chris pThemenstarter382 Beiträge · seit 200621. Apr. 2008 · #1Hallo zusammen,
ist von Euch schon mal jemand die genannte Strecke von Nossob bis nach Mabuasehube im Kgalagadi Transfrontier Park gefahren ?
Mich würde interessieren wie anspruchsvoll diese Dünenquerung ist. In den Reiseführern ist das nicht so genau beschrieben.
Danke schon einmal für die Infos.
Christian
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200621. Apr. 2008 · #2Wir sind die Strecke schon gefahren. Tolle Landschaft und gleich zu Beginn das schwierige Stück. Es sind drei - glaube ich - steilere Dünenkämme zu überqueren. Luft raus und etwas Schwung lassen sich diese aber meistern. Uns kam ein VW-Bus auf der Strecke entgegen und der ist auch drüber gekommen
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
La Leona2'779 Beiträge · seit 200722. Apr. 2008 · #3stimme dem zu was Andreas sagt, zusätzlich sei noch gesagt dass man entspannt fahren sollte und unbedingt eine Nacht auf einem der beiden offiziellen Stellplätzen Motopi 1 oder 2 Halt machen sollte, denn alles an einem Tag zu schaffen ist weder sinnvoll noch schön. Diese Stellplätze sind nur ein Schild in der Wildnis, alles muss selber mitgebracht werden.
Ende Regenzeit ist auf dieser Strecke kaum Wild zu sehen aber die wilden Kalaharikürbisse sind dafür ein kleines Wunder.
eifeltrio32 Beiträge · seit 200722. Apr. 2008 · #4Hallo Christian,
sind diese Strecke im März 2008 gefahren. Laut Reiseführer sollte sie sehr anspruchsvoll sein. Während der Fahrt hatten wir das Gefühl ob wir auch auf dem richtigen Weg wären, von sehr anspruchsvoll konnte nun wirklich keine Rede sein. Aber wie auch immer, landschaftlich absolut zeizvoll und schön. Sind die Strecke an einem Tag gefahren und hatten absolut keinen zeitlichen Stress.
Liebe Grüße
eifeltrio
Big_Sven162 Beiträge · seit 200722. Apr. 2008 · #5Hallo Christian!
Wir sind die Strecke dieses Jahr im Februar gefahren. Mit ein bischen Erfahrung im Umgang mit einem 4x4 ist es eigentlich kein Problem. Man muss nur auf entgegenkommenden Verkehr achten, da diese Strecke in beiden Richtungen befahren werden kann. Wir haben die Strecke von Nossob bis zur Mabuasehube Pan in ca. 8 Stunden geschafft. Ich würde mir die Übernachtung auf der Hintour sparen, da es landschaftlich viel schöner an den Pfannen ist.
Wenn man sich für die Rücktour den Trail vornimmt (muss extra in Botswana gebucht werden), muss man beachten, dass man vielleicht ein zweites Fahrzeug dabei hat, da diese Strecke sehr wenig befahren wird. Auch ist die Strecke etwas schöner als die andere Route. Ist aber alles wie immer Ansichtssache!
Gruß Sven
Viele Grüße von Silke & Sven
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La Leona2'779 Beiträge · seit 200722. Apr. 2008 · #6Im Februar, also im Sommer hat man etliche Stunden mehr Tageslicht, das ist im Winter dann anders, je nach Reisemonat würde ich den Unterbruch in Erwägung ziehen. Es ist auch nicht gleich und hängt davon ab wo man in der mabuasehube section einen Stellplatz gebucht hat. ZB Bosobogolo erreicht man als erstes von Nossob her, aber dann können locker nochmal 2 Stunden Fahrt anfallen bis zum letzten campsite weiter nördlich - und gerade bei den Pans wird man die ersten Tiere sehen und sich ev gerne noch verweilen wollen.
HOHolgerK.213 Beiträge · seit 200619. Mai 2008 · #7Hallo Christian,
bin so eben aus der Kalahari zurück. Wie schon beschrieben, landschaftlich schön, aber absolut keine Herausforderung bezüglich 4 x 4. Bin die gesamte Strecke, auch die 4 x4 Strecke Mabuasehube - Nossob ohne Sperren ausgekommen und nur im H2 gefahren.
Gruß
HolgerK.
oribi818 Beiträge · seit 200719. Mai 2008 · #8Bin vorige Woche von Mabuasehube nach Nossob gefahren. Viel wurde im Vorfeld darüber gesprochen, dass es herausfordernd sei etc. Am Ende haben wir uns gefragt wo das der Fall gewesen sein soll.
Wir brauchten von der untersten Pfanne bis Nossob ca. 4 Stunden bei durchschnittlich 30-40 km/h. Je sandiger es wurde umso angenehmer war es zu fahren, da sonst oftmals sehr waschbrettartig.
Wir sind die gesamte Strecke mit dem Defender im dritten Gang des H2 gefahren.
Es ist aber sicher auch abhängig vom Fahrzeug. Ein schwerbeladener Hilux hat sicher etwas mehr Probleme als ein voll beladener Defender. Aber auch ein X-Trail kreuzte unseren Weg.
Fazit: Es wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird.
ENeningu114 Beiträge · seit 200719. Mai 2008 · #9Hallo zusammen
Wir sind vor dem Regen, d. h. als alles total ausgetrocknet war, mit einem voll beladenen Hilux Buschcamper von Mabuasehube nach Nossob gefahren. Die letzten 40 km vor Nossob waren eine echte Herausforderung, kein Vergleich mit Savute oder so! Wir mussten bei manchen Dünen x-mal Anlauf holen, bis unser Auto endlich oben war. Das Positive ist, wenn man die Strecke nicht verlässt, also keine Umfahrung nimmt, bleibt man im Normalfall nicht stecken, da man bei den Dünen immer wieder rückwärts runterrollen kann 😉. (Also meinem Mann hat's unheimlich Spass gemacht 😄.)
Im Übrigen hatten wir auf der Strecke nie eine Waschbrettpiste, also spielt die Jahreszeit wohl eine grosse Rolle.
Gruss
Brigitte
chris pThemenstarter382 Beiträge · seit 200619. Mai 2008 · #10Hallo zusammen,
danke schon einmal für Eure tollen Antworten.
Wie sieht es denn eigentlich mit den Campingplätzen Motopi 1 und 2 aus, die La Leona beschrieben hat. Ist dort jemand oder kann man sich einfach dort hinstellen ?
Danke und Gruss
Christian
oribi818 Beiträge · seit 200720. Mai 2008 · #11Buchungspflicht, auch wenn es frei sein könnte.
Sie sind hässlich im Gestrüpp und weit weg von tierreicheren Pfannen.
Auf gut Glück kann man es versuchen, würde ich aber nicht unbedingt tun. Zumindest in den letzten 3 Wochen waren stets alle Campsites in den Botswana-Parks (die wir gesehen hatten) belegt.
Reservierung scheint also sinnvoll, auch wenn am Parkeingang keiner eine Übersicht über reservierte Sites zugesandt bekommt.
Aber da in Botswana eh alles mehr oder weniger Wildcampen ist und der Müll etc. wieder mitgenommen werden muss, kann man es u. U. auch riskieren einfach irgendwo zu campieren. Ärger wird man deswegen wohl kaum riskieren. Wie gesagt am Parkeingang weiß man nix, es kontrolliert eh keiner und wenn man es so verlässt wie man es vorgefunden hat, besteht auch kein Problem, denn anders ausgestattet als die offiziellen Sites ist es dort auch nicht.
Big_Sven162 Beiträge · seit 200721. Mai 2008 · #12Hallo Christian!
Falls Du mit "Ist dort jemand oder kann man sich einfach dort hinstellen?" wissen möchtest, ob dort ein Ranger vorbei kommt, so lautet die Antwort zu 95%: Nein. Wir haben dort noch weniger Präsens von Rangern erlebt als in anderen Nationalparks Botswanas. Sie sollen aber trotzdem ab und zu mal patrolieren. Trotzdem sollte man alle Campgrounds ordentlich reservieren.
Ich würde Dir aber empfehlen die beiden Plätze an der Strecke links liegen zu lassen und wenigstens bis Bosobogolo Pan zu kommen. Die meisten Tiere und die schönere Landschaft findest Du an den Pfannen!
Gruß Sven
Viele Grüße von Silke & Sven
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La Leona2'779 Beiträge · seit 200722. Mai 2008 · #13Im Universum der zum Teil traumhaften campsites in Botswanas Nationalparks müssen Motopi 1 und 2 irgendwo zuletzt erwähnt werden. ABER sie erfüllen eine wichtige Aufgabe, denn sie ermöglichen Spätaufstehern, langsamen Fahrern, gewissenhaften Campsite-Buchern und generell übervorsichtigen Reisenden, welche zudem niemandem auf den Schlips oder ins ungebuchte Revier treten wollen, vollkommen ihren Zweck.
Und falls da mal auch der unerwartete Löwe (jawohl) aufkreuzen sollte oder eine unvergessliche Sonnenuntergangstimmung -wie wir sie the pink and blue hour nennen- im Stillen und völlig ereignislosen veld genossen werden kann, dann ist ihre Existenz absolult gerechtfertigt.
KAkalkheuvel31 Beiträge · seit 200823. Mai 2008 · #14Hallo,
ist eigentlich schon mal jemand aus dem Forum den Mabuasehube - Nossob Wilderness Trail gefahren ?
Wir hatten uns eigentlich im letzten Urlaub vorgenommen ihn zu fahren. Es scheiterte dann aber daran, daß uns beim Buchen mitgeteilt wurde, daß dieser Trail nur mit mindestens 2 Autos befahren werden darf. So blieb uns "nur" die Through Road.
Aus einigen Reiseführern geht ja hervor, daß der Wilderness Trail wesentlich schöner sein soll als die Through Road.
Kann jemand über seine Erfahrungen berichten ?
Viele Grüße
kalkheuvel
Big_Sven162 Beiträge · seit 200724. Mai 2008 · #15Hallo Kalkheuvel,
wir sind dieses Jahr im Februar den Mabuasehube Wilderness Trail gefahren. Landschaftlich fanden wir ihn interessanter, da er noch an kleinen Pfannen vorbei führt. An der Mosemane Pan ist auch die Übernachtung auf der dafür vorgesehenen Campsite möglich. Ein einfacher Stellplatz ohne Plumpsklo oder Dusche, wie sonst zum Teil bei einigen der anderen Stellplätze in der Mabuasehube Section üblich. Wir hatten die Strecke von der Lesholoago Pan sehr schnell geschafft, so dass wir uns entschieden haben, bis Nossob weiterzufahren. Dort sind wir am frühen Nachmittag eingetroffen. Nicht ganz korrekt, weil man ja zu dem Trail auch immer die Übernachtung mit buchen muss.
Ein zweites Fahrzeug ist nicht zwingend erforderlich (von der Fahrstrecke her), man füllt sich aber erheblich besser, da diese Strecke wesentlich weniger befahren wird als die ander Route. Und noch ein Vorteil: der Trail darf nur in eine Richtung befahren werden, so kann Dir wenigstens in den Dünen keiner entgegen kommen!
Gruß Sven
Viele Grüße von Silke & Sven
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edwina76 Beiträge · seit 200828. Mai 2008 · #16Hallo Christian
Hier meine Tips mit etwas Verspätung - ich nehme an, du bist noch nicht unterwegs?
Bzgl. Nossob-Mabuasehube Through Road:
Grundsätzlich stimmt es schon, daß die im Westen gelegenen Dünen nicht wirklich schwierig zu befahren sind, ist von Sahara-Verhältnissen weit entfernt. Das kann aber durchaus auch anders aussehen je nach aktuellen Wetterverhältnissen, Fahrzeug und Fahrtrichtung. Wir waren zuletzt im November (wegen 46°C im Schatten nicht gerade die übliche Reisezeit) von Ost nach West (Mabua nach Nossob) unterwegs. Da die vorherrschend Windrichtung aus Westen ist, sind die Dünen auf ihrer Ostseite steiler und verweht, auf ihrer Westseite flacher und gepreßt, also von Westen her einfacher zu befahren als von Osten. Nach einem 24-stündigen Sand-/Staub-Sturm waren die lockeren Verwehungen auf der Ostseite so enorm, daß der gemietete Toyota Hilux Raider 2.7, älteres Benziner-Modell in technisch sehr vernachlässigtem Zustand, auch unbeladen einfach zu schwach auf der Brust war (ca.120 PS bei neuem oder intaktem Motor?, entsprechend weniger in schlechtem Zustand), um zwei der Dünen ganz hinauf zu kommen; auch keine Chance mit minimalem Reifendruck und Gummileitern+Gestrüpp. Man kann die Dünen ca. 200 meter südlich umfahren, wo der Dünenkamm nicht so hoch ist, muß die Umleitungsstrecke aber vorher zu Fuß abgehen und die Löcher der Erdhörnchen-Bauten markieren, um nicht da rein zu fahren und den Wagen dort zu versenken. Im übrigen empfiehlt sich im Zweifelsfall der frühe Morgen zum Überfahren der Dünen, da der Sand durch die nächtliche Luftfeuchtigkeit etwas fester und griffiger ist als nachmittags.
Wegen des evt. Gegenverkehrs: Einer stellt sich oben an den Kamm und sichert, der andere fährt hoch.
Daß die Through Road sicherer ist als der nur im Konvoi erlaubte Wilderness Trail, würde ich nicht sagen. Mehr Verkehr auf der Through Road trifft vielleicht für die Hauptsaison zu. Wir waren im November 4 Tage auf dem Stück unterwegs (auch weil es uns so gut gefiel) und trafen zwischen Mabuasehube Pan und Nossob kein einziges anderes Auto. Im übrigen vermißt dich niemand in den Camps auf botswanischer Seite (z.B. Rooiputs oder Mabuasehube und benachbarte Pans), wenn Du nicht nach der eigentlich geplanten Zeit dort ankommst; in den Camps dort ist ja niemand, der Dich vermissen könnte. Das sieht in südafrikanischen Camps anders aus, da ja dort Personal in den Camps vor Ort ist. Da wir uns erst kurz vor Einfahrt in den Mabuasehube, nämlich in Kang, für die botswanischen Camps registriert hatten, wußte das auf der anderen Seite wahrscheinlich auch niemand. Im Gegensatz dazu bekommt man auf dem parallel verlaufenden Wilderness Trail angeblich einen zu ortenden Stab mit und die Ranger am Zielort haben einen genauen Plan, wann man ankommen soll um den Stab abzugeben. Mein Tipp: falls Du außerhalb der Hochsaison fährst, nimm ein Sat-Phone mit.
Bezüglich Motopi: Motopi 1 (die westlichere Campsite) liegt meines Erachtens absolut nicht häßlich im Gestrüpp, Motopi 2 schon eher. Rund um Motopi verbrachten wir zwei ganze Tage; da es ein relativ einsamer Ort ist, hat man gute Chancen, auch scheue Tiere zu sehen, die auch ohne oder mit nur wenig Wasser gut zurechtkommen. Wir sahen ausgiebig Braune Hyänen, Honigdachse, Bat-eared Foxes, Stachelschweine und diverse Schlangen und Reptilien. Löwen und Leoparden gibt's dort auch, Tüpfelhyänen sowieso, haben wir da aber nur gehört und nicht gesehen. Im übrigen war an den Pfannen in der Mabua-Sektion in dieser Jahreszeit (November, Landschaft pfurztrocken, alle warten auf Regen) tiermäßig auch nicht gerade viel los...
oribi818 Beiträge · seit 200728. Mai 2008 · #17Da wir uns erst kurz vor Einfahrt in den Mabuasehube, nämlich in Kang, für die botswanischen Camps registriert hatten, wußte das auf der anderen Seite wahrscheinlich auch niemand.
Das weiß man eh nicht, weil das PC-Programm es nicht zulässt von südafrikanischer Seite auf die botswanische Registrierungssoftware zuzugreifen.
(Stand: Mitte Mai 2008, falls sich das mal ändern sollte)
edwina76 Beiträge · seit 200829. Mai 2008 · #18Nein, wir hatten mit den Südafrikanern gar nichts am Hut. Die Botswaner auf der einen Seite geben den Botswanern auf der anderen Seite keine Mitteilung, oder letztere interessiert es nicht.
Wir sind im Mabua rein und nach Übernachtungen in der Mabua-Sektion, Motopi und Rooiputs (botswanisch) am botswanischen Grenzposten in Two Rivers/Bokspits wieder raus. In Rooiputs ist aber niemand, der bemerken könnte, ob man wie geplant angekommen ist oder nicht, auch eine mehrtägige Verspätung (aus welchen Gründen auch immer) fällt keinem auf. Am botswanischen Ausreise-Gate in Two Rivers/Bokspits wußten Sie gar nichts von uns, auch nicht daß wir Rooiputs gebucht und dort übernachtet hatten. Ich meine: offensichtlich kann man unterwegs irgendwo hängen bleiben und man wird nicht vermißt.
Big_Sven162 Beiträge · seit 200730. Mai 2008 · #19Hallo Edwina,
Dein Bericht ist wirklich sehr interessant. Wir sind dieses Jahr zum ersten Mal den Wilderness Trail mit zwei Fahrzeugen gefahren. Aber von einem zu ortenden Stab höre ich zum ersten Mal. Ich wüßte gar nicht wo man diesen bekommen und wieder abgeben könnte! Es würde ja nur am Gate von der Mabuasehube Section und in Two Rivers gehen. Also uns hat auf jedem Fall niemand darauf hingewiesen.
Wir hatten im letzten Jahr aber mehrfach diese Erlebnisse in Botswanischen Nationalparks. Diese Informationen über Deine Buchungen scheinen nur in den Büros in Maun oder Gabarone zu liegen und die Ranger am Gate wissen von nichts!
Gruß Sven
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edwina76 Beiträge · seit 200802. Juni 2008 · #20Hallo Sven! Was? Kein Stab? Diese Info gab's im SANParks.org-Forum: "...and nip across to the Botswana side to pay your money for the trail and collect your baton. You are not allowed on the trails without your baton." Na ja, egal - offensichtlich der übliche Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
An Christian: Da ist mir noch Folgendes eingefallen: Ihr solltet großzügige Sprit-Reserven haben für die Strecke zwischen Mabuasehube und Nossob und eventuellen zusätzlichen Game Drives in Mabua. Denn sicher Sprit gibt es nur in Kang auf dem Transkalahari Highway und in Nossob, denn auf die Tankstelle in Tshane oder Hukuntsi (weiß nicht mehr, wo das war) kann man sich nicht verlassen, hat oft entweder keinen Diesel oder kein Benzin mehr oder beides nicht.