Reiseplanung, bitte um Hilfe

13 Antworten · 4'416 Aufrufe · gestartet 18. Mai 2008 von malili
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Themenstarter54 Beiträge · seit 200818. Mai 2008 · #1
Hallo,

nach endlos langem Stöbern u. Suchen, nach Tourenvorschlägen von mehreren Seiten habe ich mal das hier zusammengestellt. Ich würde sehr gerne eure Meinung zu der Tour selber u. den unterschiedlichen Unterkünften erfahren.
Wir denken an einen Doubelcup 4x4 Dachzeltcamper.
Ab u. zu wollen wir uns eine feste Unterkunft gönnen, daher die unterschiedlichen Angaben.
Ich lasse mal die Wegbeschreibungen weg, da ihr euch ja viel besser auskennt als ich u. das sicher an Hand der Unterkünfte erkennt.
Tag 1 (Camping): nach Ankunft u. Wagenübernahme
Elisenheim Guestfarm, 15km nördlich von Windhoek
Tag 2 (Camping): Kamrav Gästefarm Tag 3 (Camping): N’Kwasi Lodge
Tag 4 Camping): Popa Falls Ressort Tag 5 und 6 (Camping): Camp Nambwa
Tag 7 (Bungalow): Namushasha Lodge Tag 8 und 9 (Camping): Drotsky’s Cabins Camp Tag 10 (Bungalow): Roy’s Camp Tag 11 und 12 (Camping): Onguma Campsite
Tag 13 (Camping): Etosha Safari Camp Tag 14 (Camping): Otjitotongwe Campingplatz
Tag 15 (Camping): Kunene River Lodge Tag 16 und 17(Camping): Epupafalls Campsite
Tag 18 (Camping): Camp Aussicht Tag 19 (Camping): Ongongo Fälle Camp
Tag 20 und 21 (Lodge): Grootberg Lodge Tag 22, 23, 24 und 25 (Pension):
Veronika Bed and Breakfast
Von hier aus wollen wir mehrere Aktionen starten, z.B. zum Skeleton Coast
National Park,
Schiffswrack - Oil Rick - die Lagunen Koigab River Mouth und Huab River, Bootsfahrt.
Tag 26 (Camping): Spitzkoppe Campsite Tag 27 (Camping): Ameib-Ranch
Tag 28 (Pension): Kashima Bed and Breakfast
Ich danke euch schon mal im Voraus für eure Hilfe.

Schönen Sonntag noch,

liebe Grüße, Moni
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35 Beiträge · seit 200718. Mai 2008 · #2
hallo moni

Camp Aussicht kann ich dir nur empfehlen. wir waren im februar 08 bei marius und es war wirklich eine supper gute erfahrung.

wenn du dorthin gehst, sag doch einen gruss von nicole und daniel aus der schweiz.

gruess
daniel
3'491 Beiträge · seit 200619. Mai 2008 · #3
Hallo Moni,
ich muss gestehen, dass ich ein bisschen Probleme habe, Deine Reiseroute nachzuvollziehen, weil ich einen Großteil Deiner Übernachtungsplätze nicht kenne und auch nicht immer sofort erkennen kann, wo Ihr wielange bleiben wollt. Mag auch daran liegen, dass ich zu faul bin, jeden einzelnen Stop-Punkt der besseren Übersicht wegen aufzuschreiben.
Mit den Tagen 22-25 kann ich gar nichts anfangen - wer oder wo ist Veronika ? - Wenn Ihr von dort zur Skelettküste wollt, vermute ich mal, dass Veronika in Swakopmund ist. Nur zur Sicherheit: der Skeleton Coast Nationalpark ist größtenteils nicht allgemeinzugänglich, d.h. Ihr braucht einen dort konzessionierten Veranstalter.
Gruß Joli
1'159 Beiträge · seit 200719. Mai 2008 · #4
joli schrieb:
- wer oder wo ist Veronika ? - Wenn Ihr von dort zur Skelettküste wollt, vermute ich mal, dass Veronika in Swakopmund ist.
Genau. Veronika ist eine B&B Pension in Swakopmund und zu empfehlen. Die Besitzer haben sie komplett renoviert und sind sehr hilfsbereit! (Nein ich bekomme keine Provision...)
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Themenstarter54 Beiträge · seit 200819. Mai 2008 · #5
Da hab ich mich wohl doch zu vage ausgedrückt, bitte entschuldigt.

Also von Elisenheim wollen wir weiter zum Hoba Meteoriten
bei Grootfontein, ca. 250 km in Richtung Otjiwarongo, zur Farm Kamrav,

dann ca. 300 km ins Kavangoland nach Rundu zur N’Kwasi Lodge.

Von Rundu den etwa 200km entfernten Popa Fällen, bis hier je eine Übernachtung.

Weiter 200 km) durch den Caprivi Park bis Kongola 2 Übern. im Camp Nambwa.

Die Namushasha Lodge ist nur ca. 1,5Std. von dort entfernt, dort möchten wir eine Nacht im Luxus verbringen. Vor allem wegen der Hipos die es dort geben soll.

Weiter 260 km zurück bis Divundu vorbei an den Popa Fällen auf
der D3403 durch den Mahango Park bis Botswana Grenze, nach dem Grenzübertritt geht es auf der A3 weiter Richtung Shakawe zu Drotsky’s Cabins. 2 Übern.

450 km bis ca. 60 km vor Grootfontein. Bis t Roy’s Camp. 1Übern.

250 km auf der B8 über Grootfontein dann auf die C42 mit Abstecher:
zum Hoba Meteoriten zur Onguma Campsite an dem Etosha, 2 Übern.

Danach eine Nacht im Etosha Safari Camp.
250 km Richtung Kamanjab zur Farm Otjitotongwe.

ca. 390 km, vorbei an den Ruancana Wasserfällen, entlang des Kunene Fluss bis zur Kunene River Lodge. Beides 1 Übern.

170 km zu den Epupa Fällen 2 Übern.

250 km über Opuwo, zum Camp Aussicht. 1 Übern.

70 km über Anabeb, bis zum Dorf Warmquelleauf das Ongongo Fälle Camp.
1 Übern.

Und noch mal eine Übern. auf der Grootberg Lodge.

4 Übern. bei Swakopmund in Veronikas Pension, hier der Link dort hin:

http://www.veronika-bed-and-breakfast.com/2_contact/contact_de_01.html

Joli, vielen Dank für den Tip vom Skeleton Coast Nationalpark, das wusste ich nicht, ich werde mich darum kümmern.

Nun 160 km bis zur Spitzkoppe Campesite, wo wir eine Nacht bleiben, dann noch mal 100km zur Ameib-Ranch bei Usakos,

und 300km zurück nach Windhoek wo wir in der Pension
Kashima übernachten.
Ich hoffe, jetzt könnt ihr mehr damit anfangen. Noch mal Entschuldigung.

Liebe Grüße, Moni
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zuletzt bearbeitet 19. Mai 2008
54 Beiträge · seit 200820. Mai 2008 · #6
Hallo Moni
alles schön und gut, aber für mich persönlich hetzt ihr durchs Land. Ich würde an manchen Orten länger bleiben. Da fahrt ihr oft einen Haufen Kilometer und bleibt dann eine Nacht, wie z.B. in der Kunene River Lodge. Dann gleich weiter nach Epupa. Man kann das machen, aber da bleibt vieles auf der Strecke. Unterschätzt mir auch nicht die Fahrzeiten, von Ruacana zur Kunene River Lodge sind es ca. 60km für die ihr über eine Stunde braucht. Die Strecke ist nicht schwer, aber meist nur eine Spur und kurvig, da muss man langsam fahren. Auch mit den Ausflügen von Swakopmund habe ich aufgrund der Entfernungen meine Bedenken. Cape Cross sind schon 100km, von der Skeleton Coast ganz zu schweigen.
Also mein Rat: Weniger ist oft mehr. Denkt nochmal darüber nach.
Grüße Harald
51 Beiträge · seit 200720. Mai 2008 · #7
daot schrieb:
hallo moni

Camp Aussicht kann ich dir nur empfehlen. wir waren im februar 08 bei marius und es war wirklich eine supper gute erfahrung.

wenn du dorthin gehst, sag doch einen gruss von nicole und daniel aus der schweiz.

gruess
daniel
Hallo Daniel

Wir sind im Juni bei Marius und haben eine Himbatour von 8.00 bis 16.00 gebucht. Hast Du die auch gemacht? Habe nur eine ganz knappe Bestätigungsmail zurück erhalten praktisch ohne Informationen. Wie ist das mit dem Essen? Habe irgendwie schon gehört, dass man "selbst kochen" muss auch wenn das Nachtessen gebucht ist und man die Sachen "selbst mitbringen" muss...? Wir kommen jedoch nicht direkt vom nächsten Supermarkt...

Vielleicht kannst Du mir ein bisschen das Geheimnis lüften.

Danke und Grüsse
Ralph
www.ralphdinkel.ch
Themenstarter54 Beiträge · seit 200822. Mai 2008 · #8
Hallo Harald,

danke für deine Meinung, genau das ist es was ich brauche,
klare Ansagen. Es ist ja ein erster Versuch, selber mal Routen zu erarbeiten. Im Moment fühle ich mich manchmal auch ziemlich überfordert, da ich ja mit den Gegebenheiten überhaupt nicht vertraut bin.
Anfänglich wollten wir ja sogar über den Fish River bis nach Botswana, da habe ich sogar Anbieter gefunden, die diesen Plan realisieren wollten.
Das wäre die totale Hetzjagd geworden.
Aber ich bin sicher, wir finden das Richtige. Allein, was ich hier im Forum im FAQ so alles entdecke, hilft enorm.
Also, nur her mit euren Meinungen u. Vorschlägen, ich bin für alles dankbar.

Schönen Feiertag noch,

liebe Grüße, Moni
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413 Beiträge · seit 200622. Mai 2008 · #9
Hallo Moni,

auch mir waere Deine Route etwas zu voll gepackt. Manchmal braucht man eine Uebernachtung als Zwischenstop, aber die meisten Unterkuenfte/Camps sind viel zu schade fuer eine Nacht. Meist kommt man ja erst am spaetnachmittag an und wenn Du am naechsten morgen gleich weiter musst, bist Du nur unterwegs.
So wuerde ich z.b. 2 Naechte bei den Popa Falls bleiben. Nicht weil die so toll sind;) , aber Ihr koenntet in den Mahango NP fahren. Der ist zwar relativ klein, aber hat uns gut gefallen, (viele Rappen- und Pferdeantilopen, Lechwe, Elefanten...).
Bei Kongola koennen es locker 3 Naechte werde. Da gibt es den Modumo und den Mamili NP. Mamili war fuer uns das high light unserer Namibiareisen.
Unzaehlige Elefantenherden ueberquerten den Grenzfluss Lynianti von Botswana nach Namibia, dazu viele Bueffel. Wir waren den ganzen Tag unterwegs und begegneten nur 3 Autos.
Ausserdem gibt es noch einige Show- villages. Persoenlich nicht so mein Ding, aber wer es mag.
Roy's Camp kann ich empfehlen. Ich wuerde dort aber eines der Haeuschen mieten. Diese sind kein super Luxus, aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Auch dort wuerde ich 2 Naechte verbringen. Dann koennt Ihr ein Buschmanproject besuchen, was wir im Gegensatz zu dem Showdorf im Caprivi ausgesprochen interessant fanden.
Viel Spass bei der weiteren Planung und viele Gruesse
Kitty
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413 Beiträge · seit 200622. Mai 2008 · #10
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zuletzt bearbeitet 22. Mai 2008
3'491 Beiträge · seit 200622. Mai 2008 · #11
Hallo Moni,
danke für Deine Erläuterungen zu Eurer Route. Jetzt sehe auch ich etwas klarer. Und kann meinen Vorpostern nur zustimmen - ich meine, dass Ihr zuviel in die kurze Zeit hineingepackt habt. Dabei sind es nicht so sehr die Tages-Km, zu denen ich Bedenken habe, sondern die Verweildauer am jeweiligen Ziel. Ein bestimmtes Ziel zu erreichen, heißt noch lange nicht, dort angekommen zu sein. Alle Eure Ziele sind es wert, dort mehr als nur eine Nacht zu bleiben. Deshalb mal ein paar Vorschläge von mir, die vielleicht etwas mehr Ruhe in die Tour bringen:
- Otjiwarongo- Rundu ( N´Kwazi Lodge)sind rund 450 km - fast durchweg Teerpad. Das ist also gut in 5 Std. reine Fahrzeit zu schaffen. Da wäre sogar noch Zeit für einen Zwischenstop beim Hoba-Meteorit drin, ohne dass Ihr deshalb hetzen müsstet ( bedeutet mit An- und Abfahrt max. 1 Std. mehr).Die N´Kwazi Lodge erscheint mir - nach Google Earth - von der Lage her durchaus so interessant, dass man dort auch 2 Nächte bleiben kann.
- Von dort würde ich ohne Zwischenstop bei den Popa-Fällen ( die nehmt Euch für die Rückreise vor ) durchfahren bis nach Kongola ( ca. 400 km) - auch rund 5 Std. Fahrzeit wegen der vielen Geschwindigkeitbegrenzungen auf 80 km/h ( wegen der Elefanten und Schulen). In Kongola bzw. Umgebung solltet Ihr auf jeden Fall mehr als nur 2 Nächte bleiben - egal ob auf Namushasha oder Lianshulu. Also 3 Nächte - Ihr werdet es nicht bereuen.
- Dann - wenn es denn sein muss - zurück nach Divundu/Bagani und dort für mindestens 2 Nächte auf einer der dortigen Lodges ( Ndovu, Mahango, Ngepi usw.). So könnt Ihr in Ruhe die Popa-Fälle und den Mahango Park besuchen.
- Dann weiter wie geplant nach Shakawe /Drotzky´s Cabins für 2 Tage und über den Grenzübergang Dobe zurück nach Namibia zu Roys Camp. Dort wieder 2 Nächte.
- Von Roys Camp nach Etosha ( Onguma usw.), wobei ich dafür plädiere, den Aufenthalt für Etosha deutlich zu verlängern - 2 Tage Onguma sind zu wenig. Etosha Safari Camp ist zu weit weg von Etosha, um da noch immer wieder hereinzufahren. Statt dessen besser in Okaukuejo mindestens 2 Näche einbuchen - egal, ob auf Campingplatz oder festen Unterkünften.
- Von Etosha ins Damaraland ist ok - aber muss es unbedingt bis rauf an den Kunene sein ? - Ich würde auf der Höhe Hobatere Lodge Schluss machen, dort z.B. am Grootbergpass für mindestens 2 Nächte bleiben, dann rüber nach Palmwag, dort auch nochmals 2 Nächte und zurück nach Süden bis Swakopmund.Mit dieser Abkürzung verschafft Ihr Euch wirklich viel Luft.
- Swakopmund als Ausgangpunkt für verschiedene Touren, z.B. auch an die Skelettküste, ist sehr gut - aber denkt daran: Skelettküste wird teuer !! Geht mal überschlägig von 500 EURO pP und pT aus - Mindestaufenthalt 4 Tage ! Ich sage ja nicht, dass das überteuert wäre - die Skelettküste - Touren können fantastisch sein. Alternativ käme aber auch in Betracht, von Swakopmund aus einen 1-2 Tage-Ausflug per Kleinflugzeug an den Kunene zu machen; dabei überfliegt man die gesamte Skelettküste, vorbei an den Wracks und den Robbenkolonien. Und Ihr habt auch noch ca 1/2 Tag Zeit am Kunene, was sich auch durchaus lohnt. Außerdem Ausflugsmöglichkeiten von Swakopmund aus nach Cape Cross ( 280 km hin und zurück), Walvisbay ( Robben-/Delfintour mit MoloMola o.a. ), Mondlandschaft / Welwitschia usw. Wenn Ihr das richtig auskosten wollt, bekommt Ihr problemlos eine ganze Woche unter.Aber eine Woche mit hohem Erlebniswert.
- Den Rest dann wie geplant.
So - nun seid Ihr dran. Viel Spaß beim Entscheiden.
Gruß Joli
zuletzt bearbeitet 22. Mai 2008
54 Beiträge · seit 200823. Mai 2008 · #12
Hallo Moni
ich kann mich Joli nur anschließen. Verzichtet auf dieser Tour auf das ein- oder andere. Packt manche Besuche in eine 2. und 3. usw. Tour. Die werden kommen, denn ich kenne Niemanden, der nicht vom virus namibiensis infiziert ist, war er erst einmal dort. Zum Kunene, Epupa und ins Kaokofeld solltet ihr auf jeden Fall, aber strickt eine eigene Tour darum herum. Die Gegend ist faszinierend. Auch der Süden bietet tolle Landschaften. So ist eine Tour am Oranje (einer der wenigen ganjährig Wasser führenden Flüsse Namibias) entlang nach Aussenkehr in die Norotshama Lodge absolut empfehlenswert. Dort bauen sie Weintrauben an, die im Dezember geerntet werden und vorzüglich schmecken. Ich komme schon wieder ins Schwärmen, aber es dauert ja micht mehr lange bis ich wieder fliege. Wie gesagt macht die Touren kleiner, das Land ist groß und es werden bei euch noch einige Touren folgen, da bin ich mir sicher.
Viel Spaß wünscht euch
Harald
62 Beiträge · seit 200724. Mai 2008 · #13
Hallo Malili,

also ich finde eure Tour super. Vor allem auch deshalb, weil sich auch mal jemand nach Rundu traut, nicht nur "standard". Nquasi ist sicher eine gute Wahl, was die Lage anbelangt. Über Küche und Service weiß ich leider nicht aktuell bescheid.
Der Mahangu Park war jahrelang unser "Hauspark". Es gibt dort auf engstem Raum allerhand zu sehen. Ich würde dort einen gemütlichen-zumindest halben -Tag einlegen, es gibt dort einen Grillplatz direkt am Wasser unter Bäumen. Wirklich empfehlenswert. Dann finde ich das Maori Camp bei Grootfontein recht nett. Besonders der Besitzer ist ein Original und es gibt dort prima Wildfleisch. Eingefroren zum Mitnehmen. Roy's kenne ich allerdings nicht persönlich. In Opuwo solltet ihr den grandiosen Ausblick vom Country Hotel übers Land zumindest auf ein Bier geniesen. Der Campingplatz ist i.O. Das Frühstücks - und Abendbuffet hervorragend. Sicherlich der beste und am wenigsten staubige Platz im Umkreis von vielen Meilen. Opuwo hat übrigens nur eine Bank und der Automat ist öfter mal out of order.
Also viel Spaß auf eurer Reise
LG
Ulli
Man hüte sich vor der Weltanschauung derer, die die Welt nie gesehen haben. Alexander v. Humboldt
Themenstarter54 Beiträge · seit 200828. Mai 2008 · #14
Guten Morgen, 🙂

ein paar Tage in Holland ohne Internet sind Ursache, daß ich erst jetzt lesen konnte, was ihr so alles an Meinungen zu unserer Tour hattet. Danke dafür!
@Kitty – da kann ich mich nur anschließen, Show- villages sind auch nicht so mein Ding,
was deine anderen Vorschläge betrifft, die muß ich jetzt erst mal durchackern, das gleiche gilt für
@joli, dir danke ich ganz besonders, du hast dir ja eine Heidenarbeit gemacht,
hört sich alles sehr gut an u. sobald ich Zeit finde, werde ich mich ganz ausführlich mit deinen Vorschlägen beschäftigen. Ist es mir doch wirklich wichtig, in Ruhe dieses Land zu genießen.
@Harald, da wirst du wohl recht haben, allein bei der Planung überkommt uns die Ahnung, daß wir wohl schon jetzt anfangen sollten, für die nächste Tour zu sparen! Der Virus scheint also auch hier ziemlich aktiv zu sein, ohne das man je dagewesen ist!
@Ulli, auch dir ganz herzlichen Dank für die Tips, davon können wir nun wirklich nicht genug bekommen u. nur profitieren.
Sobald wir die Tour überarbeitet haben, werde ich sie hier rein setzten, in der Hoffnung, wieder Insiderhilfe zu bekommen.;)

Einen schönen Tag,

liebe Grüße, Moni 🙂
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