Auswandern

13 Antworten · 4'783 Aufrufe · gestartet 28. März 2008 von Beate 04
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Themenstarter2 Beiträge · seit 200828. März 2008 · #1
Auf unseren Beitrag „Unterstützung für Auswanderer“ haben wir erstaunlich viele Anfragen bekommen. Aus vielen Gesprächen ist eine Idee entstanden, wie einige Familien dieses Ziel erreichen können:
Wir wollen ein Projekt ins Leben rufen, in dem Auswanderer-Familien in einer Art Kibbuz oder Dorf zusammen leben und arbeiten können.
Wer hat Lust, so ein Projekt zunächst theoretisch zu entwickeln und dann praktisch umzusetzen?
(Grundstück und die Basis-Voraussetzungen sind vorhanden)
Gruß aus Namibia
Beate
3'175 Beiträge · seit 200630. März 2008 · #2
Hi Beate!
Bin gerne bereit meine geistigen Erguesse zur Verfuegung zustellen. Wann und wo soll das denn wie von statten gehen?
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
83 Beiträge · seit 200630. März 2008 · #3
Eine tolle Idee! Sollte das jemals Realität werden, wäre ich gerne dabei! Als Diplom-Pädagoge würde ich mich gerne um die Bildungs- und Erziehungsbereiche des "Kibbuz" kümmern wollen. Gerne auch in der konzeptionellen Vorarbeit.

Die Frage ist nur, inwieweit die namibische Einwanderungsbehörde da mitspielt? Aber da habt ihr euch sicherlich schon Gedanken gemacht.
1 Beiträge · seit 200824. Apr. 2008 · #4
Hallo,

diese Thema würde mich auch interessieren. Aber der Zuspruch wie ich anhand der 2 Antworten sehen ist ja nicht so riesig, deswegen meine Frage gibt es Deinen Plan noch ????
Auf eine Antwort würde ich mich freuen.

Gruß Winni
Gast24. Apr. 2008 · #5
Hallo,

Tobi79 schrieb:
Die Frage ist nur, inwieweit die namibische Einwanderungsbehörde da mitspielt? Aber da habt ihr euch sicherlich schon Gedanken gemacht.
Laut AZ hat Namibia im letzten Jahr insgesamt ganze 26 Daueraufenthaltsgenehmigungen erteilt...

Beste Grüße

Guido
982 Beiträge · seit 200624. Apr. 2008 · #6
WOW... 26! Das ist mal ne konkrete Zahl!

Als Einwanderungsland kann man Namibia nicht unbedingt bezeichnen 🙂

Ein eigenes Dorf mit Aussteigern zu gründen, finde ich irgendwie schräg. Klingt inzestuös.
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1'455 Beiträge · seit 200624. Apr. 2008 · #7
In den nächsten 2 Jahren bin ich einer von den wenigen 😎

Die Idee mit dem Kibbuz finde ich gut. Allerdings nur für betuchte, da der nam. Staat sehen will, das man ihm nicht auf der Tasche liegt (man muss VIEL Geld mitbringen) oder einen Arbeitplatz nachweisen.
Welches Land mit Arbeitslosen will wohl Ausländer reinlassen, die keine Arbeitsplätze schaffen?
LG Jens
1'910 Beiträge · seit 200624. Apr. 2008 · #8
holger schrieb:
WOW...

.... Klingt inzestuös.
was Du da schreibst in höchsten Masse aber auch.
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
2 Beiträge · seit 200811. Mai 2008 · #9
Bin sehr interessiert, wie ist der aktuelle Stand?
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3'175 Beiträge · seit 200611. Mai 2008 · #10
Mir wurde letzte Woche erklaert man muesste nur ueber 15.000N$ Monatseinkommen nachweisen unddann koennte man ein temporaeres residence permit bekommen.
Desweiteren weiss ich von einem Fall, da hat man fuer Therapeutischen Reitunterricht sofort eine Arbeitsgenehmigung erteilt...
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
3'175 Beiträge · seit 200611. Mai 2008 · #11
Hab noch vergessen zu schreiben, dass man bei Vorlage eines schluessigen Businessplanes auch sofort ein einjaehriges Businesvisum erhaelt
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
140 Beiträge · seit 200817. Mai 2008 · #12
Inzestuös ist vielleicht ein zu hartes Wort. Aber ein Deutschendorf zu gründen, finde ich auch schräg. Das erinnert mich irgendwie an die Buren, die in Südafrika ihr eigenes Homeland gegründet haben, weil sie mit den Schwarzen nichts zu tun haben wollen. Ich denke, so einen Kibbuz oder was auch immer, kann man nicht mit ein paar Auswanderern bewirtschaften. Der namibische Staat hat schon recht, wenn sie nur Leute einwandern lassen, die definitiv vernünftige Arbeitsplätze schaffen bzw. zum Wohl des Landes beitragen.

Für mich würde der Reiz am Auswandern gerade daran liegen, mich an die dortige Kultur und Lebensweise anzupassen, mit den Menschen zu leben und mich nicht abzugrenzen in dem ich mein eigenes Dorf gründe. Wenn mir die Lebensweise nicht so gut gefällt, dass ich mir das vorstellen kann, dann brauch ich da erst gar nicht hin.

Gruß, Brigitte
http://reiseliebe.eu http://soullounge.net
392 Beiträge · seit 200817. Mai 2008 · #13
bitte löschen 😊
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff
zuletzt bearbeitet 17. Mai 2008
392 Beiträge · seit 200817. Mai 2008 · #14
Jens_Dietzel schrieb:
In den nächsten 2 Jahren bin ich einer von den wenigen 😎

1.)Die Idee mit dem Kibbuz finde ich gut. Allerdings nur für betuchte, da der nam. Staat sehen will, das man ihm nicht auf der Tasche liegt (man muss VIEL Geld mitbringen) oder einen Arbeitplatz nachweisen.

2.)Welches Land mit Arbeitslosen will wohl Ausländer reinlassen, die keine Arbeitsplätze schaffen?
LG Jens
zu 1.) bin der MEinung dass man Nam$ 2.000.000,- anschleppen muss.

zu 2.) DEUTSCHLAND!!!!!:P 😄
Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst Du nur das Zauberwort. - Joseph von Eichendorff