FRFrank.WagnerThemenstarter196 Beiträge · seit 200827. Juni 2008 · #1Hallo,
wir werden wenn alles gut läuft Ende des Jahres zum ersten Mal für etwas mehr als 3 Wochen in Botswana sein
Daher sind wir auf der Suche nach der richtigen Reiseform (eigene Fahrt mit 4WD Geländewagen und Dachzelt & Lodges oder nachfolgendes)
Dabei wäre auch eine Komfortable Zelt- und Foto-Safari eine gute Alternative (Nähe zur Natur wie auch in den Kosten) aus erster Betrachtung
Beispiel zb. -
http://www.outback-africa.de/CID/26/RID/287/Reisen/Botswana/Camping-Safaris/Komfortable-Zelt-Safari-Botswana-Explorer.html Zwei Fragen an euch:Was haltet Ihr von dieser Form der Botswana Entdeckung ?
Wer kennt diesen oder andere Anbieter mit einem Angebot von komfortablen Zelt- und Foto-Safaries in Botswana ?
Grüsse und Danke für eurer Feedback
Fank
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200627. Juni 2008 · #2Hi Frank,
wenn es Dein Budget zu lässt denke ich das diese Art des Reisens durch Botswana zu einem Highlight werden könnte.
Zu Veranstaltern bzw. Empfehlungen lass ich mich nicht verleiten, zu verschieden sind Geschmäcker und Erfahrungen.
Nur so viel, wir hatten letztes Jahr in der Art Botswana auch bereist mit einem Mix aus Campen und dem Luxus ab und an - FANTASTISCH - kann ich nur sagen.
Also, lebt Eure Träume ihr werdet es nicht bereuen.
Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Joerg3'175 Beiträge · seit 200627. Juni 2008 · #3das liest sich gut!
Kann Euch nur aus langer Erfahrung empfehlen mindestens eine, besser zwei Naechte extra fue Victoria Falls zu buchen. Ihr wuerdet sinst einfach viel zu viel verpassen
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200727. Juni 2008 · #4Hallo Frank,
die angebotene Tour bietet viele Highlights: zwei Tage im Delta, die wunderschöne Region am Khwai River, Savuti mit seinen Löwen und Elefanten und auch die Chobe River Region rund um Serondela (daher stammt auch ein Teil unserer Löwen-Filmaufnahmen) sind einfach nur ein Traum, ich möchte sofort wieder hin. Die Größe der Gruppe mit maximal 7 Leuten ist ok, ihr werdet auf dem Safari-Fahrzeug genügend Platz zum Fotografieren finden. Außerdem ist es bei den Pisten-Verhältnissen im Dezember (während der Regenzeit) vielleicht sogar besser, gefahren zu werden 🙂 Wie Kurt schon schreibt: falls Euer Budget es zulässt, ein echtes Highlight. Es gibt auch noch etwas preiswertere Varianten, bei denen ihr ggf. aber beim Zeltauf-/abbau und/oder beim Kochen mithelfen müsst.
Vor unserer letzten Tour hatten wir uns auch Kataloge von Reisebüros zusenden lassen, u.a. von Outback Africa. Zu nennen sind aber auch AST Reisen, Karawane Reisen, Abendsonne Afrika und nicht zuletzt DSAR in Bonn, sie bieten alle Safari-Bausteine an, die dann von Operatern vor Ort durchgeführt werden. Oder lass dir von Carsten Möhle -
http://www.bwana.de ein Angebot machen, er ist schon seit vielen Jahren in Afrika.
Als weitere Tourbestandteile kommen evtl. noch ein zusätzlicher Tag in Kasane mit Bootstour auf dem Chobe, einige Tage Caprivi Strip, das sog. Panhandle mit Bootstour bei Drotsky´s Cabins und ein Abstecher im Etosha (wobei das in dieser Reihenfolge gegenüber Botswana schon abfällt) an. Ein kleines Problem könnte der Mietwagen werden, die Anbieterauswahl dürfte beschränkt sein in Maun - aber da können Euch Reisebüros sicherlich helfen.
Viel Spaß bei der weiteren Planung - es lohnt sich 🙂
Volker
LULukasTrabert4 Beiträge · seit 200827. Juni 2008 · #5Hi Frank,
ich hätte auch große Lust wieder eine Botswana-Reise zu planen... 🙂
Wann wollt ihr denn genau reisen? Ende des Jahres fängt ja auch schon die Regenzeit an, so im November, oder? Ist halt die Frage ob man dann ne Zeltsafari macht..
Gruß, Lukas
FRFrank.WagnerThemenstarter196 Beiträge · seit 200828. Juni 2008 · #6Hallo,
erst mal Danke für euer schnelles Feedback
Ja, wir wollen im Dezember - Januar nach Botswana und je mehr man liest und sich vorbereitet um so mehr stellt sich die Regenzeit vorsichtig ausgedrückt als nicht gerade ideale Reisezeit fürs fotografieren, die Tierbeobachtungen, den Plan mit einer Zeltsafari, etc. da.
Wer war in der Regenzeit aus dem Forum in Botswana - Erfahrungen aus erster Hand wären Klasse 🙂
OKTOBER Der heisseste Monat. Ein Genuss für alle die pralle Sonne mögen. Das trockene Klima macht die Hitze erträglicher. Menschen die bei Hitze leiden, sollten jedoch eine andere Jahreszeit wählen. Erste, kurze Regengüsse können vorübergehend Abkühlung bringen. Gute Tier- und Vogelbeobachtung und der Beginn frisch spriessender Vegetation zeichnen diesen Monat aus.
NOVEMBER Es ist heiss. Mit gelegentlichen Gewittern und abkühlenden Regenfällen muss man rechnen. Stimmungsvolle, hoch aufgetürmte Wolkenberge erfreuen das Herz des Fotografen. Frisches Gras spriesst. Die Natur wird wieder grün. Viele Antilopenarten bekommen ihre Jungen. Die Muttertiere sind mit ihrem Nachwuchs recht stationär und gut zu beobachten.
DEZEMBER Bewölkung, Gewitter, starke Regenfälle und heisse Sonnenabschnitte wechseln sich in diesem Hochsommermonat ab. Manche Gebiete sind schwer befahrbar. Die Luftfeuchtigkeit steigt und die Vegetation wird üppig, grün und tropisch. Die Safaridurchführung kann unter dem Wettereinfluss leiden.
JANUAR, FEBRUAR, MÄRZ Das Wetter ist unberechenbar. Es kann Stunden, ja sogar tagelang regnen. Auch längere Sonnenabschnitte sind möglich, jedoch sind die Pisten in den Wildreservaten überschwemmt, aufgeweicht und schwer oder zeitweise gar nicht passierbar. Wir können einen halbwegs zumutbaren Safaribetrieb nicht garantieren und empfehlen die Monate April bis November oder den Aufenthalt in einer permanenten Lodge.
Klimatabelle
min. Temp Okt=14; Nov=16; Dez=17; Jan=18;
max. Temp Okt=32; Nov=32; Dez=32; Jan=32;
Feuchtigkeit Okt=49; Nov=46; Dez=59; Jan=59;
Regentage Okt=6; Nov=8; Dez=10; Jan=9;
Reisebericht & Botswana Tips =
http://www.afrika-2005.de/tip.html
trauch483 Beiträge · seit 200713. Jan. 2009 · #7Hallo Frank
Habt ihr nun diesen Anbieter gewählt? Mich würde interessieren, wie es war, da ich auch mit dem Gedanken spiele, über outback-afrika zu buchen!
Gruss, Thomas
schoelink1'933 Beiträge · seit 200713. Jan. 2009 · #8Hallo Frank,
Warum nicht selber mit ein 4x4 Botswana entdecken?
Ich kann dir helfen...
www.come-along.nl
p.s. Outback Africa ist ein gute wahl wenn man nicht selber solo fahren geht.
LULukasTrabert4 Beiträge · seit 200814. Jan. 2009 · #9Hallo Thomas,
also es kommt wirklich auf die Reisezeit an, wann man fahren will. Zwischen Dezember und Juni würde ich Selbstfahren auf keinen Fall empfehlen. Man will ja nicht nur auf den Teer- oder Schotterpisten unterwegs sein, sondern auch in die spannenden Regionen wie Moremi, Savuti, Chobe etc.
Und wenn es da heftig geregnet hat dann, hat man da nicht viel Freude dran. Das erste Mal stecken bleiben ist ja vielleicht noch spannend, aber beim zweiten, dritten, vierten Mal ist man es auf jeden Fall leid.
Abendsonne Afrika bietet eine sehr große Auswahl an Zeltsafaris, da ist auch für jedes Budget was dabei:
http://www.abendsonneafrika.de/botswana-gefuehrte-safaris-und-zeltsafaris.htmlIch hatte mit denen schon öfter Kontakt und die sind echt nett. Mike und Liane sind selber 1 Jahr in Afrika mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs gewesen und kennen sich wirklich aus.
Schönen Gruß, Lukas
HeikoSchmidt94 Beiträge · seit 200714. Jan. 2009 · #10Hallo Thomas,
schau doch auch 'mal auf outbackafrica.com (ohne Bindestrich !). Mark (der Eigentümer) ist einer der "Durchführenden" der Angebote von outback-africa.de. Kleine Gruppen, Landrover-Safaris (so kann man sich selbst ein Bild vom Landy machen, ohne gleich einen mieten zu müssen und dann auf sich gestellt zu sein ..... ). Allerdings nicht ganz so komfortabel wie die von Frank bei outback-africa.de. Anfassen beim Camp/Zelte aufbauen und Hilfe bei den Mahlzeiten gehören dazu. Ich kenne Mark seit 2001 und war zweimal mit auf seinen Safaris ( fahre seitdem selbst, zu seinem Leidwesen 🙂 ).
Grüße,
Heiko
pme470 Beiträge · seit 200614. Jan. 2009 · #11Hallo Frank
Betreffend der Reisezeit, ich war selber schon in der Regenzeit in Botswana, sogar in sehr intensiven Regenjahren. Zudem war ich mehrere Male in der Zeit zwischen Juli und September dort.
Der Vorteil der Trockenzeit: Es hat kaum mehr offenes Wasser im Land und die Tiere konzentrieren sich entlang der grossen Wasserläufe und um die Bohrlöcher, z. B. Savuti und Nxai Pan. Zudem sind nur wenige Moskitos unterwegs.
Der Nachteil der Trockenzeit: Im Juli ist es nachts und frühmorgens sehr kalt, bis 4° und weniger. Gegen Ende August fangen rund um die Parks die Feldfeuer an und in Kürze hast Du keinen klaren Himmel mehr. Für Fotografen bedeutet dies: Die erste und letzte Stunde mit Sonnenlicht, also die Zeit, welche für Fotos am besten ist wir teils massiv beeinträchtigt. Teilweise hast Du eine Stunde vor Sonnenuntergang bereits sehr eingeschränkte Farben und kaum Schattenbildung.
Der Vorteil der Regenzeit: Es ist alles etwas günstiger und generell sind weniger Besucher in den nördlichen Parks unterwegs. Zudem ist die Chance gross, dass Du als Hintergrund für Deine Bilder anstatt trockene Äste und grau-braunen Himmel sattes Grün und Blumenkohlwolken zwischen blauem Himmel hast. Viele der berühmtesten, jemals in Botswana gemachten Fotos stammen aus der Regenzeit. Erwähnt hast Du ausserdem schon die Vogelwelt. Im Botswana-Sommer sind viel mehr verschiedene Arten zu sehen und wenn ich nur schon an den Woodland Kingfisher denke, ist dies alleine eine Reise während dieser Zeit wert.
Der Nachteil der Regenzeit: Mehr Moskitos, Gebiete mit lehmigem Untergrund sind schwieriger zu befahren, einige Wasserdurchfahrten können schwieriger sein.
Selbstfahren oder sich einer Mobile Safari anschliessen? Auch hier kommt es darauf an, was für Dich wichtiger ist. Als Selbstfahrer erlebt man die Reise tendenziell intensiver, da man alles selber vorbereiten und dann erfolgreich und ohne Fahrzeugschaden durch die Parks navigieren muss. Zudem besteht das Risiko nicht, dass Du eine taube Nuss dabei hast. Ist cool, habe ich schon unzählige Male gemacht und habe mir dabei immer abgelegenere Gebiete zum befahren gesucht.
In einer professionell geführten Tour siehst Du aber viel mehr von der Tierwelt, lernst viel mehr (und ich wette eine ganze Bank dafür, dass es so ist gegen jeden Selbstfahrer, der mir gleich antworten wird) und vor allem verbringst Du die Tageszeiten, welche fotografisch am interessantesten sind hinter der Linse, anstatt hinter dem Kochtopf.
Der von Dir angegebene Link sieht gut aus. Da schon einige Empfehlungen gefallen sind, hier noch meine: www.tailormade-safaris.com
Beste Grüsse
Patrick
trauch483 Beiträge · seit 200715. Jan. 2009 · #12Ihr seid super!
@schoelink: danke, aber mir fehlt der interessierte Partner oder besser Partnerin 😉
@Lukas: habe bereits auch ein paar sehr interessante Touren bei Abendsonne und suntours gesehen.
@Heiko: Danke für den link
www.outbackafrica.com, den kannte ich noch nicht. Leider bietet die keine Tour an, die mich wirklich interessiert. Die Ort in Namibia habe ich schon besucht und die Tour von Südafrika aus gefällt mir nicht so... ich möchte mich auf Botswana und Caprivi beschränken. Nichtsdestotrotz gefällt mir das Abenteuer-feeling, das die Touren auf outbackafrica.com vermitteln sowie die kleien Gruppe von max. 7 Leuten!
@pme: Danke für deine Gedanken und den link! Leider sind die Touren auf
www.tailormade-safaris.com nur sehr kurz, ich dachte an eine 3-wöchige Route...
@all: Kennt ihr weitere "Abenteuer"-anbieter, die unkomplizierte und alternative Routen in Botswana befahren und bei denen nicht mehr als 8 Leute dabei sind? Wäre natürlich super, wenn es sich auch vorwiegend an jüngere Leute richtet!
Lieber Gruss, Thomas
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Jan. 2009 · #13LukasTrabert schrieb:Hallo Thomas,
also es kommt wirklich auf die Reisezeit an, wann man fahren will. Zwischen Dezember und Juni würde ich Selbstfahren auf keinen Fall empfehlen. Man will ja nicht nur auf den Teer- oder Schotterpisten unterwegs sein, sondern auch in die spannenden Regionen wie Moremi, Savuti, Chobe etc.
Und wenn es da heftig geregnet hat dann, hat man da nicht viel Freude dran. Das erste Mal stecken bleiben ist ja vielleicht noch spannend, aber beim zweiten, dritten, vierten Mal ist man es auf jeden Fall leid.
Warum soll das Risiko sich festzufahren nur bestehen, wenn man selbst fährt, nicht aber bei einer geführten Safari? Das sehe ich ganz anders.
LULukasTrabert4 Beiträge · seit 200815. Jan. 2009 · #14Es kommt natürlich darauf an, wieviel und vor allem welche Allrad-Erfahrung man hat. Wenn man weiß wie genau der Allradantrieb bei Wasser-, Morast- und Schlammdurchfahrten zu nutzen ist, ist es schonmal nicht schlecht. Viele überschätzen sich da allerdings. Im Outback in Australien zu fahren oder in Namibia im Kaokofeld oder so ist eben nicht das gleiche.
Völlig unabhängig davon ist die Ortskenntnis. Wenn man die vielen Wege und Pisten nicht wie seine Westentasche kennt, kann man auch nicht auf Alternativrouten ausweichen, sollte man auf einen unpassierbaren Teil treffen - was in der Zeit oft passieren dürfte.
Ich behaupte nicht, dass nicht auch mal ein Guide stecken bleibt - hab ich selber schon öfters erlebt. Aber bei einem guten, professionellen Guide, der die Gegend kennt und schon hunderte Stunden Allrad gefahren ist, ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich geringer. Und wenn es mal passieren sollte, wissen die genau wie man am schnellsten wieder raus kommt. Geht es alleine gar nicht funken die einfach einen anderen Guide an. Gerade in der Jahreszeit ist es nämlich nicht so, dass pro Tag mehrere Fahrzeuge vorbeikommen, auf die man einfach wartet. Wenn man in einer etwas abgelegeneren Gegend ist, kann es durchaus passieren, dass tagelang niemand kommt. Und dann steht man da, in seinem "Urlaub"....
trauch483 Beiträge · seit 200716. Jan. 2009 · #15Hab mal wieder den Titel geändert, sonst sind wir völlig am Thema vorbei...
Vielleicht hat ja noch jemand einen Input?!
Gruss, Thomas
schoelink1'933 Beiträge · seit 200716. Jan. 2009 · #16Hallo Thomas,
In komende october organisieren wir ein 'expedition' mit 4x4's ins Botswana und Namibia...
www.4x4safari.nl
Gruss, Hans
pme470 Beiträge · seit 200616. Jan. 2009 · #17
fordfahrer1'003 Beiträge · seit 200816. Jan. 2009 · #18Hallo,
also ich finde gerade das, dass man alles selbst organisieren und realsisieren muss, ist der Spass an der Sache - Wenn einem das alles abgenommen wird, geht auch viel verloren vom "Virus" Afrika - das ist dann eher so wie in den Zoo gehen - gerade Kochen, Campaufbau, Vet Check Points - Herausforderungen meistern - Adrenalin beim Fahren, das ist der Spassfaktor. Von der finanziellen Frage mal ganz abgesehen. Außerdem wird einem natürlich die Mögichkeit genommen, mal ganz allein an einem Platz zu sein - und das ist unbezahlbar. Und wenn man wegen überflutetem Gelände mal einen Elefanten nicht sieht, ist das eben so - auch das ist das Leben - und außerdem lernt man bei Hilfsaktionen - so wie Freischaufeln etc. immer wieder nette Menschen kennen - auch wenn man selbst mal hilft. 🙂
Gruss
Christian

glockenfrosch45 Beiträge · seit 200816. Jan. 2009 · #19Hallo, ich kenne diesen Anbieter. Es ist ein sehr nettes kleines Reisebüro, ich glaub` in Thüringen, und wir hatten in `08 unsere erste Afrikareise dort gebucht.Es sollte SA sein, wir hatten uns für "klein und fein" entschieden.Allerdings ist die Mindestzahl von 4 nicht zustande gekommen, sodaß Umbuchung oder Rückgabe in Frage kam. Wir haben uns dann nach vielen netten und persönlichen Telefonaten für Namibia" Wüste und Wasser" entschieden und nicht bereut. Das Virus hat uns nun auch in Besitz genommen.Für dieses Jahr hatten wir auch die Botswana -Touren im Blick.Aber wir wollen nicht mit 12 Personen fahren( da meist auch gut gebucht)Nun haben wir uns für eine private Tour mit unserem damaligen Guide entschieden. ( Schau mal in meinen Aufruf zur Reisepartnersuche!)Aber Outback Afrika kann ich sehr empfehlen.Frau Parvu hat selbst im letzten Herbst die Camps getestet. VG Bianka.