com/forum/world/sudanVielleicht hat da jemand gute Ratschläge für Dich.

Na dann mal gute Reise!
Liebe Grüße, Kali
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #14sqeezer schrieb:Zwischen Fahrrad und KAT 6x6 scheint mir momentan ein einfaches Fahrzeug wie Golf oder Passat etc. für die Aufgabe angemessen.
... wenn es vom Stauraum reicht, würde ich den Golf einem Passat vorziehen. Durch den längeren Radstand setzt letzterer in unebenem Gelände halt eher auf. Vielleicht wäre ein VW Bus o.ä. (Toyota, Mitsubishi) eine Überlegung wert? Bietet mehr Bodenfreiheit, mehr Platz zum Übernachten, wenns denn mal nötig ist und vielleicht läßt er sich auch besser verkaufen (das weiß ich nicht).
Bei den Allradfahrzeugen, die nicht überdimensioniert sind, fällt mir der Lada Niva ein. Robust und einfach gemacht, hat aber wenig Stauraum (und vermutlich hohen Verbrauch?).
Gruß
Wolfgang
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ULUlli931 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #15Es schein als problemlos möglich zu sein, das KFZ in SA wieder abzugeben.
Aus den schonn genannten Gründen ist eben
NICHT unproblematisch das Fahrzeug in SA abzugeben,
denn :
- linksgelenkte Fahrzeuge können nicht mehr zugelassen werden
- auch rechtssgelenkte Fahrzeuge ab einem bestimmten Alter dürfen nicht mehr importiert werden
aber:
du brauchst für die Einreise ein gültiges Carnet mit einer Bürgschaftssumme von min. 5.000 Euro welches anschließend korrekt gelöscht werden muss. Anderenfalls bist du deine Bürgschaft los.
Daher wird dir niemand in SA dein Auto begeistert abnehmen. Und die NGOs brauchen andere Zuwendungen als nahezu schrottreife und möglicherweise nicht zulassungsfähige Golfs oder Passats aus Europa.
Wie schon von anderen erwähnt ist wahrscheinlich Mozambique oder Angola die einzige Alternative (wenn gleich auch die nicht problemlos sein dürfte).
Wenn es schon unbedingt der Autoverkauf in SA sein soll würde ich vorher genau erkundigen welche Fahrzeuge dort importiert und zugelassen werden können. Ein Rechtslenker ist dann aber in jedem Fall zwingend notwendig.
Gruss
Ulli
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #16Noch etwas zu den Büchern.
Mit der Ente durch Afrika wurde schon erwähnt. Ein Super Buch das ich auch jenen empfehlen kann die nicht vorhaben eine solche Strecke zu fahren.
Sehr schön ist auch:
Mein Mercedes ist nicht zu verkaufen: Eine abenteuerliche Reise durch AfrikaBeide Bücher sind spannendund unterhaltsam!
Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
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Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Helmar667 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #17"Your attention is drawn to the fact that the importation of left-hand drive vehicles is generally prohibited if registered in the name of an importer on or after 1 January 2000 unless authorised by the SABS."Gilt für Südafrika.
Aus:
http://www.ritztrade.com/south-africa-cape-town-johannesburg/south-africa-further-services/import-regulations/import-regulationsSiehe auch:
http://www.southafrica.be/importcarsresident+1yr.htmDie sind (gilt jetzt nur für RSA) ganz nett wenn Du dort anrufst und geben Auskunft, die customs clearance für RSA sitzt in Belgien.
Gruss, Helmar
Helmar667 Beiträge · seit 200607. Juli 2008 · #18p.s. Ich kann nur hoffen, dass Carsten Möhle (Namibia) dieses Thema liest und beantwortet. Er ist das lebende Wikipedia-Lexikon für ALLE Fragen dieser Art!
Helmar
SQsqeezerThemenstarter11 Beiträge · seit 200709. Juli 2008 · #19Ulli schrieb:...
- linksgelenkte Fahrzeuge können nicht mehr zugelassen werden
- auch rechtssgelenkte Fahrzeuge ab einem bestimmten Alter dürfen nicht mehr importiert werden
...
Wenn es schon unbedingt der Autoverkauf in SA sein soll würde ich vorher genau erkundigen welche Fahrzeuge dort importiert und zugelassen werden können. Ein Rechtslenker ist dann aber in jedem Fall zwingend notwendig.
Adequate rechtsgelenkte Fahrzeuge finden sich imho recht einfach.
http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/fahrzeug-Subaru+Forester+Rechtslenker-silver-Lichtenau-Holtheim-63720336.htmlWas mir noch fehlt sind genauere Infos, unter welchen Bedinungen das KFZ in SA wieder verkauft werden kann bzw. +-0 abgestoßen werden kann. Das Carnet soll dabei nicht verfallen. Die im 2..3000 Euro die im Fahrzeug gebunden sind müssen nicht zwingend wieder ausgeloest werden.
Der ritztrade link (s.o.) funktioniert bei mir nicht.
We're sorry but the page you are looking for could not be found.
Hat noch jemand Fakten zu Fahrzeugalter und ggf. weiteren Auflagen bezüglich des Fahrzeugverkaufs?
SOSoutherndreamsGast18. Juli 2008 · #20Hallo, mich würde mal interessieren, warum Ihr das macht, wahrscheinlich doch aus Abenteuerlust oder? Die Idee, mit dem Wagen von Heidelberg nach Kapstadt hatten wir ursprünglich auch einmal, sind aber aus den ganzen genannten Gründen davon abgekommen. Wir reisen nun von SA aus im südlichen Afrika herum. Unterschätzt nicht das Problem des Fahrens auf der falschen Seite mit dem linksgelenkten Auto, falls Ihr es schafft in Afrika soweit runter zu kommen. Der Fahrer sieht nix!
Hier ein paar Buch-Tips:
In 100 Tagen vom Deutschland ans Kap:http://www.sandneurosen.com/hauptframe.htm Das Buch ist zwar auch schon etwas älter, lohnt sich aber dennoch.
Die volle Packung Afrika http://www.amazon.de/Die-volle-Packung-Afrika-Wohnmobil/dp/3981131207/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books&qid=1216407299&sr=1-3Expeditionsmobil http://www.amazon.de/Expeditionsmobil-aufbauen-ausr%C3%BCsten-Praxis-Ratgeber-Scholz/dp/3831714908/ref=pd_sim_b_2Sicher ganz interessant für Euch :
Fernreisen mit dem eigenen Fahrzeughttp://www.amazon.de/Fernreisen-mit-eigenen-Fahrzeug-Vorbereitungen/dp/3831710090/ref=sr_1_5?ie=UTF8&s=books&qid=1216408254&sr=1-5Mich würde Euer Reisebericht interessieren, habt Ihr eine Homepage ?
Viel Glück,
Beate